DE609461C - Elektrodenfassung fuer Elektrooefen - Google Patents
Elektrodenfassung fuer ElektrooefenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B7/00—Heating by electric discharge
- H05B7/02—Details
- H05B7/10—Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
- H05B7/103—Mountings, supports or terminals with jaws
- H05B7/105—Mountings, supports or terminals with jaws comprising more than two jaws equally spaced along circumference, e.g. ring holders
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Description
Zur Befestigung der Elektroden von Elektroofen an ihren beweglichen Tragvorrichtungen
bedient man sich meist schellen- oder bridenartiger Klemmen, die die Elektrode mehr oder weniger genau umfassen und mittels
Schrauben angezogen werden. Häufig wird durch diese Fassungen auch der Betriebsstrom
geleitet. Derartige Fassungen sind leicht lösbar und genügen als Stromzuleitungsklemmen
für Elektroden kleineren und mittleren Durchmessers. Handelt es sich
aber um große Elektroden, deren Durchmesser in der Größenordnung von 1Z2 bis 1 m
liegt, so reichen diese Ausführungsformen nicht aus. Einerseits ist der Durchmesser
solcher Elektroden nicht gleichmäßig, und andererseits ist ihre Außenfläche nicht so
genau bearbeitet, daß die Berührungsfläche mit einer gewöhnlichen, rund ausgedrehten
Fassungsschelle groß genug wäre, um einen guten Stromübergang zu ermöglichen. Deshalb
hat man bei großen Elektroden die Fassung aus einer inneren Reihe von einzelnen gekühlten segmentförmigen Klemmbacken
und einem sie außen umgebenden zwei- oder mehrteiligen Spannring zusammengesetzt.
Um alle Klemmbacken einigermaßen gleichmäßig anzupressen, hat man auch den außenliegenden
Spannring als Gliederkette ausgebildet und die Enden dieser Kette mittels Schrauben zusammengeklemmt. Wichtig ist
natürlich auch die leichte Lösbarkeit der Fassung, die ja beim allmählichen Abbrand der
Elektrode ab und zu höhergerückt werden muß.
Bei den genannten Fassungen ist es nun nötig, daß zum Zweck des Versetzens der
Fassung mindestens ein Bedienungsmann während des Betriebes die Klemmschrauben
löst und nach Verschiebung der Elektrode wieder anzieht. Da nun bei senkrecht stehenden
Elektroden an der Fassungsstelle eine ungeheure Hitze herrscht, mußte man zum Höhersetzen der Fassung die betreffende
Elektrode meist aus dem Ofendeckel herausziehen, nach der Seite abschwenken und abkühlen
lassen, was auch bei öfen mit mehreren Elektroden eine empfindliche Betriebsstörung
bedeutet.
Daher ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Fassung mechanisch durch Fernsteuerung
zu lösen und anzuziehen. Dabei hat man z.B. jede Klemmbacke für sich mit
einem besonderen pneumatischen oder hydraulischen Kraftzylinder ausgerüstet. Eine solche
Lösung der vorliegenden Aufgabe ist aber verwickelt, teuer und wenig betriebssicher.
Die Erfindung bezieht sich auf eine durch Fernsteuerung eines Hebelwerkes anziehbare
und wieder lösbare Elektrodenfassung, bei welcher die mechanische Anzugsvorrichtung
des Spannringes aus einem- Hebelwerk und aus einem oder mehreren Kraftzylindern besteht
und nach Art einer Backen- oder Bandbremse wirkt. Um dabei die nötige Betriebssicherheit
zu erhalten und gegen selbsttätiges Lösen der Fassung gesichert zu sein, werden
gemäß der Erfindung an diesem Hebelwerk Kniehebel mit Federn derart angeordnet, daß
bei Anziehen oder Lockern der Fassung eine Totpunktlage überschritten werden muß. Eine
erhebliche Überschreitung der Totpunktlage, die ja wieder zu einer Lockerung der Fassung
S führen würde, wird erforderlichenfalls in üblicher Weise durch Anschläge verhindert.
In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele für die Erfindung dargestellt, die
sich vor allem durch die Art des Hebelwerkes ίο unterscheiden. Bei allen ist die Elektroden
von acht Klemmbacken α gefaßt, die von einem einteiligen (Fig. ι und 2) oder zweiteiligen
(Fig. 3 und 4), aus Gelenkgliedern bestehenden Spannring b mittels eines hydraulischen
Zylinders c angepreßt werden. Bei allen sind an irgendeiner Stelle Federn / eingefügt,
um ein selbsttätiges Lösen der Fassung jenseits einer Totpunktlage zu verhindern.
