-
ZIEL DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft, wie der Titel andeutet, elektrische
Dampfzerstäuber.
Sie hat eine Vorrichtung zum Gegenstand, die mit der Stromquelle
verbunden ist und dazu dient, ein verdampftes Erzeugnis in der Luft
zu verteilen, bei dem es sich um Parfüm, Deodorant oder ein Insektizid
handeln kann.
-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
Zur
Zeit gibt es mehrere Einrichtungen, die dazu dienen, Dämpfe in
der Luft zu verteilen, und die so arbeiten, dass sie ein Erzeugnis
verdampfen, das sich ursprünglich
in einem flüssigen
Zustand befindet.
-
Es
sind verschiedene Arten elektrischer Einrichtungen zum Verdampfen
von Flüssigkeiten
bekannt, mit denen parfümiert
wird und/oder Insekten abgehalten werden, siehe beispielsweise GB-A-2 357
035. All diese weisen Merkmale auf, die sich in der Einrichtung,
die Gegenstand des vorliegenden Patentes ist, nicht finden, wodurch
sie weder als von ihnen stammend betrachtet werden kann noch in
ihrer Neuartigkeit beeinträchtigt
wird.
-
EP 0736248 (FALP) beschreibt
eine Verdampfereinrichtung, die keinen Strömungsstärkeregler für die erzeugten Dämpfe aufweist
(die vorliegende Erfindung weist zwei Vorrichtungen für die Regelung
auf, d. h. eine mechanische und eine elektronische). Der Behälter wird über Finger
bzw. Ansätze (
18)
gehalten, die einen Auslass (
17) des Halses des Behälters beeinflussen.
-
WO
98/58692 (DBK) weist kein Sicherheitsgewinde auf und enthält eine
Doppelschraube am Hals des Behälters
mit einer breiten Schraubennut bzw. -rille (8) und einem
brei ten Zwischenraum zum Rand des Gewindes (11), das einen
schmalen Durchgang aufweist. In die Nut bzw. Rille werden die Enden (9)
von Fingern bzw. Schaften (10) eingeführt, um die vertikale Bewegung
des Behälters
zu steuern. Die Regulierung wird durch das einfache Drehen des Behälters in
dem Körper
der Einrichtung ausgeführt,
indem die breite Schnecke (89) an die Finger (10)
verschoben wird. Die Regulierung ist nicht möglich, wenn dieser Typ von
speziellem Behälter
mit einem doppelten Gewinde nicht eingesetzt wird.
-
WO
98/19526 (Zobele) zeigt eine Einrichtung ohne das Sicherheitsgewinde
(die Einrichtung der Erfindung weist dieses in all ihren Versionen
auf). Sie hat des Weiteren eine Vorrichtung zum Regulieren, die
aus einem Arm, der sich in einem Winkel dreht, mit einem Ende besteht,
das nach außen
austritt und das von dem Benutzer bewegt wird, um Anheben oder Absenken
des Behälters
zu bewirken. Das Schrauben des Behälters bedeutet die Änderung
der Position in Bezug auf den Stärkeregler,
ein Vorgang, der bei der Einrichtung der Erfindung nicht auftritt.
-
BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
-
Der
elektrische Dampfzerstäuber
weist die folgenden Merkmale nach Anspruch 1 auf:
- a)
eine Sicherheitsvorrichtung, die verhindert, dass Kinder sich an
der Einrichtung zu schaffen machen, und insbesondere den Behälter von
der zu verdampfenden Flüssigkeit
trennen und sich Zugang dazu verschaffen;
- b) einen mechanischen Stärkeregler
für das
zu verdampfende und zu verteilende Erzeugnis, in dem eine Zerstäuberkapillare,
die an einem Behälter
für ein
flüssiges
Erzeugnis angebracht ist, an ein Heizbauteil bewegt wird, das gegenüber dem
Körper
der Einrichtung unbeweglich bleibt;
- c) einige Anschläge
in dem mechanischen Regler, die die maximale, die mittlere und die
minimale Position für
den Strom des verdampften Erzeugnisses bestimmen;
- d) einen elektronischen Regler, der auf die Stromversorgung
für das
Heizelement einwirkt;
- e) eine Sicht-Systemanzeige, die an dem mechanischen Regler
angebracht ist, für
den Grad der Bewegung desselben zum Ändern des Stroms des verdampften
Erzeugnisses.
