DE632644C - Spritzvorrichtung fuer geschmolzenes und pulverfoermiges Spritzgut - Google Patents
Spritzvorrichtung fuer geschmolzenes und pulverfoermiges SpritzgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spritzvorrichtung zum Aufstäuben von geschmolzenem
Metallpulver, bei der das aus der Spritzdüse austretende Metallpulver auf seinem Wege zu
den zu metallisierenden Gegenständen mit einem brennbaren Gas erhitzt wird, das durch
die Vorrichtung hindurchgeführt wird und sich bei seinem Austritt entzündet. Bei den
bekannten Vorrichtungen verteilen sich die Heizgase nicht genügend im Pulverluftgemischstrom
an der Brennermündung, so daß kein gleichmäßiger Überzug entsteht.
Durch die Erfindung wird eine Spritzvorrichtung geschaffen, bei der das entzündete
Heizgas zerstäubend auf den Metallpulverstrahl wirken kann, wodurch eine bessere
Verteilung des geschmolzenen Metallpulvers und eine genauere Regelung der Heizwirkung
entsprechend der Menge des aufzustäubenden Metallpulvers erreicht wird.
Erfindungsgemäß ist das Spritzdüsenmundstück mit mehreren, um die Mittelöffnung im
Kreise zueinander versetzten kleineren Öffnungen von Heizgaskanälen versehen, die
über eine das Metallpulverzuführungsrohr ringförmig umgebende Druckverteilungskammer
an ein· keglig erweitertes Rohr angeschlossen sind, in dessen engeres Ende ein Mischventil
mündet, welchem die zur Bildung des Heizgases dienenden Gase wie Acetylen und Sauerstoff zugeführt werden. Ein pistolenförmiges,
teilweise als Griff ausgebildetes Gehäuse faßt die Spritz- und Mischorgane zusammen
und weist eine die Handhabung erleichternde Anordnung der Bauteile für die
Reglung der Brenngase, der Verbrennungsgase und der Flamme auf.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen achsrechten Längsschnitt durch den Brenner.
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des Brennermundstückes und
Fig. 3 einen achsrechten Längsschnitt der Vorrichtung zum Zuführen der Heizgasbestandteile.
. Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der gebrauchsfertigen
Spritzpistole und
Fig. 5 eine Endansicht des Pistolengriffes.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht der Rückseite des teilweise geöffneten Pistolengriffes.
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht der Pistole mit einer Gehäusehälfte.
Fig. 8 zeigt im größeren Maßstabe einen
Schnitt nach Linie VIII-VHI der Fig. 7 durch eine Einzelheit und
Fig. 9 eine Seitenansicht der letzteren.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung mit Spritzkopf ist die Spritzöffnung 65 für das
Spritzgut, das aus einem durch einen Luftoder Gasstrom mitgerissenen Metallpulver besteht,
bei 90 achsengleich an ein Rohr 64 angeschlossen, durch das das Spritzgut zu-'
geführt wird. Der Spritzkopf ist mit
g pp ^
das Rohr 64. ringförmig umgebenden Kai|||s
66 eh die einerseits mittels einest des Mundstückes 68 auf eine keglige Ringfläche
des Mundstückes 89 gepreßt wird, um die Kanäle 64 und 65 miteinander dicht zu "i^erbinden. Die Kammer 66 wird mittels einer
pieispielsweise aus Blei bestehenden Dich-
mer 66 versehen, die einerseits mittels eines?*1
Kanales 67 mit einem Rohr 70 verbunden ist und andererseits in eine Gruppe von kegligen
Düsenkanälen 68 mündet, die mit ihren Mündungen 69 so zueinander versetzt sind, daß
z. B. bei einer Gruppe von sechs Kanälen 68 die Mündungen 69 der Kanäle wie die Ecken
eines regelmäßigen Sechseckes zueinander He-.gen. Das Rohr 70 dient als Mischraum für
das Brenngemisch, das aus Brennstoff, z. B. Acetylengas und Luft oder Sauerstoff gebildet
wird. Diese Gase werden dem Mischrohr 70, 79 durch eine Mischvorrichtung zugeführt,
die in den vorderen engeren Teil des Mischrohres 70 mündet. Die zugeführte Verbrennungsluft
steht unter einem Druck von etwa 1,5 bis 2 kg. Die Mischvorrichtung ist in
der Mitte mit einem Kanal 72 versehen, der a5 an die Zuführungsleitung 71 für Verbrennungsluft
angeschlossen ist und durch eine Öffnung 78 seines keglig verengten End-■
Stückes 73 achsengleich gegenüber dem engeren Teil des Mischrohres 79 in eine ringto
förmige Kammer 74 mündet, die durch Öffnungen, 75 der Kammerwand mit einer äußeren
Kammer 76 verbunden ist, welcher der Brennstoff, z. B, Acetylen, durch eine. Leitung
77 zugeführt wird. Das Acetylengas kann unter dem Erzeugungsdruck, d. h. bei
einem Druck, der kaum höher ist als der atmosphärische· Druck, zugeführt werden.