Je größer der Elektrodendurchmesser ist, um so mehr Aufteilungen des Spannringes
b sind erforderlich.
Gemäß Fig. 1 sind am oberhalb der Fassung angeordneten, in der Zeichnung nicht
dargestellten Fassungshalter zwei Widerlager d, die die Drehzapfen der Winkelhebel h
tragen, befestigt. Die kürzeren Hebelarme liegen an Zapfen g der beiden Endglieder der
den Spannring b bildenden Gelenkkette an, während die längeren Hebelarme der Winkelhebel
h durch die Feder / verbunden sind. Die Enden dieser längeren Hebelarme sind mit
Zapfen versehen und in Langlöchern eines Stoßbalkens / geführt, der am Kolben des hydraulischen
Zylinders c befestigt ist. Die Winkelhebel h besitzen eine Totpunktlage, da
die Feder / ihre größte Spannung dann erhält, wenn die längeren Hebelarme in einer Geraden
liegen. Die Feder / wirkt daher auf der Elektrödenseite der Totpunktlage spannend,
auf der Zylinderseite entspannend auf den Spannring b. Diese Figur zeigt ebenso wie
Fig. 2 die Fassung in gespanntem Zustand. In Fig. 2 ist ebenfalls eine Fassung mit einteiligem
Spannring b gezeigt. Dieser wird hier wie eine Bandbremse durch Drehung des
Doppelwinkelhebels h angezogen und gelöst. Die beiden kürzeren Hebelarme greifen an
den Zapfen g der Endglieder der Kettenfassung b an, während der längere Hebelarm an
seinem Ende mit einem Langloch für den Angriffspunkt der Kolbenstange des Zylinders c
versehen ist und von diesem hin und her bewegt wird. Um wieder eine Totpunktlage
kurz vor der Schließstellung der Fassung zu erzielen, ist an dem längeren Arm des Winkelhebels
h der Kniehebel u angelenkt, der dem Druck der Feder/ unterworfen ist, die
er bei Überwindung der Totpunktlage zusammenpressen muß.
Gemäß Fig. 3 besteht der Spannring aus zwei Kettenstücken, an deren Ende ein gemeinsames
symmetrisches Hebelsystem angreift. Wie bed Fig. 1 wird das Spannen der
Kette, deren Glieder hier beispielsweise geradlinig ausgeführt sind, durch Druck des Kraftkolbens
auf einen Stoßbalken i bewirkt, der an zwei Schubstangen ζ angelenkt ist. Deren
Endpunkte sind in einem 'Schlitz eines mit dem Kraftzylinder c starr verbundenen
Widerlagers k geführt und an den Zugfedern / befestigt. Die äußeren Enden der
Federn/ sitzen an Hebelnm, die die Elektrodenfassung
beiderseits umgreifen und jenseits der Elektrode e an einer Stange η angelenkt
sind; sie sind mit je zwei Kniehebeln 0 versehen, die ihrerseits an den Endgliedern
der beiden Kettenteile b angreifen. Die Fassung ist hier in entspanntem Zustand dargestellt.
Drückt der Kraftkolben c auf den Stoßbalken i, so werden die Schubstangen ζ
nach, dem Widerlager k hin und gegebenenfalls
darüber hinaus gedreht (wobei die Totpunktlage überschritten wird), die Federn/ werden gespannt und ziehen die in Langlöchern
des Widerlagers k geführten freien Enden der Hebel m nach der Elektrode zu.
Dadurch strecken sich die Kniehebel 0, m und suchen die Enden der Kettenteile b ein^
ander zu nähern, wodurch die Kette gespannt und die Fassung festgezogen wird. Die Mitten
der Kettenteile b sind hier, noch in Schlitzen ν der beiden einander gegenüberliegenden
Balken k und η geführt.
