DE60120826T2 - Vorrichtung zur Überwachung des Betriebszustandes eines Wasserenthärters - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung des Betriebszustandes eines Wasserenthärters Download PDF

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DE60120826T2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
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Description

  • AUSGANGSSITUATION DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Wasserenthärter und insbesondere auf Systeme zur Überwachung des Betriebszustands von Wasserenthärtern.
  • Wasserenthärter für den Hausgebrauch reduzieren die Härte des Rohwassers, indem sie dieses durch einen Behälter leiten, der ein Behandlungsbett für flüssige Medien enthält, das typischerweise aus Harzschüttungen besteht. Eine Salzlösung, das heißt, eine Salzsole, wird durch die Harzschüttung geleitet, um deren Wasserenthärtungsvermögen wiederherzustellen. Die Salzsole wird in einem Behälter aufbereitet, der über eine Flüssigkeitsleitung mit dem Behälter verbunden ist, der die Harzschüttungen enthält. Der Strom der Flüssigkeit durch die Flüssigkeitsleitung wird durch ein Regelventil geregelt, das mit Hilfe einer elektronischen Regeneriersteuerschaltung betätigt wird.
  • Salz, das typischerweise in Form von Stücken oder Tabletten vorliegt, wird in den Behälter eingebracht. Gesteuert von der elektronischen Regeneriersteuerschaltung ermöglicht das Regelventil das Einleiten einer vorgegebenen Wassermenge in den Behälter. Unter der Voraussetzung, dass eine ausreichende Menge Salz vorhanden ist, bilden Wasser und Salz eine gesättigte Salzlösung oder Salzsole, die das Regenerierungsmittel für die Harzschüttung darstellt. Bei erneuter Steuerung der elektronischen Regeneriersteuerschaltung wird das Regelventil betätigt, wodurch veranlaßt wird, dass Salzsole aus dem Behälter abgezogen wird und durch die Harzschüttung im Behälter zirkuliert und diese dabei regeneriert.
  • Die im Behälter verbleibende Salzmenge wird jedesmal um einen gewissen Betrag verringert, wenn zur Bildung eines Regenerierungsmittel ein Teil des Salzes gelöst wird. Die Versorgung mit Salz ist nach einer gewissen Anzahl von Regenerierzyklen erschöpft, falls kein zusätzliches Salz in den Behälter eingebracht wird. Somit ist es wünschenswert, damit sich die Versorgung mit Salz nicht erschöpft, irgend einen Alarm bereitzustellen, um zu signalisieren, dass die Erschöpfung der Salzversorgung unmittelbar bevorsteht. Ein derartiger Alarm kann als Teil der elektronischen Regeneriersteuerschaltung ausgebildet sein.
  • Das Patent US 5,363,087 wurde dem gegenwärtigen Rechtsnachfolger durch Abtretung übertragen und offenbart ein Beispiel einer Vorrichtung, die einen niedrigen Salzpegel erkennt und ein entsprechendes Niedrigsalzalarmsignal auslöst.
  • Das Patent US 5,363,087 offenbart eine Vorrichtung, mit der eine Regenerierlösung für ein regenerierbares Behandlungsbett für flüssige Medien bereitgestellt wird, einschließlich einer elektronischen Regeneriersteuerschaltung zur Steuerung der Regenerierung eines Behandlungsbettes für flüssige Medien, mit Regenerierlösung, die in einem Behälter durch Auflösen einer Menge eines Feststoffes in einer Flüssigkeit gebildet wird. Der Behälter, in dem die Regenerierlösung hergestellt wird, ist mit Marken versehen, die in vertikaler Richtung mit Abstand zueinander angeordnet sind. Die Lage der Marken in Bezug auf die nach oben weisende Fläche des vom Behälter aufgenommenen Feststoffs kann beobachtet werden. Eine elektronische Regelschaltung enthält eine Vorrichtung zur manuellen Eingabe der im Behälter verfügbaren Feststoffmenge, hinsichtlich der beobachteten Marken, die der oben liegenden Oberfläche des Feststoffs am nächsten liegen. Die elektronische Regelschaltung verfügt über Mittel, um jedes mal wenn eine Menge Regenerierlösung verwendet wird, um das flüssige Behandlungsmedium zu regenerieren, die elektronisch gespeicherte Mengenangabe des im Behälter verbleibenden Festsstoffs elektronisch zu verringern. Die Vorrichtung enthält eine Alarmeinrichtung, die ausgelöst wird, um ein Alarmsignal bereitzustellen, wenn die elektronisch gespeicherte Mengenangabe des im Behälter verbleibenden Feststoffs unter eine vorgegebene Mindestmenge fällt.
