DE60200085T2 - Zapfhahn - Google Patents

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    • B67D1/12Flow or pressure control devices or systems, e.g. valves, gas pressure control, level control in storage containers
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Kompensationsvorrichtung zum Regulieren des Flusses von Getränken (insbesondere kohlensäurehaltigen Getränken wie Bier) in Zapfhähnen.
  • Bekannte Kompensationsvorrichtungen sind mit einem im wesentlichen kegelförmigen vorderen Kopf versehen, der zu dem Fluss des Getränkes hin gerichtet ist, sowie mit einem hinteren zylindrischen Körper, gerichtet zu dem Verschluss zum Öffnen oder Schliessen des Zapfhahns. Der kegelförmige Kopf ist entlang einem stumpfkegelförmigen Abschnitt der Leitung zum Ausfliessen des Getränkes angeordnet und ist axial durch die Betätigung eines Antriebselementes an der Kompensationsvorrichtung beweglich, und zwar auf solche Weise, dass der Fluss des Getränkes entsprechend reguliert wird, wobei die Weite der Ausflussöffnung geeignet verändert wird. Der hintere zylindrische Körper dagegen dient zum Beibehalten der axialen Position der Kompensationsvorrichtung, wenn sie zwecks Regulierung axial verschoben wird. Solch eine Vorrichtung ist in US 2 899 170 beschrieben.
  • Diese Typen von bekannten Kompensationsvorrichtungen sind ausserdem mit kleinen längsverlaufenden Rillen versehen, die an dem freien Ende des zylindrischen Körpers der Kompensationsvorrichtungen münden, erhalten in einem gleichmässigen Abstand voneinander entlang der äusseren Oberfläche der Kompensationsvorrichtung, um zu versuchen, den Fluss des Getränkes möglichst frei von Turbulenzen zu gestalten, sei es zum Begrenzen des Schaumes (im Falle von kohlensäurehaltigen Getränken) wie auch, um den genannten Fluss möglichst laminar zu machen.
  • Man hat jedoch festgestellt, dass wenigstens unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel wenn die Geschwindigkeit des Getränkeflusses entlang den Rillen nicht perfekt ausgeglichen ist, das Getränk beim Austreten aus dem Zapfhahn zum Wirbeln neigt.
  • Bei einer anderen Art von Lösung hat die Kompensationsvorrichtung seitliche Bohrungen, welche mit einer mittleren, axialen Bohrungen in Verbindung stehen, aber auch in diesem Falle ist der Fluss des Getränkes nicht perfekt ausgeglichen und das aus dem Zapfhahn austretende Getränk neigt immer noch zum Wirbeln.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, indem eine verbesserte Kompensationsvorrichtung zu Verfügung gestellt wird, um den Fluss der Getränke in Zapfhähnen zu regulieren, welche eine optimale Kontrolle des Ausfliessens des Getränkes erlaubt (auch wenn kohlensäurehaltig, wie Bier), uns zwar im wesentlichen durch eine besondere Ausbildung der Kompensationsvorrich tung.
  • Diese Zwecke und noch andere, welche deutlicher aus der nachstehenden Beschreibung hervorgehen, werden nach der vorliegenden Erfindung erreicht durch die vorteilhaft ausgelegte Kompensationsvorrichtung wie in den beiliegenden Ansprüchen und in der nachstehenden Beschreibung.
  • Die Erfindung wird nachstehend mehr im Detail beschrieben, und zwar mit Hilfe der Zeichnungen, welche eine Ausführung durch ein nicht begrenzendes Beispiel zeigen.
