AT136454B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände.

Info

Publication number
AT136454B
AT136454B AT136454DA AT136454B AT 136454 B AT136454 B AT 136454B AT 136454D A AT136454D A AT 136454DA AT 136454 B AT136454 B AT 136454B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
work piece
glass
neck
roller
softened
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Mantle Lamp Co America
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mantle Lamp Co America filed Critical Mantle Lamp Co America
Application granted granted Critical
Publication of AT136454B publication Critical patent/AT136454B/de

Links

Landscapes

  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung zusammengesetzter   Glasgegenstände mittels   einer Vorrichtung zum Halten zweier ineinander gesteckter Glaskörper und mittels einer   Druckrolle   von vorzugsweise konischer oder zylindrischer Form oder der Form eines Rotationskörpers mit einer gekrümmten Erzeugenden, die den erweichten Hals des äusseren Arbeitsstücke durch Druck im   wesent-   lichen konisch formt und besteht darin, dass mittels der jeweils   wirksamen,   geneigt zur   Glaskorperachse   liegenden Teile der   Rollenoberfläehe,   beginnend am offenen Rand des äusseren Glaskörpers, ein Druck gegen das freie Glaskörperende ausgeübt wird. 



   Das Verfahren nach der Erfindung besteht, ob es maschinell oder mittels Handarbeit ausgeübt wird, im Erhitzen und Erweichen des Endes des äusseren der beiden konzentrisch angeordneten und in gegenseitigem Abstand gehaltenen Glasrohrstücke, ferner im Drehen dieser   Glasrohrstüeke   um eine gemeinsame Achse und im Andrücken eines geeigneten Werkzeuges gegen die Aussenseite des Endes des äusseren Arbeitsstücke, wodurch Ausstrecken und Verminderung des Durchmessers bewirkt und ein Hals erzeugt wird, der mit dem oberen Ende des inneren Glasrohrstückes verbunden werden   kann.   



   Ein zur Ausübung des Verfahrens besonders geeignetes Werkzeug besteht in einer Rolle, die bei der Umdrehung der konzentrisch angeordneten Glasrohrstüeke das erweichte Ende des äusseren Glas- 
 EMI1.2 
   des Glasrohrstückes   hergestellt ist. 



   Ein besonderer Vorzug des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, dass kein Verlust an Glas bei der Verarbeitung des äusseren   Glasrohrstückes   eintritt, da die Länge dieses   Stückes   derart gewählt wird, dass es bei Herstellung der Verengung so viel Glas liefert, dass keine Verdünnung seiner verengte Teile entsteht. 



   Auch das Ausstrecken, durch welches sieh die Erfindung gegenüber bekannten Verfahren unterscheidet, ist, ob dadurch nur eine Verengung eines Teiles des äusseren Glasrohrstückes oder die Vereinigung beider Glasrohrstücke oder die Umformung des Halses des äusseren   Glasrohrstüekes   bewirkt werden soll, derart, dass ein von Unregelmässigkeiten freies Erzeugnis erzielt wird, das in allen Teilen des umgeformten Endes gleiche Dicke besitzt. Das Ausstrecken wird in der Weise bewirkt, dass es am Hals die gleiche, gegebenenfalls sogar eine grössere Wandstärke als im unbearbeiteten Teile erhält. 



   Das Verfahren wird zweckmässig so   durchgeführt,   dass die Glasrohrstücke senkrecht, mit der offenen Seite nach unten gerichtet, angeordnet werden, da hiebei die Schwerkraft in einer Richtung wirksam wird, bei der ihr durch die   formgebenden Werkzeuge entgegengearbeitet   wird, was nicht der Fall sein würde, wenn die Glasrohrstücke in aufwärts gerichteter Lage in Umdrehung versetzt und bearbeitet würden. 



   Ein Einfallen des Halses des äusseren Glasrohrstückes durch den Werkzeugdruck wird durch die infolge der Drehung des   Arbeitsstücke   wirksame Zentrifugalkraft verhindert, wobei die   Drehgeschwin-   digkeit entsprechend zu wählen ist. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung durch eine beispielsweise Ausführungsform erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt der zusammengesetzten   Glasrohrstileke   mit ihren Tragvorrichtungen. 



  Fig. 2 einen Längsschnitt der beiden Glasrohrstücke in Verbindung mit den beiden Walzen, die das freie 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Fig. 3 einen Längsschnitt mit den Rollen, die dazu dienen, dem Hals des äusseren   Glasrohrstüekes   die endgültige Form zu geben, Fig. 4 einen Längsschnitt durch das fertige Erzeugnis, wobei das für die Aufnahme desselben dienende Gehäuse in punktierten Linien dargestellt ist. 



   Der Aussenmantel 1 hat ursprünglich zylindrische Form, der   Innenmantel,   dessen Innenraum 6 zur Aufnahme von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten bestimmt ist, besitzt einen Hals   4,   der zweckmässig mit einem kleinen Flansch 4a versehen'sein kann. Letzterer wird mit demjenigen Teil des Aussenmantels verschmolzen, der durch die   Bearbeitung'zu. einem Hals   3 von gewünschtem Profil ausgebildet wird. 



