DE616C - Gasuhr - Google Patents
GasuhrInfo
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Description
1877.
WILLIAM JOHN WARNER in SOUTH SHIELDS und WILLIAM COWAN
■'■:■■■■" in EDINBURG (Grossbritanien).
Gasuhr.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. August 1877 ab.
... Längste Dauer: 13. November 1889.
• Das Mefstrommel-Rad oder der Cylinder eines
nassen Messers, wie er gewöhnlich construirt wird, wird mehr oder weniger von der Veränderlichkeit
' der Wasserlinie afficirt, indem das Steigen derselben die Capacität vermindert und
das Fallen sie vermehrt, was daher rührt, dafs der sich in Thätigkeit befindende Messer nur
ein Ring ist, und das Wasser oberhalb der Axe der Räder steht — daher die Variation.
·.'· Ein Theil :aller Räder um die Axe herum ist beständig unter Wasser, wodurch der messende Theil.des sich in Thätigkeit befindenden Rades zu einem Ring wird, variirend, wie der mittlere oder inactive Theil des Rades infolge der Veränderungen des Wasserniveaus variirt.
·.'· Ein Theil :aller Räder um die Axe herum ist beständig unter Wasser, wodurch der messende Theil.des sich in Thätigkeit befindenden Rades zu einem Ring wird, variirend, wie der mittlere oder inactive Theil des Rades infolge der Veränderungen des Wasserniveaus variirt.
■ Des Erfinders Verbesserungen bestehen in der
Construction eines Rades, mit einem inneren Rad, von etwas gröfserem Durchmesser, als der
todte Theil des Rades, innerhalb dessen die Schwankungen in der Capacität der combmirten
Räder stattfinden können, auf welche Weise vollkommene Genauigkeit praktisch erzielt wird,
bei bedeutender Variation in der Wasserlinie und einer vermehrten Schwimm-Fläche.
■ In .ein Gehäuse legen die. Erfinder innerhalb
des gewöhnlichen Rades ein inneres Rad derselben Construction, wie das gewöhnliche Rad,
jedoch mit den Einlassen im Rücken des messenden Rades und mit den Auslässen so
eingerichtet, dafs sie sich in die messenden Kämmern oder Viertel des Rades öffnen. Der
Radius des inneren Rades ist etwas gröfser, als die Entfernung der höchsten Wasserlinie
oberhalb der Axe des Mefsapparats; das kleine
Rad entspricht daher beinahe dem inneren todten Theil des gewöhnlichen Rades, nur die
Tiefe des Rades ist die der Hälfte oder die der ungefähren Hälfte der Tiefe des gewöhnlichen
Rades. Da nun die Einlasse dieses inneren Rades gegen das. Gehäuse und den gewöhnlichen
Auslafs des gröfseren oder messenden Rades offen sind, so ist klar, dafs, wie, das gröfsere
Rad rotirt, die kleinen Kammern mit gemessenem Gas gefüllt werden müssen, und da die
Auslässe sich. in die grofsen Kammern' des
messenden Rades öffnen, wie diese sich füllen, so mufs -bei jeder Umdrehung des Rades eine
Quantität Gas von dem gemessenen Quantum zurückgeführt werden, gleich der Capacität des
inneren Rades, und da diese in demselben Verhältnisse variirt und zwar direct, wie der variable
Theil von Messungen des gröfseren Rades, so wird praktisch keine Variation in der Messung
durch Veränderung der Wasserlinie stattfinden;
In einer anderen Form wird das kleine Rad in den vorderen Theile des gewöhnlichen Rades
gelegt, direct unter den Deckel.
In dieser Form sind die Einlasse des kleinen
Rades innerhalb der Kammern des grofsen Rades und das kleine Rad dechargirt sein Gas
in den Deckelraum.
Die Construction der Kammern des kleinen Rades ist entgegengesetzt derjenigen des gewöhnlichen
Rades der gebräuchlichen Construction, indem das Gas veranlafst wird, durch das
kleine Rad von hinten nach vorn zu strömen, wobei die Einlafshauben (ohne hohle Deckel)
auf der hinteren, und die Auslafshauben an der vorderen Seite dieses Rades angebracht werden.
