DE632530C - Nietverbindung mit Hohlniet - Google Patents

Nietverbindung mit Hohlniet

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DE632530C
DE632530C DEH137062D DEH0137062D DE632530C DE 632530 C DE632530 C DE 632530C DE H137062 D DEH137062 D DE H137062D DE H0137062 D DEH0137062 D DE H0137062D DE 632530 C DE632530 C DE 632530C
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locking bolt
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hollow rivet
locking
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/04Riveting hollow rivets mechanically
    • B21J15/043Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel
    • B21J15/045Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel and swaging locking means, i.e. locking the broken off mandrel head to the hollow rivet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Nietverbindung mit Hohlniet Die Erfindung betrifft zunächst Nietverbindungen mit Hohlniet und in diesen eingesetztem zur Bildung des Schließkopfes durch Stauchen der Niethülse dienendem Bolzen. Kennzeichen der Nietverbindung nach der Erfindung ist, daß der Hohlniet und der Schließbolzen in vernietetem Zustand miteinander verklammert sind.
  • Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein Hohlniet mit Schließbolzen für eine derartige Nietverbindung. Erfindungsgemäß ist der Schließbolzen an der Verklammerungsstelle mit profilierter Fläche, z. B. Ringnuten oder Gewinde, versehen, in deren Vertiefungen der Werkstoff des Hohlnietes zwecks Verklammerung von Hohlniet und Schließbolzen eindrückbar ist.
  • Bei den bekannten Nietverbindungen mittels Hohlniets und Schließbolzens fehlte die das Hauptmerkmal der Erfindung bildende Verklammerung des Schließbolzens mit dem Hohlniet. Diese ist aber für die Festigkeit der Nietverbindung von erheblicher Bedeutung. Der Schließbolzen dient bei den bekannten Nietverbindungen und Nieten zur Kopfbildung, und zwar erfolgt die Kopfbildung dadurch, daß auf den Schließbolzen ein so erheblicher Zug ausgeübt wird, daß der Werkstoff des Hohlnietes unter dem Druck des Schließbolzenkopfes zu einem Schließkopf verformt wird. Nach der Bildung des Schließkopfes wird der Schließbolzen in der Regel an einem Reißkerb abgerissen, so daß er möglichst nicht mehr aus dem Hohlniet hervorsteht. Nun tritt im Augenblick des Abreißens des freien Endes des Schließbolzens eine Entlastung des Schließbolzens ein, und diese führt dazu, daß alle Formänderungen, soweit sie federnd waren, von selbst zurückgehen. Es dehnt sich also der Hohlniet in seiner Achsrichtung wieder aus, und der Schließbolzen zieht sich in der Achsrichtung zusammen. Das führt zunächst zu einer Lokkerung des Schließbolzens in der Bohrung des Hohlnietes. Weiter hat die Rückfederung des Hohlnietes eine Lockerung der Pressung zwischen den durch den Niet verbundenen Bauteilen zur Folge, so daß auch die Festigkeit und Dichtigkeit der Nietstelle nach dem Abreißen des Schließbolzens etwas nachläßt.
  • Wird nun der Schließbolzen mit der Niethülse vor dem Abreißen seines freien Endes verklammert, so bleibt sein Schaft unter der zur Bildung des Setzkopfes nötigen Spannung. Ebenso lvird der Niet und die Auflagestelle der zu verbindenden Bauteile unter der gleichen Spannung erhalten. Demnach findet keine gegenseitige Verschiebung von Hohlniet und Schließbolzen durch Zurückgehen der federnden Formänderungen statt, und auch die gesamte Nietstelle -bleibt unter dem Höchstdruck, det> für die Vernietung aufgewendet worden ist. -,Dazu--kommt noch, .daß der ver: klammerte Schließbolzen dem Hohlniet Kräftein Richtung der Nietachse tragen hilft.
  • Nietverbindung wird also durch die fei klammerung fester, sicherer und dichter. :" Der Hohlniet nach der Erfindung kann sowohl wohl für Nietverbindungen mit erhabenem wie versenktem Kopf verwendet werden. Im letzteren Falle wird, um die Verklammerung herbeiführen zu können, in eine abgesetzte Bohrung des versenkten Kopfes ein bildsamer Ring eingesetzt, der in den Hohlrauen des Setzkopfes so einpreßbar ist, daß er den Hohlraum - ausfüllt und in die Vertiefungen des profilierten Teiles des Schließbolzens eindringt Andere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele für Niete und Nietverbindungen nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt für sich allein einen Schließbolzen, Fig. 2 den Schließbolzen und den Hohlniet vereinigt vor ihrer Benutzung.
