DE60301201T2 - Vorrichtung zum Bewegen von Produkten - Google Patents

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    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/002Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising load carriers resting on the traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Special Conveying (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bewegen von Produkten von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Vorrichtungen zum Bewegen von Produkten von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation in einem Behälter, welche eine Mehrzahl von Trägern für die Behälter für die Produkte aufweisen sowie eine Transportvorrichtung zum Bewegen der Behälter zwischen der Beladungsstation und der Entladungsstation und umgekehrt, sind aus dem Stand der Technik bekannt. Insbesondere wird hingewiesen auf die US-Patente 5 046 598 und 5 280 830. In diesen Vorrichtungen sind eine große Zahl von Trägern und ein kontinuierlich zirkulierendes Band oder eine Kette vorhanden. Die Träger greifen an dem Band, der Kette oder Ähnlichem mittels Reibung an. Wenn diese in einer bestimmten Position anhalten müssen, sind Mittel wie ein Zylinder vorhanden, welche in den Weg der Träger bewegt werden. Als Resultat wird ein Träger zurückgehalten, und es tritt ein Gleiten zwischen dem Träger und dem Band oder der Kette auf. Dies bedeutet, dass der betroffene Träger gegen den bewegbaren Blockierer mit relativ hoher Kraft gedrückt wird. Es ist möglich, diese Kraft zu reduzieren, indem das Greifen zwischen dem Band oder der Kette und dem Träger reduziert wird, aber dies resultiert in einem weniger verlässlichen Transport, wenn das Betriebsmittel, d.h. der Blockierer, nicht aktiv ist. Dieser Nachteil ist größer, wenn der vorderste Träger in einer Reihe von Trägern zurückgehalten wird und die nachfolgenden Träger von diesem blockiert werden. Sobald ein neuer Träger blockiert wird, wird eine weitere Reibungskraft zum vordersten Träger übertragen, und die Kraft auf den Blockierer nimmt zu.
  • US-A-4 947 978 offenbart eine Vorrichtung zum Bewegen von Produkten von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Bewegen von Produkten zur Verfügung zu stellen, welche einen kontinuierlich arbeitenden Antrieb hat und mittels welcher es für Träger möglich ist, sich mit dem Antrieb zu bewegen oder stationär hinsichtlich des Antriebs zu bleiben, in einer einfachen und garantierten Weise. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Kräfte, welche auf die Träger ausgeübt werden, wenn letztere stationär sind, zu begrenzen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Kräfte, welche auf den vordersten Träger in einer Reihe von Trägern ausgeübt werden, wenn diese stationär sind, zu begrenzen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Konstruktion anzugeben, mittels derer es möglich ist, sicherzustellen, dass keine Bewegung in der Richtung entgegengesetzt zur Transportrichtung auftritt, wenn der Träger stationär ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Konstruktion anzugeben, mittels derer eine genaue Bewegung des Trägers zusammen mit dem Antrieb sichergestellt werden kann, ohne dass ein Gleiten auftritt.
  • Diese und weitere Aufgaben werden erfüllt mittels einer Vorrichtung zum Bewegen von Produkten von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation, wie oben beschrieben, welche die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zum Bewegen von Produkten von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation, welche eine Vielzahl von Trägern für die Behälter für die Produkte umfasst, sowie eine Transportvorrichtung zum Bewegen der Container zwischen der Beladungsstation und der Entladungsstation und umgekehrt, wobei die Transportvorrichtung einen Rahmen umfasst, einen Antrieb für die Träger, welcher darin zirkuliert, Leitmittel für die Träger und Eingriffsmittel, um die Träger in Eingriff mit dem Antrieb zu bringen, wobei der Träger ausgestattet ist mit einem Zahnrad, welches in Transportrichtung rotieren kann und in eine Richtung entgegengesetzt dazu blockiert, wobei das Zahnrad in einen Satz von Zähnen eingreift, die an dem Rahmen vorgesehen sind.
