DE608153C - U-foermiger Vorherd zur Entnahme von Glas - Google Patents

U-foermiger Vorherd zur Entnahme von Glas

Info

Publication number
DE608153C
DE608153C DEM124519D DEM0124519D DE608153C DE 608153 C DE608153 C DE 608153C DE M124519 D DEM124519 D DE M124519D DE M0124519 D DEM0124519 D DE M0124519D DE 608153 C DE608153 C DE 608153C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
forehearth
channel
wall surfaces
dam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM124519D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE608153C publication Critical patent/DE608153C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B5/00Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
    • C03B5/16Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
    • C03B5/18Stirring devices; Homogenisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • U-förmiger Vorherd zur Entnahme von- Glas Die Erfindung betrifft einen U-förmigen Vorherd zur Entnahme von Glas, durch den das geschmolzene Glas, das dort insbesondere durch Saugformen entnommen wird, mittels einer zwangsläufig angetriebenen Vorrichtung durchgeführt wird.
  • Es ist bekannt, den Glasstrom in einem U-Vorlierd dadurch durch diesen hindurchzubefördern, daß eine Art Kelle um eine im Trenndamm zwischen den beiden Kanälen angeordnete Achse hin und zurück bewegt und dabei auf dem Hinweg in den Glasstrom .eingetaucht wurde. Es ist ferner bekannt, den Glasstrom im U-Vorh erd dadurch zu befördern, daß am Ende des Rückströmkanals; über diesem um eine waagerechte Achse drehbar eine Walze oder Kugel ,angeordnet wurde, die, im Uhrzeigersinn angetrieben, nur die abgekühlte zähere Ob@erflächensckcht über ein dicht anliegendes Wehr hinweghob und daran so abstrich, daß sie in den Ofen zurückgelangte. Auch Schaufelräder ließ man bereits von oben aus auf die Glasstromoberfläche einwirken.
  • Erfindungsgemäß erfolgt hingegen die Förderung des Glasstromes durch den Vorherd durch Berührung seiner einen bzw. beiden Seitenflächen mit einer bzw. mehreren senkrechten, bewegten Wandflächen, die aus einer bzw. beiden ihn seitlich abschließenden Wänden des Vorherdes hervorragen. Diese Maßnahme verbessert nicht nur den Fließvorgang, sie gestattet auch, den U-Kanal derart dicht über dem erforderlichen Glasspiegel abzudecken, daß der Glasstrom 'kaum Wärme verliert. Die Fließbewegung kann man dadurch steigern, daß man die Zahl der treibenden Wandflächen vergrößert. Sie brauchen dabei nur sehr wenig tief in den Glasstrom vorzudringen. Infolgedessen wird, selbst wenn die Zahl der Treibwandflächen groß ist, der Zutrittsraum für die Saugformen für die Glasentnahme nicht vermindert. Man erhält, wenn man in der bekannten Weise am Ende des Rückströmkaaials ein Stauwehr anordnet, einen konstanten Glasspiegel im Vorherd.
  • Zweckmäßig werden. diese Treibwandflächen nicht nur im Einlaßkanal, sondern auch im Auslaßkanal angeordnet. Dabei kann man auch so verfahren, da.ß die Treibwandflächen in den Trenndamm zwischen dem Einlaß- und Auslaßkanal :eingebaut werden, und zwar, wenn der Abstand zwischen beiden nicht zu groß ist, derart, daß die beiden Wandflächen, die von dessen beiden Seitenwänden aus in die beiden Kanäle eindringen, zu :einer endlosen Wand vereinigt :sind, z. B. indem sie einer senkrecht stehenden Trommel angehören. Diese liegt dann in einer Ausnehmung des Trenndammes, &:e jedoch vorteilhaft nicht ganz so tief gemacht wird wie der Boden der beiden Kanäle, damit nicht der Übertritt bereits dort erfolgt. Daraus geht hervor, da:ß die verschiedensten Kombinationen hinsichtlich der Anordnung und Ausbildung der Treibglieder möglich sind.