Das Gasgemisch gelangt zum verengten Teil 78 der Luftdüse, an den sich der trompetenförmig
erweiterte Rohrkanal 79 anschließt, in, welchem sich die Strömungsenergie des Gemisches teilweise in Druck umsetzt. Dieser
Druck wird auf die an den Kanal 67 angeschlossene Kammer 66 übertragen und in dieser
gleichmäßig auf die Austrittskanäle 68 verteilt.
Zur Reglung der Druckluft ist eine Ventilspindel 80 mit Gewinde 81 in einem Gegengewinde
82 verstellbar "gelagert und mit einem Stellgriff 83 versehen. Die Spindel ist
nach außen mittels einer mit einer Mutter 84 versehenen Stopfbuchse 85 abgedichtet.
Der Brenner ist mit seiner Brenngemischkammer 66 auf den Spritzkopf 86 aufgeschraubt.
In den Kanal 64 des Spritzkopfes mündet die Zuführungsleitung 62 für das
mittels eines Luftstromes zugeführte Metall-.pulver, die mittels einer Mutter 63 am Pistolengriff
befestigt werden kann. Die Leitung 64 ist mit einem kegligen Ende 90 versehen, das beim Anziehen der Verschraubung
•■Mängsscheibe 88 und einer Überwurfmutter
87 nach außen abgedichtet.
Wie die Fig. 4 bis 7 zeigen, sind die zum Mischen der Gase dienenden Vorrichtungen mit
dem Brenner und Zerstäuber in einem winkelförmigen Gehäuse 92 gelagert, das gleichzeitig
den Pistolengriff bildet und als Halter für die Reglungsvorrichtungen dient. Am unteren Ende des abwärts gerichteten, den
Griff bildenden Schenkels des winkelförmigen Gehäuses 91, 92, ist eine Reglungsvorrichtung
96 angebracht, mittels welcher man die Durchflußöffnungen für die verschiedenen
Druckmittel in der gewünschten Reihenfolge freigeben und regeln oder auch sämtlich
schließen kann. Diese Vorrichtung ist mit den Spritz- und Brennerrohren in dem Gehäuse
untergebracht, das in der Mittelebene in. zwei Hälften 91 und 92 geteilt ist, die
durch Bolzen 93 und Verschraubungen 94 miteinander verbunden werden. In dem Gehäuse
91, 92 ist der Brenner 65 mittels eines Verbindungsstückes 86 befestigt, durch das
das Zuführungsrohr 70 für das Brenngemisch und das Zuführungsrohr 64 für das Metallpulver
hindurchgeführt sind. Die Mischvorrichtung für das Brenngemisch ist in einem zylinderförmigen Körper 95 enthalten, der
ebenfalls im Inneren des Pistolengehäuses 91, 92 untergebracht ist. Diese Mischvorrichtung
ist mittels des Luftzuführungsrohres 71 mit einem Ventil 106 und mittels des Brennstoffgasrohres
77 mit einem Ventil 107 verbunden. Das Ventil 106 ist an eine Luftzufüh- .100
rungsleitung 71", und das Ventil 107 ist an
eine Brenngasleitung 770 angeschlossen. Die
Ventile 106 und 107 sind in dem Ventilkörper
96 angeordnet und mit ihren Stangenenden in einer auf und nieder schraubbaren Platte 105
geführt, die auf das Gewinde 104 eines Hahnkükens 99 aufgeschraubt ist und durch Drehen
des Kükens verstellt werden kann. Der Hahn 99 dient zur Reglung der Spritzgutzuführungsleitung
25, 25°. Zwischen die Leitungen 25 und 64 ist die Kammer 97 eingeschaltet,
in welcher dem zugeführten Spritzgutstrom durch schraubenförmige Flügel eine drallförmige Umlaufbewegung erteilt wird,
wodurch Ablagerungen von Spritzgut in den Leitungen vermieden werden. Die Kammer
ist bei 33a in zwei Hälften geteilt, die miteinander
verschraubt sind.