-
Die
Sicherheitsvorrichtung a) und der mechanische Regler b) für den Strom
des verdampften Erzeugnisses sind strukturell verbunden.
-
Bevorzugte
Ausführungen
der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen aufgeführt.
-
Um
die Erläuterung
zu vereinfachen, sind der vorliegenden Beschreibung einige Figuren
beigefügt, in
denen ein Beispiel der Ausführung
der Dampfzerstäubereinrichtung
entsprechend den Prinzipien der Ansprüche dargestellt ist. Dies dient
lediglich der Beschreibung und stellt keine Einschränkung dar.
-
BESCHREIBUNG
DER FIGUREN
-
1 zeigt
eine teilweise als Schnitt ausgeführte Seitenansicht des neuen
Dampfzerstäubers.
-
2 und 3 zeigen
jeweils Ansichten eines ersten Elementes, das Teil der Sicherheitsvorrichtung
der Einrichtung ist, von verschiedenen Seiten.
-
4 bis 7 zeigen
jeweils Teilschnittansichten eines zweiten Elementes, das Teil der
Sicherheitsvorrichtung der Einrichtung ist, von verschiedenen Seiten
-
8 bis 10 zeigen
jeweils Teilschnittansichten eines dritten Elementes, das Teil der
Sicherheitsvorrichtung der Einrichtung ist, von verschiedenen Seiten.
-
11 und 12 zeigen
die Bewegung der Zerstäuberkapillare
an das Heizelement in ihren zwei äußersten Positionen.
-
13 und 14 zeigen
die Schalen, die das elektrische Heizelement der Zerstäuberkapillare für das Erzeugnis
bilden.
-
15 zeigt
die zwei Heizelement-Kontaktteile und ihre Verbindungen, und 16 sowie 17 zeigen
die Heizeinrichtung von außen,
sowie die Führung
für die
Zerstäuberkapillare.
-
18 zeigt
den elektronischen Regler für die
Zufuhr zu dem Heizelement.
-
19 zeigt
das äußere Erscheinungsbild der
neuen Zerstäubereinrichtung
in einer ihrer möglichen
Ausführungen.
-
20, 21 und 22 zeigen
entsprechende Ansichten der halbkugelförmigen Teile, die das Gehäuse der
Einrichtung gemäß 1 bilden, von
verschiedenen Seiten, und 23 ist
ein Schnitt durch das Teil selbst in einer Draufsicht, die mit XXIII-XXIII in 20 angedeutet
ist.
-
24 und 25 zeigen
Ausführungen der
entsprechenden äußeren Erscheinungsform
des Vorangehenden.
-
26 bis 28 zeigen
entsprechende Versionen einer Einrichtung zum Verdampfen von flüchtiger
Flüssigkeit,
die dem bekannten Hintergrund nach dem Stand der Technik entsprechen
und denen gegenüber
die Einrichtung der vorliegenden Erfindung neuartige Merkmale aufweist.
-
BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
-
Die
mit Zahlen in den Figuren gekennzeichneten Elemente entsprechen
den unten aufgeführten Teilen.
-
Die
Dampfzerstäubervorrichtung,
die Gegenstand dieses Patentes ist, besteht im Wesentlichen aus
einem Körper,
der durch einen Hüllkörper gebildet
wird, in dem die folgenden Elemente aufgenommen sind: das Heizelement,
die Sicherheitsvorrichtung, ein Teil eines mechanischen Regelmechanismus
(der einen anderen vorstehenden Teil aufweist), einen elektronischen
Regler für
die Speisung der Einrichtung und die Öffnung für den Behälter, die das flüssige Erzeugnis
aufnimmt, das verdampft werden soll, sowie die poröse Kapillare
und den Zerstäuber.
