DE640780C - Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von UEberspannungen in Leitungsnetzen - Google Patents
Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von UEberspannungen in LeitungsnetzenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
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- H02H3/025—Disconnection after limiting, e.g. when limiting is not sufficient or for facilitating disconnection
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
12. JANUAR 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 c GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Oktober 1925 ab
Man hat versucht, bei Signalanlagen ein elektromagnetisches Relais in Serie mit einer
Glimmröhre zu schalten, so daß "bei höheren Spannungen der Glimmstrom der Röhre das
Relais zum Ansprechen brachte. Derartige Relais werden in Anbetracht der außerordentlich
geringen GHmmstromstärken mit vielen Windungen und sehr hohem Widerstand
versehen, teils, um bei den kleinen Stromstärken ein sicheres Ansprechen zu erreichen,
teils um die Glimmröhren zu schonen. -Nun haben aber derartige Relais,
die auf kleine Ströme ansprechen müssen, den Nachteil, daß sie eine sehr hohe Selbstinduktion
besitzen und infolgedessen nicht imstande sind, schnell verlaufende Überspannungen
. abzuleiten. Wanderwellen u. dgl. werden leichter an Stellen höheren Isolationswiderstandes
übergehen, ehe sie durch ein derartiges Relais verlaufen. Außerdem bedeutet das Anbringen von besonders gebauten
Relais eine Verteuerung der Anlage, die es unmöglich machen würde, solche Anordnungen
gerade an den Stellen anzuwenden (Installationen in Niederspannungsnetzen), bei welchen Zähler, Lampen und andere in
der Installation vorhandene Apparate, besonders in Freileitungsnetzen, leicht zerstört
werden und außerdem auch Menschen gefährdet sind.
Bei der vorliegenden Erfindung ist deshalb der Weg beschritten, die an sich vorhandene
Installation überhaupt nicht zu ändern, sondern nur einen einfachen, robusten Apparat
zur Ergänzung der Anlage hinzuzufügen. Erreicht wird dies dadurch, daß zwischen Leitungen
verschiedenen Potentials zweckmäßig mit Strombegrenzungswiderstand versehene Glimmröhren in Reihe mit der Auslösevorrichtung,
ζ. B. der Auslösespule eines. Selbstschalters, geschaltet sind und daß erfindungsgemäß
ein Installationsselbstschalter vorgesehen ist, der eine solche Auslöseverzögerung
besitzt, daß kurzzeitige Überspannungen ohne Leitungsunterbrechung abgeleitet werden,
bei länger andauernden Überspannungen dagegen die Leitung abgeschaltet wird.
Durch das Abschalten der Installation vom Netz wird diese vor Überspannung geschützt
und gleichzeitig auch eine Zerstörung der Glimmröhre durch den Entladungsstrom verhindert.
Eine Glimmröhre kann nämlich nur kurzzeitig mit höheren Stromstärken beansprucht
werden. Wird sie daher mit einem Vorschaltwiderstand, der verhältnismäßig klein sein kann (Größe je nach der Gebrauchsspannung
etwa ι bis 2 Ohm), zwischen Außenleiter und Nulleiter gelegt, so
wird z. B. hei 220-V-Netzen ein Strom von
etwa 100 Amp. fließen. Höhere Stromstärken würden selbst bei technischen Glimmröhren
unweigerlich zur Zerstörung der Glimmröhren führen, wenn nicht im Leiter, z. B. im
Außenleiter, eine Vorrichtung vorhanden wäre, welche die Glimmröhre bei diesen Strömen in kürzester Zeit abschaltet. Dagegen
können technische Glimmröhren höhere Stromstärken teinige Viooo'Sekunden aus-
halten, so daß sie keinen Schaden erleiden, wenn die Installationsselbstschalter innerhalb
dieser Zeit, wie es bei derart hohen Strömen zu geschehen pflegt, abschalten. Auch der
Übertritt von höheren Spannungen in die· Niederspannungsnetze kann innerhalb derart
kleiner Zeitabschnitte nicht gefährlich werden, so daß auch dieses Gefahrmoment durch
den Überspannungsschutz der Erfindung beseitigt ist.
Im nachstehenden sind einige Ausführungsformen der Einrichtung nach der Erfindung
beispielsweise beschrieben.
In Abb. ι ist ein Beispiel dargestellt, bei welchem α den Außenleiter bezeichnet, b den
Nulleiter. Der Schalter c ist im Außenleiter angeordnet, und zwar nach der Stromquelle
zu. Zwischen Außenleiter α und Nulleiter b ist die Betätigungsspule d für denUberstromschalter
c und eine Glimmröhre mit Widerstand als Überspannungsschutz c angeordnet.
