DE615280C - Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl. - Google Patents

Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl.

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DE615280C
DE615280C DEK133537D DEK0133537D DE615280C DE 615280 C DE615280 C DE 615280C DE K133537 D DEK133537 D DE K133537D DE K0133537 D DEK0133537 D DE K0133537D DE 615280 C DE615280 C DE 615280C
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DE
Germany
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piston
sheet metal
screwed
sleeve
tube
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DEK133537D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/04Hand implements for shoe-cleaning, with or without applicators for shoe polish
    • A47L23/05Hand implements for shoe-cleaning, with or without applicators for shoe polish with applicators for shoe polish

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Die Erfindung· behandelt ein Gerät zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl., dessen Auftragsmassebeliälter aus einer Blechhülse mit in ihren Mantel gepreßten Schraubengewinde besteht, in die der Preßkolben einschraubbar ist.
Die Erfindung besteht in der Anordnung eines längs geschlitzten Blechrohres, das sowohl als Kolbenstange mit dem Kolben kuppelbar als auch, vom Kolben gelöst, auf den Behältermantel schraub- bzw. steckbar ist.
Das geschlitzte Blechrohr ist in den
Schraubkolben einschraubbar, und es kann an seinem einen Ende nach innen abgebogene und senkrecht zu seiner Mantelfläche stehende Lappen aufweisen.
Den bekannten Geräten gegenüber weist der Erfindungsgegenstand den Vorteil auf, daß durch die Abnehmbarkeit der Kolbenao stange vom Kolben und deren Aufbringen auf den Auftragsmassebehälter für Versandzwecke die Länge des Gerätes auf etwa die Hälfte der Länge des zum Gebrauch fertigen Gerätes gekürzt werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in zwei Ausführungsarten dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι das Gerät in einem mittleren Längsschnitt, in der Gebrauchslage,
Abb. 2 das Gerät in der Versandstellung, also mit aufgelegter Springhülse,
Abb. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im mittleren Längsschnitt und in der Gebrauchsstellung,
Abb. 4 dieses Gerät in zusammengielegtem Zustand,
Abb. 5 die an dem inneren Ende der geschlitzten Hülse angeordneten Füße, welche den Kolben vor sich herschieben.
Bei dem Auftraggerät mach den Abb. 1 und 2 ist eine die Wichse α enthaltende Röhre / auf ihrer ganzen Länge mit einem Gewinde nur einfacher Art versehen, das lediglich durch Pressen, Einrollen o. dgl. erzeugt wird. Das rechte Ende der Röhre/ ist durch 'eine eingerollte Platte b mit einem trichterartigen Mundstück c verschlossen. Auf den Trichter ist das mit 'einer konischen Bohrung versehene Bürstenholz d einer Auftragsmasseverteilerbürste gedrückt. Gegebenenfalls könnten auch Trichter und Bürstenholz verschraubt sein.
In dem !offenbleibenden anderen Ende der Rohre / ist ein Kolben η eingesetzt, dessen zylindrischer Mantel gleichfalls mit 'einem Gewinde versehen ist. Der Kolben soll tunlichst bündig in das Gewinde der Röhre i passen, andererseits soll er doch noch so lose gelagert sein, daß er sich leicht in dem Gewinde der Röhre i drehen läßt. Er ist als Blechnapf ausgebildet, 'und in der Gebrauchslage weist die offene Seite des in die Röhre/ geschraubten Napfes η nach außen. In diesen kann nun eine mit einem Schlitzt versehene Hülse h eingesetzt werden, die an dem in den Napf η !eingesetzten Ende gleichfalls mit einem Gewinde versehen ist, das innen in das Gewinde des Napfes Λ paßt. Im Napf boden
ist ein Sickenrandm vorgesehen, der sich von innen gegen die Wandung der Hülse h legen mag. Dadurch soll erreicht werden, daß sich die Hülse h in Betriebsstellttng nicht zusammendrücken lassen kann.
Dreht man nunmehr an der Hülse h, so wird damit auch der Blechnapf η gedreht. Dieser wirkt nun als Kolben, in der Röhre i und drückt die Wichse α zum Trichtere Mnaus. Das Ausbringen der Wichse α erfolgt somit in sauberster Weise.