- a) Der Hüllkörper 1 hat
in der bevorzugten Ausführung
gemäß 1 eine
unvollständige
Kugelform, die in 19 zu sehen ist und die durch
eine zylindrische Öffnung 3 für den mechanischen Regler,
die Sicherheitsvorrichtung und die Öffnung des Behälters 2 gebildet
wird. Desgleichen ist der Hüllkörper 1 in
der Verlängerung 4 nahezu zylindrisch,
die Kontaktstifte zu einer Strom-Wandsteckdose bildet.
- b) Die Sicherheitsvorrichtung garantiert, dass, wenn der Behälter 2 mit
dem Körper
der Vorrichtung durch eine spezielle und komplizierte Bewegung verbunden
worden ist, die unten beschrieben ist, die Trennung des Behälters nicht
möglich ist,
ohne eine weitere komplizierte spezielle Bewegung auszuführen.
Die
Sicherheitsvorrichtung wird gebildet durch:
- – das
Element 5 in 2 und 3 mit einer
zylindrisch schrägen
Form, mit der spiralförmigen Gewinderille 6 an
der Innenwand 7, dem Rand 8, den oberen Einschnitten
bzw. Kerben 9 und dem äußeren Absatz 10;
- – das
Element 11 in 4 bis 7 in der
allgemeinen Form einer Platte, das durch den halbkugelförmigen Teil 1 des
Hüllkörpers ergänzt wird und
die folgenden Teile enthält:
den
zylindrischen Flügel 3,
den Mittelring 29 (dessen Unterseite Nasen, die in 7 zu
sehen sind, in kreisförmiger
Anordnung und kombiniert mit den Kerben 9 des Elementes 5 hat),
die geradlinigen Erhebungen bzw. Vorsprünge und Einschnitte 30 an
der Unterseite, den seitlichen Bereich 31 des Flügels 3,
die Ausnehmungen bzw. Öffnungen 32,
die das Entnehmen aus der Form erleichtern, den schrägen Umfangsbereich 33 mit
den Ausnehmungen bzw. Öffnungen 34,
die zum Eintreten und Zirkulieren von Luft in das Innere der Einrichtung
dienen, das Abzugsrohr 64 für den Strom des verdampften
Erzeugnisses, das in 23 zu sehen ist, den Ring 36,
den seitlichen Ausweitungs- bzw. Erweiterungsbereich 37,
der mit dem oberen Bereich des Hüllkörpers verbunden
ist, in 6 und 7, die krummlinigen Ausnehmungen
bzw. Öffnungen 38,
die das Entnehmen aus der Form erleichtern, die trapezförmigen Ausnehmungen
bzw. Öffnungen 39 mit
der gleichen Funktion wie 34, die Mittelausnehmung bzw.
-öffnung 40,
die das Hindurchtreten der Kapillare 17 ermöglicht,
die Schafte 42, die dazu dienen, das Element 11 mit
dem oberen halbkugelförmigen
Teil 1 zu kuppeln, die mittleren Rippen in einem Bogen 43,
die zum Positionieren des Heizelementes 12 dienen, die
krummlinigen Vorsprungs- bzw. Erhebungsführungen 44 mit einer Höhe, die
konstant zu der der Unterseite ist und mit Nasen bzw. Erhebungen
versehen ist, und die krummlinigen Erhebungen bzw. Vorsprünge 46, die
eine abnehmende Höhe
haben und für
die Winkeldrehung und das gleichzeitige geradlinige Verschieben
der Stromreglervorrichtung des verdampften Erzeugnisses dienen.
Das
zylindrische Element 45 in 8 bis 10 hat
die oberen abschließenden
Ausnehmungen bzw. Öffnungen 66,
die entsprechend Ausnehmungen bzw. Öffnungen 34 in einem
Bogen verteilt sind, wobei diese der Zirkulation der Luft im Inneren
der Einrichtung dienen, und hat an dem gleichen oberen Teil einige
Ansätze 56 zur
Verbindung mit dem Element 11.
