DE604491C - Waermemengenzaehler - Google Patents

Waermemengenzaehler

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DE604491C
DE604491C DEJ42909D DEJ0042909D DE604491C DE 604491 C DE604491 C DE 604491C DE J42909 D DEJ42909 D DE J42909D DE J0042909 D DEJ0042909 D DE J0042909D DE 604491 C DE604491 C DE 604491C
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temperature difference
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Joens & Co W H GmbH
WH Joens and Co GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/06Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device
    • G01K17/08Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device based upon measurement of temperature difference or of a temperature
    • G01K17/10Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device based upon measurement of temperature difference or of a temperature between an inlet and an outlet point, combined with measurement of rate of flow of the medium if such, by integration during a certain time-interval
    • G01K17/12Indicating product of flow and temperature difference directly or temperature
    • G01K17/16Indicating product of flow and temperature difference directly or temperature using electrical or magnetic means for both measurements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Flowmeters (AREA)

Description

  • Wärmemengenzähler Bei der Bestimmung der abgegebenen Wärmemenge einer strömenden Flüssigkeit, die mit höherer Temperatur zufließt (Vorlauf) und mit niedrigerer Temperatur zurückfließt (Rücklauf), handelt es sich um die Aufgabe, in jedem Zeitabschnitt das Produkt aus der. durchfließenden Flüssigkeitsmenge und der Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf zu ermitteln. Zur Lösung dieser Aufgabe sind zahlreiche Arten von auf elektrischer Grundlage beruhenden Wärmemengenzählern bekanntgeworden. Bei einem Teil dieser Wärmemengenzähler wird die Differenz zwischen Vor- und Rücklauftemperatur mit Hilfe zweier Widerstandsthermometer gemessen, von denen das eine im Vorlauf und das andere im Rücklauf angeordnet ist. Diese Widerstandsthermometer wirken, z. B. in einer Brückenschaltung, auf ein durch diese Temperaturdifferenz beeinflußtes elektrisches Meßgerät, das entweder als Anzeigeinstrument oder als Zähler ausgebildet sein kann. Die Flüssigkeitsmenge wird bei den bekannten Bauweisen von Wärmemengenzählern des öfteren in der Weise zur Wirkung gebracht, daß die Flüssigkeitsmenge mit Hilfe eines Rotationswassermessers, z. B. Flügelrad- oder Woltmannmesser, gemessen und mittels einer mit diesem Wassermesser gekuppelten elektrischen Kontaktvorrichtung nach einem Impulsverfahren auf das die Temperaturdifferenz zwischen Vor-und Rücklauf messende Anzeige- öder Zählgerät übertragen wird.
  • Wird die Temperaturdifferenz zwischen Vor-und Rücklauf, wie es bei vielen bekannten Konstruktionen der Fäll ist, an einem Anzeigegerät zur Wirkung gebracht, so daß der jeweilige Ausschlagwinkel eines Zeigers dieser Temperaturdifferenz proportional ist, so muß die Flüssigkeitsmenge mit Hilfe einer mechanischen Integriervorrichtung berücksichtigt werden. Diese Integriervorrichtung tastet den Ausschlag des die jeweilige Temperaturdifferenz angebenden Zeigers ab, wobei die Häufigkeit des Abtastens der Drehzahl des Rotationswassermessers und somit der Flüssigkeitsmenge proportional ist. Bei dieser Methode entspricht grundsätzlich der Ausschlag des Zeigers der Temperaturdifferenz, die Abtasthäufigkeit dagegen der Flüssigkeitsmenge. Auf diese Weise wird fortlaufend das Produkt aus Temperaturdifferenz und Flüssigkeitsmenge gebildet. Dieses Produkt wird an einem Zählwerk, z. B. Zahlenrollenzählwerk mit Klinkvorrichtung, zur Wirkung gebracht, so daß die abgegebene Wärmemenge am Zählwerk unmittelbar abgelesen werden kann.
  • Wird als Meßgerät für die Temperaturdifferenz ein elektrischer Zähler benutzt, wie es ebenfalls bei bekannten Konstruktionen vielfach geschieht, so muß ein anderes Verfahren zur Berücksichtigung der Flüssigkeitsmenge angewendet werden. Nach einem bekannten Verfahren benutzt man als Zähler einen Elektrolytzähler und beschickt diesen Elektrolytzähler entweder mit Hilfe von Thermoelementen oder aber mit Widerstandsthermometern, die z. B. in einer Brückenschaltung liegen, mit einem Strom, der stets der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf proportional ist. Der Elektrolytzähler ist aber nicht dauernd an die Thermoelemente bzw. an die Widerstandsthermometerbrücke angeschlossen, sondern unter Zwischenschaltung eines Zeitrelais und einer Kontaktvorrichtung, die mit dem zur Erfassung der Flüssigkeitsmenge dienenden Rotationswassermesser gekuppelt ist. Bei diesem Verfahren wird also der Elektrolytzähler intermittierend mit den Thermoelementen oder der Widerstandsthermometerbrücke verbunden. Diese Verbindung geschieht periodisch mit einer Häufigkeit, die wiederum der Flüssigkeitsmenge proportional ist, da die Anzahl der Kontaktgaben in der Zeiteinheit der durclifließenden Flüssigkeitsmenge proportional ist.
