DE605155C - Rohr- oder Stangenverbindung - Google Patents

Rohr- oder Stangenverbindung

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DE605155C
DE605155C DEG86733D DEG0086733D DE605155C DE 605155 C DE605155 C DE 605155C DE G86733 D DEG86733 D DE G86733D DE G0086733 D DEG0086733 D DE G0086733D DE 605155 C DE605155 C DE 605155C
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pipe
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rod connection
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DEG86733D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/02Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts
    • F16B7/025Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts with the expansion of an element inside the tubes due to axial movement towards a wedge or conical element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Rohr- oder Stangenverbindung Die Erfindung betrifft eine Rohr- oder Stangenverbindung. Es sind bereits Verbindungen bekannt, bei denen die ineinandergesteckten Teile sich mittels entgegengesetzt zur Zugrichtung ansteigender Keilflächen aneinanderführen, die Teile entgegengesetzt der Zugführung ineinandergesteckt sind und der zum Ineinanderführen der Teile freie Raum zwischen den Teilen nachträglich durch ein Zwischenstück ausgefüllt ist. Derartige Verbindungen sind aber nicht lösbar. Die einzelnen Teile müssen vielmehr immer ihre einmal eingenommene Lage beibehalten, was noch dadurch unterstützt wird, daß die Zwischenstücke aus besonders weichem oder elastischem Material gewählt werden. Soll die Verbindung gelöst werden, so muß der eine Teil zerschlagen werden. Außerdem lassen sich in der bekannten Art und Weise auch keine geschweißten Stangen und Rohre verbinden.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, indem erfindungsgemäß das Zwischenstück als ein mit federnden Enden versehenes Klemmstück ausgebildet ist, welches außerhalb der Keilflächen der zu verbindenden Teile einen Ansatz trägt.
  • Vorzugsweise ist das Klemmstück als Büchse ausgebildet, die an einem Ende mit Schlitzen und am anderen Ende mit einem Bund versehen ist. Durch eine derartige Ausbildung des Zwischenstückes wird eine leicht lösbare Verbindung geschaffen, die mit besonderem Vorteil bei Stangen- und auch bei Rohrleitungen Verwendung finden kann, die schnell verlegt und häufig ausgewechselt werden müssen. Es lassen sich mit der Verbindung gemäß der Erfindung die verschiedensten Teile miteinander vereinigen, wobei jederzeit die Möglichkeit besteht, die einzelnen Teile wieder voneinander zu lösen, ohne daß irgendwelche Teile zerschlagen werden müssen.
  • Die Erfindung, die noch andere Ausführungsmöglichkeiten zuläßt, ist in der anliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i eine schematische Darstellung der Verbindung, Fig. 2 die für die Verbindung gemäß Fig. i notwendigen Teile, Fig. 3 eine nach dem neuen Verfahren hergestellte Kupplung und Fig. q. eine Verbindung von Rohrteilen.
  • In Fig. i ist angenommen, daß die beiden Wellen i und 2 miteinander zu verbinden sind. Der Teil i besitzt dabei einen verstärkten Teil 3, der im Innern, so wie es die Zeichnung erkennen läßt, konisch ausgedreht ist. Der Teil 2 dagegen besitzt an seinem vorderen Ende einen verstärkten Teil q., der sich in seiner Neigung der Neigung der Keilflächen des Teiles 3 anpaßt. Zwischen den Teilen 3 und q. ist ein Zusatzstück 5 eingefügt, welches vorzugsweise als Hülse ausgebildet und mit einem Bund 6 ausgestattet ist. In Außerbetriebsstellung haben die Teile i, 2 und 5 die Form wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei ist der Teil 5 tatsächlich als Zylinderhülse ausgebildet, deren Wandungen mit Schlitzen 7 ausgestattet sind. Die Schlitze 7 ermöglichen ein Auseinanderspreizen der einzelnen Hülsenteile, die am Bund 6 jedoch miteinander verbunden sind.
  • Zur Herstellung der Verbindung wird wie folgt vorgegangen: Zunächst wird die Welle 2 'mit ihrem konischen Teil 4 in das Innere des verstärkten Teiles 3 der Welle i eingeführt. Die vordere lichte Weite der Bohrung im Teil 3 ist dabei so groß bemessen, daß der Konus 4 mit seinem stärksten Teil ungehindert eingeführt werden kann. Nach dem Ineinanderführen der beiden Teile wird auf die Welle 2 die zunächst noch zylindrische Hülse 5 geschoben. Die vorderen Enden der Hülse 5 können dabei in den freien Raum zwischen dem Teil 4 und dem Teil 3 eintreten. Nunmehr wird die Hülse 5 vermittels des Bundes 6 fest zwischen die Teile 3, 4 eingepreßt, bis sich der Bund 6 an den Teil 3 anlegt. Die einzelnen Teile der Hülse spreizen dabei entsprechend der Neigung des Kegels 4 auseinander. Die Stärke der Hülse muß so bemessen sein, daß gerade der Raum zwischen den Teilen 3, 4 ausgefüllt ist. Wenn die Hülse fest eingepreßt ist, sind die Teile starr miteinander gekuppelt. Bei einem Zug in der Achsrichtung werden die die Verklemmung herbeiführenden Kräfte nur noch verstärkt.
  • Die Verbindung, wie sie in Fig. i gezeigt ist, ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 als Kupplung nutzbar gemacht, und zwar besitzen hier die beiden Wellen i' und ?,'einen konischen Teil 4'. Über beide Teile 4' ist eine muffenartige Hülse 8 hinweggeschoben, die gewissermaßen nach jeder Seite einen dem Teil 3 in Fig. i entsprechenden Teil bildet. Zwischen die Muffe 8 und die Teile 4 sind wieder Federhülsen 5' eingeschoben, die den Zwischenraum zwischen Muffe und Konus ausfüllen und die Verklemmung der beiden Teile bewirken. Soll die Klemmung gelöst werden, so kann vermittels eines geeigneten Werkzeuges die Hülse 5' aus ihrem Sitz herausgepreßt werden, so daß nunmehr sich die eine Welle aus der Muffe 8 herausziehen läßt. In Fig. 4 ist gezeigt, wie ein Rohr 16 an eine Leitung 17 unter Zuhilfenahme der neuen Verbindung angeschlossen wird. Der Teil 17 trägt wieder an seinem oberen Ende einen erweiterten Teil i8, 'in dem das Rohr 16 mit seinem verstärkten Teil ig eingesetzt wird. Im vorliegenden Falle ist zwischen den Teilen ig und 17 eine Dichtung 2o eingesetzt, die beim Einschieben derHülse 21 fest zusammengedrückt wird und die Abdichtung zwischen den einzelnen Rohrteilen herbeiführt.
  • In der Zeichnung sind nur einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung in beliebigen Fällen Anwendung finden kann, ohne daß an dem Erfindungsgedanken etwas geändert wird. So läßt sich beispielsweise die Verbindung auch bei nietenartig ausgebildeten Teilen anwenden. In der Zeichnung ist nur gezeigt, wie Teile von rundem Querschnitt miteinander zu verbinden sind. Es ist jedoch selbstverständlich, daß in der gleichen Weise auch kantige Teile miteinander vereint werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohr- und Stangenverbindung, bei der die ineinandergesteckten Teile sich mittels entgegengesetzt zur' Zugrichtung ansteigender Keilflächen aneinanderführen, die Teile entgegengesetzt der Zugrichtung ineinandergesteckt sind und der zum Ineinandereinführen der Teile freie Raum zwischen den Teilen nachträglich durch ein Zwischenstück ausgefüllt ist, das in der Zugrichtung des äußeren .Teiles eingeführt wird, di.durch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück als ein mit federnden Enden versehenes Klemmstück ausgebildet ist, das außerhalb der Keilflächen der zu -verbindenden Teile einen Ansatz trägt.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück als Büchse ausgebildet ist, die an einem Ende mit Schlitzen und am anderen Ende mit einem Bunde versehen ist.
DEG86733D 1933-10-30 1933-10-31 Rohr- oder Stangenverbindung Expired DE605155C (de)