Der Durchmesser des kleinen Rades mufs ein solcher sein, dafs die Hauben sich immer
genügend oberhalb des Wassers befinden, zur Sicherung der compensirenden Wirkung des Rades.
Da zwei Formen des combinirten Rades vorhanden'sind, die eine mit den Enden der
beiden Räder fast in derselben Ebene nach hinten, und die andere mit den zwei Enden
nach vorn, so hängen Tiefe und Durchmesser des kleinen Rades davon ab, welche von den
zwei Formen angenommen ist. Das combinirte Rad kann mit irgend beliebiger Anzahl Kammern
construirt sein, und das' innere Rad kann eine gröfsere Anzahl Kammern, als das grofse Rad
haben, und in anderer Form gemacht werden, als das gewöhnliche Rad. , Es läfst sich auch
ein Rad construiren, welches die beiden Formen combinirt, d. h. mit zwei kleinen Rädern innerhalb des grofsen Rades, das eine mit den Einlassen
offen gegen die Kammern und das andere mit den Einlassen äufserlich gegen das
gröfsere Rad.
Anstatt dafs das innere und compensirende Rad sich innerhalb des messenden Rades befindet
und an diesem angebracht ist, läfst sich
eine Combination eines gewöhnlichen Rades mit einem anderen von beträchtlich geringerer Capacität
(von gewöhnlicher Construction) anwenden (wobei die zwei Räder zusammengekoppelt sind
durch Stirnräder oder sonstige äquivalente mechanische Mittel) zum Herausziehen des
compensirenden Theiles gemessenen Gases; das kleinere Rad wird getrieben durch das gewöhnliche,
messende Rad mit einer Geschwindigkeit, proportional der Capacität des compensirenden
Rades, wobei das Gas auf diese Weise von Auslafs zu Einlafs des Messers zurückgeleitet wird.
Diese Räder lassen sich auch in Verbindung bringen mit »Esson's« oder anderen compensirenden
Messern.
Das Princip vorliegender Erfindung wird in Fig. ι der beiliegenden Zeichnung verdeutlicht.
A ist die gewöhnliche Nassmesser-Rad-Trommel, die durch Stirnräder die kleinere Trommel B in
gleicher Richtung in Bewegung setzt.
Die Construction beider Trommeln ist ganz gleich; doch sind die Einrichtungen der Kammern
D, der Einlasse / und der Auslässe O in
B umgekehrt. Der Durchgang des Gases durch dieses Rad ist daher entgegengesetzt dem durch
das andere. In A findet der Gasstrom von dem Deckel C durch die Einlasse / vorn nach den
Auslassen O auf der Hinterseite des Rades statt; allein in B geht das Gas von i im Rücken
nach O vorn.
Durch den Deckel C und Ausgufs .S1 befindet
sich das Rad in Verbindung mit dem gewöhnlichen Einlafs des Messers; wie man bemerken
wird, sind die Einlasse B gemeinschaftlich mit dem Auslafs des Messers.
Es ist daher klar, dafs, sowie das Messrad A rotirt und sein Gas in den Behälter des Messers
abgiebt, ein Theil dieses Gases an dem Auslafs abgezogen und an den gewöhnlichen Einlafs
des Rades B zurückgegeben wird. Da nun die Tiefe dieses Rades gleich der von A und der
Durchmesser etwas gröfser ist, als der des Wasserkreises oder der todten Partie, so wird
bei jeder ganzen Umdrehung ein Volumen Gas gleich der Gas-Capacität des kleinen Rades von
dem gemessenen Volumen des grofsen Rades entfernt, wobei dessen messender Raum praktisch
gleich der eines Ringes ist, welcher sich von seiner Peripherie bis zu einem Kreise ausdehnt,
correspondirend mit der Peripherie der kleinen Trommel. Es folgt dann, da die beiden
Räder eine gemeinschaftliche Wasserlinie haben, welche sich nach der Druckdifferenz in den
beiden Rädern richtet, dafs jede Veränderung derselben ihre Capacität gleichmäfsig beeinflussen
wird (indem ein Sinken des Wassers die Capacität beider vermehrt) — dafs ferner
das Volumen-Uebermafs des gröfseren an den gemeinschaftlichen Einlafs durch die correspondirend
vermehrte Capacität des kleinen Rades zurückgeleitet wird — folglich wird eine praktisch
correcte Messung erzielt bei beträchtlicher Variation der Wasserlinie.
