DE628593C - Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese - Google Patents

Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese

Info

Publication number
DE628593C
DE628593C DEP68544D DEP0068544D DE628593C DE 628593 C DE628593 C DE 628593C DE P68544 D DEP68544 D DE P68544D DE P0068544 D DEP0068544 D DE P0068544D DE 628593 C DE628593 C DE 628593C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
internal combustion
engine
stroke internal
combustion engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP68544D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DEP68544D priority Critical patent/DE628593C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE628593C publication Critical patent/DE628593C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • F02B33/32Engines with pumps other than of reciprocating-piston type
    • F02B33/34Engines with pumps other than of reciprocating-piston type with rotary pumps
    • F02B33/36Engines with pumps other than of reciprocating-piston type with rotary pumps of positive-displacement type
    • F02B33/38Engines with pumps other than of reciprocating-piston type with rotary pumps of positive-displacement type of Roots type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B67/00Engines characterised by the arrangement of auxiliary apparatus not being otherwise provided for, e.g. the apparatus having different functions; Driving auxiliary apparatus from engines, not otherwise provided for
    • F02B67/10Engines characterised by the arrangement of auxiliary apparatus not being otherwise provided for, e.g. the apparatus having different functions; Driving auxiliary apparatus from engines, not otherwise provided for of charging or scavenging apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V- Form gestellten Zylindern und einem Aufladegebläse Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrzylindrige Viertaktbrexnkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Auflädegebläse, das meinen zwischen den beiden Zylinderreihen vorgesehenen Aufnehmer fördert.
  • Es sind bereits Viertaktreihenmaschnen mixt in V-Form gestellten Zylindern bekannt, bei welschen der zwischen den Zylinderreihen an.-geordnete Aufnehmer für die Ladung als selbständiger Bauteil ausgebildet ist und über einzelne Verteilungsrohre mit den Ansaugkanälen des Zylinderkopfes in Verbindung steht. Diese Bauart hat den Nachteil:, daß der gesamte Rauminhalt des Aufniehmers und die Strömungswege der Ladung vom Gebläse bis zu den Einlaßkanälen unzweckmäßig vergrößert werden. Ein weiterer Nachteil: besteht darin, daß die einzelnen Verteilungsrohre dass Baugewicht des Aufnehmers und damit auch das Leistungsgewicht der Maschine unnötig -erhöhen.
  • Diesle Nachteile vermeidet die Erfindung dadurch, daß der Aufnehmer durch die der Maschinenmitte zugekehrten Seiten der Zylindergehäusie und der miteinander verbundenen Zylinderköpfe gebildet ist. Daduxch kann der Rauminhalt des Aufnehmers, von welchem der Ladedruck des meist verwandten Kapselgebläses abhängt, verkleinert und gleichzeitig die Länge der Strömungswege der Ladung, von welcher die Drossel-und Reibungswiderstände abhängen, verkürzt werden, so daß der Aufladedruck wirksam ,erhöht und die Leistungsverluste dabei ver.-mindert sind. Da der Aufnehmer füx die Ladung nunmehr kein selbständiger Bauteil der Mgschine ist, sondern lediglich den von den Zylindergehäusen und -köpfen in MaschinenmÜtte @eingeschlossenen Raum ehmimmt, der erst beim Zusammenbau der Maschine entsteht, so verursacht der Aufnehmer an sich keinen Aufwand, insbesondere kein Mehrgewicht, wodurch das Leistungsgewicht der Maschine erhöht und die Wartung derselben vermindert wird.
  • Es sind zwar schon Zweitaktreihenmaschinen mit in V-Form gestellten Zylindern bekannt, bei welchen der zwischen. den Zylinderreihen angeordnete Aufnehmer für das Gemisch in das Kurbelgehäuse eingegossen und über Durchlässe in den Zylindergehäusen mit längs des Zylinderuanfanges angeordneten. Kammern verbunden ist. Bei dieser Bauart bildet der Aufnehmer wenn auch keinen selbständigen, so doch einen besonderen Bauteil der Maschine, dessen Lage weder hinsichtlich: der Verkleinerung des Rauminhal.-tes noch hinsichtlich der Verkürzung der Str;ömungs-gege.elin#-, günstige Anordnung ermöglicht. Ferner verursacht diese Bauart einen wenn auch .geringeren, so doch noch erheblichen Aufwand.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Sicherheitsventil: an dem einen Ende des Aufnehmers und das Gebläse unmittelbar an dem anderen Ende dies Aufnehmers angeordnet ist. Dadurch ist @erreicht, daß Sicherheitsventil und Gebläse unter 'Fortfall. besonderer Zwischenbauten an die verhältnismäßig großen Endquerschnitte des Aufnehmers angeschlossen werden können. Durch Vermeidung jeder Drosselwirr kung kann der Gebläsedruck für die Zwecke der Aufladung besser ausgenutzt und übledies im Falle einer Explosion. im Aufnehmer jede Vordrasselung des über das Sicherheitsventil abzublasenden Gemisches vermieden werden. Die große räumliche Entfernung des Sicherheitsventils vom Gebläse bewirkt ferner, daß dass Sicherheitsventil! durch den jeweils- fedrigsten Ladedruck im Falle normaler Gebläsefärderung und umgekehrt das Gebläse durch den jeweils niedrigsten Explosionsdruck im Fallre einer Fehlzündung heaufschlagt wird und auf diese Weise beide Teile gleichmäßig gesichont bleiben.