  • Das Dokument US-A-4,275,448 offenbart ein elektronisches Regelungssystem für einen Ionenaustauscher vom Harzschüttungstyp, der über ein elektrisch betätigtes Ventil verfügt. Das elektronische Regelungssystem umfasst einen Durchflussvolumensensor und Verarbeitungseinrichtungen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Zuverlässigkeit eines elektronischen Regelungssystems für die Überwachung des Betriebszustands eines Wasserenthärters zu verbessern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Überwachung des Betriebszustands (Status') eines Wasserenthärters bereit, wobei die Vorrichtung umfasst:
    eine Wasserenthärter-Regeleinrichtung mit Mitteln, um den Status des Wasserenthärters zu bestimmen;
    einen Wasserenthärter-Sender, wobei der Wasserenthärter-Sender mit der Wasserenthärter-Regeleinrichtung verbunden ist und Mittel aufweist, um den Status des Wasserenthärters zu senden; und
    einen Wasserenthärter-Statusanzeiger, wobei der Wasserenthärter-Statusanzeiger Mittel aufweist, um von dem Wasserenthärter-Sender den gesendeten Status des Wasserenthärters zu empfangen, und Mittel, um den Status des Wasserenthärters anzuzeigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiterhin umfasst:
    ein Wasserenthärter-Regelventil, das den Durchfluss des Wassers im Wasserenthärter regelt; und
    einen Schalter, der das Regelventil (18) betätigt, der mit der Regeleinrichtung verbunden ist und der die Stellung des Wasserenthärter-Regelventils anzeigt, wobei die Mittel zum Bestimmen des Status' des Wasserenthärters (12) den Schalter überwachen, um zu bestimmen, ob der Wasserenthärter richtig arbeitet.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Wasserenthärters und einer Vorrichtung zur Überwachung des Betriebszustands des Wasserenthärters, gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Blockschaltbild der Wasserenthärter-Regeleinrichtung und des Senders von 1.
  • 3 ist eine schematische Darstellung eines Schalters des Regelventils von 1.
  • 4 ist ein Blockschaltbild des Wasserenthärter-Statusanzeigers von 1.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der vorliegenden Vorrichtung 10 zur Überwachung des Status' eines Wasserenthärters 12. Der Wasserenthärter 12 enthält einen Harztank 14 und einen Salzsoletank 16. Ein Regelventil 18 regelt den in den Harztank 14 und den Salzsoletank 16 hinein- und hinausgehenden Wasserstrom. Unbehandeltes Wasser wird einem Einlaß 20 zugeführt. Behandeltes Wasser wird durch den Harztank 14 über einen Auslaß 22 bereitgestellt. Ein Wasserenthärter-Statusanzeiger 24 ist auf 1 ebenfalls dargestellt.
  • Ein Bediengehäuse 26 ist an dem Wasserenthärter angeordnet, wie dies auf 1 dargestellt ist. Das Bediengehäuse 26 weist ein Bedienungsfeld 32, eine Regeleinrichtung 28 und einen Sender 30 auf, wie dies auf 2 dargestellt ist. Das Bedienungsfeld 32 umfasst die Zunahmetaste 34 und die Reduziertaste 36 von 2, die verwendet werden, um die Menge des im Salzsoletank 16 verfügbaren Feststoffs oder Salzes einzugeben. Das Bedienungsfeld 32 enthält weiterhin die Salzpegelanzeige 38 und die Niedrigsalz-Anzeige 40 von 2.
