DE634530C - Vorrichtung zum Ausrichten eines fortlaufenden Streifens von Einhuellstoff o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten eines fortlaufenden Streifens von Einhuellstoff o. dgl.

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DE634530C
DE634530C DEI45131D DEI0045131D DE634530C DE 634530 C DE634530 C DE 634530C DE I45131 D DEI45131 D DE I45131D DE I0045131 D DEI0045131 D DE I0045131D DE 634530 C DE634530 C DE 634530C
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strip
electromagnet
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light
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DEI45131D
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International Cigar Machinery Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/26Machines specially adapted for packaging cigars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausrichten eines fortlaufenden Streifens von Einhüllstoff o. dgl. Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Ausrichten eines fortlaufenden Streifens von Einhüllstoff o. dgl. mit wiederkehrenden Stellen, die sich in ihren optischen Eigenschaften von dem übrigen Streifen unterscheiden. Es handelt sich beispielsweise um eine Zigarreneinwickelmaschine zur Verarbeitung von mit Aufdruck versehenem Hüll-Stoff, und es kommt darauf an, den wiederkehrenden Aufdruck in eine solche Lage zu bringen, daß er an den umhüllten Gegenständen stets dieselbe Lage einnimmt.
  • Es ist bekannt, bei solchen Ausrichtvorrichtungen eine photoelektrische Zelle zu verwenden, die, sobald sich die Lichteinwirkung auf sie ändert, nämlich wenn eine der wiederkehrenden Stellen zur Deckung mit ihr gelangt, einen Elektromagneten erregt, der die Kupplung zu dem Antrieb des Streifenvorschubes ausrückt.
  • Wie sich aber gezeigt hat, lassen derartige Vorrichtungen an Genauigkeit des Stillsetzens und daher an Registerhaltigkeit zu wünschen übrig. Die Erfindung beseitigt diesen Mangel und kennzeichnet sich wesentlich- dadurch, daß zum Stillsetzen des Streifenvorschubes und um diesen für eine vorbestimmte Zeitspanne unbeweglich zu erhalten, der Elektromagnet bei der kurzen Erregung durch die lichtempfindliche Einrichtung sowohl die Getriebekupplung ausrückt, als auch eine Bremse anzieht und daß gleichzeitig bei dieser Erregung des Elektromagneten durch einen mit dem Magnetanker in Verbindung stehenden Schalter ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, der die weitere Erregung des Elektromagneten für die vorbestimmte Zeitspanne aufrechterhält.
  • Weitere Merkmale der Erfindung richten sich auf die Ausgestaltung des Elektromagnetankers und seiner Verbindung mit der Kupplung einerseits, dem Streifenvorschub anderseits, weiter auf die Art der Verbindung des Ankers mit dem Schalter für die Weitererregung des Elektromagneten.
  • Da es im einzelnen auch schon bekannt ist, zum Stillsetzen des Bandvorschubes eine Bremse anzuziehen oder bei ähnlichen elektromagnetischen Steuerungen einen Schalter in der Weise zu betätigen, daß die Erregung des Elektiomagneten für eine vorbestimmte Zeitspanne aufrechterhalten wird, so ist die zu schützende Erfindung nur in der Gesamtkombination nach Anspruch i oder ihrer Verbindung mit den Unteransprüchen zu sehen, während für Teile der Kombination ein Patentschutz nicht in Anspruch genommen wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es sind Fig. i Endansicht eines Teiles einer Zigarreneinwickelmaschine üblicher Bauart, ausgestattet mit der photoelektrischen und elektromagnetischen Ausrichtvorrichtung, Fig. z Einzelansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 2-a der Fig. i, zur Darstellung der Anbringung der photoelektrischen Einheit, Fig. 3 Aufsicht des Getriebes nach Fig. i, Fig.4 Schnitt längs 4-4 der Fig.3 zur Darstellung-eines umlaufenden Kontaktgebers zum Einschalten des Bremselektromagneten in den Stromkreis während eines Teiles des., Arbeitskreislaufes, .-Fig.5 elektrischer Schaltplan zur DarSfli@; Jung der Verbindung der verschiedenen Teile. Bei der Durchführung der Erfindung verwendet man eine Vorrichtung zum Fördern eines Hüllstreifens mit wiederkehrendem Aufdruck, eine Lichtquelle, welche Licht auf den Streifen wirft, eine von dem aufgeworfenen Licht beleuchtete photaelektrische Zelle, eine elektromagnetische Kupplung zum Stillsetzen des Streifenvorschubes, sobald ein Aufdruck auf dem Streifen das auf ihn geworfene Licht unterbricht, und schließlich einen durch die Kupplung-- schließbaren Stromkreis, der die Kupplung dazu bringt, als Bremse auf den Streifenvorschub zu wirken und. ihn für eine vorbestimmte Zeitspanne unbeweglich zu erhalten.
