DE607490C - Kreissaege - Google Patents
KreissaegeInfo
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- DE607490C DE607490C DEB165341D DEB0165341D DE607490C DE 607490 C DE607490 C DE 607490C DE B165341 D DEB165341 D DE B165341D DE B0165341 D DEB0165341 D DE B0165341D DE 607490 C DE607490 C DE 607490C
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- saw blade
- circular saw
- saw
- universal joint
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/04—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Kreissäge,
die an beliebiger Stelle, beispielsweise an einer Mauer, befestigt werden kann und an einer
beliebigen Arbeitsstelle oder in Verbindung mit einer Werkbank zu arbeiten vermag.
Die Erfindung besteht insbesondere darin, daß die Kreissäge, die zweckmäßig elektrisch
angetrieben wird, in einem Gehäuse untergebracht ist, das seinerseits unter Einschaltung eines
Universalgelenkes, zweckmäßig eines Kugelgelenkes, am äußeren Ende eines Trägers befestigt
ist, der elastisch durch eine geeignete Universalaufhängung, etwa eines Kardangelenkes,
an einem festen Punkte, etwa der Mauer, angebracht ist. Mit einer derartigen Einrichtung
kann man der Säge jede beliebige Stellung innerhalb ihres Bereiches geben, also Arbeiten
der verschiedensten Art ausführen. Bei einer besonderen Ausführungsform ist der Motor in
einem festen Teil des Gestelles der Maschine untergebracht, das seinerseits mittels Klammern,
Krampen o. dgl. auf der beliebig gerichteten und geneigten Fläche eines festen Teiles, beispielsweise
der Boden-, Decken- oder Wandfläche, angebracht werden kann. Der Motor ist: hierbei
mit dem eigentlichen Sägeblatt zweckmäßig durch eine biegsame Welle verbunden, die in
dem die Säge tragenden Arm angeordnet ist.
Man erhält auf diese Weise eine leichtere An passung der Säge an die von ihr zu verrichtenden
Arbeiten/wobei die Betätigung der Säge vermöge der Verringerung des Gewichtes der beweglichen
Teile sich noch leichter gestaltet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:·
Fig. ι eine Seitenansicht der Säge mit ihrer Aufhängung,
Fig. 2 eine Stirnansicht einer abgeänderten Ausführungsform,
Fig. 3 ein Schema des elektrischen Antriebes,
Fig. 4 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 eine Aufsicht auf einen Teil der Einrichtung nach Fig. 4, die die Anordnung des
Tragarmes der Säge zeigt, Und
Fig. 6 eine Stirnansicht der Säge nach Fig. 4, die die Anordnung der Haltegriffe zeigt.
Beim Ausführungsbeispiel· nach Fig. 1 bis 3
ist das Sägeblatt 1 auf einer geeigneten Welle befestigt, die in einem Gehäuse 2 gelagert ist,
das seinerseits durch ein Universalgelenk, beispielsweise ein Kugelgelenk 3, am äußeren Ende
eines Trägers 4 befestigt ist. Am entgegengesetzten Ende ist der Träger 4 um waagerechte
Zapfen 5 schwenkbar gelagert, die an dem Gelenkstück 6 eines Kardangelenkes sitzen,
dessen senkrechte Achse 7 drehbar auf einer Grundplatte 8 gelagert ist. Diese ist fest au
einer starren Unterlage 9, beispielsweise einer Mauer, verankert.
Der Träger 4 wird in seiner waagerechten Lage, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist durch einen elastischen Arm 10 gehalten, der zweckmäßig aus mehreren Blattfedern geeigneter Form besteht, so daß eine leichte Beweglichkeit in senkrechter Richtung geschaffen wird. Die Blattfeder ist an ihrem inneren Ende am Gelenkstück des Kardangelenkes befestigt.
Der Träger 4 wird in seiner waagerechten Lage, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist durch einen elastischen Arm 10 gehalten, der zweckmäßig aus mehreren Blattfedern geeigneter Form besteht, so daß eine leichte Beweglichkeit in senkrechter Richtung geschaffen wird. Die Blattfeder ist an ihrem inneren Ende am Gelenkstück des Kardangelenkes befestigt.
Die Säge wird durch einen Elektromotor angetrieben, der bei 11 in dem Träger 4 gelagert
ist und das Sägeblatt 1 unter Einschaltung einer biegsamen Welle 12 und geeigneter Untersetzungsgetriebe
antreibt.
