DE626403C - Muetzenrandeinlage - Google Patents
MuetzenrandeinlageInfo
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- DE626403C DE626403C DED66436D DED0066436D DE626403C DE 626403 C DE626403 C DE 626403C DE D66436 D DED66436 D DE D66436D DE D0066436 D DED0066436 D DE D0066436D DE 626403 C DE626403 C DE 626403C
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- Germany
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- cap
- horsehair
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B1/00—Hats; Caps; Hoods
- A42B1/018—Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings
- A42B1/0181—Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings with means for protecting the eyes
Landscapes
- Outer Garments And Coats (AREA)
Description
- Mützenrandeinlage Die Erfindung betrifft eine Mützendeckelbiese zum Spannen des Mützendeckels, insbesondere von Schirmmützen. Es ist bereits bekannt, zu diesem Zweck an den Rändern der Mützendeckel Einlagen aus Metalldraht, insbesondere Stahldraht, vorzusehen. Solche Einlagen haben den grundsätzlichen Nachteil, daß sie nicht genügend widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sind und unter dem Einfluß von Hitze oder Feuchtigkeit ihre Lage und Form ändern bzw. Bruchstellen erhalten. Dabei verändert sich selbstverständlich auch die Form des 1@Iützendeckels, oder der Stoff des Mützendeckels wird beschädigt. Metalldrahteinlagen rosten auch leichter und erzeugen eine unnachgiebige Spannung. Eine Rohreinlage wirft sich sehr leicht. Fischbeineinlagen erschweren oder verhindern das Waschen der Mütze und sind auch derartig hart, daß sie häufig -ebenfalls den Mützendeckelstoft durchscheuern. Baumwollkordeln in den Mützendeckelrändern sind nicht geeignet, :ein Spannen des Deckels zu bewirken.
- Gemäß der Erfindung werden alle diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Mützendeckelbiese aus einem oder mehreren Roßhaarbündeln besteht, die durch Umwickeln mit Zwirn o. dgl. zusammengehalten werden. Es ist :an sich bekannt, mehrere Roßhaare einander überschneidend aneinanderzureihen und mit Zwirn zu umwickeln, um auf diese Weise einen fortlaufenden Roßhaarfaden zu erzeugen, der dann zu Geweben u. dgl. verarbeitet wird. Derartige Roßhaarzwirne, die nur wenige Haare nebeneinander aufweisen, sind als Mützendeckelbiesen nicht geeignet, da sie keine genügende Steifigkeit haben. Demgegenüber unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß eine so große Menge von Roßhaaren zusammengebündelt wird, da.ß eine steife Biese entsteht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Mütze finit der Einlage in Seitenansicht, Abb. 2 ,einen Schnitt durch den Mützenrand nach Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 den in Abb. a wiedergegebenen Mützenteil in Ansicht.
- a ist die am Mützendeckelrand eingelegte Stoffbiese, die eine oder mehrere Roßhaarbiesen b enthält. Die einzelnen Roßhaarbiesen b bestehen vorzugsweise aus mehreren nebeneinanderliegenden langen Roßschweifhaaren, die mit Zwirn c umwickelt sind. Nach dem Einlegen der Roßhaarbiesen in die Stoffumhüllung a wird diese am Mützendeckelrand mit der Mütze vernäht, so daß dann außen ein wulstiger Rand. entsteht, der den Mützendeckel in der erforderlichen Weise spannt und steif hält. Die neue Mützeneinlage eignet sich sowohl für Tuchmützen wie auch für Mützenbezüge und übertrifft alle bisherigen Versteifungseinlagen an Widerstandsfähigkeit, geringem Gewicht und Billigkeit. Die Einlage kann auch mit der Stoffumhüllung in vorhandene Mützen nachträglich eingelegt werden, ohne mit dem Mützenrand vernäht zu werden. Die Einlage ist mit gleichem Erfolg überall da verwendbar, wo es sich darum handelt, eine widerstandsfähige, wetterfeste Verspannung von Stofflagen zu erzielen, die der Witterung oder irgendwelcher Feuchtigkeit und Temperaturunterschieden ausgesetzt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE i. Mützenrandeinlage zur Versteifung des Mützendeckels, insbesondere von Schirmmützen, dadurch gekennzeichnet. daß sie aus einer oder mehreren Roßhaarbiesen besteht. a. Mützenrandeinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Roßhaarbiesen aus mehreren nebeneinanderliegenden langen Roßschweifhaaren bestehen, die mit Zwirn umwickelt sind. 3. Mützenrandeinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage von einer Stoffhülle umgeben ist, die in der Randnaht des Mützendeckels eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED66436D DE626403C (de) | Muetzenrandeinlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED66436D DE626403C (de) | Muetzenrandeinlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE626403C true DE626403C (de) | 1936-03-21 |
Family
ID=7059455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED66436D Expired DE626403C (de) | Muetzenrandeinlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE626403C (de) |
-
0
- DE DED66436D patent/DE626403C/de not_active Expired
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