  • Nach Fig. i und 3 trägt der Rahmen 1o der Zigarreneinwickelmaschine eine Welle i i, auf welcher, durch ;einen nicht dargestellten Maltesertrieb absatzweise angetrieben, eine-Säule 12 sitzt. Eine Stütze 13 am Rahmen i o hält eine Trommel 14 als Träger- für- -die - Vorratsrolle R des Einwickelstöff.es, von welcher aus -der -Streifen W an eine-Arbeitsstelle der Säule 12 geführt wird, und zwar mittels Förderwalzen -15 und 1-6, die in einer am Rahmen i o befestigten Stütze 17 gelagert sind. Die Förderwalze 15 wird -von der durch die Kupplung beein$ußten, -getriebenen Welle 2o der Eiriwickelmaschine aus über Kegelräder 18 und 19 angetrieben und treibt ihrerseits über Stirnräder 21- und -z2 die andere -Walze 16 an. Eine weitere Welle 13 im Rahmen io trägt ein Schwenkmesser 24' zum Zerschneiden des Streifend W. - -Das Messer 24 wird zur richtigen Zeit durch -einen Kurbelalm 25 auf Welle-23, einen Lenker 26 und eine Kurbel 27 auf Welle 28- in Bewegung gesetzt; auf der VTelle äg sitzt ein Schubhebe1,29 mit einer -Rolle 3o, die in eine Hubkurve 31 -auf der Säulenwelle i i eingreift. - -Das Messer 24 "bewegt sich, sobald es von der Hubkurve 31 Antrieb erfährt, auf eine Gegenplatte 32 zu -und wird dagegen durch eine-- Feder 33 angedrückt; die sich Zwischendem Rahmen io und einem Ring 34 auf Welle @a3 befindet. Die Platte 32 ist am Rahmen io befestigt und reicht- mit- Vorsprüngen 5 zwischen die Förderwalzen 15 und 16; die Vorsprünge -dienen als hintere-Abstützung für den -streifen 4V, -der nach dem Abschneiden durch ein endloses Band 36 in die Einwickel-Stellung geführt -wird. Das `Band 36 erfährt seinen Antrieb -durch die Förderwalze 16 und läuft über Leerrollen 37, 38, 39 und 4o, die in Stützen 41 und 42 am Rahmen i o gelagert sind. Die untere Kante des Streifens W liegt auf einer Führung 43 am Rahmen i o muf.
  • Die Welle 2o, welche die Förderwalze 15 antreibt, vermag in einer Muffe 44 zu gleiten, die vermöge eines mit Weller2o fest verbundenen Querkeiles 45 zugleich mit ihr umläuft. Der Keil 45 durchsetzt einen Schlitz der Muffe 44 und verbindet die Welle 20 einseitig nachgiebig mit dem verschieblichen Glied 46 einer Kupplung, während das unverschiebliche Glied 47 der Kupplung auf einer stetig umlaufenden, zur Welle 2o konzentrischen Treibwelle 48 sitzt. Der Keil 45 ist in einen Schlitz im Ende der Welle 20 eingepaßt, und. seine Verbindung mit dem Kuppelglied 46 geschieht durch Eingreifen in einen geschlitzten, auf Muffe 44 reitenden und durch Schrauben 5o mit der Nabe -des Gliedes 46 verbundenen Ring 49; das Glied 46 reitet gleichfalls auf der Muffe 44. Der Keil 45 paßt in einen einseitig offenen Schlitz im Nabenende des Gliedes 46, wobei der Schlitz mit den Schlitzen in Welle 2o und Muffe 44 ausgerichtet liegt. Das Kegelrad i9 zum Antrieb des Rades 18 ist auf die Muffe 44 gekeilt und dreht sich- daher so lange, wie das Kuppelglied 46 in Eingriff mit dem Kuppelglied 47' gehalten wird. Es geschieht dies durch eine- Schraubfeder 51, die zwischen einem Absatz auf Muffe 44 und dem Ring 49 untergebracht ist.