  • Auf 2 ist dargestellt, dass die Regeleinrichtung 28 eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 42, einen Eingabepuffer 44, einen Speicher 46 und einen Ausgabepuffer 48 enthält. Der Eingabepuffer 44 weist einen Eingang 50 auf, an den die Zunahmetaste 34 geführt ist, einen Eingang 52, an den die Reduziertaste 36 geführt ist, einen Eingang 54, an den die Füllwasser-Durchflussgeschwindigkeit 56 geführt ist, einen Eingang 58, an den der Mikroschalter 60 geführt ist und einen Ausgang 62, der mit der CPU 42 über eine Leitung 64 verbunden ist. Die CPU 42 ist mit dem Speicher 46 über die Leitung 65 verbunden. Die CPU 42 ist außerdem mit dem Ausgabepuffer 48 über die Leitung 66 verbunden. Der Ausgabepuffer 48 weist einen Datenausgang 68, einen Freigabeausgang 70 und einen Motorregelungsausgang 71 auf.
  • Der Sender 30 enthält einen Oszillator 72, dessen Eingang 74 mit dem Freigabeausgang 70 verbunden ist, und einen Ausgang 76, der mit dem Eingang 78 eines Verstärkers 80 verbunden ist. Der Verstärker 80 hat einen Eingang 82, der mit dem Ausgang 84 eines Modulators 86 verbunden ist. Der Modulator 86 hat einen Eingang 88, der mit dem Datenausgang 68 verbunden ist. Der Verstärker 80 hat einen Ausgang 90, der mit einer Antenne 92 verbunden ist. Der Sender 30 empfängt eine Nachricht in digitaler Form von der Regeleinrichtung 28. Die Nachricht wird einem 418-MHz-Signal aufmoduliert, indem der Oszillator 72 ein- und ausgeschaltet wird.
  • Auf 3 ist der Mikroschalter 60 dargestellt, der das Regelventil 18 betätigt, das den Zustrom des Wassers in den Behälter regelt. Der Mikroschalter 60 weist einen Arm 94 auf, der den Schalter 60 zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung umschaltet, jedesmal, wenn der Schalterarm 94 gekippt wird. Der Schalterarm 94 liegt physisch an einer Nockenscheibe 96 des Regelventils 18 an. Die Nockenscheibe 96 wird von einem Regelventilmotor 98 angetrieben. Motor 98 wird über eine Motorinterfaceschaltung 100 angetrieben, die mit dem Ausgabepuffer 48 des Reglers über den Motorregelungsausgang 71 verbunden ist.
  • 4 stellt ein Blockschaltbild des Wasserenthärter-Statusanzeigers 24 dar. Der Statusanzeiger 24 ist ein selbständiges Gerät, das vom Wasserenthärter 12 abgesetzt arbeitet. Der Statusanzeiger 24 ist batteriebetrieben und in einem Kunststoffgehäuse montiert. Der Statusanzeiger 24 kann an jedem geeignetem Ort aufgestellt werden, solange dort hinreichender Signalempfang möglich ist.