  • Fig. 3 stellt die halbfertige Nietverbindung nach Bildung des Schließkopfes und vor-. dem Verklammern des Hohlnietes mit dem Schließbolzen dar. -Fig. 4 zeigt die fertige Nietverbindung. Die Fig. 5 bis 7 sind gleichartige Darstellungen für einen Hohlniet mit versenktem Kopf.
  • Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Nietes nach der Erfindung, in die zu verbindenden Bauteile eingesetzt, vor dem Anziehen des Schließbolzens.
  • Fig. g stellt die fertige Nietverbindung zu Fig. 8 dar.
  • Fig. io zeigt eine vierte Ausführungsform eines Nietes nach der Erfindung; - in die zu verbindenden Bauteile eingesetzt, vor dem Anziehen des Schließbolzens.
  • Gemäß Fig.2 ist ein Hohlniet io vorgesehen, der einen Schaft ii und einen Setzkopf 12 hat. Die Mantelfläche des letzteren ist achsig verjüngt, z. B., wie .dargestellt, im Winkel von 2°. Durch den Hohlniet io hindurch erstreckt sich ein Schließbolzen 13 (Feg. z und 2) mit Kopf 14, der an der Endfläche des Schaftes i i des Hohlnietes anliegt. Neben diesem Kopf ist der Schließbolzen mit einer Ringnut 15 versehen, in die- das umgebördelte Ende 16 des Hohlnietes eingreift.
  • Im Bereich des Setzkopfes 12 hat .der Schließbolzen 13 Nuten oder Gewinde i8 (Feg. 2) . In der Zugrichtung vor den Nuten 18 ist ein tieferer ringförmiger Kerb 2o vorgesehen. Vom Kerb 2o an nach außen hat der Schließbolzen 13 etwas kleineren Durchmesser, um das Zusammensetzen der Nietteile zu er--leichtern. Der bei geschlossenem Niet aus Srtem Setzkopf 12- hervorstehende Teil des ;;- ,chließbolzens ist außerdem mit Nuten oder >Gewindegängen 21 versehen, um ein Erfassen des Schließbolzens durch die Backen- einer Nietmaschine zu erleichtern.
  • Im Gebrauch wird der Niet so, wie er in Fig.2 dargestellt ist, in die Öffnung -22 der Bauteile 23 und 24 (Feg. 3) eingesetzt. Durch Erfassen des genuteten oder mit Gewinde 21 versehenen Teiles des Schließbolzens und einen Zug auf diesen in der durch den Pfeil A angegebenen Richtung sowie Ausübung einer Gegenkraft auf den' Setzkopf 12 in Pfeilrichtung B wird ein Ausbauchen des aus den zu vernietenden Bauteilen herausragenden freien Endes des Nietschaftes erreicht, wodurch der ausgebauchte flache Schließkopf 25 (Feg. 3) erzeugt wird.
  • Nachdem der Schließkopf geformt ist, wird der Schließbolzen durch fortgesetzten Zug an . dem Kerb 2o abgerissen. Infolge des großen Zuges auf den Schließbolzen und seine Entlastung beim Abreißen tritt in seinem Schaft eine erhebliche Rückfederung ein. Eine ähnliche Rückfederung tritt gleichzeitig im Schaft des Hohlnietes ein. Um diese Rückfederungen und eine Lockerung durch sie z1? vermeiden, sind die Nuten oder Gewindegänge 18 am .Schließbolzen vorgesehen, in welche anschließend an die Bildung des Schließkopfes 25 der Werkstoff des Setzkopfes 12 radial hineingestaucht wird, bevor der Schließbolzen an dem Reißkerb 2o abgerissen wird.
  • Zu diesem Zwecke wird ein ringförmige r Amboß 27 einer Nietmaschine auf den Setzkopf 12 aufgesetzt und nach Bildung des Schließkopfes 25 eine Matrize 28 von der Nietmaschine über den Setzkopf 12 geschoben und durch sie ein Teil seines Werkstoffes in die Nuten oder Gewindegänge 18 hineingestaucht. Die Matrize hat eine um etwa i gegen die Achse des Nietes geneigte Führungsfläche 29 und anschließend eine Preßfläche, die wie der Mantel des Setzkopfes 12 um etwa 2° zu der Nietachse geneigt ist. Durch die Matrize wird der Setzkopf 12 radial zusammengestaucht (Fig.4). .