  • Der Spiegel des Glases in der Entnahmestellung kann reguliert und insonderheit konstant m einer Höhe über dem Glasspiegel am Einlaßende des Einlaßkanals durch Bewegen der in seitlicher Berührung mit dem Glasstrom stehenden Wandfläche mit einer Geschwindigkeit gehalten werden, die so groß ist, daß der Zufluß des Glases in den Einlaßkanal größer ist als der Ausfluß desselben a,us dem Auslaßkanal, um so den Bedürfnissen des jeweiligen Glasentnahmebedarfs Rechnung zu tragen.
  • Die Geschwindigkeit der gegebenenfalls auch absatzweise bewegten Wandflächen und/ oder die Tiefe der seitlichen Berührung mit dem Glasstrom können ebenfalls gemäß der jeweils zu entnehmenden Glasmenge und/oder gemäß dem Glasspiegelstand am Einlaßeilde des Kanals geändert werden, so daß ein im wesentlichen konstanter Glasspiegel an der Entnahmestelle ohne Rücksicht auf die Schwankungen des Glasspiegels -im Schmelzofen gehalten werden kann.
  • Das Treibglied soll vorteilhaft ein Zylinder oder ein konischer Kegel oder ähnlich geformt sein, so daß eine im wesentlichen kreisförmige horizontale Schnittebene entsteht, und wird vorzugsweise mit einer glatten Außenfläche versehen. Aber das Treibglied kann ,auch ein polygonales Prisma oder aber ,auch ein aufgerauhter oder gerippter Zylinder oder ein Rotationskörper sein, welcher radial vorspringende Rippen oder Schaufeln besitzt, sofern sie nur eben auf die Seitenflächen des Glasstromes einwirken, um ihn zu fördern.
  • Um die Tiefe der seitlichen 'Berührungsflächen zwischen dem Treibglied und der Seitenfläche des Glasstromes ändern und die Treibgeschwindigkeit des Glases im Entnahmebehälter den jeweiligen Bedürfnissen anpassen zu können, wird das Treibglied vorzugsweise so angebracht, daß es gehoben und gesenkt werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ;als Beispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen waagerechten Schnitt durch den Vorherd bei entferntem Deckel. Abb. a zeigt einen senkrechten Querschnitt nach Linie 2-a zu Abb. i, jedoch bei aufgelegtem Deckel.
  • Abb. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie 3-3 nach Abb. i, ebenfalls bei fehlendem Deckel.
  • Am Glasherd 4 befindet sich der Vorherd 5, der aus einem Einlaßkanal6, einem Auslaßkanal 7 und einem sie beide verbindenden Kanal 8 besteht. Eine- Glasentnahmeform ist in Abb. i durch den reis 9 in der Entnahmestellung angedeutet. Das Glas gelangt aus dem Herd 4 in den Kanal 6, nachdem es unter dem-Schaumwehr i o beliebiger Art hindurchgetreten ist. Der Rückstrom des Glases aus dem Auslaßkanal 7 in den Herd ¢ wird durch ein in diesem Kanal angeordnetes Wehr i i überwacht. Dieses verläuft quer durch den Kanal 7 von dem inselförmigen Damm 12 aus, der sich zwischen den Kanälen 6 und 7 erstreckt. Der Damm 12 ist zwischen deren Enden mit einer Ausnehmung 13 versehen, in die ein drehbares Glied 14 hineintaucht, das in geeigneter Weise am unteren Ende einer .angetriebenen Welle 15 angebracht ist. Die Glasoberfläche in den Kanälen 6, 7 und 8 ist durch Deckplatten 16 abgedeckt, die auch auf dem Damm 12 aufliegen und eine Platte 17 tragen, durch deren Loch das Treibglied 14 eingeführt ist. " Der Deckel 16 ist mit einer Öffnung i 8 an der Entnahmestelle für die Einführung von Entnahmevorrichttuigen 9 versehen.
  • Die Seiten 13a und 13v der Ausnehmurig 13 im Damm 12 können entweder exzentrisch zur Achse des Treibgliedes, 14 verlaufen (Abb. i) oder konzentrisch zu ihr, wie es jeweils am geeignetsten gefunden -wird.