  • Auf ihrem freien Ende trägt die Welle 2o den Anker 52 eines Elektromagneten 53, der zum @ Zweck rascher Wirkung mit einem lamellierten Kern 54 gebaut ist. Bei der Aufnahme eines Stromstoßes aus dem Kreise einer photoelektrischen Zelle zieht der Elektromagnet 53 den Anker 52 an, trennt dabei die Kuppelglieder 46, 47 und bringt den Vorschub des Streifens W zum Stillstand. An der Welle 2o ist eine Stange 55 befestigt, die an dem ,einen Arm eines bei 57 an einem Rahmen 58- drehbaren Doppelhebels 56 angreift. - Der-Hebel-56 wird durch eine gegen den Kern des Elektromagneten 53 drückende Feder 59 in -Berührung mit der Stange 55 gehalten. Der andere Arm des Hebels 56 drückt xnit einer Rolle 6o gegen eine Kontaktfeder 61.. Sobald der Anker 52 angezogen wird - unter der Wirkung der photoelektrischen Zelle, die, wie noch zu beschreiben ist, an ein Relais im Magnetstromkreis angeschlossen ist -, veranlaßt der Hebel 56 die Kontaktfeder 61, sich gegen ein Kontaktstück 62 zu legen und dadurch einen unabhängigen Haltestrom zu schließen, der über einen umlaufenden, auf Säulenwelle i i gelagerten Kontaktgeber 63 (Fig. 4) fließt. Dieser Strom hält den.4nker 52 während eines bestimmten Teiles des Arbeitskreislaufes der-Maschine am Kern 5q. des Elektromagneten 53 fest, zu dem Zwecke, den Vorschub des Streifens W stillzusetzen, solange das Messer 24 arbeitet und das abgeschnittene Rohstück mittels der vorrükkenden Zigarre C in die Säule i z geführt wird. Der Kontaktgeber besteht aus zwei im Winkel zueinander stehenden, ortsfesten, isolierten Kontaktbürsten 6q.; diese drücken gegen eine umlaufende Fläche, die sich aus einem metallischen Ringabschnitt 63 und einem isolierten Abschnitt 65 zusammensetzt. Die Dauer des Kontaktschlusses bei jedem Umlauf hängt von dem Verhältnis zwischen den beiden Abschnitten der Oberfläche und von dem Winkel ab, um-welchen die Bürsten gegeneinander versetzt sind. Außerdem ist ein gleicher Kontaktgeber 63' neben dem ersten, 63, gleichfalls auf Welle i i angebracht; er liegt in dem Impulsstromkreis der Elektromagneten 53 und ist so eingerichtet, daß er den Stromkreis für die gleiche Zeitdauer zu schließen und zu öffnen vermag wie der erste Kontaktgeber 63. So kann die Kupplung .46, .17 während eines bestimmten Teiles des Arbeitskreislaufes, nämlich während der Streifen gefördert wird, nicht durch Stromstöße der photoelektrischen Zelle beeinflußt werden. Sobald dieser Teil des Kreislaufes beendet ist, schließen die Kontaktgeber ihre zugehörigen Stromkreise, damit so ein Impuls aus der photoelektrischen Zelle den Elektromagneten-53 zu erregen und daher den Streifenvorschub stillzusetzen vermag.
