DE601015C - Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen Glasbehaeltern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen GlasbehaelternInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C03B23/00—Re-forming shaped glass
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- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
- Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen Glasbehältern Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen Glasbehältern aus einem mit einem offenen und einem ge- schlossenen Ende versehenen äußeren Gefäß und einem seine endgültige Gestalt aufweisenden inneren Gefäß, die in richtiger gegenseitiger Lage zueinander befestigt und zweckmäßig mit den offenen Enden nach unten um ihre Achse in Umdrehung versetzt werden, während gleichzeitig das offene, der Einwirkung einer Flamme ausgesetzte Ende des Außengefäßes nach entsprechender Erweichung zu einem Halse zusammengezogen und mit dem freien Rand des inneren Gefäßes vereinigt wird. Bei bekannten Verfahren dieser Art wurde die physikalische Erscheinung eines in Umdrehung versetzten, in einer Ringzone der Wirkung einer Heizflamme ausgegesetzten zylindrischen Glashohlkörper derart ausgenutzt, daß sieh letzterer infolge des Gewichtes des an der durch die Flamme erweichten Glaszone hängenden Glases zusammenzieht und sich an der engsten Stelle der Zusammenziehung mit dem Halse des Innengefäßes vereinigt, wobei an, dieser Stelle beide Glasgefäße verschmolzen werden, und der von dieser Stelle herabhängende überschüssige Randteil des Außengefäßes abgeschmolzen wird und einen Abfall bildet. Dieses bekannte Verfahren hat folgende zwei sehr wesentliche Nachteile. Das Einschnüren an der erhitzten, Zone des Außengefäßes ist eine Folge des Fließens des Glases, welches beim Erweichen und besonders unter dem Gewicht des Glases eintritt. Hierbei wird gleichzeitig die Wandstärke dieser Zone des Außengefäßes erheblich verdünnt, so daß schließlich diejenige Stelle des Außengefäßes, an der es mit dem Halse des Innengjäßes verschmolzen ist, dünner ist als die übrige Wandung des Außengefäßes. Der abgeschmolzene, abfallende untere Randteil des Außengefäßes bildet weiter einen verhältnismäßig großen, unmittelbaren Verlust.
- Diese Nachteile werden durch das vorliegende neue Verfahren im wesentlichen dadurch vermieden, daß das Außengefäß nur so lang gewählt wird, daß, nachdem sein freier, entsprechend erweichter Rand durch mechanischen Druck nach innen geführt und mit dem freien Ende des im wesentlichen seine ursprüngliche Gestalt bewahrenden Innengefäßes vereinigt ist, ohne Glasabfall ein Hals entsteht, der praktisch , dieselbe Glasdicke aufweist, wie die nicht bearbeiteten Teile des Gefäßes. Eine zur AusführunZ des Verfahrens- verwendbare Vorrichtung ist in-einem der gleichen Erfinderin erteilten Patent beschrieben.
- Das neue Verfahren soll nunmehr an Hand beiliegender Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden; auf denen zeigt: Fig. i einen Längsschnitt des in ihrer Tragvorrichtung angebrachten Innen- und Außengefäßes vor ihrer Vereinigung, -Fig.2 einen ebensolchen Schnitt, bei welchem das erweichte Ende des Außengefäßes bereits bis nahe zur Berührung seines Randes mit dem Halse des Innengefäßes :eingezogen ist, Fig. 3 :einen ebensolchen Schnitt unter Verwendung zweier weiterer Formwalzen, Fig.4 einen Schnitt des fertigen doppel-.
- wandigen Behälters mit punktiert gezeichneter Hülle.