  • Das Treibglied 14 wird mit einer der Beschaffenheit des Glases entsprechenden Geschwindigkeit und je nachdem, in welchem Maße die Glasentnahme aus dem Behälter erfolgt, gedreht. Beispielsweise wurde gefunden, daß mit einem Treibglieddurchmesser von 355mm !ein genügender Glasumtrieb bei einer Drehzahl des Treibgliedes von 3 bis io Umdrehungen je Minute erreicht wird. Jedoch wird die Drehgeschwindigkeit des Treibgliedes je nach der Beschaffenheit des Glases, dem Treibgli:eddurchmnesser und seiner Eintauchtiefe geändert werden müssen. Das Treibglied wird in Richtung des Pfeiles gedreht. Man sieht, daß die Oberfläche des Treibgliedes 14 an beiden Seiten etwas aus den senkrechten Wänden des Dammes 12 hervor in den in den Kanälen 6 und 7 befindlichen Glasstrom hineinragt. Der Glasstrom wird durch diese- seitliche Berührung nach der Entnahmestellung hin gefördert und aus ihr wieder durch den Kanal? und über das Wehr i i hinweg in den Ofen 4 zurückgeführt.
  • Diese Vorrichtung gestattet, den Spiegel des geschmolzenen Glases in der Entnahmestellung über dem des Ofens zu halten. Der Spiegel an der Entnahmestelle wird nicht wesentlich schwanken, vorausgesetzt, daß das Glas im Herd in einer entsprechenden Höhe über dem Boden des Kanals 6 gehalten wird.
  • Der Glasspiegel in der _ Entnahmestellung kann j e nach der Schwankung der Entnahmemenge durch Heben oder Senken des Antriebsgliedes 14 oder durch Änderung seiner Umlaufgeschwindigkeit geregelt werden. ' Die Zeichnung zeigt ein zylindrisches Treibglied 14 mit glatter Umfangsfläche, welches zur Herabsetzung seines Gewichtes hohl sein kann; aber es kann ebenso,gut ,aus vollem Material, aber ,auch hohl und zugleich am Boden offen oder geschlossen sein. Anstatt zylindrisch zu sein, kann es auch ausgekehlt, ferner ein aufgerauhter oder geriffelter Zylinder oder konischer Kegelstumpf oder sonst ein voller oder hohler polygonaler Körper sein, der am i)nteren Ende der Welle 15 angebracht ist. Als weitere Ausführungsmöglichkeit sei angegeben, daß das Treibglied 14 die Form eines Zylinders oder sonstigen Körpers mit radial verlaufenden Riffeln oder Schaufeln besitzen kann, die .ebenfalls von seitwärts her in den Glasstrom einzudringen bestimmt sind.
  • Obgleich vorzugsweise das Treibglied fortlaufend gleichförmig angetrieben werden soll, kann man diesem Glied ,auch eine unterbrechungsweise Drehbewegung in der Pfeilrichtung der Abb. i geben, wobei die Drehbewegung jeweils zwischen zwei Entnahmevorgängen erfolgt.
  • Der Spielraum zwischen dem Umfang des Treibgliedes und den Seitenwänden 13a, 13b der Ausnehmung wird je nach den Umständen bemessen werden; aber er soll ungefähr 25 mm in der Breite nicht überschreiten.
  • Die Ausnehmung 13 in dem Damm 12 soll eine solche Tiefe besitzen, daß dieser noch wirksam die Glasströme in den Kanälen 6 und 7 zu trennen vermag, ,also nicht so tief sein wie die Kanäle.
  • Obgleich die Zeichnung ein Antriebsglied zeigt, welches ungefähr in der Mitte des inselförmigen Dammes i-- angeordnet ist, so erkennt man doch, daß das Treibglied auch in :einer der äußeren Wände der Kanäle 6, 7 vorgesehen sein kann oder weitere Treibglieder an dieser Stelle angeordnet werden können.