  • Der Statusanzeiger 24 enthält einen Empfänger 104, der eine HF-Demodulatorschaltung 106 aufweist, deren einer Eingang 108 mit einer Empfangsantenne 110 verbunden ist, und einen Datenausgang 112, der mit dem Eingang 114 einer Empfängerdaten-Dekodierschaltung 116 verbunden ist. Die Empfängerdaten-Dekodierschaltung 116 weist einen Ausgang 118 auf, der mit einem Eingang 120 einer zentralen Steuereinheit 122 verbunden ist. Die zentrale Steuereinheit 122 stellt einen Ausgang 124 bereit, der mit einem Leistungsschalter 126 verbunden ist, um die Energieversorgung der HF-Demodulatorschaltung 106 und der Empfängerdaten-Dekodierschaltung 116 zu steuern. Die zentrale Steuereinheit 122 weist außerdem einen Ausgang 128 auf, der mit einer ersten Lumineszenzdiode (LED) 130 verbunden ist, einen Ausgang 132, der mit einer zweiten Lumineszenzdiode (LED) 134, und einen Ausgang 136, der mit einer dritten Lumineszenzdiode (LED) 138 verbunden ist. Die erste LED kann grün sein und mit ihrem Aufleuchten signalisieren, dass der Wasserenthärter normal arbeitet. Die zweite LED kann gelb sein und mit ihrem Aufleuchten signalisieren, dass der Salzpegel des Wasserenthärters unter einen vorgegebenen Pegel gefallen ist. Die dritte LED kann rot sein und mit ihrem Aufleuchten signalisieren, dass der Wasserenthärter eine Wartung erfordert.
  • Die Regeleinrichtung 28 ist in der Lage, den Salzpegel im Salzsoletank zu bestimmen. Wenn ein Anwender Salz in den Salzsoletank einbringt, kann der Anwender den Salzpegel bestimmen, indem er das durchsichtige Fenster 140 inspiziert, an dem sich Marken 142 befinden (1). Die Art und Weise, wie der Salzpegel bestimmt wird, ist nicht so wichtig wie die exakte Bestimmung des Salzpegels. Der Anwender stellt den Salzpegel ein, der von der Salzpegelanzeige 38 angezeigt wird, indem er die Zunahmetaste 34 und die Reduziertaste 36 betätigt, bis der von der Salzpegelanzeige 38 angezeigte Pegel mit dem Pegel übereinstimmt, der am durchsichtigen Fenster 140 angezeigt wird. Anschließend überwacht jedesmal, wenn der Wasserenthärter in einen Regenerierzyklus eintritt, die Regeleinrichtung 28 die Füllwasserströmungsgeschwindigkeit 56, um zu bestimmen, wieviel Wasser in den Salzsoletank 16 gegeben wird, und folglich, wieviel Salz verwendet wird. Jedesmal wenn die Regeleinrichtung 28 die Menge des verwendeten Salzes bestimmt, wird die an der Salzpegelanzeige 38 angezeigte Salzmenge justiert. Der Speicher 46 enthält einen vorgegebenen Salzpegel, der eine gewünschte Mindestsalzmenge im Salzsoletank 16 repräsentiert. Wenn erkannt wird, dass der Salzpegel unter einen vorgegebenen Mindestpegel gefallen ist, aktiviert die Regeleinrichtung die Niedrigsalz-Anzeige 40. Zusätzlich wird ein Niedrigsalzsignal am Datenausgang 68 gemeinsam mit einem Freigabesignal am Freigabeausgang 70 bereitgestellt und zum Sender 30 gesendet (siehe 2).
  • Die Regeleinrichtung 28 ist außerdem in der Lage, den Mikroschalter 60 zu überprüfen. Während der Überprüfung des Mikroschalters wird der Motor 98 in Gang gesetzt und die Regeleinrichtung 28 erwartet, dass der Mikroschalter 60 seine Lage aufgrund der Aktion von Nockenscheibe 96 und Arm 94 ändert. Im Falle, dass der Mikroschalter 60 seine Schaltlagen nicht so ändert, wie dies von der Regeleinrichtung 28 erwartet wird, wird ein Wasserenthärter-Störungssignal am Datenausgang 68 erzeugt, gemeinsam mit einem Freigabesignal am Freigabeausgang 70. Motor und Stromversorgung werden auf die selbe Art und Weise geprüft. Im Falle, dass die Prüfung ergibt, dass der Mikroschalter 60 seine Schaltlagen zwar geändert hat, aber nicht in der erwarteten Zeit, kann möglicherweise ein Problem am Motor 98 oder am Motorinterface 100 vorliegen.
