DE613175C - Gliederschutzleiste aus Gummi fuer Schiebetueren u. dgl. - Google Patents

Gliederschutzleiste aus Gummi fuer Schiebetueren u. dgl.

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DE613175C
DE613175C DEK125045D DEK0125045D DE613175C DE 613175 C DE613175 C DE 613175C DE K125045 D DEK125045 D DE K125045D DE K0125045 D DEK0125045 D DE K0125045D DE 613175 C DE613175 C DE 613175C
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rubber strip
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/2309Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a hollow sealing part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine hohle elastische Gliederschutzleiste -aus Gummi für Schiebetüren u. dgl., die durch Ansetzen von außen an die Türkante in Gebrauchslage gebracht und alsdann befestigt wird. Diese Schutzleiste reicht meist über die ganze Türkante, da das Schloß, insbesondere bei Fahrzeugtüren, in der Regel an der Oberkante der Tür angeordnet wird. Infolgedessen bildet die im Verhältnis zu ihrem Querschnitt sehr lange Leiste in losem Zustande leicht einen sich verbiegenden Körper, und es gehört besonderes Geschick dazu, sie regelrecht an der Türkante anzubringen. Die Befestigung solcher Schutzleisten erfolgte bisher durch Einsetzen zwischen Metalleisten, an denen sie durch eine große Zahl von Messingschrauben befestigt wurden. Diese Befestigungsart ist umständlich und teuer und zeigt den weiteren Übelstand, daß beim Abnehmen der Schutzleisten nicht nur eine große Arbeit durch das Entfernen der vielen Befestigungsschrauben entsteht, sondern auch das Wiederanbringen sich recht schwierig gestaltet, da die Seitenteile der Schutzleisten beim Eindrücken in die Führung sich leicht ausbeulen, wodurch ihre glatte, gleichmäßige Form verlorengeht.
Nach der Erfindung werden die genannten Nachteile dadurch vermieden, daß die Gliederschutzleiste niit einer sie auf ihrer ganzen Länge versteifenden, sie teilweise umfassenden Metallschiene fest verbunden ist. Diese wird also mit der eingeklemmten Gummileiste als Ganzes an der Türkante befestigt. Hierdurch wird das Einsetzen und Verbinden mit der Führung an der Türkante und auch das Abnehmen von dieser sehr erleichtert. Die Klemmwirkung der .Metallschiene· wird erfindungsgemäß noch durch Vorsprünge an der Führung oder durch zusätzliche Haltemittel, wie Haken, Stifte, unterstützt. Die Zahl der Befestigungsmittel wird bei der neuen Anordnung auf einige wenige Teile herabgesetzt, was in günstiger Weise auf die Kosten der Herstellung und das Gewicht der Tür einwirkt.
Es ist nicht mehr neu, Schutzleisten an Türen und Fenstern leicht ansetzbar und abnehmbar anzubringen, doch handelt es sich bei diesen bekannten Anordnungen nicht um paarweise zusammenwirkende hohle und elastische Gliederschutzleisten für Schiebetüren, sondern um Schutzleisten für Schwenktüren aus Metall, die an den Zargen mit einem rahmenartigen Schalldämpfer versehen werden sollen, oder um Fensterdichtungen, bei denen eine Längsversteifung der Dichtungsleiste im losen Zustande fehlt. Es ist daher mit diesen bekannten Vorrichtungen die vorteilhafte Wirkung des Erfindungsgegenstandes nicht zu erzielen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. ι die Schließkante einer Schiebetür mit angebrachter Gliederschutzleiste in Ansieht und teilweisem Schnitt,

Claims (2)

Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i, Fig. 3 bis Ii weitere Ausführungsformen für die Befestigungsweise der Schutzleiste an der Türkante, teils in Ansicht und Schnitt, teils nur im Querschnitt. Nach Fig. ι und 2 ist die Gliederschutzleiste ι an ihrer Befestigungsseite mit einer sie auf ihrer ganzen Länge versteifenden, sie ίο teilweise umfassenden Metallschiene 21 fest verbunden, mit der sie in eine an der Türkante befestigte H-förmige Profilschiene 2 eingreift, deren rückwärtige Schenkel beiderseits die Kanten der Tür umfassen. Hierdurch werden unschöne Stoßkanten vermieden, und gleichzeitig wird bei Metallblechtüren ein außerordentlich widerstandsfähiger Querschnitt an der Türkante erzielt. Die Schiene 2 kann aber auch eitfe einfache U-förmige Schiene sein, die gegebenenfalls auch noch in eine Aussparung der Tür eingreift. Die metallische Fassungsschiene 21 ist im Querschnitt mehrfach wellenartig gebogen, wodurch taschenartige Teile 22 gebildet sind, in die die Stege der Gliederscihutzleiste 1 klemmend eingreifen. Die Befestigung der Schiene 21 mit der Gummileiste 1 in der Türprofilschiene 2 kann unten durch einen Querbolzen 24 erfolgen, der in einen Haken 25 mit Anzugfläche eingreift, und oben durch eine Schraube 26. Nach Fig. 3 und 4 sind die Stege der U-förmigen Gummileiste 1 durch Eingießen der Gummimasse in die taschenartigen Teile 22 mit der Schiene 21 verbunden, wobei die Gummimasse noch in Löcher 30 der Teile 22 eintreten kann. Nach Fig. 5 sind an der Profilschiene 2 Vorsprünge 32 vorgesehen, hinter welche die Fassungsschiene 21 der Gummileiste 1 federnd einschnappt. Nach Fig. 6 und 7 erfolgt die Befestigung der Fassung 21 an der Gummileiste 1 durch Haken 37, die durch Ausklinken und Umbiegen aus Teilen der Schiene 21 gebildet werden. Diese Haken können sich auch an den vorderen Kanten der Schiene 21 befinden. Nach den Ausführungsformen der Fig. 8 bis 11 erhält jeder der beiden Schenkel der U-förmigen Gummileiste 1 für sich eine metallische Fassung, mit welcher sie z. B. bajonettartig mit der Türprofilschiene verbunden wird. Gemäß Fig. 8 und 9 sind an den Schenkeln der Gummileiste 1 U-förmige Schienen 21 vorgesehen, die mit bajonettverschlußartigen Schlitzen 40 über Bolzen 41 an der Türprofilschiene 2 greifen. Fig. 10 zeigt eine Befestigung mittels' an einer besonderen U-förmigen Tragschiene 44 sitzender Rollen 43, die in entsprechende, durch Biegen- hergestellte Ausschnitte der Fassungsschienen 21 eingreifen. Nach Fig. 11 sitzen umgekehrt die Rollen 43 an der Profilsdhiene 2 und greifen in die nach innen gepreßten Ausschnitte der Schienen 21 ein. Es ist besonders hervorzuheben, daß die Befestigung der Gummileisten gemäß der Erfindung an allen vorkommenden Türarten, z. B. auch bei hölzernen und gegossenen Türen, Anwendung finden kann. I3ATENT A JM SPK Ü CHE:
1. Gliederschutzleiste aus Gummi für Schiebetüren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Gummileiste (1) mit einer sie auf ihrer ganzen Länge versteifenden, sie teilweise umfassenden Metallschiene (21) fest verbunden ist, um diese mit der eingeklemmten Gummileiste zusammen als Ganzes an der Türkante zu befestigen.
2. Gliederschutzkante nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwirkung der Metallschiene (21) durch Vorsprünge (32) oder durch zusätzliche Haltemittel, wie Haken (25), Stifte (41), unterstützt ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK125045D 1932-04-14 1932-04-14 Gliederschutzleiste aus Gummi fuer Schiebetueren u. dgl. Expired DE613175C (de)

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