Beim Ansprechen der Glimmröhre infolge einer Überspannung wird dann die Spule d
erregt und damit der Schalter c betätigt. Der Schalter c ist ein Installationsselbstschalter,
der eine solche Auslöseverzögerung besitzt, daß kurzzeitige Überspannungen ohne Leitungsunterbrechung abgeleitet werden, bei
länger dauernden Überspannungen dagegen die Leitung abgeschaltet wird. Es ergeben
sich dann in den verschiedenen Betriebsfällen für die Arbeitsweise der Einrichtung
mehrere Möglichkeiten.
i. Kurzzeitige Überspannungen. Die Glimmröhren sprechen an; der Strom
ist durch den vorgeschalteten Schutzwiderstand begrenzt; der etwas verzögerte Selbstschalter
spricht nicht sofort an; die Überspannung wird durch die Glimmröhre und den Widerstand abgeleitet, ohne daß der
Selbstschalter auslöst. Der Netzstrom (Wechselstrom) wird im allgemeinen nicht nachfließen, da beim Durchgang der Spannung
durch Null der Glimmstrom erlischt. 2. Längere Zeit dauernde Überspannungen. Der etwas verzögerte Selbstschalter wird
bei großen Stromstärken so schnell ansprechen, daß er vor der Zerstörung der Glimmröhre
die Leitung abschaltet und so den be-So treffenden Netzteil überspannungsfrei macht,
ehe eine Zerstörung von Apparaten oder eine Gefährung von Menschen eintreten kann.
3. Reißen eines Nulleiters in einem NuIlleiternetz und Kontakt mit dem Außenleiter.
An Stelle der Phasenspannung (von z. B. 220 V) tritt die verkettete Spannung (von
z.B. 380V),· der Selbstschalter spricht an und schaltet ab.
Es wird also durch diese Anordnung mögfio lieh, einfache, übersichtliche und billige Anlagen
zu schaffen, die
i. wirtschaftlich sind (der Zusatzapparat ist nur eine technische Glimmröhre, ein verhältnismäßig
robuster und einfacher Apparat „mit Widerstand),
V..*i?.;; eine betriebssichere Anordnung ohne
1„.$riclgrung der Installation ergeben,
'""··. -3·/ ein Anpassen an die Netzspannung ohne
komplizierte Einstellung ermöglichen (bei verschiedenen Spannungen sind nur die technischen
Glimmröhren auszutauschen),
4. bei denen die Ansprechspannung nur wenige Prozent (etwa 20 0/0) über der Netzspannung
zu liegen braucht, da die technischen Glimmröhren in ihrer Ansprechspannung gut abgeglichen werden und diese Ansprechspannung
auch im Betriebe halten.
Soll nun in besonderen Fällen, besonders aber bei Dauerüberspannungen, ein schnelles
Ansprechen auch dann erreicht werden, wenn im Leiterkreis bei langen Fernleitungen hohe
Ohmsche Widerstände vorhanden sind, so kann die Wirkung auf den Selbstschalter noch durch eine Hilfsspule verstärkt werden,
die mit der Röhre hintereinandergeschaltet im Schutzkreis liegt und die auf den Selbstschalter
wirkt und dessen Ausschaltung unterstützt. Diese Hilfsspule, die nur zur Unterstützung·
dient, kann leicht auf einem Selbstschalter aufgebracht werden. Die Hilfsspule,
die z. B. zwischen Außenleiter und Nulleiter liegt und nur vorübergehend stromdurchflossen
ist, kann nach anderen Gesichtspunkten gebaut sein als die Hauptspule eines Über stromschal ters. Sie wirkt beim Eintreten
von Überspannung in Hintereinanderschaltung mit der Hauptspule. Die Blaswirkung ist hierbei vergrößert (größere Gesamtwindungszahl).
Für ein Dreiphasennetz ohne Nulleiter wird die Anordnung zweckmäßig nach
Abb. 2 ausgeführt. Die Schalter C1, C2 und C3
liegen in den Leitungen alt a2, as. Die Überspannungsschutzvorrichtungen
ex, e», e3 sind
zwischen je zwei Leitungen angeordnet. Die Spulen dlt d2l ds können jede für sich auf
einen Schalter wirken; sie können aber auch jede für sich oder zwei zusammen auf alle
drei Schalter gemeinsam wirken, so daß nie ein Phasenleiter allein, sondern immer alle
drei Phasenleitungen unterbrochen werden. Ist an dem Drehstromnetz ein Nulleiter vorhanden,
so erfolgt für jede Phase zweckmäßig die Schaltung nach Abb. 1. Es kann aber
auch hier die Verbindung der Spule d mit den Schaltern so ausgeführt sein, daß bei
einer Überspannung in einer Phase alle drei Phasenleitungen unterbrochen werden.