  • Die Verwendung eines Elektrolytzählers bringt bekanntlich mancherlei Nachteile mit sich. Wenn man bei der beschriebenen Anordnung an Stelle des Elektrolytzählers einen elektrischen Motorzähler benutzen will, so muß man zunächst statt der Thermoelemente eine bekannte Brücken- oder Differentialschaltung mit Widerstandsthermometern vorsehen, wobei die Widerstandsthermometer im Motorzähler einen der Temperaturdifferenz proportionalen Strom verursachen. Widerstandsthermometer müssen hier aus dem Grunde vorgesehen werden, weil die von Thermoelementen erzeugte Energie zum Betrieb eines Motorzählers bei weitem nicht ausreicht.
  • Motorzähler in Verbindung mit Widerstandsthermometern bei V(-'ärmemengenmessern zu benutzen, ist durchaus bekannt. Auch ist es ein nahehegender Gedanke, eine solche Anordnung in. Verbindung mit einem von einem Rotationswassermesser mit Kontaktvorrichtung gesteuerten Zeitrelais zu benutzen. Würde man aber bei der oben beschriebenen, mit Elektrolytzähler arbeitenden Meßanordnung an Stelle des Elektrolytzählers einen Motorzähler verwenden, so ergäbe sich folgender Vorgang: Nach Beginn des vom Zeitrelais abgegebenen Stromimpulses kann der Motorzähler infolge der Trägheit des beweglichen Systems (Umlaufen der Ankerscheibe) nicht sofort die der jeweiligen Stromstärke, d. h. die der jeweiligen Temperaturdifferenz; entsprechende Geschwindigkeit erlangen, sondern läuft allmählich an. Hört der vom Zeitrelais abgegebene Stromimpuls wieder auf, so bleibt der Motorzähler umgekehrt nicht sofort stehen, sondern wird wieder infolge der Trägheit des beweglichen Systems erst allmählich auslaufen. Der hier gekennzeichnete Vorgang des An- und Auslaufens macht sich natürlich für die vorliegenden Zwecke außerordentlich störend bemerkbar, da die Zählung durch die teilweise zu geringe bzw. teilweise zu große Geschwindigkeit der Scheibe beim Ein- und Ausschalten des Zählerstromkreises durch das Zeitrelais störend beeinflußt wird.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf ein neues sehr zweckmäßiges Mittel, um bei einem Wärmemengenzähler mit Motorzähler und Zeitrelais den oben gekennzeichneten, für die Messung ungünstigen Vorgang des An- und Auslaufens des beweglichen Systems grundsätzlich zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, daß der in an sich bekannter Weise als Meßgerät dienende, zweckmäßig spannungsunabhängige-Motorzähler mit seinem Zählwerk durch eine Kupplungsvorrichtung verbunden ist, die von der Kontaktvorrichtung des Mengenmessers in bekannter Weise periodisch betätigt wird. Bei der Erfindung wird also in der Weise gearbeitet, daß das zur Zählung benutzte Zahlenrollenzählwerk nicht dauernd, sondern periodisch mit -der umlaufenden Systemscheibe des Motorzählers gekuppelt wird. Die Systemscheibe des Motorzählers rotiert dauernd, d. h. ohne An- und Auslaufen, mit einer Geschwindigkeit, die der Differenz zwischen Vor- und Rücklauftemperatur proportional ist, während die Häufigkeit des Kupplungsvorgangs der Wassermenge proportional ist. Die Bewegung der Systemscheibe des Motorzählers wird also von der Flüssigkeitsmenge, d. h. vom Wassermesser, überhaupt nicht beeinflußt. Die periodische Kupplung des Zahlenrollenzählwerks mit der Systemscheibe läßt sich praktisch in einfachster Weise ausführen, und zwar in der Weise, daß die Zeitdauer der einzelnen Kupplungsvorgänge stets konstant ist, wie es durch das bekannte Meßprinzip gefordert wird.