- Zur Durchführung des Verfahrens werden ein Außengefäß i und ein Innengefäß 2 benötigt, die beide aus Glas bestehen. In das Außengefäß i, welches an .einem Ende mit einem Boden versehen und am anderen Ende offen ist, wird das seine endgültige Gestalt aufweisende Innengefäß 2 gesteckt. Dieses Innengefäß besitzt einen fertigen Hals 4 mit einem kleinen Flansch 4a, und sein Innenraum 6 dient zur Aufnahme des gegen Temperaturänderungen zu schützenden Stoffes. Der Boden des Außengefäßes besitzt .einen nach dem Evakuieren des zwischen beiden miteinander verbundenen Gefäßen gebildeten Zwischenraumes durch Zuschmelzen zu schließenden Anschlußstutzen 5 für die Luftpumpe. Um beide Gefäße konzentrisch im richtigen gegenseitigen Abstande zu halten, sind kleine Distanzstücke 8 zwisch:enbeide G.efäßeeingelegt. Das Außengefäß i ist in ein drehbares, in geeigneter Weise in Umdrehung zu versetzendes Futter gesteckt, während das Innengefäß 2 auf eine Spindel 42 und Zentrierungsteile 42a und 43 gesteckt ist, so daß beide Gefäße unter Aufrechterhaltung ihrer konaxialen Lage zusammen, ohne gegenseitige Verschiebung, in Umdrehung versetzt werden können. Hierbei liegt die Drehachse beider Gefäße zweckmäßig senkrecht, sie kann aber auch waagerecht oder schräg liegen. Die öffnung.en beider Gefäße zeigen auf der Zeichnung nach unten, sie können jedoch auch in jeder beliebigen anderen Richtung liegen.
- Auf den unteren Teil des sich zugleich mit dem Innengefäß 2 drehenden Außengefäßes i läßt man nunmehr eine auf .einem Arme 27a sitzende Walze g wirken, die eine zur Mantelfläche des Außengefäßes bzw. zur Achse 42 schräg liegende Arbeitsfläche besitzt, was entweder dadurch geschehenkann, daß die Walze g kegelförmig oder kelstumpfförmig ausgebildet ist oder eine zylindrische Form besitzt und selbst schräg .gestellt ist. Eine zur Erweichung des unteren Endes des sich drehenden Außenmantels i dienende, in Fig.2 rechts dargestellte Flamme wirkt auf das Glas, so daß die schräg liegende Arbeitsfläche der Walze g das untere erweichte Ende des Außenmantels, wie aus Fig.2 erkennbar, zusammenzieht und gleichzeitig etwas streckt, indem der nach innen gerichtete mechanische Druck der Walze g zusaminen finit der Zentrifugalkraft derart wirkt, daß an dem freien Ende des Außenteiles i eine schräg zur Längsachse und nach dem geschlossenen Boden des Außenteiles gerichtete Komponente auftritt, die der Schwertraft entgegenwirkt, aber kleiner ist als diese. Die Walze 9 besteht zweckmäßig aus mehreren unabhängig voneinander drehbaren Teilen 9a, cjv. Diese Teile werden zweckmäßig aus Metall und Kohlenstoff hergestellt, und zwar wird das Metall wegen des beträchtlichen Widerstandes zu Beginn des Zusammenziehens und Streckeis und die Kohle wegen ihres Nichtanhaftens am Glase gewählt.
- Das Zusammenziehen und Strecken des unteren Teiles des Außengefäßes i mittels der Walze 9 oder einer anderen hierzu geeigneten Vorrichtung wird so lange fortgesetzt, bis der untere Rand nahezu oder ganz den unteren Rand des Halsflansches 4a des Innengefäßes berührt. Beide Ränder werden; nunmehr verschmolzen, was mittels einer dagegen drückbaren Walze io, die an einem Arm 28a sitzt, erleichtert :wird. Der durch die Walzen 9 und i o so vorbehandelte Außenmantel des doppelwandigen Glashohlkörpers kann nunmehr durch eine Formwalze i i, die aus mehreren Einzelheiten i ia und i 1b bestehen kann; in seine endgültige Form gebracht werden. Mittels einer Walze 12, die aus zwei Teilen i 2a und 12v bestehen kann, kann gleichzeitig in den Rand des doppelwandigen Glashohlkörpers ein Sitz 7 gewalzt werden.
- Der so hergestellte doppelwandige Glashohlkörper wird nunmehr, wie allgemein bekannt, luftleer gemacht, sein Stutzen 5 zugeschmolzen und er selbst schließlich mit der in Fig.4 punktiert gezeichneten Blechummantelung umhüllt.