  • Jedesmal, wenn die Regeleinrichtung 28 bestimmt, dass der Wasserenthärter normal arbeitet und der Salzpegel ausreichend ist, erzeugt die Regeleinrichtung ein Normalbetriebssignal am Datenausgang 68 sowie ein Freigabesignal am Freigabeausgang 70. Falls die Regeleinrichtung 28 jedoch bestimmt, dass eine der Prüfungen nicht bestanden wurde, stellt die Regeleinrichtung 28 das entsprechende Signal am Datenausgang 68 bereit, sowie ein Freigabesignal am Freigabeausgang 70 (siehe 2). Falls mehr als eine Prüfung nicht bestanden wurde, ordnet die Regeleinrichtung 28 die nicht bestandenen Prüfungen der Priorität nach und sendet ein entsprechendes Signal zum Datenausgang 68, das mit der höchsten Priorität der nicht bestandenen Prüfungen korrespondiert, sowie ein Freigabesignal zum Freigabeausgang 70.
  • Das Signal am Datenausgang 68 wird in den Modulator 86 eingekoppelt und gemeinsam mit dem Signal vom Oszillator 72 moduliert. Der Sender 30 sendet das modulierte Signal über die Antenne 92. Der Empfänger 104 empfängt das Signal über die Antenne 110. Das gesendete Signal ist ein Digitalsignal und besteht aus einer Folge von Einsen (1) und Nullen (0). Die Nachricht wird zum Empfänger gesendet, indem ein 418-MHz-Hochfrequenzsignal (HF-Signal) für eine festgelegte Zeitdauer ein- und ausgeschaltet wird. Eine „1" besteht aus einem HF-Signal „AUS" von 250 Mikrosekunden (μs), gefolgt von 500 Mikrosekunden (μs) „EIN". Eine „0" besteht aus einem HF-Signal „AUS" von 500 μs, gefolgt von 250 μs HF-Signal „EIN". Ein Ausschalten des HF-Signals während der Nachricht unterbricht das Signal nicht vollständig, sondern verringert die Signalstärke auf einen ausreichend niedrigen Wert, der als „AUS" gewertet wird. Nachdem die Nachricht empfangen wurde, wird die HF-Schaltung 106 abgeschaltet bis die nächste Nachricht gesendet wird.
  • Die digitale Nachricht besteht aus vier Teilen. Der erste Teil der Nachricht ist der volle Träger. Der volle Träger besteht aus einem HF-Signal, das für eine Zeitdauer von 1250 μs „EIN" ist. Danach besteht die Nachricht aus einer Präambel „0110". Anschließend wird ein 4-Bit-Identifikationscode (ID) gesendet, auf den ein 4-Bit-Datencode folgt. Schließlich werden der ID-Code und der Datencode wiederholt, um die Möglichkeit zu verringern, dass der Empfänger eine Nachricht falsch dekodiert. Die Dauer der gesamten digitalen Nachricht beträgt etwa 16.250 μs.
  • Der ID-Code ist aus der Seriennummer des Wasserenthärters abgeleitet. Der Wasserenthärter hat eine eindeutige Seriennummer, die etwa 32 bis 48 Bit umfasst, und die auf der gedruckten Schaltung des Wasserenthärters durch den Hersteller implantiert wurde. Der ID-Code besteht aus 4 Bit und wird verwendet, um den Empfänger 104 davon abzuhalten, eine Nachricht von einem anderen Wasserenthärter anzunehmen. Nachdem die Erstnachricht vom Empfänger angenommen wurde, werden Nachrichten mit einem anderen ID-Code ignoriert. Der ID-Code setzt auch die Zeitspanne zwischen den Nachrichtenübertragungen fest. Die Zeit zwischen den Übertragungen beträgt [60+0,25 (ID-Code im Dezimalformat)] Sekunden. Der Wert des ID-Codes im Dezimalformat kann zwischen 0 und 15 variieren. Deshalb variiert die Zeit zwischen den Übertragungen von annähernd 60 bis 63,75 Sekunden, in Schritten von 0,25 Sekunden.