  • Die vorliegende Erfindung wird in weiterem Detail unten erläutert und in Bezugnahme auf ein illustratives Ausführungsbeispiel, welches in der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 Eine ebene Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
  • 2 Einen Querschnitt entlang der Linie II-II in 1;
  • 3 Detail A aus 2;
  • 4 Das Detail gemäß 3 mit zwei Trägern;
  • 5 Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Querschnitt; und
  • 6 Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Querschnitt.
  • Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit 1 in den Figuren dargestellt. Diese Vorrichtung besteht aus einer großen Anzahl von Trägern 2, auf welchen Behälter 3 zur Aufnahme von Produkten angepasst sind. Die Transportrichtung der Vorrichtung 1 ist durch Pfeil 12 bezeichnet. Der Transport findet statt von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation. Mit dieser Anordnung ist es möglich, dass sich eine Anzahl von Trägern an der Beladungsstation und/oder Entladungsstation ansammelt und dass eine Anzahl von Produkten in die Behälter platziert wird oder davon entfernt wird, zur selben Zeit.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein kontinuierlich zirkulierender Zahnriemen 16 vorhanden. Dieser Riemen ruht auf einem Lager 15, welches an dem Rahmen 32 der Vorrichtung 1 befestigt ist. Räder 18 (nur eines ist in 2 dargestellt) sind in einiger Entfernung zueinander angeordnet, um welche der Zahnriemen 16 gewickelt ist. Eines dieser Räder 18 dient dem Antrieb. Dies ist im Detail in 6 dargestellt. Eine Welle 21 wird über einen Motor 19 und ein Untersetzungsgetriebe 20 angetrieben. Die Welle 21 ist fest an dem Rad 18 befestigt.
  • Jeder der Träger 2 ist ausgestattet mit zwei Wellen, welche in einiger Entfernung zueinander angeordnet sind. Eine erste Welle 30 ist in den 5 und 6 dargestellt und ist nahe ihrem Ende mit Lagern 8, 9 ausgestattet, welche in Führungen 10, 11 des Rahmens 32 laufen. Diese Welle 30 dient weiterhin als Scharnierbolzen für eine Sperrklinke 4, wohingegen das Freilaufrad 29 auch daran befestigt ist. Die Welle 30 ist derart an dem Träger 2 befestigt, dass sie sich nicht drehen kann. Das Freilaufrad 29 ist mit einer Freilaufrad-Kupplung 31 ausgestattet.
  • Die zweite Welle des Trägers 2 besteht aus zwei Stutzen 13, 14 (6a), welche beide mit Lagern ausgestattet sind. Wie die Welle 30 laufen diese in Führungen 10 und 11. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Träger 2 einen vorgegebenen Pfad beschreibt, in einiger Entfernung von dem Zahnriemen 16.
  • Wie schon angedeutet, ist eine Sperrklinke 4 in scharnierartiger Weise mit dem Träger 2 verbunden. Das freie Ende derselben wird in die Kavitäten in dem Zahnriemen 16 mittels einer Feder 6 gedrückt. Dementsprechend werden, wenn der Zahnriemen 16 in Richtung des Pfeils 12 bewegt wird, die Träger 2 sich in derselben Richtung bewegen. Die Sperrklinke 4 ist auch mit einer Drucktaste 7 ausgestattet. Das freie Ende des Trägers 2 kann aus der Zahnung des Zahnriemens 16 herausbewegt werden, indem diese Drucktaste 7 betätigt wird. Dies ist in 3 dargestellt. Drucktaste 7 kann unter dem Einfluss eines Zylinders 28 angehoben werden, welcher fest mit dem Rahmen 32 verbunden ist, wodurch die Sperrklinke 4 von dem Zahnriemen 16 freigesetzt wird. Dadurch kann der Zahnriemen 16 sich weiterhin bewegen, wohingegen es sichergestellt ist, dass der Träger 2 stationär ist. Im Gegensatz zum Stand der Technik tritt bei dieser Anordnung kein gegenseitiges Gleiten zwischen irgendeinem Teil des Trägers 2 und des Zahnriemens 16 auf.
