DE623290C - Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine - Google Patents

Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine

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DE623290C
DE623290C DEJ48561D DEJ0048561D DE623290C DE 623290 C DE623290 C DE 623290C DE J48561 D DEJ48561 D DE J48561D DE J0048561 D DEJ0048561 D DE J0048561D DE 623290 C DE623290 C DE 623290C
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DE
Germany
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dynamo
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flashlight
pressure lever
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring
    • F21L13/08Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring by reciprocating pusher actuated by hand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine Es sind bereits Taschenlampen bekannt, welche von einer durch Handdruck betriebenen Kleindynamomaschine gespeist werden, wobei die Druckbewegung mittels Zahnstange und Zahnrad in eine rotierende Bewegung der Dynamo umgewandelt wird. Bei diesen Taschenlampen hatte der Rotor eine sehr hohe Umdrehungszahl, und insbesondere dann, wenn der Rotor als Magnet ausgebildet und die Wicklung am Stator angebracht, war. Bei diesen im allgemeinen als vielpolige Maschinen ausgebildeten Dynamos mußte daher, um die erforderliche Leistung zu erzielen, ein sehr häufiger bzw. kräftiger Druck ausgeübt werden, was natürlich für die längere Benutzung der Taschenlampe sehr nachteilig war. Es sind auch Taschenlampen bekanntgeworden, bei welchen die einzelnen Bestandteile der Inneneinrichtung in zusammenschraubbaren Hälften des aus Isolierstoff bestehenden Gehäuses eingepreßt waren. Hierbei trat aber der Übelstand auf, daß etwaige Ungenauigkeiten bzw. Defekte der Inneneinrichtung bei der Montage bzw. nachher nicht beseitigt werden konnten. Bei durch Hebeldruck angetriebenen Taschenlampendynamos ist es auch bereits vorgeschlagen worden, den Krafthebel durch einen Riegel o. dgl. in der Ruhestellung zu arretieren.
  • Die Erfindung betrifft eine Taschenlampe mit Kleindynamo, welch letztere ebenfalls durch einen Krafthebel von Hand aus in Umdrehung versetzt wird, und besteht darin, daß eine zweipolige, eine selbständige Einheit bildende Dynamo elastisch zwischen den Hälften des Preßstoffgehäuses gelagert ist. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die elastisch gelagerte Dynamo schwenkbar mittels der festen, gleichzeitig als Haltemittel für die Gehäusehälften dienenden Triebachse im Gehäuse befestigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Taschenlampe, deren allgemeiner Aufbau an sich bekannt ist, dargestellt, und zwar zeigen die Abb. i und die Dynamomaschine als Einbaueinheit in Vorder- und Seitenansicht mit teilweisem Schnitt. Die Abb. 3 zeigt die in das Taschenlampengehäuse eingebaute Dynamo in Seitenansicht und Schnitt durch das Gehäuse, die Abb. q. in Vorderansicht mit abgenommener Gehäusehälfte.
  • Der zweckmäßig aus lamelliertem Eisen bestehende zweipolige Stator i trägt auf seinem Joch die Wicklung :2 und auf seinen Stirnflächen das Lagergestell 3 für den Rotor 4., welcher als zweipoliger Stabmagnet ausgebildet und in bekannter Weise durch unmagnetisches Schwermetalls zu einer Vollkreisscheibe ergänzt ist. Letzteres ist derart um den Magnetstab gespritzt, daß es diesen unter Freilassung seiner Polflächen von drei Seiten vollständig umgibt, auf der einen Flachseite aber in schwalbenschwanzartige Vertiefungen 6 des Rotors eingreift, wodurch eine sichere Verbindung in radialer Richtung hergestellt, trotzdem aber die abträgliche Wirkung eines Kurzschlusses vermieden ist. Dia Dynamo ist zweckmäßig als eine zweipolige Maschine mit rotierendem Magnetanker ausgebildet, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, in dem zur Verfügung stehenden kleinen Raum relativ viel Eisen für den Stator unterzubringen, so daß auch bei niedriger Umdrehungszahl eine hohe Wattleistung erreicht werden kann. Die niedrige Umdrehungszahl bietet wiederum ihrerseits den Vorteil, daß nur wenige Räder für die Übersetzung zwischen -dem Druckhebel und der Dynamo betätigt werden, daß diese Räder daher kräftig geschaltet werden können und daß für den Antrieb der Dynamo eine verhältnismäßig kleine Kraft ausreicht.
