DE623540C - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B7/00—Cuffs
- A41B7/08—Stiffeners for cuffs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Versteifungseinlage für die Faltkante von Umschlagmanschetten,
die durch den Manschettenknopf gehalten wird.
Es sind bereits einteilige Versteifungseinlagen für die Faltkante von Umschlagkragen
bekannt. Sie eignen sich aber nicht zur Versteifung von Manschetten, weil sie wegen
ihrer einteiligen federnden Ausbildung der
xo Manschette eine zylindrische Form geben wurden, wie sie der Kragen hat.
Gemäß der Erfindung reicht jede der-beiden
Einlagen für jede -Manschette von den zur Faltkante senkrechten Kanten bis in die
Nähe der Stelle, an der die Wölbung der Manschette beginnt. Auf diese Weise wird
der gekrümmte Teil der Manschette nicht unter Federwirkung gesetzt, und der ebene
Teil der' Manschette erleidet ebenfalls; keine Formänderung. Ferner wird der mit dem
Loch für den Manschettenknopf versehene Teil der Einlage federnd gegenüber dem übrigen
Teil angeordnet, so daß er sich dem Abstande des Manschettenknopfes von der FaItkante
anpaßt. Auf diese Weise ist es möglich, die Einlage für Manschetten mit verschiedenen
Abständen des Knopfes von der Faltkante zu verwenden. Um diese Anpassungsfähigkeit
zu erhöhen, werden auch die den Manschettenknopf umfassenden Schenkel der Einlage gegeneinander federnd ausgestaltet.
Die neue Einlage läßt die Vorzüge bestehen, die die weiche Manschette gegenüber
der gesteiften Manschette hat und die bei der Verwendung einer von einem Knopfloch bis
zum anderen Knopfloch reichenden Einlage weitgehend aufgehoben wurden. Gleichwohl
erfüllt die Einlage ihren Zweck vollkommen, denn die Verunstaltungen der weichen Manschette
treten an den zur Faltkante senkrechten Kanten auf, die nach kurzem Gebrauch auseinanderklaffen und sich umrollen.
In der Zeichnung ist ein Ausführüngsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Verbindung
mit? dem vorderen Manschettenrand in Seitenansicht dargestellt.
α ist die federnde Einlage, die in den vorderen Teil jeder Manschette b eingelegt wird.
c ist der beide Köpfe des Manschettenknopfes verbindende Steg. Die Einlage« besteht aus
einem, oberen Teil d und einem unteren Teil e, die sich bei Durchbiegung ihres Verbindungsstückes/
einander mehr oder weniger nähern können. Die Einlage kann aus rostfreiem Stahldraht hergestellt und mit Seide oder
Zwirn umsponnen sein.
Die beiden Schenkel des unteren Teilest
der Einlage federn gegeneinander, so, daß man durch diesen Teil Manschettenknöpfe
von verschiedener Stärke hindurchführen kann und daß, wenn der Abstand des Manschettenknopfes
von der Faltkante nur gering ist, dieser Teil noch eine Formänderung erfahren
kann, so daß sich die Einlage auch bei sehr kurzen Abständen des Knopfloches von der
Faltkante der Manschette anpaßt. Man kann die Einlage α auch in der Weise ausgestalten,
daß man den oberen Teil d aus Blech herstellt. Den unteren Teil e wird man ebenfalls
aus Draht oder aus einem elastischen Blechstreifen anfertigen, damit man mit seiner
Hilfe den' Abstand des Knopfloches von der Faltkante' ausgleichen kann.
Wenn man den oberen Teil aus Blech, CeI-luloid
o. dgl. anfertigt, ist es zweckmäßig, Teile aus der Platte auszusparen, damit das
Gewicht der Einlage gering bleibt. Man kann den unteren Teil e und das Verbindungsstück /
an einer Platte aus Celluloid o. dgl. befestigen und erhält dadurch eine in weiten Grenzen
anpassungsfähige Einlage.
Diej Stellen des oberen Teiles d, an denen
sich die Drahtwindungen berühren oder unmittelbar nebeneinanderliegen, kann man durch Überspinnen, durch Löten, Schweißen
o. dgl. miteinander verbinden; jedoch ist dies nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (1)
- Patentanspruch:Versteifungseinlage für die Faltkante von Umschlagmanschetten, die durch den Manschettenknopf gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Einlagen für jede Manschette von den zur Faltkante senkrechten Kanten bis in die Nähe der Stelle reicht, an der die Wölbung der Manschette beginnt, daß der mit dem Loch für den Manschettenknopf versehene Teil (e) der Einlage (a) federnd gegenüber dem übrigen Teil angeordnet ist und daß die den Manschettenknopf umfassenden Schenkel der Einlage gegeneinander federn.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623540C true DE623540C (de) |
Family
ID=576511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT623540D Active DE623540C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623540C (de) |
-
0
- DE DENDAT623540D patent/DE623540C/de active Active
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