  • Zusätzlich zu einer Drucktaste ist auch ein Hilfsarm 24 in schwenkbarer Weise bei 25 mit der Sperrklinke 4 verbunden. Das freie Ende des Hilfsarms 24 ist mit einem Bolzen 26 ausgestattet, welcher in einer Nut 27 in dem Rahmen 32 läuft.
  • Wird der vorderste Träger einer Serie von Trägern 2 stationär, beispielsweise mit Hilfe eines Zylinders 28, so wird auch der Hilfsarm 24, welcher damit verbunden ist, stationär (4). Die Drucktaste 7 des nachfolgenden Trägers, welche vom Zahnriemen 16 vorwärts bewegt wird, wird in Kontakt kommen mit dem freien Ende des Hilfsarms 24, und wird auf diese Weise für eine Entkopplung der betroffenen Sperrklinke 4 sorgen. Dies will heißen, dass die Träger, welche dem ersten einer Serie von Trägern folgen, nicht mehr länger vom vordersten oder ersten der Serie von Trägern zurückgehalten werden müssen, indem ein Gleiten darauf wirkt, sondern sie werden zurückgehalten durch eine aktive Entkopplung von dem Zahnriemen 16. Sobald der erste Träger 2 sich weiterbewegt, so findet auch eine Kopplung des nachfolgenden Trägers 2 mit dem Zahnriemen statt. In Anbetracht der Länge des Arms 24 ist eine genügende Zeit vorhanden, nachdem der Zylinder 28 sich schnell zurückbewegt hat, dafür, dass der Zylinder sich schnell zurück in den Weg der Drucktasten 7 bewegt, so dass prinzipiell der nachfolgende Träger wieder zurückgehalten werden kann.
  • Zusätzlich zu dem zirkulierenden Zahnriemen 16 existiert ein weiterer Zahnriemen 36, welcher derart angepasst ist, dass er stationär ist und sich parallel zum Zahnriemen 16 erstreckt. Wie aus 6 ersichtlich, ist auch das Rad 17 derart angepasst, dass es stationär ist. Dies wird erreicht durch das Vorhandensein von Lagern, welche auf der rotierenden Welle 21 montiert sind. Das Freilaufrad 29 dreht sich um die Welle 30. Die Freilaufrad-Kupplung 31 ist derart konstruiert, dass eine Rückwärtsbewegung nicht auftreten kann. Dies bedeutet, dass, wenn der Träger 2 stationär wird, beispielsweise als Resultat der Betätigung des Zylinders 28, kein Risiko besteht, dass dieser Träger sich rückwärts bewegen wird. Insgesamt verhindert das Freilaufrad 29 in Eingriff mit dem stationären Band 36 eine derartige gegenseitige Rotation.
  • Auf die oben beschriebene Weise ist es möglich, auf einfache Art eine Anzahl von Behältern in eine Warteposition zu bringen, dann diese gleichzeitig oder einzeln in eine Transportposition zu bringen und dann diese wiederum in eine freie Position zu bringen, entweder als Gruppe oder einzeln. Mittels der oben beschriebenen Konstruktion ist eine genaue Positionierung der Behälter hinsichtlich der Umgebungen möglich, was beim Beladen/Entladen wichtig ist.
  • Es ist klar, dass die Betätigung der Sperrklinke 4 auf jede beliebige Weise, die aus dem Stand der Technik entnommen werden kann, erfolgen kann. Die Betätigung kann erfolgen mittels eines Teils, welches stationär hinsichtlich des Rahmens ist, es ist jedoch auch möglich, Betriebsmittel an dem Träger anzubringen. Nach alldem ist es als Resultat der vorliegenden Erfindung nicht länger nötig, den Träger 2 nach Entkopplung von der Sperrklinke 4 aktiv zurückzuhalten, wie es im Stand der Technik in der Konstruktion, die ein Gleiten ausnutzt, der Fall war.
  • Das bedeutet auch, dass die eingesetzte Motorleistung geringer sein kann, da die Effekte der Reibung, wie die Erzeugung von Wärme und Partikeln, nicht länger vorhanden sind.