Der Flügel 45 an
der Außenfläche ist
mit einigen Vorsprüngen 47,
die dazu dienen, die Aktivierung des Elementes bei seiner Drehung
zu erleichtern, und desgleichen einigen Markierungen 48 (beispielsweise
in Form von in der Länge
abnehmenden parallelen Linien) verbunden, die den Grad der Regelung
der Vorrichtung anzeigen. Derartige Markierungen sind mit einem
Bezugspfeil 41 in dem Bereich 3 des Elementes 11 kombiniert.
Der Ring 67 dient zum Aufnehmen des Elements 5, das
sich frei drehen kann.
- c) Der Behälter 2 in 11 und 12 hat
einen mit Außengewinde
versehenen Bereich 27 an seiner Öffnung sowie einen Träger 28 für die zylindrische
Kapillare 17, und dieser nimmt eine axiale Position gegenüber den
vorangehenden Elementen ein.
- d) Das Heizelement, das als Beispiel in 13 bis 17 dargestellt
ist, besteht aus einem Kasten 12 mit einer im Allgemeinen
abgeflachten Dreikantprismaform, der aus zwei Halbkästen 13 und 14 mit
entsprechenden mittigen Ausnehmungen bzw. Öffnungen 15 und 16 für das Hindurchtreten der
Kapillare 17 besteht, die mit wenigstens einer der inneren
Nasen 18 versehen sind, die als Führungen zum Zentrieren der
Kapillare wirken, sowie der anderen Ausnehmung bzw. Öffnung des Halses 35.
Die
winkligen Metallteile 19 und 20 sind in den Halbkästen 13 und 14 aufgenommen
und bilden die Kontakte für
das Heizelement, und zwischen den Erweiterungen 21 befindet
sich ein elektrokeramischer Block, der aus einem PTC-Material besteht,
das sich erhitzt, wenn der Strom hindurchgeleitet wird. In den Ausnehmungen
bzw. Öffnungen 15, 16 der
Halbkästen 13 und 14 sind
jeweils der Hals 35 und die erwähnten Zentriernasen 18 dargestellt.
Die Ansätze 21 der
Kontaktteile ihrerseits sind in den Erweiterungen 22 der
Halbkästen aufgenommen,
und in den Bereichen 13a und 14a derselben sind
Kerben 23 und 24 zum Hindurchtreten der elektrischen
Kontakte 25, 26 ausgebildet, die an einander gegenüberliegenden
Seiten des Kastens 12 des Heizelementes eintreten.
- f) Der elektronische Regler in 18 besteht
aus einer Leiterplatte 49, die Bauteile 50 trägt, die
eine Zeitsteuerungs-und-Aktivierungs-Baugruppe für die Stromversorgung der Heizeinrichtung 12 umfassen.
Die Leiterplatte wird zwischen zwei parallelen Rippen 62 an
der Innenseite des Teils 4 getragen.
- g) Die Ausnehmung bzw. Öffnung 51 in 19 an der
Oberseite des halbkugelförmigen
Teils 1 ermöglicht
das Austreten der Dämpfe,
die durch das Erhitzen der Kapillare erzeugt werden und ihr Freisetzen
in den umgebenden Raum.
- h) Die Kontrollleuchte 52 am vorderen Teil des Körpers der
Einrichtung zeigt den Zustand des Stromanschlusses und der Funktion
des Dampfzerstäubers
an.
- i) Der halbkugelförmige
Körper 1 des
Hüllkörpers weist
Aufnahmesäulen 53 im
Inneren, die in 20 bis 23 zu
sehen sind, um das Zusammensetzen des Körpers mit den Schaften 42 des Heizelementes 12 zu
gewährleisten
(in 23 im Schnitt zu sehen), den Schlitz 55 für die Kontrollleuchte 52 und
den Zylinder bzw. das Abzugsrohr 64 auf, das die Ausnehmung
bzw. Öffnung 51 des Auslasses
für die
freizusetzenden Dämpfe
formt.
- j) Die Versionen in 24 und 25 haben
bei anderer äußerer Form
einen Schalter an der Seite 57, seitliche Ausnehmungen
bzw. Öffnungen 58 für den Eintritt
von Luft sowie Ausnehmungen bzw. Öffnungen 59 an dem
Ende zum Austreten der erzeugten Dämpfe, die in dem Hüllkörper 60 bzw. 61 angeordnet
sind.
