DE609075C - Drehbare Poliervorrichtung - Google Patents
Drehbare PoliervorrichtungInfo
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- DE609075C DE609075C DEF71366D DEF0071366D DE609075C DE 609075 C DE609075 C DE 609075C DE F71366 D DEF71366 D DE F71366D DE F0071366 D DEF0071366 D DE F0071366D DE 609075 C DE609075 C DE 609075C
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- DE
- Germany
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- polishing
- polishing device
- rotatable polishing
- sponge rubber
- sheet metal
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D9/00—Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper
- B24D9/08—Circular back-plates for carrying flexible material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine drehbare Poliervorrichtung. Es ist bekannt, über
ein nachgiebiges Kissen ein Poliertuch zu ziehen und diese Vorrichtung in Umdrehung
zu versetzen, um Flächen zu polieren. Es ist bereits vorgeschlagen worden, als nachgiebiges
Kissen Filzscheiben zu benutzen. Es ist ferner bekannt, als nachgiebiges Kissen eine
Vollgummiunterlage zu verwenden. Die Praxis hat gezeigt, daß derartige Baustoffe als Unterlage
für das Poliertuch nicht zur Bearbeitung von lackierten Metallflächen geeignet sind.
Versuche haben gezeigt, daß bei der Bearbeitung von lackierten Blechtafeln mit den
obengenannten Werkstoffen die Lackfläche durch Brennstellen leicht beschädigt wird.
Es ist auf diese Weise nicht möglich, Poliervorrichtungen mit derartigen Unterlagen zum
Aufpolieren von Kraftwagenwandungen zu beao nutzen, die bekanntlich aus lackierten Blechtafeln
bestehen. Die Neigung, beim Polieren mit derartigen Unterlagen leicht BrennsteEen
zu bilden, hat den großen Nachteil, daß diese Brennstellen nicht ohne weiteres wieder beseitigt
werden können, sondern eine vollkommen neue Bearbeitung der Blechfläche notwendig ist.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß das nachgiebige
Kissen, über welches das Poliertuch gezogen wird, aus Schwammgummi besteht. Nach verhältnismäßig
langer Polier dauer unter Verwendung einer Schwammgummischeibe ist
es möglich, eine vollkommen einwandfreie Flächenpolierung ohne jede Brennstelle zu
schaffen.
Die Erfindung ist beispielsweise auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, und
zwar zeigt
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht der gesamten Poliervorrichtung.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt in vergrößertem
Maßstabe durch den eigentlichen Polierkopf.
In der Fig. 1 ist mit 10 ein Elektromotor
bezeichnet, der mittels der biegsamen Welle 12 den Polierkopf 20 in schnelle Umdrehung versetzt.
Der Polierkopf selbst wird mittels des Handgriffes 13 gehalten, um eine Flächenpolierung
vorzunehmen.
Der Polierkopf besteht, wie die Fig. 2 zeigt, aus einem Handgriff 13, in welchen die biegsame
Welle 12 mündet, deren drehbarer Teil mit 11 bezeichnet und mit einem Wellenstumpf 14 gekuppelt ist, der unter Verwendung
von Kugellagern in dem Handgriff drehbar angeordnet ist. Der Wellenstumpf
ist mit einem Gewindezapfen in eine Nabe 18 eingeschraubt, die an der Rückseite des
Polierkopfes an einer Blechscheibe 16 befestigt ist. Auf der Blechscheibe 16 sitzt,
durch Schrauben 17 gehalten, eine weiche Unterlage 15, die z. B. aus Filz bestehen kann.
Auf dieser Unterlage ist nun gemäß der Erfindung eine Schwammgummischeibe 19 befestigt.
Über den so gebildeten Polierkopf wird das Poliertuch 20 gespannt und mittels einer Schnur 21 befestigt. Die Schwammgummischeibe
besitzt eine verhältnismäßig große Stärke, um die Nachgiebigkeit des Schwammgummis beim Polieren voll auszunutzen.
Die starke Schwammgummischeibe 19 hat eine verhältnismäßig große Biegsamkeit
und Anschmiegsamkeit, sie paßt- sich daher leicht dem Umfang der verschiedenen gekrümmten
Teile des zu polierenden Arbeits-Stückes an, ohne daß ein wahrnehmbarer Druck auf das Arbeitsstück ausgeübt zu werden
braucht. Es wird hierdurch eine Beschädigung der vorzugsweise lackierten Fläche durch Verbrennen verhindert. Es können
selbstverständlich auch gestrichene Blechflächen o. dgl. mit der Poliervorrichtung bearbeitet
werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehbare Poliervorrichtung, bei der ein Poliertuch über ein nachgiebiges Kissen gezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen aus Schwammgummi besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF71366D DE609075C (de) | Drehbare Poliervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF71366D DE609075C (de) | Drehbare Poliervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609075C true DE609075C (de) | 1935-02-07 |
Family
ID=7111588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF71366D Expired DE609075C (de) | Drehbare Poliervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609075C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154244B (de) * | 1958-05-04 | 1963-09-12 | Ronson Corp | Polierwerkzeug fuer Schuhwerk |
-
0
- DE DEF71366D patent/DE609075C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154244B (de) * | 1958-05-04 | 1963-09-12 | Ronson Corp | Polierwerkzeug fuer Schuhwerk |
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