Es lassen sich' verschiedene Einrichtungen mit diesen combinirten Rädern bewerkstelligen.
Dieselben lassen sich zusammen kuppeln mit ihren Axen rechtwinklig gegen einander vermöge
konischer Getriebe, oder sie lassen sich mit Ausschlufs des Zwischenstirnrades treiben. In
beiden Fällen rotiren die Räder in entgegengesetzten Richtungen; alsdann wird eine Kammerbildung
im kleinen Rade zur Anwendung kommen müssen.
Die beiden Räder lassen sich auf einer Welle oder Axe montiren mit den Deckeln C c an
beiden Enden der Welle, also, dafs die gewöhnliche Kammer-Form im kleinen Rade zur
Anwendung kommen wird, indem die Einlasse des kleinen Rades unbedeckt und die Auslässe
bedeckt sind. Oder ferner, da das kleine Rad B nur um ein geringes im Durchmesser gröfser
ist, als der todte Theil des grofsen Rades, kann ein Theil desselben abgeschnitten werden, ohne
seine messende Capacität wesentlich zu verringern und das kleine Rad theils oder ganz
innerhalb des grofsen (mit Ausnahme der Einlasse) placirt werden, dadurch wird an Raum,
Arbeit und Material erspart. Fig. 2 zeigt diese Einrichtung. A ist das gröfsere oder messende
Rad, B das kleinere oder innere. Wie oben beschrieben wurde, regulirt dieses Rad das
Volumen Gas, welches von dem grofsen Rad zu den Brennern abströmt.
Die Einlasse des kleinen Rades */' befinden
sich fast in derselben Ebene, wie die Auslässe O des grofsen Rades, und da O gegen den Auslafstheil
des Mefs-Gehäuses offen ist, so öffnet sich jeder Auslafs O des inneren Rades und
dechargirt das Gas von seiner Kammer in eine Kammer des grofsen Rades (während des
Füllens), so wie dieses rotirt; aus diesem Grunde ist eine Bedachung der Auslässe des inneren '
Rades auf einem Ausström- und Rückgangsrohr, wie in Fig. 1 gezeigt ist, nicht nöthig.
Es braucht kaum hinzugefügt zu werden, dafs die Schneidewände P des grofsen Rades und
die Viertel- und Auslafs-Hauben an das innere Rad gelöthet und befestigt sind auf gewöhnliche
Weise, so dafs die vier messenden Kammern des Rades gebildet werden.
Fig. 3 zeigt eine innere Ansicht der vereinigten Räder.
Fig. 4 ist eine Modification des Princips; das innere Rad ist an oder nahe der Front des
grofsen Rades angebracht, indem die Einlasse i i innerhalb der Kammern des grofsen Rades
placirt sind, und das Gas aus dem inneren Rad durch die Auslässe O in die Deckel-Kammer C
ausströmt.
Fig. 5 ist eine Einrichtung, mittelst welcher die Capacität des messenden Rades vermehrt
werden kann, ohne den Messer zu vergröfsern.
Das gröfsere· Rad wird tiefer gemacht, indem das Convexe des Deckels C bedeutend reducirt
wird; für den Ausströmer 5 wird Raum dadurch gewonnen, dafs die Vorderviertel des inneren
Rades um etwas im Rand zurückgesetzt werden.