  • Der Datencode besteht ebenfalls aus 4 Bit. Das System ist so konfiguriert, dass es ausschließlich die folgenden Datencodes akzeptiert: „0000", dies bedeutet, das System arbeitet; „0001", dies bedeutet, der Salzpegel ist niedrig; „0010", dies bedeutet „System überprüfen"; „0011" ist eine Prüfnachricht und „0100" ist eine Fertigungsnachricht. Es kann nur ein Datencode zu einer Zeit übertragen werden, so dass die Nachrichten der Priorität nach geordnet sind. Die Fertigungsnachricht wird nur gesendet, wenn sich das System im Fertigungsmodus befindet, und keine anderen Nachrichten können zu dieser Zeit gesendet werden. „System prüfen" hat die höchste Priorität, gefolgt von „Salzpegel niedrig" und „System arbeitet". Auf den Prüfmodus kann nicht zugegriffen werden, während das System die Nachricht „System prüfen" sendet, aber die Prüfnachricht hat Priorität vor den Nachrichten „Salzpegel niedrig" und „System arbeitet".
  • Wenn das System angeschlossen ist, durchläuft der Mikroprozessor eine Initialisierungsroutine. Ein Teil der Routine besteht darin, alle LED der Reihe nach 5 Sekunden lang blinken zu lassen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass das System normal funktioniert. Nach der Inbetriebnahme durchläuft der Empfänger 104 eine Initialisierungsroutine und tritt anschließend in einen Horchmodus ein. Die HF-Demodulatorschaltung 106 wird für die Dauer von maximal 15 Minuten eingeschaltet. Während dieser Zeit wartet der Empfänger 104 auf eine gültige Nachricht. Sobald er die gültige Nachricht empfängt, nimmt er den ID-Code an. Wie dies weiter oben bereits diskutiert wurde, akzeptiert der Empfänger 104 nur Nachrichten mit dem originalen ID-Code. Sämtliche Nachrichten mit einem anderen ID-Code werden ignoriert. Der Empfänger 104 schaltet anschließend ab, bis zu dem Zeitpunkt, für den die Aussendung der nächsten Nachricht geplant ist.
  • Beim Warten auf die Nachricht blinkt die entsprechende LED des Statusanzeigers 24 auf der Basis des gerade empfangenen Datenfeldes. Um Energie zu sparen, blinken die LED alle 5 Sekunden kurz auf. Es ist immer nur eine der LED zu einem Zeitpunkt eingeschaltet. Falls eine Niedrigsalzbedingung gemeinsam mit einem Fehlercode existiert, blinkt nur die rote LED.
  • Der Sender 30 kommuniziert mit dem Empfänger 104 des Wasserenthärter-Statusanzeigers 24 in drei unterschiedlichen Betriebsarten (Modi). Ein Kommunikationsmodus ist der Normalmodus. Im Normalmodus blinkt eine der an die zentrale Steuereinheit 122 angeschlossenen LED alle fünf Sekunden auf. Der Sender 30 sendet eine Nachricht, und in Abhängigkeit von der Nachricht blinkt eine der LED. Wie dies weiter oben diskutiert wurde, ist, um Energie zu sparen, der Hauptteil der Schaltung über den Leistungsschalter 126 abgeschaltet. Die Energieversorgung ist bis kurz vor den Zeitpunkt abgeschaltet, für den der Empfang einer Nachricht geplant ist, wie durch den ID-Code festgelegt. Der Empfänger 104 schaltet für die Dauer von 0,25 Sekunden ein, um die Nachricht zu empfangen und schaltet anschließend ab, bis die nächste Nachricht erwartet wird.
  • Wenn ein Signal ausfällt, während das System im Normalmodus arbeitet, versucht der Empfänger 104 erneut, eine Verbindung aufzubauen, indem er die Zeitspanne ausdehnt während der seine Energieversorgung nicht eingeschränkt ist. Falls der Empfänger 104 zwei Signale verpaßt, bleibt der Empfänger 104 zwei Sekunden lang eingeschaltet. Falls mehr als drei Signale verpaßt werden, bleibt der Empfänger 104 für die Dauer von 70 Sekunden eingeschaltet, schaltet dann jedoch für eine längere Zeitdauer ab. Die Länge der Abschaltzeit wird erhöht, wenn die Anzahl der verpaßten Signale zunimmt. Die Zeitdauer, während der der Empfänger 104 abgeschaltet ist, kann bis auf 24 Stunden ausgedehnt werden, wenn der Empfänger 104 mehr als acht Signale hintereinander verpaßt hat.