  • Die photoelektrische Einheit (Fig. i, 2 und 3) besteht aus einem Gehäuse 66, in dem eine Glühlampe 67 angebracht ist, sowie aus einem Gehäuse 68, das die eigentliche photoelektrische Zelle 69 enthält. Die beiden Gehäuse sitzen zu beiden Seiten des Streifens 1<V und sind mit Rohren 70, 71 ausgestattet, die sich auf den Streifen zu erstrecken und einen schmalen Schlitz zwischen sich lassen, durch den der Streifen hindurchläuft. Rohr 7 0 iiiiiimt eine Kondenserlinse 7 2, Rohr 7 i .eine Projektionslinse 73 auf, so daß die Lichtstrahlen von der Lampe 67 nach dem Durchgang durch den Streifen W gemäß den punktierten Linien der Fig.3 auf die photoelektrische Zelle 69 gesammelt werden. Die Gehäuse 66 und 68 werden von einem Rahmen 7.1 gehalten (Fig. i und 2), der waagerecht und senkrecht verstellbar ist, damit er sich wechselnden Bedingungen in der Größe des in den Streifen W einzuwickelnden Gegenstandes sowie in dem gewünschten Aussehen der fertigen Packung anpassen läßt.
  • Der Streifen W kann aus durchsichtigem Stoff, etwa Glashaut, mit wiederkehrendem undurchsichtigem Aufdruck P bestehen oder auch aus undurchsichtigem- Stoff, wie Metallfolie oder dunklem Papier, mit durchscheinendem Aufdruck. Im ersten -Falle wird das Licht von Lampe 67 durch den Aufdruck augenblicksweise gehemmt, im zweiten -Falle durchgelassen.
  • Der Rahmen 7 q. sitzt an senkrechten Stangen 75, die in Bohrungen eines -Halters 7 6 gleiten, und ist mittels einer Schraube 77 verstellbar. - Der Halter 76 ist auf einer Schraube 78 waagerecht -beweglich; die Schraube 7 8 ist in einer Stütze 7 9 am Vorratsrollenhalter 13 gelagert und mit einem Handrad 8ö zum Einstellen des Halters 7 6 versehen, dessen waagerechte Bewegung durch- eine Schiene 8 i an Stütze 79 Führung erhält.
  • Fig.5 zeigt die elektrischen Verbindungen zum Betrieb- der Einrichtung aus einem Gleichstromnetz. Die Glühlampe 67 wird vom Plusleiter 8z über -Leitungen 83, 8¢ und- einen Widerstand 85 gespeist; der Rückfluß zum Minusleiter 87 geht über Leitung 86. -Die photoelektrische Zelle 69 erhält Netzstrom über Leitung 83, Batterie 88, einen hohen Widerstand 89 und Leitung 9o. Der Strom, welcher in der photoelektrischen Zelle 69 unter der photoelektrischen Wirkung des durch die Linsen 72 und 7 3 auf die Zelld geworfenen -.Lichtes erzeugt wird, wird durch eine Vakuumröhre 91 verstärkt und fließt durch ein- empfindliches Relais 92, das einen Drehschalter 92R anzieht und von Kontakten 93 fortschwenkt. Wird nun- das Licht durch einen Aufdruck auf den Einwickelstoff unterbrochen, so vermindert sich der Strom aus der photoelektrischen Zelle hinreichend, um dem Schalter 92a zu gestatten, unter der Wirkung der Schwerkraft zurückzuschwingen und die Kontakte 93 zu schließen. Dann fließt ein Strom von 82 über einen Widerstand 9q., Kontakte 93, den umlaufenden Kontaktgeber 63', Leitung 95, den Elektromagneten 53 und die Leitung 96. Der Verstärkerstromkreis enthält einen Kondensator 97 und einen großen Nebenschlußwiderstand 98; der Heizkörper der Röhre 9i empfängt Strom aus dem Netz über Widerstände 99 und ioo, und die photoelektrische Zelle ist an das Gitter der Röhre 9 i angeschlossen. Der Stromfluß durch den Elektromagneten 53 nach dem Schließen der Kontakte 93 führt zum Anziehen des Ankers 52, wodurch nicht nur die Kupplung 46, 47 ausgerückt und der Umlauf der Streifenfördertreibwelle 2o stillgesetzt wird, sondern wodurch auch mittels der Rolle 6o die Kontakte. 61 und 62 geschlossen werden, so daß jetzt. ein Strom entsteht, der vom Netzleiter 82 über Widerstand 94, Leitung ioi, Kontaktgeber 63, Leitung 102, Kontakte 61, 62, Leitung 103, Elektromagnet 53 und Leitung 96 zum andern Netzleiter 87 fließt. Dieser Strom durch den Elektromagneten 53 hängt nicht von den Relaiskontakten 93 ab, sondern fließt so lange, wie die Bürsten 64 des ersten Kontaktgebers 63 verbunden sind.