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DE436041X 1933-10-30
DEG86733D DE605155C (de) 1933-10-30 1933-10-31 Rohr- oder Stangenverbindung

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DE605155C true DE605155C (de) 1934-11-05

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ID=25932733

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1729017A1 (de) * 2005-06-01 2006-12-06 MEKRA Lang GmbH & Co. KG Konische Rohrverbindung für Fahrzeugrückspiegelbefestigungseinrichtung
CN111089103A (zh) * 2019-12-19 2020-05-01 西北核技术研究院 一种玻璃钢拉杆的防脱抗拉端头结构
CN111089168A (zh) * 2019-12-19 2020-05-01 西北核技术研究院 玻璃钢拉杆的防脱抗拉端头结构

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EP1729017A1 (de) * 2005-06-01 2006-12-06 MEKRA Lang GmbH & Co. KG Konische Rohrverbindung für Fahrzeugrückspiegelbefestigungseinrichtung
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CN111089168A (zh) * 2019-12-19 2020-05-01 西北核技术研究院 玻璃钢拉杆的防脱抗拉端头结构
CN111089168B (zh) * 2019-12-19 2022-04-01 西北核技术研究院 玻璃钢拉杆的防脱抗拉端头结构
CN111089103B (zh) * 2019-12-19 2022-06-07 西北核技术研究院 一种玻璃钢拉杆的防脱抗拉端头结构

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