DE615197C - Ringfoermige Zugquaste fuer Vorhaenge, Gardinen u. dgl. - Google Patents

Ringfoermige Zugquaste fuer Vorhaenge, Gardinen u. dgl.

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DE615197C
DE615197C DESCH101265D DESC101265D DE615197C DE 615197 C DE615197 C DE 615197C DE SCH101265 D DESCH101265 D DE SCH101265D DE SC101265 D DESC101265 D DE SC101265D DE 615197 C DE615197 C DE 615197C
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DE
Germany
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ring
pull
tassel
curtains
cord
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DESCH101265D
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SCHMIDT FA JULIUS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H11/00Curtain cord appurtenances
    • A47H11/04End attachment clips, e.g. for tassels

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  • Adornments (AREA)

Description

  • Ringförmige Zugquaste für Vorhänge, Gardinen u. dgl. Die bisherigen Zugquasten für Gardinen, Vorhänge u. dgl. bestehen meist aus einem troddel- oder birnenförmigen Handgriff, welcher unmittelbar das mit einem Knoten versehene Schnurende umschließt und dadurch an der Zugschnur gehalten ist. Derartige, meist aus Gußmetall hergestellte Zugquasten haben den Mangel, daß sie unschöne, unkünstlerische Formen aufweisen. .
  • Man verwendet ferner bei einfachen Zugschnüren auch die bei dem Endlosschnursystem üblichen Ringquasten, wobei das Ende der Schnur durch den Ring hindurchgezogen und sodann mit der Schnur verknotet wird. Diese Anordnung wirkt aber unschön. Da außerdem hierbei stets ein Doppelknoten angewendet werden muß, läßt sich der Ring schwer entfernen, weil der Doppelknoten sich mit der Zeit so fest zieht, daß er ohne Zerstörung des Schnurendes nicht mehr zu lösen ist. Man hat zwar, um diesem. Mangel zu begegnen, den Ring an seinem Umfang mit einem knopfartigen Ansatz versehen, worin der Knoten verdeckt liegt. Dadurch erhält die Zugquaste jedoch eine unerwünscht verwickelte, schwer und nur kostspielig herzustellende Ausbildung.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Zugquaste aus einem durch Abschneiden von einem Profilrohr hergestellten Griffring und einem im Innern des Ringraumes liegenden, nach unten offenen Abdeckknopf für das verknotete Ende der durch eine Querbohreng des Ringes hindurchgeführten Zugschnur besteht.
  • Da die Profilrohre, aus denen die Griffringe in bekannter Weise durch Abschneiden hergestellt werden, mannigfaltige Querschnittsarten, z. B. kreisrund, oval, vieleckig usw. haben können, lassen sich durch die Erfindung zahlreiche neue Zier- und Zweckformen für die Zugquaste schaffen, die dem jeweiligen Stil der Wohnungseinrichtung weitgehend angepaßt werden können, ohne daß dadurch wesentliche Mehrkosten -entstehen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke in mehreren Ausführungsbeispielen in Seitenansicht und teilweise im Schnitt dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i besteht die Zugquaste aus .einem Ring a, der von einem einfachen Abschnitt eines kreisrunden Profilrohres gebildet ist. Dieser Ring hat an seiner höchsten Stelle eine Querbohrung für den Durchlaß der Zugschnur c, während das mit einem Knoten versehene Schnurende von einem kleinen, hohlen, unten offenen Knopf b umschlossen ist, der 'seinerseits als Anschlag und Halt bzw. zur Befestigung des Ringes a dient.
  • Der Ringa kann, wie aus den nachfolgenden Abb. 2 bis 9 ersichtlich ist, ganz verschi@eden gestaltet sein.
  • Wie aus Abb. 5 hervorgeht, kann der als Handhabe dienende Ring statt durch Abschneiden von einem Profilrohr auch durch entsprechendes Biegen eines längeren schma. len Blechstreifens gebildet sein, und zwar derart, daß sich an der Stoßstelle x das Durchtrittsloch d für die Zugquaste c befindet. Schließlich zeigt Abb.9 noch ein Beispiel dafür, daß die Wandstärke des Profilrohres nicht überall -gleichmäßig stark ist, sondern rippenartige Vorsprünge aufweist, die bei der fertigen Zugquaste einen halsartigen Ansa.tza' ergeben. Ebenso braucht das Profilrohr auch leinen geschlossenen Querschnitt zu haben, sondern der Querschnitt kann, auch, wie z. B. an der Stelle y, offen sein.
  • Der zum Abschluß des Schnurendes und zur Befestigung des Ringteiles a dienende Knopf b braucht nicht wie bisher aus schwerem, massivem Werkstoff hergestellt zu werden, sondern kann aus verhältnismäßig dünnem Blech oder anderem Werkstoff gepreßt werden. Die besondere Ausbildung des Knopfes ist aus den Abb. 6 bis 8 erkenntlich. Wie aus Abb. 7 hervorgeht, kann der aus Blech gepreßte Knopf b noch mit einem lang gezogenen Hals b' versehen sein, welcher die Schnur auf einer größeren Länge umschließt und dadurch ein Durchscheuern derselben an der Durchtrittsstelle durch den Ring verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ringförmige Zugquaste für Vorhänge, Gardinen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Quaste aus -einem durch Abschneiden von einem Profilrohr hergestellten Griffring (a) und einem im Innern des Ringraumes liegenden, nach unten offenen Abdeckknopf (b) für das verknotete Ende der durch eine Querbohrung (d) des Ringes (a) hindurchgeführten Zugschnur (c) besteht. z. Zugquaste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (a) durch Biegen eines Profilstreifens hergestellt ist. 3. Zugquaste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Blech gepreßte Abdeckknopf (b) mit .einem Halsansatz (b') versehen ist, der in das Querloch (d) des Ringes eingreift.
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