Eine etwas abweichende Ausführungsform mit ebenfalls zweiteiliger Spannkette b ist in
Fig. 4 veranschaulicht. Die Teilfuge der Kette liegt jedoch hier in der Richtung der Zylinderachse,
während sie gemäß Fig. 3 senkrecht bzw. quer zu derselben lag. Hier wirkt der Kolben des Kraftzylinders c auf einen Knie- 100 ·
hebele, der bei seiner Streckung seinerseits wiederum zwei Kniehebel q zu strecken sucht,
die ohne jeden Fixpunkt ausgeführt sind. Ihre nach der Elektrode zu gelegenen Enden
wirken bei Streckung des Knies pressend auf die Druckfedern/. Diese drücken auf das
bewegliche Widerlager?-, an welchem auch der Kraftzylinder c befestigt ist.· Die nach
außen gerichteten Enden der Kniehebel q ziehen bei Streckung des Knies an den Stangen
ί und bringen dadurch den Balken t näher
an die Elektrode e. Die beiden Balken r und t sind wiederum mit Kniehebeln 0 versehen, die
an den Enden der Kettenteile b angreifen. Werden die Balken r und t einander genähert,
so spannt sich die Kette, und die Fassung sitzt fest. Der Widerlagerbalken r ist in Langlöchern
der Zugstangen s geführt, die ihrerseits mit Führungsschlitzen ν für die Mittelzapfen
der Kettenteile b versehen sind.
Es gibt selbstverständlich noch viele Möglichkeiten,
die vorliegende Aufgabe mit den
Mitteln der Erfindung zu lösen. Man kann den Kettenring in mehr als zwei Teile unterteilen;
man kann statt des Stangenvierecks (k, m, n, m in Fig. 3 bzw. r, s, t, s in Fig. 4)
ein Dreieck oder ein Polygon ausführen; man kann statt eines Druckzylinders mehrere benutzen;
man kann statt der geradlinigen Kolbenbewegung eine vom Kraftmittel erzeugte Drehbewegung zur Spannung der Fassung
verwenden. Man kann statt hydraulischer Kraft pneumatische oder elektrische oder
elektromagnetische oder Dampfkraft benutzen. Auch läßt sich eine besondere Feststellvorrichtung
anbringen, damit man die Kraftmittelzufuhr unterbrechen kann, ohne daß dadurch die Elektrode aus der Fassung wieder
gelöst wird.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Durch Fernsteuerung eines Hebelwerkes anziehbare und wieder lösbare Elektrodenfassung für Elektroofen mit einem Spannring, der aus kettenartig aneinandergereihten Gliedern besteht, die die Elektrode nach Art einer Backen- oder Bandbremse umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebelwerk Kniehebel mit Federn derart angeordnet sind, daß bei Anziehen oder Lockern der Fassung eine Totpunktlage überschritten werden muß.
- 2. Elektrodenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring in mindestens zwei Teilstücke aufgelöst ist und daß an seinen Unterbrechungsstellen das Hebelwerk angreift.
- 3. Elektrodenfassung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebel an den Unterbrechungsstellen des Spannringes angreifen.
- 4. Elektrodenfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelwerk symmetrisch zum Spannring angeordnet ist.
- 5. Elektrodenfassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Teile des Hebelwerkes den Spannring in einer geschlossenen Figur, einem Zwei-, Drei-'oder Mehreck, umgeben.
- 6. Elektrodenfassung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebelschenkel, die an den Unterbrechungsstellen des Spannringes angreifen, paarweise an je einer Seite des Zwei-, Drei- oder Mehrecks angelenkt sind.
- 7. Elektrodenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder, die den Spannring bilden, mindestens teilweise geradlinig sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE609461T | 1930-06-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609461C true DE609461C (de) | 1935-02-15 |
Family
ID=6575961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930609461D Expired DE609461C (de) | 1930-06-28 | 1930-06-28 | Elektrodenfassung fuer Elektrooefen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609461C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2477077A (en) * | 1946-03-09 | 1949-07-26 | Delaware Engineering Corp | Electrode clamp |
| US2587045A (en) * | 1949-01-25 | 1952-02-26 | Asea Ab | Clamping device for electrodes of arc furnaces |
| US2899477A (en) * | 1959-08-11 | Safety device for remotely controlled manipulators | ||
| DE1068401B (de) * | 1959-11-05 | |||
| DE1263200B (de) * | 1954-10-13 | 1968-03-14 | Knapsack Ag | Tieffassung fuer Elektroden elektrischer OEfen |
-
1930
- 1930-06-28 DE DE1930609461D patent/DE609461C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2899477A (en) * | 1959-08-11 | Safety device for remotely controlled manipulators | ||
| DE1068401B (de) * | 1959-11-05 | |||
| US2477077A (en) * | 1946-03-09 | 1949-07-26 | Delaware Engineering Corp | Electrode clamp |
| US2587045A (en) * | 1949-01-25 | 1952-02-26 | Asea Ab | Clamping device for electrodes of arc furnaces |
| DE1263200B (de) * | 1954-10-13 | 1968-03-14 | Knapsack Ag | Tieffassung fuer Elektroden elektrischer OEfen |
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