  • Eine Detektion der verschiedenen Träger kann auf eine beliebige Weise, die im Stand der Technik bekannt ist, durchgeführt werden, wie beispielsweise mittels Licht. Es ist klar, dass anstelle eines Zahnriemens es auch möglich ist, eine Kette oder ähnliches zu verwenden. Diese und weitere Modifikationen liegen innerhalb der Möglichkeiten der Fachleute nach Lesen der obigen Beschreibung und liegen innerhalb des Schutzumfangs der angehängten Ansprüche.

Claims (14)

  1. Vorrichtung (1), um Produkte (35) von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation zu bewegen, wobei eine Vielzahl von Trägern (2) für die Behälter der Produkte umfasst sind, sowie eine Transportvorrichtung, um die Behälter zwischen der Beladungsstation und der Entladungsstation und umgekehrt zu bewegen, wobei die Transportvorrichtung einen Rahmen umfasst, einen darin zirkulierenden Antrieb (16) für die Träger und Führungsmittel (9, 10) für diese Träger, Eingriffsmittel (4), welche vorgesehen sind, um die Behälter in Eingriff mit dem Antrieb zu bringen, wobei der Antrieb mit Ausnehmungen versehen ist und der Träger mit einem Eingriffselement versehen ist, der in die Ausnehmungen ragt, Betriebsmittel (28), welche vorhanden sind, um das Eingriffselement aus den Ausnehmungen zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger mit einem Zahnrad versehen ist, welches in Transportrichtung drehen kann und in einer dazu entgegengesetzten Richtung blockiert, wobei das Zahnrad (29) in einen Satz von Zähnen eingreift, welche an dem Rahmen vorgesehen sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Betriebsmittel mit dem Rahmen verbunden sind.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Eingriffselement schwenkbar an dem Träger befestigt ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Antrieb einen Zahnriemen umfasst, oberhalb dessen (in der Transportposition) der Träger eingepasst ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Träger mit weiteren Betriebsmitteln (24) versehen ist, um das Eingriffselement eines folgenden Trägers in der Transportrichtung zu betätigen.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Satz von Zähnen einen stationären Zahnriemen (36) umfasst.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 6, wobei die zwei Zahnriemen nebeneinander angeordnet sind.
  8. Vorrichtung, um Produkte von einer Beladungsstation zu einer Entladungsstation zu bewegen, wobei eine Vielzahl von Trägern für die Behälter der Produkte umfasst sind, sowie eine Transportvorrichtung, um die Behälter zwischen der Beladungsstation und der Entladungsstation und umgekehrt zu bewegen, wobei die Transportvorrichtung einen Rahmen umfasst, einen darin zirkulierenden Antrieb für die Träger und Führungsmittel für die Träger, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsmittel vorgesehen sind, um die Träger in Eingriff mit dem Antrieb zu bringen, wobei der Träger mit einem Zahnrad versehen ist, welches in der Transportrichtung drehen kann und in der dazu entgegengesetzten Richtung blockiert, wobei das Zahnrad in einen Satz von Zähnen eingreift, die an dem Rahmen vorgesehen sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Betriebsmittel mit dem Rahmen verbunden sind.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–9, wobei das Eingriffselement schwenkbar mit dem Träger verbunden ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–10, wobei der Antrieb einen Zahnriemen umfasst, oberhalb dessen (in der Transportposition) der Träger eingepasst ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–11, wobei der Träger mit weiteren Betriebsmitteln versehen ist, um das Eingriffselement eines folgenden Trägers in der Transportrichtung zu betätigen.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–12, wobei der Antrieb mit Ausnehmungen versehen ist und der Träger mit einem Eingriffselement versehen ist, das in die Ausnehmungen ragt, wobei Betriebsmittel vorhanden sind, um das Eingriffselement aus den Ausnehmungen zu bewegen.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–13, wobei der Satz von Zähnen einen stationären Zahnriemen umfasst.
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