Die Reglungsvorrichtung 96 ist in Fig. 8 und 9 im größeren Maßstabe dargestellt. Die iao
Vorrichtung soll zuerst durch das Rohr 77" den Zufluß des Brenngases, dann durch das
Rohr 71s den Zufluß von Sauerstoff oder Luft
und endlich durch das Rohr 25° den Zufluß
des mit dem Metallpulver beladenen Luftstromes ermöglichen. Das Küken 99 des zur
Reglung der Metallpulverzuführung dienenden Hahnes ist in einer kegelförmigen Bohrung
98 des Gehäuses 96 gelagert und enthält einen Durchflußkanal 100. Die Spindel
101 des Kükens 99 ist mit einem Vierkant 102 zum Aufsetzen eines Hahnschlüssels 103
versehen. Auf ein Gewinde 104 der Hahnspindel iöi ist die Platte 105 aufgeschraubt,
die mit den Stangen der Brennstoff- und Luftzuführungsventile 106 und 107 fest verbunden
ist.
Die Stange des Ventils 106 ist kürzer als die Stange des Ventils 107. Das Ventil 107
ist mit einem Ventilteller 108 versehen, der mit einer Feder 110 belastet ist, die in einer
Aussparung 109 des Gehäuses 96 angeordnet ist und bestrebt ist, den Ventilteller 108 in
der Schließlage zu halten. Das Ventil 106 ist mit einem Ventilteller io8a versehen, der mit
einer nicht dargestellten Feder belastet ist, mittels welcher der Teller io8a in der Schließlage
gehalten wird, um die Leitung yia abzusperren.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Stellung sind alle Leitungen geschlossen. Beim Drehen des
Hahnkükens 99 mittels des Schlüssels 103 schraubt sich die Platte 105 gegen den Hahnkörper
96 und drückt zunächst den Ventilteller 108 von seinem Sitz, wodurch dem
Acetylengas der Weg zum Brenner freigegeben wird. Beim weiteren Herabschrauben der Platte 105 -durch Drehen des Hahnkükens
stößt die Platte gegen eine Schulter 112 der Stange des Ventils 106, die in der Ruhestellung
mit der Schulter 111 der Stange des Ventils 107 nicht in gleicher Höhe, sondern
tiefer liegt. Unter dem Druck der Platte 105 öffnet sich das Ventil io8a, um den Durchlaß
der Leitungen 71 und 71" für Sauerstoff oder
Luft freizugeben. Endlich wird durch weiteres Drehen des Hahnschlüssels 103 bewirkt,
daß das Küken 99 den Kanal 100 mit den Leitungen 25 und 25° verbindet, wodurch
dem mit pulverförmigem Spritzgut beladenen Luftstrom der Durchgang zum Brenner freigegeben
wird, sobald das Küken um einen rechten Winkel gedreht worden ist.
Die Absperrung der Druckmittel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge und kann im Notfall
sehr schnell ausgeführt werden.
An den Gehäusehälften 91 und 92 sind Klemmen 113 angebracht, mittels welcher die
beiden Teile miteinander verbunden werden.