  • Währenddes radialen Stauchens des Setzkopfes 12 kann dieser auch achsig in einem bestimmten Ausmaße verlängert werden, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, indem die Rlatrize 28 mehr Wertstoff verdrängt, als die Nuten 18 aufnehmen können. Diese Verlängerung oder Streckung hat den Zweck, durch weiteres Anziehen -des Schließbolzens die Nietverbindung und die Bauteile noch weiter zu dichten Bei der Nietverbindung gemäß Fig. 5 bis 7 ist die Niethülse mit einem sog. versenkten Kopf 30 versehen, der in eine versenkte Öffnung 31 in dem Bauteil 2.4 paßt. Der Kopf 30 ist mit einer Bohrung 32 versehen, die größer als der Außendurchmesser des Schaftes des Schließbolzens ist. Am inneren Ende der Bohrung #3a ist eine keglige, etwa unter 30° geneigte Fläche 33 vorgesehen. In der Bohrung 32 liegt zunächst lose ein Ring 34 aus einem bildsamen Werkstoff.
  • Der Schließbolzen 13 ist wiederum mit Verklammerungsnuten 35, 36, 37 versehen. Die am weitesten innen liegende Nut 37 hat eine unter etwa 20° geneigte Seitenwand 38. Wenn der Schließkopf 25 geformt ist, liegen die kegligen Flächen 33 und38 einander gegenüber. Im Amboß .Io (Fig. 7) befindet- sich ein Preßsternpel 44 der den Ring 3.4 in die Bohrung 32 einpreßt. Dabei wirkt die Verformung des Ringes 34. gleichartig wie die des Setzkopfes 12, nämlich einerseits verklamrnernd, andererseits, wenn sie groß genug ist, den Niet spannend und dichtend.
  • In Fig. 8 sind die Bauteile als Platten 45 und .I6 mit einer Nietöffnung 47 dargestellt. Der Hohlniet hat einen Setzkopf ,49. Der Nietschaft .I8 liegt mit seinem Teil 5o in der ÜffnUng .4; und mit seinem Teil 51 außerhalb der Öffnung 4.7. Während der äußere Durchmesser der Teile 5o und 51 gleich ist, ist der Innendurchmesser des Teiles 51 vergrößert, also seine Wand dünner. Hierdurch entsteht eine Schulter 52. Der innere Durchmesser des Kopfes .I9 ist, wie bei 53 gezeigt, im Durchmesser ebenfalls erweitert. An seinem äußeren Ende kann der Teil 5 1 auf eine Länge -a. in sich verstärkt sein, beispielsweise durch kalte Bearbeitung.
  • Der Schließbolzen 55 hat einen Kopf 56 und daneben eine Nut 57. Nach dem Einsetzen des Schließbolzens in den Hohlniet befindet sich der Kopf 56 in einem erheblichen Abstande vom freien Ende des Hohlnietes. Neben der Schulter 52 des Hohlnietes liegt eine Schulter 58 am Schließbolzen, s0 daß ein Aufweiten des Teiles 5o erfolgt, wenn der Schließbolzen von der Nietmaschine weiter in den Hohlniet hineingezogen wird.
  • Innerhalb der Schulter 58 liegt der Reißkerb 59 und zwischen diesem und dem Bolzenkopf 56 die Verklammerungsnuten 6o und ein Spreizring 61, der mit der Erfindung nichts zu tun hat. Beim Aufweiten wird die Öffnung 4.7 in den Bauteilen vom Niet vollständig ausgefüllt, so daß ein fester Sitz des Nietes erzielt wird (Fig.9). Bei Sch-,vankungen in der Größe der Öffnung 47 kann sich überschüssiges Metall ergeben, und dieser Überschuß wird vor der Schulter 58 hergetrieben und in die erweiterte Öffnung 53 im Kopf 49 hineingedrückt. Da die hierfür erforderliche Kraft groß sein kann, so ist es zweckmäßig, wie in Fig.8 dargestellt, den Reißkerb in der Zugrichtung hinter die Schulter 58 zu legen, um ein vorzeitiges Abreißen des Schließbolzens zu vermeiden.