  • Beispielsweise kann man auf dem Triebeisen des zweckmäßig spannungsunabhängigen Motorzählers eine Differentialschaltung vorsehen, in welche die zur Messung der Temperaturdifferenz dienenden Widerstandsthermometer eingeschaltet sind. Diese Schaltung gehört jedoch nicht mit zum Gegenstand der Erfindung. ' Die beiliegende Abbildung zeigt ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes in schematischer Darstellung. Es wird hier ein spannungsunabhängiger Induktionszähler benutzt, der über einen Schutztransformator direkt an das Wechselstromnetz angeschlossen wird. Der durch die Spule S des Elektromagneten N fließende Strom fs erzeugt den durch die Aluminiumscheibe A tretenden Fluß ON. Zwei Spulen S1 und S2 mit gleicher Windungszahl, die als Differentialspulen geschaltet. sind, magnetisieren infolge der in ihnen fließenden Ströme J1 und J2 den Elektromagneten N entgegengesetzt. Der durch die Scheibe A tretende Fluß (_il dieses Elektromagneten ist somit dem geometrische. Unterschied der Ströme 1, und J, proportional. Das im Vorlauf liegende Widerstandsthermometer r1 (Vorlauftemperatur t1), die Spule S, und ein Abgleichwiderstand R1 sind hintereinandergeschaltet, während das Widerstandsthermometer y2 (Rücklauftemperatur 12) mit der Spule S2 und einem Abgleichwiderstand R2 in Reihe geschaltet ist. Durch diese Differentialstromverzweigung fließt der der geometrischen Summe von J, und J2 entsprechende Strom J; sie liegt mit dem Vorwiderstand RV parallel zur Spule S und an der Sekundärspule des Schutztransformators T (Meßspannung E), dessen Primärspule an das als Meßstromquelle dienende Wechselstromnetz angeschlossen ist.
  • Die Schnecke a der Scheibenachse ist mit dem Zahnrad b und das Zahlenrollenzählwerk Z mit dem Zahnrad d dauernd gekuppelt. Das zwischen b und d eingeschaltete Zahnrad c kommt in Eingriff, wenn der Anker g des Hebels e nach oben gezogen wird. Dies tritt ein, sobald durch die Spule SZ über den Kontakt KZ der Strom JZ fließt. Ist der Strom JZ unterbrochen, so zieht eine Feder f den Anker g nach unten, und der Eingriff von c mit b und d und damit die Kupplung zwischen A und Z werden gelöst.
  • Zum Messen der Wassermenge dient ein in den Rücklauf eingebauter Rotationswassermesser W (z. B. Woltmannwassermesser). Dieser ist mit einer Kontaktvorrichtung K,1# versehen, die während einer Drehung des Wassermessers den Erregerstrom J,1, der Relaisspule Siiabwechselnd ein- und ausschaltet. Bei der höchsten Drehzahl des Wassermessers, d. h. der größten Wassermenge, wird der KontaktKTjregelmäßig alle 15 Sekunden kurzzeitig, a. B. 2 Sekunden lang, geschlossen -und hierdurch die Spule SZ erregt. Diese Spule und die Kontakte KZ sind Bestandteile eines Zeitrelais P, das die Kontakte KZ für eine ganz bestimmte Zeit, z. B. genau zo Sekunden, schließt. Außerdem ist das Zeitrelais P so eingerichtet, daß bei Stillstand des Wassermessers und etwaigem Dauerkontakt bei KW die Kontakte KZ nur ein einziges Mal ro Sekunden lang ansprechen.
  • Bei einem nach der Abbildung geschalteten Induktionszähler ist die Scheibendrehzahl dem Temperaturunterschied zwischen Vor- und Rücklauf proportional und von der Meßspannung unabhängig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmemengenzähler mit elektrischen Thermometern zur Messung der Differenz der Vor- und Rücklauftemperatur und einem zur Messung der Durchflußmenge dienenden Mengenmesser, z. B. Flügelradmesser, welcher mit einer elektrischen Kontakteinrichtung ausgerüstet ist, durch welche die durch die Temperaturdifferenz bestimmte Meßspannung in einer der Durchflußmenge je Zeiteinheit proportionale. Häufigkeit in dem die Wärmemenge messenden Anzeigegerät zur Wirkung -gebracht wird, wobei die Wirkungsdauer in jedem Falle der Betätigung der Kontakteinrichtung die gleiche ist, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise als Meßgerät dienende, zweckmäßig spannungsunabhängige Motorzähler mit seinem Zählwerk. durch eine Kupplungsvorrichtung (SZ) verbunden ist, die von der Kontaktvorrichtung (Kji-) des Mengenmessers in bekannter Weise periodisch betätigt wird.
DEJ42909D 1931-10-29 1931-10-29 Waermemengenzaehler Expired DE604491C (de)

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DEJ42909D DE604491C (de) 1931-10-29 1931-10-29 Waermemengenzaehler

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DEJ42909D DE604491C (de) 1931-10-29 1931-10-29 Waermemengenzaehler

Publications (1)

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DE604491C true DE604491C (de) 1934-10-22

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ID=7206149

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DEJ42909D Expired DE604491C (de) 1931-10-29 1931-10-29 Waermemengenzaehler

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DE (1) DE604491C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2733603A (en) * 1956-02-07 cornet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2733603A (en) * 1956-02-07 cornet

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