Der abwärts gerichtete Schenkel 41s des
winkelförmigen Gehäuses 92 (Fig. 4) dient als Handhabe bei dem Gebrauch der Spritzvorrichtung
und gestattet nicht nur eine leichte Führung des Zerstäubers mit einer Hand, sondern auch eine bequeme Regelung
der dem Griff zugeführten Druckmittel mit der anderen Hand, der er freien Zugang zu
dem Hahnschlüssel 103 und dem Reglungsknopf 83 des Brenners bietet.
Claims (5)
1. Spritzvorrichtung für geschmolzenes und pulverförmiges Spritzgut, wie Metallpulver,
bei der das Metallpulver durch die Flamme eines brennbaren, durch den Spritzkopf zugeführten Heizgases erhitzt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzkopf (65) mit mehreren, um die Mittelöffnungen im Kreise zueinander
versetzten kleineren Öffnungen (69) von Heizkanälen (68) versehen ist, die über eine das Metallzuführungsrohr (64) ringförmig
umgebende Druckverteilungskammer (66) an ein keglig erweitertes Rohr
(7°> 79) angeschlossen sind, in dessen engeres Ende die Öffnungen (74, 78) eines
Mischventils münden, welchem die zur Bildung des Heizgases dienenden Gase, wie Acetylen und Sauerstoff, zugeführt werden.
2. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter
des Spritzkopfes (65), des keglig erweiterten Rohres (70, 79), des Mischventils (74,
78) und der Regelvorrichtung für die zu mischenden Gase und das Spritzgut aus zwei winkelförmigen, zweischenkligen Gehäusehälften
(91, 92) besteht, die mit ihrem einen Schenkel den in der Mittelebene
teilbaren Handgriff bilden und in der Mittelebene des Gehäuses teilbare
Durchbrechungen für die Hindurchführung der Rohrleitungen (71°, 25«, ?γα)
der Mischventilstange (83) und der Spritzkopfrohre (70, 64) enthalten.
3. Spritzvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch
die im Handgriff angeordnete Regelvorrichtung drei Kanäle (71, 25, yy) hindurchgeführt
sind, die durch Drehen eines in dem mittleren Kanal (25) angeordneten
und mit den Ventilen (106, 107) der anderen beiden Kanäle (71, yy) verbundenen
Hahnkükens (99) in einer bestimmten Reihenfolge geöffnet und durch
Rückwärts drehen des Hahnkükens (99) in umgekehrter Reihenfolge geschlossen werden.
4. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine durch
Drehen des Hahnkükens (99) verschiebbare Antriebsplatte (105) und auf den
Stangen der Ventile (ro6, 107) vorge-
sehene Anschläge (ri2, in), die zueinander
in der Verschiebungsrichtung dem Vorhub entsprechend versetzt sind, um den die Platte (105) das eine Ventil (107)
vor dem anderen (106) verschieben kann.
5. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ventilantriebsplatte (105) auf dem Hahnküken (99) mit Gewinde (104) auf und
nieder schraubbar gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR632644X | 1933-11-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE632644C true DE632644C (de) | 1936-07-11 |
Family
ID=8992541
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB167618D Expired DE632644C (de) | 1933-11-18 | 1934-07-08 | Spritzvorrichtung fuer geschmolzenes und pulverfoermiges Spritzgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE632644C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1979000888A1 (fr) * | 1978-04-06 | 1979-11-01 | Castolin Sa | Bruleur de securite pour projeter des poudres metalliques fondues |
-
1934
- 1934-07-08 DE DEB167618D patent/DE632644C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1979000888A1 (fr) * | 1978-04-06 | 1979-11-01 | Castolin Sa | Bruleur de securite pour projeter des poudres metalliques fondues |
| FR2421681A1 (fr) * | 1978-04-06 | 1979-11-02 | Castolin Sa | Chalumeau de securite pour pulverisation de poudres a la flamme |
| US4317540A (en) | 1978-04-06 | 1982-03-02 | Castolin S.A. | Safety burner for projecting molten metal powders |
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