  • Somit wird die Welle 2o unmittelbar nach dem Lösen der Kupplung 46 mittels des Relaisstromes infolge des Anliegens des scheibenförmigen und mit der Welle 2o fest verbundenen Magnetankers 52 am Magnetkern 53 gebremst und während eines gegebenen Bruchteiles .des Arbeitskreislaufes der Einwickehna"schine festgehalten. Ein schwacher Str-onr vom Netzleiter 82 über Leitung io4, einen hohen Widerstand io5, Leitungen 95 und 96 zurück zum Netzleiter 87 fließt dauernd durch den Elektromagneten 53, um die Vorspannung der Feder 51 auszugleichen und Funkenbildung an den Kontakten 61 und 93 zu verhindern.
  • Wird die Einrichtung aus einem Wechselstromnetz gespeist, so wird die photoelektrische Zelle 69 über einen VoZlwellengleichrichter angeschlossen und der Elektromagnet 53 über einen Motorgenerator, der seinerseits aus dem Wechselstromnetz gespeist wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ausrichten eines fortlaufenden Streifens von Einhüllstoff o. dgl. _mit wiederkehrenden Stellen, die sich in ihren optischen Eigenschaften von dem übrigen Streifen unterscheiden, wobei eine lichtempfindliche Einrichtung, z. B. eine photoelektrische Zelle, sobald sich - die Lichtwirkung auf sie ändert, nämlich wenn eine der wiederkehrenden Stellen zur Deckung mit ihr gelangt, einen Elektromagneten erregt, der die Kupplung zu dem Antrieb des Streifenvorschubes ausrückt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stillsetzen des Streifenvorschubes (15, j6) und um diesen für eine vorbestimmte Zeitspanne unbeweglich zu erhalten, der Elektromagnet (53, 54) bei der kurzen Erregung durch die lichtempfindliche Ein-. richtung (69) sowohl die Getriebekupplung (46, 47) ausrückt, als auch eine Bremse (52) anzieht und daß gleichzeitig bei dieser Erregung des Elektromagneten (53, 54) durch einen mit dem Magnetanker (52) in Verbindung stehenden Schalter (6o, 61) ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, der die weitere Erregung des Elektromagneten (53, 54) für die vorbestimmte Zeitspanne aufrechterhält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebliche, mit dem Streifenvorschub (15, 16) in Treibverbindung stehende Kupplungsteil (46) zugleich auch an den Elektromagnetanker (52) - angeschlossen ist und dieser mit einem Drehteil (44) des Streifenvorschubes verbunden ist, mit ihm umläuft und ihn- bei der Berührung mit dem Elektromagnetkern (54) bremst.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebliche Kupplungsglied (46) von einer Muffe (49) getragen ist, welche die den Streifenvorschub (15, 16) treibende Muffe (44) umgibt, in der wiederum eine Welle (20) gelagert ist, die mit einem Keil (45) ausgestattet ist, der einen Schlitz in der zweiten Muffe (44) durchsetzt und in einen einseitig offenen Schlitz der ersten Muffe (49) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Elektromagnetankers (52) bzw. seiner Welle (20) mit dem zugeordneten Schalter (6o, 61) aus einer Längsstange (55) besteht, die an dem einen Arm eines - schwenkbar gelagerten und unter Federwirkung stehenden Doppelhebels (56) angreift, während der andere Hebelarm an der Kontaktfeder (61) des Schalters liegt.
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