  • Sender 30 und Empfänger 104 können auch in einem Prüfmodus miteinander kommunizieren. Der Anwender kann das System prüfen, indem er den Prüfmodus aus dem Menü der Wasserenthärter-Regeleinrichtung und am Statusanzeiger 24 auswählt. Der Sinn des Prüfmodus liegt darin, den Anwender in die Lage zu versetzen, für den Statusanzeiger 24 einen Ort zu finden, an dem ein zuverlässiger Empfang möglich ist. Im Prüfmodus sendet der Sender 30 alle 3 Sekunden eine Nachricht aus. Wenn der Statusanzeiger 24 die Nachrichten empfängt und annimmt, läßt er die LED in der zur Inbetriebsetzung umgekehrten Reihenfolge blinken und schaltet anschließend ab und wartet auf die nächste Nachricht. Der Sender 30 setzt die Aussendung seiner Prüfnachrichten etwa 15 Minuten lang fort, es sei denn, der Anwender beendet den Prüfmodus. Der Sender 30 sendet eine normale Nachricht, die das System in den Normalmodus zurückbringt.
  • Falls im Prüfmodus ein Signal ausfällt, läßt der Empfänger 104 die rote LED zweimal in schneller Folge blinken. Der Empfänger 104 schaltet daraufhin ab und wartet auf die nächste gültige Nachricht. Dieser Prozess wird zwei Minuten lang fortgesetzt, bis der Empfänger 104 eine gültige Nachricht empfängt. Falls der Empfänger 104 keine gültige Nachricht empfängt, schaltet das System vollständig ab, bis es erneut gestartet wird.
  • Sender 30 und Empfänger 104 können auch in einem Fertigungsmodus miteinander kommunizieren. Der Sender 30 sendet die Fertigungsnachricht kontinuierlich jede Sekunde aus, bis sie ab der ersten Stufe existiert. Wenn der Empfänger 104 eine gültige Fertigungsnachricht empfängt, läßt er die Lumineszenzdioden in der selben Reihenfolge wie beim Prüfmodus blinken.
  • Falls ein Signal im Fertigungsmodus ausfällt, schaltet der Empfänger 104 keine der Lumineszenzdioden ein. Statt dessen schaltet der Empfänger ab und wartet auf die nächste gültige Nachricht. Dieser Prozess wird zwei Minuten lang fortgesetzt, bis der Empfänger 104 eine gültige Nachricht empfängt. Falls der Empfänger 104 keine gültige Nachricht empfängt, schaltet das System vollständig ab, bis es erneut gestartet wird.