  • An sich ist bereits bekannt, das Gebläse an das Ende :einer Druckleitung anzuschließen. An sich ist ferner bekannt, das Sicherheitsventil in des Gebläsedruckleitung aniÜbrdnen, wobei das! Gebläse ebenfalls' in der Druckleitung liegt. Bei diesen Bauart können die Vorteile der Erfindung nicht eintreten, die erst durch zweckvolle Zuordnung von Gebläse und Sicherheitsventil an den Enden des Aufnehmers gewährleistet sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in dem Ausführungsbeispiel, und zwar in Anwendung auf einen i6-Zylinder-Reihenmotor in V-Form mit Daueraufladumg auf der Zeichnung näher veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen senkrechten Längsschnitt durch den Motor, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-11 in Fig. i und Fig.3 den Grundriß des Motors.
  • Mit dem hinteren Ende der achtfach gekröpften Kurbelwelle i, an deren Kurbelzapfen 2 die Pleuelstangen 3, 3' paarweise angel:enkt sind, ist ein Kegelrad q. verbunden, das mit denn. Kegelrad ¢' der seechten Steuerwelle 5 in Eingriff steht. Diese treibt durch ein Kegelrad 6' das am Ende der hoch gelegten Nockenwelle 7 sitzende Kegelrad 6 an. Über dem Schwungrad 8 ist ein Drehflügel: gebläse 9 mit senkrechter Achse angeordnet, dessen. einer Drehflügd i o durch ein Stirnradvorgelege i i, i i', i i" von der Steuerwelle 5 ,angetrieben wird. Das treibende Zahnrad i i steht mit der Steuerwelle 5 unter Vermittlung einer Rutschkupplung 12 in Verbindung, deren Lamellen durch eine Feder unter Reibumgsschluß gehalten werden. Des "Zapfen i i' ist auf einem kurzen. Zapfen 13 gelagert. Oberhalb des getriebenen Zahnrades i i" sitzt das Antriebsrad 14 für den zweiten Drehflügel io'.
  • Die zu einem: Block vereinigten, irr spitzen Winkel schräg zueinander angeordneten Zylinderreihen 15, 15' sind mit durchlaufenden Zylinderköpfen 16, 16' verbunden, in denen - kegelstumpffönmige Verbrennungsräume 17, 17' ausgebildet sind. Die Ventilpaare 18, i g und 18', i g' sind schräg zueinander in die Verbrennungsräume hängend angeordnet, wobei diese Ventilpaare in Querebenen liegen, die etwas gegeneinander versetzt sind. Die von den innenliegenden Ventilen 18, 18' _gesteuerten Einlaßkanäle --o, 2o' münden-in eine gemeinsame Druckleitung, die durch die Innenwände des Zylindergehäuses 15, 15' und -den beiden bis zur Längs!-mittelebene des Motors vorgezogenen Zylinderköpfen 16, i 6' gebildet wird. Die von den außenliegenden Ventilen 19, 19' gesteuerten Auslaßkanäle 22; 22' münden in seitlich verlegte Saxmnellfcitungen ein: Die Eimlaßventile 18, 18' werden direkt, die Auslaßventile i g, i g' hingegen unter Vermittlung quer über -den Zylinderköpfen 16, 16' liegender Stoßstangen durch Schwinghebel; ,gesteuert. Dies6 Schwinghebel sind auf zwei unterhalb -der Nockenwelle 7 angeordneten Stützwellen 23, 23' ,gelagert. Die Wellen. 7, 23, 23',sind in einem -mittleren Tragkörper 2q. gelagert, der die inneren Faden der Zylinderköpfe 16, 16' brückenartig verbindet. Das Gebläse g ist zur Umgehung der SteuerweU.e 5 aus der Längsmittelebene des Motors etwas herausgeriickt und an das hintere Ende der Druckleitung 21 angeschlossen. Das vordere Ende der Drucldeiturig ist durch ein Sicherheits ventil:25 abgeschlossen.
  • Das Gebläse 9 läuft dauernd reit. Das -bei E angesaugte Gemisch gelangt bei A in die Druckleitung 21 und- speist unmittelbar die Einlaßkanäle 2o der ,einzelnen Zylinder. Steigt die Drehzahl des Motors übermäßig an und damit auch die Gebläseleistung, so beginnt die auf ein bestimmtes Drehmomient abgesfmrnte Kupplung 12 zu rutschen, so daß die Gebläseförderung auf gleicher Stufe verharrt. Ein Überdrehen des Motors bei Dauer .-fahrt ist daher ausgeschlossen. Findet in der Druckleitung 21 eine Explosion, z. B. durch Fehlzündung oder Rückschlag heißer Abgase, statt, so bläst das reichlich bemessea:e Sicherheitsventil 25 ohne Gefährdung des Betriebes ab. Der hierbei auftretende Rückschlag auf die Cebläseflügel i o, i o` wird durch die Rutschkupplung 12 der Steuerwelle 5 ferngehalten. Das gleiche tritt ein, wenn etwa ein Bruch der Geblläsefl:ügel i o, i o' stattfinden sollte. Ein solcher ist jedoch so gut wie ausgeschlossen, einerseits, weil die an den Gebläseflügeln angreifenden Fliehkräfte niemals ein bestimmtes Maß überschreiten können, und anderseits, weil der Antrieb von einer Stelle der Kurbelwelle aus verfolgt, die durch die Nähe des Schwungrades 8 einen verhältnismäßig hohen Gleichförmigkeitsgrad besitzt.
  • Der Geblasemotor hat durch Wegfall aller Rohrleitungen ein äußerst ruhiges und gedrängtes Aussehen. Sein Leistungsgewicht ist bei. größtem Gleichgang nur äußerst gering, wodurch er namentlich zum Antrieb von Fahrzeugen, in erster Linie von Rennwagen und Flugzeugen, geeignet ist. Die einzelnen Merkmale der Erfindung können naturgemäß auch für Antriebsmotoren mit Normalbetrie'b oder solche mit zeitweisem Aufladebetrieb Verwendung finden, wobei im letzten Falle die Rutschkupplung zweckentsprechend durch eine Schaltkupplung zu ersetzen wäre.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblläse, das in einen zwischen den beiden Zylinderreihen vorgesehenen Aufnehmer fördert, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Aufnehmer (--i) durch die der Maschinenmitte zugekehrten Seiten der Zylindergehäuse (15, 15') und der miteinander verbundenen Zylinderköpfe (16, 16') gebildet ist.
  2. 2. Viertaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i mit einem Sicherheitsventil in der Druckleitung, dadurch gekennzeicli net, daß das Sicherheitsventil (25) an dem einen Ende des Aufnehmers und das Gebläse unmittelbar an dem anderen Ende des Aufnehmers angeordnet ist.
DEP68544D 1933-11-26 1933-11-26 Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese Expired DE628593C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP68544D DE628593C (de) 1933-11-26 1933-11-26 Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP68544D DE628593C (de) 1933-11-26 1933-11-26 Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE628593C true DE628593C (de) 1936-04-07