Die räumliche Anordnung der einzelnen Teile kann verschieden sein. Entweder kann c
mit d und e oder aber nur c und d zusammengebaut sein. Die ganze Anordnung
läßt sich auch in der Weise ausführen, daß die Überspannungsvorrichtung e mit dem
Widerstand" über einen Überstromschalter übergeschoben wird und mit einem Pol deg
Überstromschalters und dem Nulleiter Κοϊί-Λ
takt erhält. Jeweils nach dem Ansprechen des" Überstromschalters muß dann die Überspannungsschutzvorrichtung
abgenommen werden, um den Überstromschalter wieder einschalten
to zu können. Hierbei kann dann gleichzeitig
die Überspannungsschutzvorrichtung kontrolliert werden.
In Abb. 3 ist eine Ausführungsform für den Zusammenbau dargestellt. Die Anördnung
ist so getroffen, daß der Uberspannungsschalter von außen leicht zugänglich und seine Schaltstellung erkennbar ist. In der
Gebrauchslage, d. h. in der Einschaltstellung, wird der Schalter c mittels eines Hebels f
vom Anker g gehalten. Bei Überstrom wird der Anker g, der normalerweise durch eine
Feder nach oben bewegt wird, angezogen, so daß die Freigabe des Hebels f und damit die
Auslösung des Schalters durch die Rückschnellfeder h bewirkt wird. Ein Austauschen
der Überspannungsschutzvorrichtung e ist durch einen abnehmbaren Boden * o. dgl.
leicht möglich.
Der Einbau läßt sich so durchführen, daß die Vorrichtung auf die Verteilungsschalttafel angebracht wird oder direkt
als Hausanschlußsicherung dient. In diesem Falle wird der Überspannungsschutz
zweckmäßig die Form eines Sicherungselementes bzw. eines Sicherungsstöpsels erhalten,
damit das einheitliche Bild der Schalttafel nicht gestört wird. Bei Zählertafeln
wird zweckmäßigerweise auch der Überspannungsschutz, der gegebenenfalls einen Bestandteil des Überstromschalters
darstellt, unter einer plombierten Hülle angebracht. Eine einfache Ausführung ergibt
sich, wenn die als Überspannungsschutz verwendete Glimmröhre für sich austauschbar
angeordnet ist.
Die oben beschriebene Schutzvorrichtung kommt aber nicht nur in Frage zum Schutz
von Leitungen und Apparaten, sondern sie kann auch zum Schutz von Personen verwendet
werden, und zwar besonders, um zu verhindern, daß an Nulleitern oder den den Leitungen
benachbarten Metallteilen höhere Spannungen gegen Erde auftreten. Die Schaltung ist dann derart durchzuführen, daß
die Glimmröhre zwischen Nulleiter und Erde bzw. zwischen den zu schützenden Metallteilen
und Erde liegt. Tritt zwischen diesen Punkten eine höhere Spannung auf, so wird ,xler Strom unterbrochen. Auch in diesem
■ pralle wird eine Hilfsspule mit dem Über-%tromschalter
verbunden, deren zusätzliche Kraft die. Auslösung bewirkt bzw. beschleunigt.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung
von Überspannungen in Leitungsnetzen, bei der zwischen Leitungen verschiedenen Potentials zweckmäßig mit
Strombegrenzungswiderstand versehene Glimmröhren in Reihe mit der Auslösevorrichtung,
z. B. der Auslösespule eines Selbstschalters, geschaltet sind, gekennzeichnet durch einen Installationsselbstschalter,
der eine solche Auslöseverzögerung besitzt, daß kurzzeitige Überspannungen ohne Leitungsunterbrechung abgeleitet
werden, bei langer andauernden Überspannungen dagegen die Leitung abgeschaltet
wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Selbstschalter
in der Stromzuführungsleitung angeordnet ist und eine mit der Glimmröhre in Reihe geschaltete besondere Hilf sspule
vorgesehen ist, die auf die Auslösevorrichtung des Selbstschalters bei Überspannungen
unterstützend wirkt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glimmröhre
und der .Selbstschalter einzeln oder zusammengebaut unter einer gegebenenfalls
plombierbaren Hülle sitzen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder
mehrere Glimmröhren mit oder ohne Widerstand in einem Überstromschalter in
der Form eines Sicherungselementes austauschbar untergebracht sind.
5. Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von Überspannungen in Leitungsnetzen,
insbesondere nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Glimmröhre zwischen Nulleiter und Erde angeordnet ist, die bei einer zu
hohen Spannung des Nulleiters gegen Erde den Strom durch direkte Einwirkung
auf einen Selbstschalter oder durch eine auf den Selbstschalter wirkende
Hilfsspule unterbricht. ίί0
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER65776D DE640780C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von UEberspannungen in Leitungsnetzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER65776D DE640780C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von UEberspannungen in Leitungsnetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640780C true DE640780C (de) | 1937-01-12 |
Family
ID=7412713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER65776D Expired DE640780C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Einrichtung zur Ableitung bzw. Begrenzung von UEberspannungen in Leitungsnetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640780C (de) |
-
1925
- 1925-10-18 DE DER65776D patent/DE640780C/de not_active Expired
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