Um die Säge in Tätigkeit zu setzen und sie in die gewünschte Stellung zu bringen, sind zwei
Handgriffe vorgesehen, von denen der eine, 13, auf dem Träger 4, der andere, 14, auf dem
Gehäuse 2 befestigt ist. Zwei Druckknopfunterbrecher 15, 16 sind in unmittelbarer Nähe
der Handgriffe angeordnet und, wie sich aus Fig. 3 ergibt, hintereinander in den Stromkreis
17 des Antriebsmotors 11 eingeschaltet. Der
Arbeiter muß somit, wenn er die Säge in Betrieb nimmt, mit beiden Händen die beiden Handgriffe
13, 14 ergreifen und gleichzeitig außerdem beide Kontaktknöpfe niederdrücken.
Die beschriebene Einrichtung hat folgende Vorteile:
Die Säge kann in jede beliebige Stellung gebracht werden. Die Konstruktion ist gedrängt.
Die Einrichtung bleibt bei beliebiger Einstellung in waagerechter Richtung im Gleichgewicht.
Der Arbeiter ist gegen Verletzungen durch das Sägeblatt gesichert, da er stets beide Hände an
den Handgriffen und Druckknöpfen halten muß, solange die Säge läuft. Es ist unmöglich, daß
er eine Hand in den Bereich des Sägeblattes bringt.
Das Drehmoment des Motors wird.von der senkrechten Achse 7 aufgenommen, wenn der
Motor waagerecht gelagert ist.
Bei der abgeänderten Ausführung nach Fig. 2 sind auf beiden Seiten des Gehäuses 2 zylindrische
Handgriffe 18, 19 angeordnet, die mit Kontaktknöpfen 20, 21 versehen sind. Diese
Anordnung gibt dem Arbeiter eine noch leichtere Möglichkeit der Einstellung des Sägeblattes. Die
Anordnung der Handgriffe richtet sich nach der Art der mit der Säge zu verrichtenden Arbeit.
Das Kugelgelenk 3 kann, wenn notwendig, verschiebbar an dem Träger 4 gelagert sein.
Das Sägeblatt kann jeden beliebigen Durchmesser und jede beliebige Dicke erhalten. Es
kann auch durch eine Schleifscheibe oder durch jedes geeignete andere Werkzeug ersetzt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 ist das Sägeblatt, wie in Fig. ϊ, in einem Gehäuse
2 gelagert, das oben mit einem Kugelgelenk 3 versehen ist, das in eine Kappe 22 und
ein Kugelsegment entsprechender Form eingeschlossen ist und am äußeren Ende eines gekrümmten
Armes 24 sitzt, der durch Augen 25 auf dem Zapfen 26 des Gelenkstückes eines Kardangelenkes 27 gelagert ist, das seinerseits ·
mit seiner vertikalen Achse 28 fest verbunden ist.
Am oberen Ende 29 der Achse 28 ist eine Feder 30 befestigt, die an ihrem freien Ende
zweckmäßig unter Einschaltung einer Spannvorrichtung 31 an einem Auge 32 befestigt ist,
das an dem Arm 24 angeschlossen ist.
Wie man sieht, ist bei dieser Ausführung sowohl wie bei der nach Fig. 1 bis 3 der bewegliche
Arm, der am Gelenkstück des Kardangelenkes befestigt ist, durch den elastischen Träger im Gleichgewicht gehalten. Der Arm
kann sich somit vollkommen frei in waagerechter Richtung bewegen.
Die Achse 28 ist in einer senkrechten Büchse 33 des Rahmens 34 gelagert, in dessen Innern
der das Sägeblatt 1 unter Einschaltung einer biegsamen Welle 36 antreibende Elektromotor
untergebracht ist. Die biegsame Welle 36 ist durch den gekrümmten Arm 24 hindurchgeführt.
Der Rahmen 34 ist mit Augen oder Klammern jeder beliebigen Art versehen, die der Befestigung
auf einer beliebig gerichteten Fläche, beispielsweise einer waagerechten oder einer senkrechten
Fläche dienen. Die Einrichtung kann somit auch auf der Werkbank befestigt werden, wo
die Säge arbeiten soll. Die Betätigungsgriffe 38, 39 mit ihren Unterbrecherknöpfen 40, 41
sind im wesentlichen in der vorbeschriebenen Weise gestaltet. Sie sitzen an den seitlichen
Flächen des Gehäuses 2, wie Fig. 4 bis 6 zeigen. Die nicht dargestellten Verbindungsleitungen
werden zweckmäßig parallel der biegsamen Welle 36 geführt.
Die Anordnung des Motors im Innern des feststehenden Rahmens 34 hat zur Folge, daß
die Bewegung des Rahmens 24 und damit die Einstellung der Säge 1 sich noch leichter gestaltet.