    • 1 zeigt eine seitliche Ansicht eines länglichen vertikalen Abschnittes eines Zapfhahns, in dem gezeigten Beispiel für Bier verwendbar, enthaltend die Kompensationsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung in der aktiven Position zum Ausfliessen des Getränkes;
    • 2 zeigt eine seitliche Ansicht eines länglichen vertikalen Abschnittes des vorgenannten Bierzapfhahns in der Ruheposition des Zapfhahns und der Kompensationsvorrichtung;
    • 3 zeigt eine seitliche Ansicht eines länglichen horizontalen Abschnittes des Bierzapfhahns aus 2;
    • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht der Kompensationsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die 1, 2, 3 und insbesondere 4 ist die verbesserte Kompensationsvorrichtung 1 nach der vorliegenden Erfindung vom Typ, der mit einem im wesentlichen stumpikegelförmigen hinteren Kopf 11 versehen ist, gerichtet zu dem Fluss des Getränkes hin, sowie mit einem vorderen zylindrischen Körper 12, zugewandt dem Verschluss 21 zum Öffnen und Schliessen des Zapfhahns 2. Der kegelförmige Kopf 11, positioniert entlang einem stumpfkegelförmigen Segment 22 der Leitung zum Ausfliessen des Getränkes, kann axial durch die Wirkung eines Steuerhebels 24 verschoben werden, der auf einen Ansatz 25 einwirkt, der in einem in der Kompensationsvorrichtung erhaltenen Sitz 26 (s. 3) auf solche Weise tätig ist, dass der Fluss des Getränkes durch eine geeignete Veränderung der Ausfliessweite entsprechend geregelt wird. Der zylindrische Körper 12 dagegen dient zum Beibehalten der axialen Position der Kompensationsvorrichtung 1, wenn diese axial verschoben wird.
  • Typischerweise enthält die Kompensationsvorrichtung 1 nach der vorliegenden Erfindung wenigstens zwei kleine Kanäle 13, 14, die zueinander konvergieren, ausgehend von entsprechenden Einlässen 131, 141, die entlang der äusseren Oberfläche der Kompensationsvorrichtung 1 erhalten sind und sich in einem Auslassbereich 16 miteinander verbinden, der an dem freien Ende 17 des zylindrischen Körpers 12 der Kompensationsvorrichtung 1 erkennbar ist.
  • Auf diese Weise ist die Weite des Auslassbereiches 16 grösser als jene der kleinen Kanäle 13, 14, um wenigstens zwei konvergierende Ströme zu bilden, die in dem genannten Auslassbereich 16 aufeinander treffen, um wenigstens ein teilweises Mischen und die Kontrolle der genannten beiden Ströme zu erlauben, so dass die Möglichkeiten von Wirbeln und Turbulenzen des ausfliessenden Getränkes reduziert werden.
  • Die Kompensationsvorrichtung 1 enthält weiter entsprechend zu dem genannten Auslassbereich 16 eine Vertiefung 18, in der Lage, in der offenen Position zum Ausfliessen des Getränkes ein teilweises Einschieben des Kopfes 211 eines Verschlusses 21 zu erlauben (vorzugsweise vom Typ mit angefastem Kopf 211 zum Reduzieren von Ladeverlusten), um Turbulenzen und Wirbel weiterhin zu reduzieren.
  • Wie oben erwähnt, weist der Auslassbereich 16 eine grössere Weite auf als die der genannten kleinen Kanäle 13, 14.
  • Dies kann einfach dadurch erreicht werden, dass die kleinen Kanäle 13, 14 an entsprechenden Auslässen 132, 142 münden, welche direkt an dem freien Ende 17 des zylindrischen Körpers 12 der Kompensationsvorrichtung 1 erhalten sind. Dennoch können die genannten Auslässe 132, 142 wenigstens teilweise einander schneiden, wie in 2 gezeigt ist, wo die kleinen Kanäle 13 und 14 durch unterbrochene Linien dargestellt sind.
  • Das Vorhandensein des vorgenannten Verschlusses 21, wie deutlich die 1 zeigt, bewirkt, dass sich stromab wärts d es Auslassbereiches 16 in der Ausfliessrichtung des Getränkes eine im wesentlichen ringförmige Kammer 5 bildet, die aussen durch die Wände 23 der Leitung des Zapfhahns 2 und innen durch die Grösse des Verschlusses 21 beschrieben wird.
  • Die Planung und zahlreiche Versuche, die von der Anmeldering durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass diese eine vorgezogene Lösung ist, um die besten Ergebnisse zu erhalten.