In den Fig. 2 und 3 sollte das innere Rad etwas mehr, als die halbe Tiefe des gröfsen
Rades haben und von hinreichendem Durchmesser sein, damit das Wasser nicht höher
steht, als die Verbindung der Scheidewände mit dem inneren Rade, wie die Wasserlinie zeigt.
Hierdurch wird einige Rücksicht auf die Capacitäts-Differenz
genommen, welche sonst bei denselben Durchmessern der Räder entstehen würde aus der Druck-Differenz beim Ein- uud Auslafs,
indem die Kammern des grofsen Rades beim Füllen dem Einlafsdrück ausgesetzt werden, und
die des kleinen Rades dem Auslafsdruck. Man wird ersehen, dafs kein streng genaues äquivalentes
Volumen bei jeder Veränderung der Wasserlinie wegzuziehen, versucht wird.
In den Fig. 4 und 5 läfst man das Gas einfach
durch .das innere t Rad gehen; indem die
die Einlasse nur dem Einlafsdrück ausgesetzt sind, kann sein Durchmesser in diesem Fall
geringer sein, als bei der anderen Einrichtung, und seine Tiefe sollte so grofs sein, wie dies
bequem erreicht werden kann; jedoch bemerken Erfinder, dafs sie sich nicht auf die angeführten
Verhältnisse beschränken; auch kann es vortheilhaft gefunden werden, die inneren
Räder von gröfserem Durchmesser zu machen, als wie sie hier specificirt wurden.
Die beiden Rädereinrichtungen lassen sich vereinigen, d. h. ein inneres Rad mit seinen
Einlassen extern gegen das grofse Rad und ein anderes inneres Rad mit seinen Einlassen intern
eingerichtet im grofsen Rade und seine Auslässe abgehend in die Deckelkämmer.
In Fig- 2 sind die: Einlasse i des inneren
Rades nicht übereinstimmend mit den Scheidewänden P angeordnet, damit die Construction ersichtlicher
wird; aber in den Rädern der Fig. 5, welche Form wir vorzugsweise benutzen, sind
die Kanten der Einlafshauben so dicht als möglich an die Kanten der Scheidewände gelegt,
mit welchen das innere Rad verbunden ist. Wenn diese vor der Scheidewand angeordnet
sind, wie Fig. 3 zeigt, dann wird das ganze Maafs des variablen Volumens im grofsen Rad
nicht herausgenommen, und wenn sie hinter derselben sich befinden, so wird nur ungemessenes
Gas durch das innere Rad zu und von der Deckelkammer C strömen.
Im letzten Fall läfst sich eine Fächer-Rad-Form als inneres Rad anwenden, wie aus Fig. 6
und 7 ersichtlich.
Die Adjustirung der Registrirung läfst sich am bequemsten machen, indem die relativen
Geschwindigkeiten der Räder in dem Index verändert werden.
Die erforderlichen Veränderungen in einem Fontainen-Messer und seine Wirkungen gleich
denen des verbesserten Rades zu machen, bestehen darin, das Gas- oder Luftrohr zu verlängern,
indem das untere Ende auf diese Weise auf eine gröfsere Tiefe ins Wasser eingetaucht
wird bei derselben Wasserlinie — wodurch der Schlufs beträchtlich verbessert wird —
bis oder beinahe bis zur Grenze der Veränderung der Wasserlinie des Rades.
Claims (2)
1. Die Construction von Rädern, Trommeln
oder Cylindern von nassen Gasmessern, wie oben beschrieben und durch Zeichnungen
dargestellt wurde.
2. Die Anwendung des verbesserten Rades oder der Räder, wie oben beschrieben, an Compensations - Gas - Messern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE616T | 1877-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616C true DE616C (de) |
Family
ID=70975599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE000000000616DA Expired - Lifetime DE616C (de) | 1877-08-31 | 1877-08-31 | Gasuhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616C (de) |
-
1877
- 1877-08-31 DE DE000000000616DA patent/DE616C/de not_active Expired - Lifetime
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