Family

ID=7391245

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP68544D Expired DE628593C (de) 1933-11-26 1933-11-26 Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE628593C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744248C (de) * 1942-01-30 1944-01-12 Carl F W Borgward V-foermig angeordneter 12 Zylinder-Motor
DE853985C (de) * 1950-03-23 1952-10-30 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744248C (de) * 1942-01-30 1944-01-12 Carl F W Borgward V-foermig angeordneter 12 Zylinder-Motor
DE853985C (de) * 1950-03-23 1952-10-30 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2911889C2 (de)
DE60204691T2 (de) Stern-verbrennungsmotor mit schwimmendem ausgeglichenem kolben
AT402088B (de) Brennkraftmaschine mit in reihe angeordneten zylindern und einer obenliegenden nockenwelle zur betätigung der ein- und/oder auslassventile
DE1476218C3 (de) Ansauganordnung für Brennkraftmaschinen mit Aufladeeffekt
DE2914489A1 (de) Zweitakt-brennkraftmaschine
DE1945955A1 (de) Brennkraftmaschine
DE2451948A1 (de) Kleinstverbrennungsmotor
DE628593C (de) Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmaschine, mit in V-Form gestellten Zylindern und einem Aufladegeblaese
DE2746203A1 (de) Verbrennungsmotor
DE2904066A1 (de) Faecherfoermige kolbenmaschine
DE839279C (de) Sechszylinder-Verbrennungsmaschine
DE2628696A1 (de) Zweitaktbrennkraftmaschine
DE3337518C2 (de)
DE69816309T2 (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit verbessertem brennstofffluss durch spülkanäle
DE2942033C2 (de)
DE807566C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE324348C (de) Gross-Explosionskraftmaschine
DE589714C (de) Drehkolbenbrennkraftmaschine
DE4430351C2 (de) Verbrennungsmotor
DE900398C (de) Anordnung von Auspuffdrehschiebern bei Zweitakt-Brennkraftmaschinen in V-Form
DE3786164T2 (de) Hochleistungsauspuffanlage fuer brennkraftmaschine.
DE19905057B4 (de) Brennkraftmaschine
DE1751634A1 (de) Getriebeanordnung fuer Brennkraftmaschine
DE922024C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine mit Schleudergeblaese
DE534458C (de) Ansaugleitung fuer Brennkraftmaschinen mit zwei Zylinderreihen