-
Mit
den aufgeführten
Elementen wird, wie unter Bezugnahme auf 1 zu sehen
ist, der Behälter 2 in
den Hüllkörper 1 eingesetzt,
indem die Kapillare 17 in die Mittelausnehmung bzw. -öffnung 40 des Elementes 11 und
in die Mittelausnehmung bzw. -öffnung
des Heizelementes 12 eingesetzt wird und indem der mit
Gewinde versehene Hals 27 des Behälters in das zylindrische ringförmige Element 5 eingeführt wird,
in dem die spiralförmige
Schraube 26 den Hals 27 hält.
-
Das
Element 5, das koaxial zu Element 11 und zu dem
Ring 67 ist, der durch Element 45 geformt wird,
ist zunächst
von beiden gelöst
und kann sich daher frei in ihnen drehen.
-
So
kann sich der Behälter
frei in dem Hüllkörper 1 drehen.
-
Um
den Behälter 2 wirksam
zu halten, wird eine bestimmte Kraft in einer axialen Richtung und
in einer Aufwärtsrichtung
ausgeübt,
wie dies in 1 dargestellt ist, so dass die
Kerben 9 des Drehelementes 5 den Nasen 65 entsprechen,
die an der Innenfläche
des stationären
Elementes 11 angeordnet sind, wobei das Element vorübergehend
fi xiert wird, so dass der Hals 27 des Behälters angeschraubt
werden kann und dieser wirkungsvoll fixiert wird und sicher mit
den Elementen 11 und 45 fixiert ist.
-
Der
Behälter 2 und
das Element 5 können nun
zusammen gedreht werden, da sie (aufgrund von Schwerkraft) durch
das Austreten (Trennung) der Kerben 9 aus dem Element 5 gegenüber den
Nasen 65 desselben von dem stationären Element 11 getrennt
werden.
-
Der
Behälter
und das Element 5 können
jedoch nicht von dem Hüllkörper 1 getrennt
werden, da das Element 5 von dem Umfang (Absatz 10)
gehalten wird.
-
Wenn
die Trennung des Behälters 2 gewünscht wird,
so beispielsweise, nachdem die enthaltende Flüssigkeit verbraucht worden
ist, wird wieder Kraft in einer axialen Richtung nach oben ausgeübt, durch
die das Element 5 vorübergehend
an 11 fixiert wird, da es auf die Kerben 9 und
die Ansätze 65 trifft,
und der Hals 27 kann von dem Element 5 abgeschraubt
werden.
-
Die
Sicherheit der Einrichtung, wenn sie in Kinderhänge fällt, beruht auf der Tatsache,
dass das Kind normalerweise nicht in der Lage ist, selbst die axiale
Kraft auszuüben
und die Drehung selbst auszuführen,
die erforderlich ist, um den Hals 27 von dem Gehäuse zu trennen,
und in dieser Situation lediglich in der Lage sein wird, den Behälter um
seine Achse zu drehen.
-
Die
mechanische Abstufung des Dampfstroms, der durch die Einrichtung
ausgestoßen
wird, beruht auf dem Gleiten der Finger 56 des Drehelementes 45 an
den vorstehenden gekrümmten
Linien 46, die von dem stationären Element 11 her
abnehmende Höhe
haben. Dadurch wird die axiale Position des Elementes 45 und
damit des Elementes 5, das von dem äußeren Absatz 10 an
dem Ring 67 gehalten wird, verhindert, wodurch der Behälter 2 in
die Öffnung 27 und
dadurch die Kapillare 17 in die Heizeinrichtung 12 mehr
oder weniger eingeführt
werden, wie dies in 11 und 12 dargestellt
ist.
-
Die
Nasen 63 der Vorsprünge 46 bestimmen verschiedene
Positionen für
den Kontakt der Finger bzw. Fortsätze 56 des Drehelementes 45 und
damit unterschiedliche Grade der Einführung der Kapillare 17 in
die Heizeinrichtung 12.