Dazu kommt noch, daß der Rahmen
34 unmittelbar auf der Werkbank oder auch auf dem zu bearbeitenden Werkstück befestigt
werden kann.
Die beiden Achsen des Kardangelenkes können in verschiedenen vertikalen Ebenen angeordnet
sein, um einen möglichst einfachen Aufbau zu erhalten.
Man kann auch den Rahmen mit dem Motor oberhalb der senkrechten Achse 28 des Gelenkstückes
des Kardangelenkes anordnen, wenn man etwa den Rahmen an der Decke des Raumes anbringen will. Man kann auch die Zugfeder
durch eine oder mehrere Torsionsfedern eretzen, die beispielsweise auf dem Zapfen 26
sitzen. Man kann auch jedes andere elastische System verwenden.
Claims (9)
- 60749ÖPatentansprüche:ι. Kreissäge mit beweglichem Sägeblatt zur Ausführung von Arbeiten an beliebiger Arbeitsstelle, insbesondere an einer Werkbank, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) des zweckmäßig elektrisch angetriebenen Sägeblattes (1) unter Zwischenschaltung eines Universalgelenkes, insbesondere eines Kugelgelenkes (3), am äußeren Ende eines elastisch unterstützten Trägers (4) angeordnet ist, der an einem festen Punkte, beispielsweise im Mauerwerk, beweglich, insbesondere mittels eines Kardangelenkes (5, 6), angebracht ist, derart, daß das Sägeblatt während der Arbeit in jede beliebige Stellung gebracht werden kann.
- 2. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Achse (7) des Kardangelenkes am festen Unterstützungspunkt des Trägers (4) und die ' waagerechte Achse (6) am beweglichen Träger (4) angeordnet ist.
- 3. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur elastischen Unterstützung des Trägers eine Feder (10) dient, die an dem Gelenkstück des Kardangelenkes eingespannt ist, derart, daß die Feder bei Drehung des Trägers um die senkrechte Achse des Kardangelenkes unbeeinflußt bleibt.
- 4. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Antrieb des Sägeblattes (1) dienende Elektromotor (11) in dem als Gehäuse ausgebildeten schwenkbaren Träger (4) untergebracht ist.
- 5. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß die Motorwelle mit dem Sägeblatt durch eine biegsame Welle gekuppelt ist, gegebenenfalls unter Einschaltung von Untersetzungsgetrieben.
- 6. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des Sägeblattes in die jeweils gewünschte Lage zwei Handgriffe (13,14) dienen, neben denen Kontaktknöpfe (15, 16) derart angeordnet sind, daß sie durch die den zugehörigen Handgriff umfassende Hand niedergedrückt werden können, wobei die Kontaktknöpfe hintereinander im Stromkreis des Antriebsmotors liegen, derart, daß der Motor nur eingeschaltet wird, wenn beide Knöpfe gleichzeitig niedergedrückt werden.
- 7. Kreissäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Handgriff am schwenkbaren Träger (4) und der andere Handgriff am Gehäuse (2) des Sägeblattes (1) angeordnet ist.
- 8. Kreissäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Handgriffe (18, ig) mit ihren Kontaktknöpfen (20, 21) beiderseits des Gehäuses (2) des Sägeblattes (1) symmetrisch angeordnet sind.
- 9. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Antrieb des Sägeblattes (1) dienende Elektromotor (35) in dem feststehenden Rahmen (34) untergebracht ist, an dem der die Säge tragende Arm (24) gelenkig befestigt ist, so daß er mittels Klammern oder Krampen (37) auf einer beliebig geneigten Fläche befestigt werden kann, wobei die Motorwelle mit dem Sägeblatt durch eine biegsame Welle (36) gekuppelt ist, welche im Träger (24) geführt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR607490X | 1933-05-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE607490C true DE607490C (de) | 1934-12-28 |
Family
ID=8975403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB165341D Expired DE607490C (de) | 1933-05-11 | 1934-05-05 | Kreissaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE607490C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2835287A (en) * | 1955-06-17 | 1958-05-20 | Distillers Co Yeast Ltd | Cutting tools incorporating safety devices |
| US2835288A (en) * | 1955-10-29 | 1958-05-20 | Distillers Co Yeast Ltd | Cutting tools incorporating safety devices |
-
1934
- 1934-05-05 DE DEB165341D patent/DE607490C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2835287A (en) * | 1955-06-17 | 1958-05-20 | Distillers Co Yeast Ltd | Cutting tools incorporating safety devices |
| US2835288A (en) * | 1955-10-29 | 1958-05-20 | Distillers Co Yeast Ltd | Cutting tools incorporating safety devices |
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