  • Die beiliegenden Abbildungen zeigen, wie die kleinen Kanäle 13 und 14 an dem Ende 17 der Kompensationsvorrichtung 1 münden, wo die Ströme des Getränkes in einem Auslassbereich 16 aufeinander treffen, letzterer mit einer zunehmenden Weite gegenüber jener der Vertiefung 18, vorn abgegrenzt durch den Kopf 211 des Verschlusses 21, und dann entlang der ringförmigen Kammer 5 fliessen und aus der Tülle 27 des Zapfhahns 2 austreten, und zwar unter den erwarteten optimalen Bedingungen.
  • Die Erfindung erreicht somit den wichtigen Vorteil, dass sie ein optimales Ausfliessen des Getränkes erlaubt (insbesondere kohlensäurehaltige Getränke wie Bier), ohne jede Art von Turbilenzen und Wirbeln zu erzeugen.
  • Die so ausgelegte Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Varianten unterliegen, ohne dabei von dem Zweck des erfinderischen Konzepts abzuweichen. Ausserdem können alle Bestandteile durch technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden.
  • Praktisch können alle verwendeten Materialien, wie auch die Abmessungen, beliebige sein, was von den Anforderungen abhängig ist.

Claims (7)

  1. Verbesserte Kompensationsvorrichtung zum Regulieren des Flusses von Getränken in Zapfhähnen, versehen mit einem im wesentlichen kegelförmigen hinteren Kopf (11), der dem Fluss des Getränkes zugewandt ist, und mit einem vorderen zylindrischen Körper (12), ausgerichtet zu dem Verschluss (21) zum Öffnen und Schliessen des Zapfhahns (2), wobei die genannte Kompensationsvorrichtung (1) entlang einem stumpfkegelförmigen Segment (22) einer Leitung zum Ausfliessen des Getränkes angeordnet ist, und wobei sie durch Betätigung eines Steuerhebels (24) axial verschiebbar ist, um den Fluss des Getränkes durch Veränderung von dessen Ausfliessweite entsprechend zu regulieren, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens zwei kleine Kanäle (13, 14) enthält, die zueinander konvergieren, ausgehend von entsprechenden Einlässen (131, 141), die sich an der äusseren Oberfläche (15) der Kompensationsvorrichtung (1) befinden, und sich ausschliesslich in einem Auslassbereich (16) miteinander verbindend, der an dem freien Ende (17) des zylindrischen Körpers (12) der Kompensationsvorrichtung (1) erkennbar ist, um wenigstens zwei konvergierende Ströme des Getränkes zu erzeugen, und zwar zum teilweisen Mischen der genannten beiden Ströme ausschliesslich in dem Bereich des freien Endes (17) des zy lindrischen Körpers (12).
  2. Verbesserte Kompensationsvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in dem genannten Auslassbereich (16) eine Vertiefung (18) enthält, die in der offenen Position zum Ausfliessen des Getränkes ein teilweises Einschieben des Kopfes (211) des Verschlusses (21) erlaubt, und zwar auf solche Weise, dass Turbulenzen und Wirbel weiter reduziert werden.
  3. Verbesserte Kompensationsvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Verschluss (21) vom Typ mit abgefastem Kopf (211) kombiniert ist, um die Druckverluste zu reduzieren.
  4. Verbesserte Kompensationsvorrichtung nach einem beliebigen der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassbereich (16) einen grösseren Querschnitt hat als jener der genannten kleinen Kanäle (13, 14).
  5. Verbesserte Kompensationsvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassbereich (16) einen grösseren Querschnitt hat als jener der kleinen Kanäle (13, 14), und dadurch, dass stromabwärts desselben, in Ausfliessrichtung des Getränkes, eine im wesentlichen ringförmige Kammer (5) vorhanden ist, beschrieben nach aussen durch die Wände (23) des Zapfhahns (2) und nach innen durch den Umriss des Ver- schlusses (21).
  6. Verbesserte Kompensationsvorrichtung nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten kleinen Kanäle (13, 14) an entsprechenden Auslässen (132, 142) münden, welche direkt an dem freien Ende (17) des zylindrischen Körpers (12) der Kompensationsvorrichtung (1) erhalten sind.
  7. Verbesserte Kompensationsvomchtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Auslässe (132, 142) sich wenigstens zum Teil schneiden.
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