  • Wenn der Abstand zwischen den Kanälen 6 und 7 wesentlich ,größer ist, als die Zeichnung es zeigt, und sich beispielsweise die Anwendung :eines hohlen Dammes an Stelle des Dammes 12 erforderlich machen sollte, so können ebenfalls zwei :oder mehr Treibghe-.der ,angeordnet werden, wobei ein oder meh-'r ere Treibglieder in den Glasstrom des Kanals 6 und ebenfalls ein oder mehrere Treibglieder in den Glasstrom im Kanal 7 hineindringen können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. U-förmiger Vorherd zur Entnahme von Glas, durch den das geschmolzene Glas mittels einer zwangsläufig angetriebenen Vorrichtung durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasstrom nach der Entnahmestelle und an ihr vorb.ei durch Berührung seiner einen bzw. beiden Seitenflächen mit einer bzw. mehreren senkrechten, bewegten Wandflächen befördert wird, die aus .einer bzw. beiden ihn abschließenden Wänden des Vorherdes herausragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei senkrechte Förderwandflächen vorgesehen sind, von denen die eine in den Einlaßkanal und die andere in den Auslaßkanal hineinragt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nvei Wandflächen zu einer endlosen Wand vereinigt sind, die in den Trenndamm (12) eingeschaltet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i 'bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegte Wandfläche sowie die Ausnehmung (13) für diese nicht bis auf den Boden .des Vorherdes hinunterreicht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Wandflächen als um eine senkrechte Achse drehbare Trommeln bzw. Treibglieder ausg ebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibglied in seiner Höhenlage verstellbar ist.
DEM124519D 1933-07-13 1933-07-25 U-foermiger Vorherd zur Entnahme von Glas Expired DE608153C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB608153X 1933-07-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE608153C true DE608153C (de) 1935-01-16

Family

ID=10486133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM124519D Expired DE608153C (de) 1933-07-13 1933-07-25 U-foermiger Vorherd zur Entnahme von Glas

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE608153C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1989640U (de) Getriebe mit oelsumpf.
DE2219040A1 (de) Spruehkabine zum verspruehen von kunststoffpulver auf gegenstaende zum zwecke ihrer ummantelung mit einer kunststoffschicht
DE1253152B (de) Vorrichtung zur Flaechenausrichtung von Verschlussdeckeln
DE608153C (de) U-foermiger Vorherd zur Entnahme von Glas
DE2326326A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von in einem behaelter untergebrachtem stueckgut mit organischen loesungsmitteln
DE2244528A1 (de) Vorrichtung zum einstellen von abstaenden zwischen foerdergut
DE2734629A1 (de) Vorrichtung zum belueften von fluessigkeiten, insbesondere abwasser
DE4410871A1 (de) Sortiereinrichtung zur Größensortierung kugelförmiger Körper
CH667069A5 (de) Vorrichtung zum ablegen von lunte in eine rotierende kanne.
DE2134775B2 (de) Kabine zum elektrostatischen Aufbringen von Pulver
DE2244251A1 (de) Vorrichtung zum einstellen von abstaenden zwischen foerdergut
DE4005737A1 (de) Filtervorrichtung mit filterzylinder
DE485983C (de) Druckluftfoerdereinrichtung fuer Beton, Moertel und sonstige dickfluessige Stoffe
DE2904101A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von abwaessern in belebtschlammbecken
DE680410C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Abdeckschablonen
DE2732894C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen und Eingeben einer bestimmten Anzahl von Klößen, insbesondere rohen Fleischklößen in Behälter
DE4036838C2 (de)
DE887904C (de) Vorrichtung zum Veredeln von Schokoladen- oder Kakaomassen
DE3030258C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln einer in vertikalen Schlaufen durch eine Behandlungsflüssigkeit geführten Textilbahn
DE688600C (de) Schaumschwimmgeraet mit einem umlaufenden Ruehrer und einem um die Welle des Ruehrers angeordneten Luftansaugerohr
DE340867C (de) Waschmaschine zur Trennung der brennbaren Feuerungsrueckstaende von Schlacken unter Ausnutzung der Oberflaechenspannung von Fluessigkeiten
DE887788C (de) Vorrichtung zum Buersten von Feinblechen
DE957335C (de) Behandlungshaspel fuer kuenstliche Faeden
DE608889C (de) Vorrichtung zum Ausbreiten von Tabakblaettern
DE632422C (de) Vorrichtung zur Abnahme des Filterkuchens von Zellentrommeldrehfiltern