  • Der in Fig. io gezeigte Niet hat eine geringere Baulänge als der in Fig. 8 gezeigte, weil bei ihm die Schulter 58 zum Aufweiten des Hohlnietschaftes in der Zugrichtung hinter den Verklammerungsnuten 6o liegt. Er steht also vor dem Anziehen des Schließbolzens nicht so weit aus den Bauteilen hervor und kann deshalb dann mit Vorteil verwendet werden, wenn der Raum, insbesondere ein Hohlraum, eng ist. Die Schulter 58 ist so zu legen, daß sie beim Schließen des Nietes nicht in den Kopf 49 eintritt und ihn aufweitet.
  • Die Länge und Form des Hohlnietes und des Schließbolzens müssen so abgestimmt werden; daß in allen Fällen zunächst mittels des Schließbolzens der Schließkopf gebildet wird und dann durch Stauchen des Setzkopfes in radialer Richtung der Hohlniet und der Schließbolzen miteinander verklammert werden, worauf durch weitere Zugsteigerung das hervorstehende Ende des Schließbolzens am Reißkerb abgerissen wird. Dabei kann, wie bereits hervorgehoben, die radiale Stauchung des Setzkopfes durch die Matrize eine übermäßige sein, ohne die Nietverbindung durch achsige Verlängerung des Setzkopfes anzuziehen. Man verfährt beim Schließen von Nieten mit versenktem Kopf entsprechend. Auch hier wird zuerst der Schließkopf gebildet, dann in den besonderen Hohlraum des Setzkopfes der Verklammerungsring eingepreßt und schließlich der Schließbolzen ab gerissen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nietverbindung mit Hohlniet und in diesem befindlichem zur Bildung des Schließkopfes vorzugsweise von nur einer Seite aus dienendem Bolzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlniet (io) und der Schließbolzen (i3) in vernietetem Zustand miteinander verklammert sind (Fig. .L) .
  2. 2. Hohlniet für eine Nietverbindung nach Anspruch i mit durch ihn hindurchlaufendem Schließbolzen, dadurch gekennzeichnet, däß der Schließbolzen an der Verklammerungsstelle (i9) mit profilierter Oberfläche, z. B. Ringnuten oder Gewinde, versehen ist, in deren Vertiefungen Werkstoff des Hohlnietes zwecks Verklammerung von Hohlniet und Schließbolzen eindrückbar ist.
  3. 3. Hohlniet nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen versenkten Kopf (30) mit einer abgesetzten Bohrung (32, 33) und einem bildsamen Ring (3q.), der in den Hohlraum des Setzkopfes so einpreßbar ist, daß er den Hohlraum ausfüllt und in die Vertiefungen (35, 36. 37) des profilierten Teiles des Schließbolzens eindringt. q..
  4. Hohlniet nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß schon der unverformte Hohlniet und Schließbolzen durch eine Nut (15) neben dem Kopf'(i4) und durch den umgebördelten äußeren Rand (16) des Hohlnietes miteinander verbunden sind (Fig.2).
  5. 5. Hohlniet nach Anspruch :2 und 3 mit Schulter am Schließbolzen zum Attfweiten des Hohlnietschäftes, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (58) am Schließbolzen (55) in der Zugrichtung vor den Verklammerungsnuten (6o) angeordnet ist (Fig. 8).
  6. 6. Hohlniet nach Anspruch 2 und 3 mit Schulter am Schließbolzen zum Aufweiten des Hohlnietschaftes; dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (58) am Schließbolzen (55) in der Zugrichtung hinter den Verklammerungsnuten (6o) angeordnet ist (Fig. 1o).
  7. 7. Verfahren zum Bilden einer Nietverbindung nach Anspxuch i, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst mittels des Schließbolzens (13) der Schließkopf (25) gebildet wird, dann durch Stauchen des Setzkopfes (12) *in radialer Richtung der Hohlniet und der Schließbolzen miteinander verklammert werden, worauf durch weitere Zugsteigerung das hervorstehende Ende (21) des Schließbolzens am Kerb (2o) abgerissen wird. B. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine übermäßige radiale Stauchung des Setzkopfes (i2) durch die Matrize (28) bewirkt wird, so daß die Nietverbindung durch axiale Verlängerung des Setzkopfes angezogen wird. g. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nieten mit versenkten Köpfen zunächst der Schließkopf (25) gebildet, dann in den abgesetzten Hohlraum (32, 33) des. Nietkopfes (3o) der Verklammerungsring (3q.) eingepreßt und schließlich der Schließbolzen abgerissen wird.
DEH137062D 1932-08-03 1933-08-04 Nietverbindung mit Hohlniet Expired DE632530C (de)

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