DE61840C - Zahlständer - Google Patents
ZahlständerInfo
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- DE61840C DE61840C DENDAT61840D DE61840DA DE61840C DE 61840 C DE61840 C DE 61840C DE NDAT61840 D DENDAT61840 D DE NDAT61840D DE 61840D A DE61840D A DE 61840DA DE 61840 C DE61840 C DE 61840C
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- DE
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- 238000012986 modification Methods 0.000 description 3
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D9/00—Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
- G07D9/02—Change trays
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Zusatz zum Patente No. 55274 vom 1. Juli 1890.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. August 1891 ab.
Längste Dauer: 30. Juni 1905.
Bei dem im Haupt-Patent beschriebenen Zahlständer hat sich der Uebelstand gezeigt,
dafs bei einer gröfseren Anzahl von grofsen Geldstücken unter Umständen eine theilweise
Verstopfung des zwischen den Zahlbretthälften beim Anheben entstehenden Schlitzes eintritt,
so dafs es nothwendig erschien, für eine Verbreiterung des Schlitzes Sorge zu tragen.
Die hieraus sich ergebende Abänderung der Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt
und ersieht man, dafs die an einander stofsenden Enden der Zahlbretthälften nicht mehr
durch Winkeleisen e und Stifte e1 an seitlichen
Auflagern f angehängt sind (s. Haupt-Patent), sondern direct in Schlitzen oder Nuthen des
Gestellkopfes geführt werden. Die Führungsschlitze sind entsprechend lang, sodafs ein
bedeutend gröfserer Schlitz zwischen den Zahlbretthälften sich bilden kann.
Um nun ein dementsprechend weiteres Ausziehen der Hälften a λ zu ermöglichen, sind
die Schubstangen c c nicht mehr direct an den Bretthälften α α befestigt, sondern es sind kurze
Hebel i i eingeschaltet, die einerseits am Gestellrahmen
g g und andererseits an den Bretthälften α α angreifen. Die übrigen Teile der
Vorrichtung stimmen mit denen des Haupt-Patentes überein.
Pateντ-AnSprüche:
Bei dem im Haupt-Patent geschützten Zahlständer:
i. Die Abänderung, dafs die Stifte e1 e1 nicht
feststehend, sondern in Führungen verschiebbar sind, zum Zwecke der Vergröfserung
der Maulweite.
2.» Bei dem unter 1. geschützten Zahlbrett die
Abänderung, dafs die Schubstangen c c nicht direct an den Hälften α α angreifen,
sondern unter Vermittelung der Hebel i i, die einerseits am Gestell g, andererseits an
den Hälften α α gelagert sind, zum Zwecke, wie unter 1. beschrieben.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.PATENTSCHRIFTKLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.CARL FABER in NÜRNBERG. Zahlständer.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61840C true DE61840C (de) |
Family
ID=335874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61840D Expired - Lifetime DE61840C (de) | Zahlständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61840C (de) |
-
0
- DE DENDAT61840D patent/DE61840C/de not_active Expired - Lifetime
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