  • Obwohl bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anschaulich dargestellt und beschrieben wurden, ist es für den Fachmann sofort ersichtlich, dass Abwandlungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung mit ihren weiter gefaßten Aspekten zu verlassen. Zahlreiche Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den nachfolgenden Ansprüchen dargelegt.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur Überwachung des Betriebszustandes eines Wasserenthärters (12), wobei die Vorrichtung umfasst: eine Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) mit Mitteln zum Bestimmen des Zustands des Wasserenthärters (12); einen Wasserenthärter-Sender (30), wobei der Wasserenthärter-Sender mit der Wasserenthärter-Regeleinrichtung verbunden ist und Mittel aufweist, um den Zustand des Wasserenthärters (12) zu senden; und einen Wasserenthärter-Statusanzeiger (24), wobei der Wasserenthärter-Statusanzeiger Mittel aufweist, um von dem Wasserenthärter-Sender (30) den gesendeten Zustand des Wasserenthärters (12) zu empfangen und Mittel, um den Zustand des Wasserenthärters (12) anzuzeigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiterhin umfasst: ein Wasserenthärter-Regelventil (18), das den Durchfluss des Wassers im Wasserenthärter regelt; und einen Schalter (60), der das Regelventil (18) betätigt, der mit der Regeleinrichtung (28) verbunden ist und der die Stellung des Wasserenthärter-Regelventils (18) anzeigt, die Mittel zum Bestimmen des Zustands des Wasserenthärters (12) überwachen den Schalter (60), um zu bestimmen, ob der Wasserenthärter richtig arbeitet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Wasserenthärter-Sender (30) einen Oszillator (72) enthält, der auf eine Sendefrequenz abgestimmt ist, der Wasserenthärter-Statusanzeiger (24) enthält einen Empfänger (104), der auf die Sendefrequenz abgestimmt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) ein Oszillatorfreigabesignal erzeugt, die Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) enthält einen Freigabeausgang, der das Oszillatorfreigabesignal bereitstellt, der Senderoszillator (72) weist einen Freigabeeingang auf, der Freigabeeingang ist mit dem Freigabeausgang der Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) verbunden, der Oszillator (72) wird mit dem Oszillatorfreigabesignal freigegeben, das von der Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) bereitgestellt wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) Daten generiert, die den Zustand des Wasserenthärters (12) anzeigen, die Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) weist einen Datenausgang (68) auf, der die Zustandsdaten bereitstellt, der Sender beinhaltet einen Modulator (86), der Modulator (86) weist einen Dateneingang (88) auf, der Dateneingang (88) ist mit dem Datenausgang (68) der Wasserenthärter-Regeleinrichtung (28) verbunden, wobei der Modulator (86) die Zustandsdaten über den Datenausgang (68) empfängt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Schalter (60) eine geöffnete Stellung und eine geschlossene Stellung hat, die Stellung des Schalters korrespondiert mit der Stellung eines Wasserenthärter-Regelventils (18).
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Mittel zur Bestimmung des Zustands Mittel zur Bestimmung der Stellung des Schalters (60) enthalten, und Mittel, um zu bestimmen, ob der Schalter (60) die Stellung wie erwartet wechselt, der Regler erzeugt ein Wasserenthärter-Störungssignal, wenn der Schalter (60) seine Stellung nicht wie erwartet wechselt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Mittel zur Bestimmung des Zustands Mittel enthalten, um zu bestimmen, ob der Schalter seine Stellung innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne wechselt, die Regeleinrichtung erzeugt ein Wasserenthärter-Störungssignal, wenn der Schalter seine Stellung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne wechselt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Regeleinrichtung Mittel enthält, um das Wasserenthärter-Störungssignal am Datenausgang der Regeleinrichtung und ein Freigabesignal am Freigabeausgang zu erzeugen, wobei das Wasserenthärter-Störungssignal über den Wasserenthärter-Sender (30) gesendet wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Mittel zur Bestimmung des Zustands Mittel enthalten, um zu bestimmen, ob der Salzpegel des Wasserenthärters unter einem vorgegebenen Pegel liegt, die Regeleinrichtung erzeugt ein Niedrigsalzsignal, wenn der Salzpegel unterhalb des vorgegebenen Pegels liegt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Regeleinrichtung Mittel enthält, um das Niedrigsalzsignal am Datenausgang (68) der Regeleinrichtung und ein Freigabesignal am Freigabeausgang zu erzeugen, wobei das Niedrigsalzsignal über den Wasserenthärter-Sender (30) gesendet wird.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mittel zur Anzeige des Zustands Mittel enthalten, um anzuzeigen, dass der Wasserenthärter (12) normal arbeitet, Mittel, um anzuzeigen, dass der Salzpegel des Wasserenthärters unterhalb eines vorgegebenen Pegels liegt, und Mittel, um anzuzeigen, dass der Wasserenthärter (12) eine Wartung erfordert.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei jede Anzeigevorrichtung eine Lumineszenzdiode ist.
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