Sehr wichtig ist nun, daß während der Versendung des Gerätes die Hülse h infolge des Schlitzes/ so weit gespreizt werden, kann, daß sie sich außen auf das Rohr / legen läßt. Da der größte Teil der Hülse h glatt ist, so kann diese größtenteils in 'einfachster Form über das Rohr i geschoben werden. Der Erfindungsgegenstand läßt sich auf diese Weise, wie in der Abb. 2 veranschaulicht, denkbar klein zusammenlegen, so daß fast die Hälfte des sonst erforderlichen Raumes 'eingespart wird.
Bei dem Gerät nach den Abb. 3 bis 5 ist die Wichse α ο. dgl. in einer glatten Röhret untergebracht, in deren einem Ende ein Gewinde gerollt ist, welches letwas enger ist als der Durchmesser der Röhre e. Hierdurch kann due vor Anbringen des Mundstückes c eingesetzte Platte n1 o. dgl. nicht aus der Röhre heraus, so daß dje nunmehr auf die Platte iß1 gegossene Wichse α ο. dgl. sicher in der Röhre e untergebracht ist. Gemäß der Abb. 3 sitzt dann in dem 'eingerollten Ge-
35. windestück eine mit dem Schlitz P- versehene Hülse ff, welche mit einem durchgehenden Gewinde versehen ist.
Die Hülse trägt am inneren Ende kleine Füße o, die in der Abb. 5 besonders dargestellt sind. Durch diese Füße ο wird dann beim Anschrauben der Hülse ff der Kolben«1 weitergeschoben. Die Füßeo sind ihrerseits mit tunlichst sdhmalen Stegen an der Hülse σ befestigt, damit diese sich leicht aufbiegen läßt.
Bei einem Anbringen der Hülse ff auf der Röhre ß, wie in der Abb. 4 veranschaulicht, ordnet man dann die Füße ο am Ende der Röhre e an, so daß sie hier zugleich noch einen Schutz für den Kolben«1 bilden.
In der Abbildung wurde zwecks besserer Darstellung der Schlitz #■ sehr breit gezeichnet. In der Praxis macht man ihn im Betriebszustand gleich Null, indem man gegebenenfalls die Hülsenlängsrandteile bündig aneinanderstoßen läßt, wie es in der Abb. 5 dargestellt ist. Hierdurch bildet die Hülse σ beim Schraubein in das Gewindestück der Röhren ein festes Ganzes, welches den Kolben n1 sicher weiterdrückt und mithin die Wichse α sicher zum Mundstück c hinausbefördert.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett ο. dgl., dessen Auftragsmassebehälter aus einer Blechhülse mit in ihrem Mantel gepreßtem Schraubengewinde besteht, in die der Preßkolben ejcnschraubbar ist, gekennzeichnet durch 'ein längs geschütztes Blechrohr (h, ff), das sowohl als Kolbenstange mit dem Kolben («, n1) kuppelbar als auch, vom Kolben gelöst, auf den Behältermantel (I3 e) schraub- bzw. steckbar ist.
2. Gerät nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlitzte Blechrohr (h) in den Schraubkolben («) schraubbar ist. 8a
3. "Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlitzte Blechrohr (ff) an seinem einen Ende nach innen abgebogene und senkriecht zu seiner Mantelfläche stehende Lappen (o) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK133537D 1934-03-18 1934-03-18 Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl. Expired DE615280C (de)

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DEK133537D DE615280C (de) 1934-03-18 1934-03-18 Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl.

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DEK133537D DE615280C (de) 1934-03-18 1934-03-18 Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl.

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Publication Number Publication Date
DE615280C true DE615280C (de) 1935-07-01

Family

ID=7247908

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DEK133537D Expired DE615280C (de) 1934-03-18 1934-03-18 Geraet zum Auftragen und Verteilen von Schuhwichse, Fett u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE615280C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0192058A1 (de) * 1985-01-26 1986-08-27 Bramlage GmbH Spender
US4890944A (en) * 1983-12-27 1990-01-02 Bristol-Myers Company Container and delivery system for stick compositions
WO1995015710A1 (en) * 1993-12-07 1995-06-15 Colville Lomax & Co. Ltd. Applicator

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EP0192058A1 (de) * 1985-01-26 1986-08-27 Bramlage GmbH Spender
WO1995015710A1 (en) * 1993-12-07 1995-06-15 Colville Lomax & Co. Ltd. Applicator

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