- Wie aus, den Abbildungen erkennbar, ist die Länge des Außenmantels i in bestimmter Weise, und zwar gerade nur so lang gewählt, daß, nachdem sein freier, erweichter Rand durch Druck nach innen zusammeangezogen und mit dem freien Ende des Innengefäßes vereinigt ist, kein Abfall entsteht. Außerdem erhält hierbei die Wandung des Halses etwa die gleiche Dicke wie die übrigen Teile der Wandung. Dies wird dadurch erreicht, daß die beiden-Glasgefäße miteiner solchen Geschwindigkeit gedreht werden, daß die auf den erweichten Teil wirkende Zentrifugallcraft zusammen finit der schräg nach innen und oben wirkenden, durch die Walze g erzeugten Kraft der Schwerkraft des erweichten Glases entgegenwirkt, welche erstrebt ist, den erweichten Glasteil nach unten auseinanderzuziehen und seine Wandstärke dadurch zu verringern; so daß also schließlich der umgeformte Teil des Außengefäß@es etwa die gleiche Wanddicke behält, wie der übrige Teil des Außengefäßes.
Claims (1)
- PATENT ANSPIZÜCIIl's: i. Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen. Glasbehältern aus einem mit einem offenen und einem geschlossenen Ende versehenen äußeren Gefäß und einem seine endgültige Gestalt aufweisenden inneren Gefäß, die in richtiger gegenseitiger Lage zueinander befestigt und zweckmäßig mit den offenen Enden nach unten um ihre Achse in Umdrehung versetzt werden, wobei das offene Ende des Außengefäßes nach entsprechender Erweicliung zu einem Halse zusammengezogen und mit dem freien Rand des inneren Gefäßes vereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengefäß nur so lang gewählt wird, daß, nachdem sein freier, entsprechend erweichter Rand durch mechanischen Druck nach innen geführt und mit dem freien Ende des seine ursprüngliche Gestalt bewahrenden Innengefäßes vereinigt ist, ohne Glasabfall ein Hals entsteht, der praktisch dieselbe Glasdicke aufweist, wie die nicht bearbeiteten Teile des Gefäßes. a. Verfahren zum Herstellen von Glasgegenständen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der nach innen gerichtete mechanische Druck derart wirkt, daß an dem freien Ende des Außenteiles (i) leine schräg zur Längsachse und nach dem geschlossenen Boden des Außenteiles gerichtete Komponente auftritt. 3. Verfahren zum Herstellen von Glasgegenständen zach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ineinander befestigten Gefäßteile (i und a) mit solcher Geschwindigkeit gedreht werden, daß die auftretende Zentrifugalkraft zusammen mit der schräg nach innen und oben wirkenden Komponente derart der auf ein Ausziehen des erweichten-Glasteiles gerichteten Schwerkraft entgegenwirkt, daß der umgeformte Teil des Außengefäßes praktisch die ursprüngliche Glasdicke beibehält. q.. Verfahren zum Herstellen von Glasgegenständen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Vereinigen des Außenteiles (i) und des Innenteiles (a) -entstehende Schmelznaht einem zusätzlichen mechanischen Druck unterworfen wird. 5. Ein nach den Verfahren gemäß den Ansprüchen i bis q. hergestellter Glasgegenstand, gekennzeichnet durch einen, inneren Glasteil mit einem im wesentlichen zylindrischen Hals, dessen oberes Ende zugleich den oberen Rand des fertigen Gegenstandes bestimmt. 6. Glasgegenstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er einen besonderen Sitz (7) am oberen Ende aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US601015XA | 1928-10-29 | 1928-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE601015C true DE601015C (de) | 1934-08-06 |
Family
ID=22027366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM112183D Expired DE601015C (de) | 1928-10-29 | 1929-10-11 | Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen Glasbehaeltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE601015C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084880B (de) * | 1959-02-16 | 1960-07-07 | Glashuette Ing Anton Ritschny | Vorrichtung zum Herstellen eines doppelwandigen Isoliergefaesses aus Glas |
-
1929
- 1929-10-11 DE DEM112183D patent/DE601015C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084880B (de) * | 1959-02-16 | 1960-07-07 | Glashuette Ing Anton Ritschny | Vorrichtung zum Herstellen eines doppelwandigen Isoliergefaesses aus Glas |
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