  • . Auf der Achse des Rotors ¢ ist ein Zahnrad 7 befestigt, welches durch das zweckmäßig aus Preßstoff bestehende Zahnrad 8 angetrieben wird, welch letzteres in dem Lagergestell 3 auf der feststehenden Achse g gelagert und unter dem Druck der Feder io über die nur in einer Richtung wirkende Kupplung i i mit dem auf der gleichen Achse lose gelagerten Triebrad 12 in Verbindung steht. Das Lagergestell ist nun gemäß der Erfindung elastisch gelagert, ünd zwar ist es in dem dargestellten Ausführungsbeispiel an den Einbauflächen mit einer Gummiumkleidung 13 versehen, die zweckmäßig aus einem Gummischlauch von entsprechender Länge besteht.
  • Wie aus den Abb. 3 und 4 ersichtlich, ist in dem aus zwei gepreßten Isolierstoff schalen 14 bestehenden Taschenlampengehäuse in üblicher Weise eine Glühlampe 15 mit ihren an die Wicklung :2 angeschlossenen Anschlüssen 16 und 17 vorgesehen. In einer der Lagerschalen ist der einarmige Krafthebel 18 um die Achse 1g schwenkbar, gelagert, der unter der Wirkung der Feder 2o sich selbsttätig nach außen bewegt und an seinem Ende mit einer kreisförmig gestalteten Zahnstange 2,1 versehen ist, die mit dem Triebrad 12 der Dynamo kämmt. In der Zahnstange 21 ist eine Aussparung 22 vorgesehen, in welche eine Klinke 23 eingreift, die unter dem Druck der Feder 24 bei einem Druck auf den in Ruhestellung befindlichen Hebel 18 diesen freigibt und mit einem nicht dargestellten, das Gehäuse durchdringenden Sperrknopf versehen ist.
  • Die Verbindung der Dynamo mit dem Gehäuse erfolgt lediglich über die Triebachse g, die entweder direkt als Verbindungsschraube für die Gehäusehälften oder auch als Hohlachse ausgebildet werden kann, durch welche eine Verbindungsschraube für die Gehäuseschalen hindurchgeführt wird. Weitere Verbindungsschrauben für das Gehäuse können z. B. in der Achse ig: bzw. in dem Punkt 25 am oberen Ende der Taschenlampe vorgesehen sein. Infolge dieser Einbauart ist die Dynamo um die Achse g schwenkbar gelagert und wird durch die Gummihülle 13 elastisch gehalten. In den Gehäuseschalen sind an den Bodenflächen zu diesem Zweck etwa kreisförmige Aussparungen vorgesehen, in welche Teilflächen der Gummihülle bei der Montage eingedrückt werden, wodurch die Schwenkbewegung der Dynamo gehemmt wird, was noch durch an den Schmalseiten des Gehäuses angebrachte Vorsprünge 26 unterstützt werden kann. Etwaige Ungleichheiten in der Tiefe der Gehäuseschalen bzw. in der Bauhöhe der Dynamo werden durch die elastische Lagerung der letzteren in einer den Zusammenbau des ganzen wesentlich vereinfachenden Weise ausgeglichen.
  • Für die Inbetriebnahme der Taschenlampe wird der in der Ruhestellung von Hand durch die Klinke 23 gesperrte Hebel 18 noch etwas mehr an das Gehäuse 14 angedrückt. Dadurch wird seine Sperrung unter der Wirkung der Feder 24 gelöst, und der Hebel springt unter der Wirkung der Feder 2o nach außen. Wird er nun wieder an das Gehäuse herangedrückt, so wird durch die mit ihm verbundene Zahnstange 21 über das Triebrad 12, Kupplung i i und die Zahnräder 8 und 7 der Rotor 4 der Dynamo gedreht und damit die erforderliche Wattleistung erzeugt. Bei Aufhören des Druckes wird der Hebel wieder durch die Feder 2o nach außen bewegt, wobei das Rad 12 sich rückwärts bewegt. Da aber die Kupplung i i in dieser Richtung unwirksam ist, so wird der durch die Schwungmassc.-bedingte weitere Umlauf des Rotors nicht beeinträchtigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweipolige, eine selbständige Einheit bildende Dynamo elastisch zwischen den Hälften des Preßstoffgehäuses gelagert ist.
  2. 2. Taschenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch gelagerte Dynamo schwenkbar mittels der festen, gleichzeitig als Haltemittel für die Gehäusehälften dienenden Triebachse im Gehäuse befestigt ist.
DEJ48561D 1933-12-16 1933-12-16 Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine Expired DE623290C (de)

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DEJ48561D DE623290C (de) 1933-12-16 1933-12-16 Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine

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DEJ48561D DE623290C (de) 1933-12-16 1933-12-16 Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine

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DE623290C true DE623290C (de) 1935-12-17

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ID=7206573

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DE (1) DE623290C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973087C (de) * 1952-02-20 1959-11-26 Hermann Wolf G M B H Blitzleuchte mit laengsgeteiltem Kunststoffgehaeuse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973087C (de) * 1952-02-20 1959-11-26 Hermann Wolf G M B H Blitzleuchte mit laengsgeteiltem Kunststoffgehaeuse

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