DE630635C - Spindelpresse - Google Patents
SpindelpresseInfo
- Publication number
- DE630635C DE630635C DEM130151D DEM0130151D DE630635C DE 630635 C DE630635 C DE 630635C DE M130151 D DEM130151 D DE M130151D DE M0130151 D DEM0130151 D DE M0130151D DE 630635 C DE630635 C DE 630635C
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- DE
- Germany
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- gear
- screw press
- planetary gear
- drive
- spindle nut
- Prior art date
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- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 2
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B1/00—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
- B30B1/18—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
- Spiüd@@@@@s'se Bei Spindelpressen für Obst und andere Zwecke wird der erforderliche große Preßdruck bei Handbetrieb bis jetzt meist durch die allgemein bekannten Hebeldruckwerke oder bei mechanischem bzw. elektrischem Antrieb durch Schnecken- oder gewöhnliche Zahnradgetriebe erzeugt.
- Den Hebeldruckwerken haften die Nachteile großen Raumbedarfs, großer Reibungsverluste, unbequemer Bedienung des Handhebels, Unfallmöglichkeit durch Herausrutschen des Handhebels inne, während die mechanischen oder elektrischen Antriebe zu teuer werden. Zudem läßt sich hierbei der Handantrieb nicht ohne vollständige Auswechslung des Druckwerkes in Kraftantrieb umändern, was für die Lagerhaltung nachteilig ist.
- Die Erfindung behebt diese Unzulänglichkeiten dadurch, daß an Stelle des Hebeldruckwerkes, Schnecken- oder Zahnradgetriebes ein Planetengetriebe verwendet wird.
- Planetengetriebe zur übersetzung von Geschwindigkeiten oder Drücken, sind in der Industrie bekannt; sie sind aber bis jetzt noch--nicht bei Spindelpressen zur Erzeugung eines hohen Preßdruckes benutzt worden. Durch die Verwendung eines Planetengetriebes zum Antrieb von Spindelpressen wird insbesondere der Vorteil einer leichten Umbaumöglichkeit von Hand- auf Kraftbetrieb erreicht.
- In der Abbildung ist a eine beliebige Spindelpresse, die auch als sog. Jochpresse o. dgl. gebaut sein kann, b das Antriebsrad, das für Handbetrieb als Handrad wie in der Abbildung linke Hälfte, für elektrischen Antrieb als Zahnrad wie in der Abbildung rechte Hälfte ausgebildet ist. Mit dem Antriebsrad verbunden ist das Planetenrad c, das mit zwei Zahnrädernd und e kämmt, von denen das obere einen oder zwei Zähne mehr hat als das untere. Während das untere Zahnrad d mit dem Drucksockel f verbunden ist, ist das obere, e, z. B. mittels eines abgesetzten Keiles g lösbar mit der Spindelmutter ft gekuppelt. Durch Herausziehen des Keiles g wird die Kupphing von e und lt gelöst, dagegen das Antriebsrad b mit der Mutter h gekuppelt. Die Planetenradübersetzung wird also ausgeschaltet und die Mutter unmittelbar durch das Antriebsrad gedreht, wodurch eine zweite Geschwindigkeit erzielt wird.
- Für elektrischen Antrieb (rechts) wird ein Elektromotor i an dem Drucksockel f befestigt, dessen Ritzel mit dem Zahnkranz des Antriebsrades -b kämmt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spindelpresse mit leichter Umbaumöglichkeit von Hand- auf Kraftbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckübersetzung ein Planetengetriebe dient, dessen Planetenrad (c) mit zwei übereinanderliegenden Zahnrädern (d, e) in Eingriff steht, von denen das eine (d) fest angeordnet, während das andere (e) mit größerer Zähnezahl als das erste mit der Spindelmutter (h) verbunden ist, und wobei das das Planetenrad tragende Antriebsrad (b) von Hand bzw. über eine Stirnradübersetzung von einem Elektromotor angetrieben wird.
- 2. Spindelpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (h) sowohl mit dem Zahnrad (e) als auch mit dem Antriebsrad (b) gekuppelt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130151D DE630635C (de) | Spindelpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130151D DE630635C (de) | Spindelpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE630635C true DE630635C (de) | 1936-06-03 |
Family
ID=7331916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM130151D Expired DE630635C (de) | Spindelpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE630635C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515502A1 (de) * | 1985-04-30 | 1986-10-30 | Bernhard 4040 Neuss Homm | Spindelpresse |
-
0
- DE DEM130151D patent/DE630635C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515502A1 (de) * | 1985-04-30 | 1986-10-30 | Bernhard 4040 Neuss Homm | Spindelpresse |
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