DE613151C - Kippvorrichtung fuer landwirtschaftliche Fahrzeuge - Google Patents

Kippvorrichtung fuer landwirtschaftliche Fahrzeuge

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DE613151C
DE613151C DEE45263D DEE0045263D DE613151C DE 613151 C DE613151 C DE 613151C DE E45263 D DEE45263 D DE E45263D DE E0045263 D DEE0045263 D DE E0045263D DE 613151 C DE613151 C DE 613151C
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DE
Germany
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tilting device
winch
agricultural vehicles
attached
ribs
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Expired
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DEE45263D
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Eisenbahn Verkehrsmittel AG
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Eisenbahn Verkehrsmittel AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/06Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
    • B60P1/12Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Kippvorrichtungen, die bisher bei landwirtschaftlichen Wagen verwendet worden sind, benutzen Winden, welche entweder auf den Erdboden Oder auf einen der beiden Langträger gestützt werden. Sie erstere Anordnung hat den Nachteil, daß" sich die Winde in den weichen Ackerboden eindrückt und daß gegebenenfalls ein besonderer Unterbau geschaffen werden muß, wenn man eine Kippbewegung ausführen will. Es besteht auch der Nachteil, daß es nicht möglich ist, den Wagen mit gekipptem Kasten zu fahren. Die zweite Anordnung ist an die Verwendung zweier Langträger geknüpft, welche jeweils als Widerlager für die lose mitzuführende und wechselseitig benutzbare Winde dienen können. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß weit ausladende Konstruktionen vorhanden sind, welche beim Fahren über hügeliges Gelände hinderlich sind.
Die vorliegende Erfindung benutzt als Widerlager für die Winde die in Wagienmitte verlaufende Verbindungskonstruktion
&5 zwischen Vorder- und Hinterachse; der Mittellangbaum ist mit der Hinterachse fest verschweißt und bildet mit dieser eine biegungs- und torsionsfeste Konstruktion. Er kann infolgedessen als Stützpunkt für die Kippwinde benutzt werden. Die Stütze selbst ist abnehmbar eingerichtet und kann, wechselseitig gegen geeignete Rippen gestützt, am Langbaum angebracht werden. Beim Fahren kann sie entsprechend bekannten Beispielen abgenommen werden; daher stören keinerlei Auskragungen, trotzdem die Langbaumkonstruktion ziemlich tief liegt. Das Fahren auf dem Acker über Furchen und Haufen macht keine Schwierigkeiten. .,
Die umsteckbare, aus Schmiedeeisen hergestellte Stütze b überträgt beim Gebrauch den Druck der Winde« auf die an der Verbindungskonstruktion e zwischen Vorder- und Hinterachse angeordnete Rippe c, während der Windenzug über den umsteckbaren BoI-zen d aufgenommen und so· auf die horizontale Rippe übertragen wird.
Der Vorteil dieser umsteckbaren und abnehmbaren Stütze gegenüber den bisher bekannten Stützen beruht vor allem darin, daß Gewicht gespart wird.

Claims (3)

Patentansprüche·.
1. Kippvorrichtung für landwirtschaftliche Fahrzeuge, welche durch 'eine wechselseitig ansetzbare Winde nach beiden Seiten gekippt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zum beliebigen Ansetzen der Kippwinde an dem als Stahlrohr ausgebildeten Mittellangbaum (0) längs verlaufende Rippen zum Tragen oder Abstützen der ebenfalls wechselseitig ansetzbaren Windenstütze angebracht sind.
2. Kippvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei der längs verlaufenden Rippen in der Senkrechten und Waagerechten am Mittellangbaum angeordnet sind.
3. Kippvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen mit dem Langbaum und dieser mit der Hinterachse einen durch Schweißung verbundenen Körper bilden, der biegungs- und torsionsfest ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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