   Die Bearbeitung erfolgt zweckmässig mittels der Rollen 9, 10, 11 und 12 (Fig. 2 und 3). Die Rolle 9 besitzt die Form eines Kegelstumpfes, wodurch die Kante   1 ades AussenmanteIs allmählich   soweit nach innen gedrängt und zusammengezogen wird, dass eine Vereinigung dieser Kante mit dem Hals des Innenmantels stattfinden kann. Die Walze 10 hat zylindrische Form und ist dazu bestimmt, die Vereinigung der benachbarten, erweichten Glasränder zu bewirken. Die Teile 9a und 9b der Rolle 9 bestehen zweckmässig aus Metall bzw. Kohlenstoff, u. zw. wird das Metall wegen des   beträchtlichen   Formungswiderstandes im Anfangsstadium des Zusammenziehens und Streckens und die Kohle wegen ihres Nichthaftens am Glas benutzt. 



   Die Rollen 11 und 12 dienen zur Formgebung. Die Rolle 11 besteht zweckmässig aus einem oberen   Teil lla und   einem unteren Teil 11b. Sowohl diese wie die beiden Teile der Walze 9 sind unabhängig voneinander drehbar, so dass jeder Teil die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie derjenige Teil der äusseren Oberfläche des Glases annehmen kann, mit welchem er in Berührung steht. Die Walze 12 besitzt ebenfalls zweckmässig zwei zylindrische Teile   12a und 12b,   die in ähnlicher Weise unabhängig voneinander drehbar sind und zur Formung eines Sitzes 7 dienen, der   zur Fixierung   der   Metallhülle   des fertigen Gefässes benutzt wird. Das Profil dieser Formgebungsrollen kann zwecks Ausbildung beliebiger Halsformen verschieden gestaltet sein. 



   Für die Bearbeitung nach dem neuen Verfahren wird das innere   Glasrohrstück. 8   in das äussere Glasrohrstück 1 geschoben, wobei beide durch Asbestzwischenstücke 8 od. dgl. in konzentriseher Lage zueinander gehalten werden, die so angeordnet sind, dass sie gegenseitige Querverschiebungen der Glaskörper verhindern. Das innere Glasrohrstück 2 wird auf einen senkrecht stehenden, oben mit einer mit ihm drehbaren Kappe 43 versehenen Stift 42 geschoben, der einen Zentrierdorn 42a für den Hals 4 des inneren   GIasrohrstückes   trägt. Das äussere   Glasrohrstück,   das an seinem Boden eine Öffnung 5 besitzt, durch welche später die zwischen beiden Stücken befindliche Luft abgesaugt werden kann, wird durch das die Drehung bewirkende Futter 33 gefasst.

   Beide Glasrohrstücke werden hienaeh gleichzeitig mit solcher Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt, dass die gewünschte Zentrifugalkraft an dem zum Hals umzuformenden Teil des offenen Endes des äusseren Glasmantels wirksam wird. Dieses Ende wird durch Erhitzung   erweieht   und ausgestreckt, bis es etwa die in Fig. 2 dargestellte konische Form annimmt. Hiebei 
 EMI2.1 
 die das erweichte Glas bei der Rotation allmählich einwärts verdrängt. 



   Das Strecken nimmt ebenfalls   allmählich   zu, da nur eine sehr geringe, einwärts gerichtete Verschiebung des erweichten Glases pro Umdrehung des   Glasrohrstückse   erfolgt. Würde das Verfahren   so'   durchgeführt werden, dass bei jeder einzelnen Umdrehung der Glasrohrstücke eine zu grosse Gasmenge verarbeitet würde, so würde die Verteilung des Glases sowohl hinsichtlich der Dicke als auch hinsichtlich der Formgebung ungleichmässig ausfallen. 



   Die Benutzung einer Rolle, wie beispielsweise der kegelförmigen Rolle 9, erleichtert das Ausstrecken und Verengen in hohem Masse und bewirkt, dass dieser Vorgang selbsttätig gemacht werden kann. Die Rolle wird während der   Streck- und Verengungsarbeit   langsam gehoben. Dadurch wird, obwohl sie keine gegen die Drehachse des Arbeitsstücke gerichtete Bewegung erhält, eine nach innen gerichtete, allmählich zunehmende Verschiebung des Materials des äusseren Mantels bewirkt. 



   Sobald durch die nach innen gerichtete Verschiebung des erweichten Glases an der Mündung des äusseren Glasmantels die Kante la in unmittelbare Nähe der Halskante des inneren Glasmantels gebracht ist, wird gegen beide erweichte Kanten ein zweckmässig gestaltetes Werkzeug, beispielsweise die zylindrisehe Rolle 10 gedrückt, und werden beide Kanten bei fortgesetzter Drehung der beiden Glasmäntel miteinander verschmolzen. Wird an Stelle eines von Hand bedienten Werkzeuges die zylindrische Rolle 10 verwendet, so bewirkt deren allmähliche Aufwärtsbewegung durch die zu ihrem Antrieb dienenden Organe die selbsttätige Verschmelzung beider Ränder. 



   Durch die Vereinigung der beiden Glasmäntel entsteht ein Erzeugnis, welches weiterer Bearbeitung unterworfen werden kann, um dem Hals eine beliebige beispielsweise die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Form zu geben. Die weitere Bearbeitung findet zweckmässig statt, während noch die Brennerflamme auf das Glas des Halses der vereinigten Glasrohrstücke einwirkt. Die genannten   Formgebungsarbeiten können   von Hand   durchgeführt   werden, vorteilhafter erfolgt aber ihre Durchführung natürlich auf maschinellem Wege und selbsttätig.   Zweckmässig   werden hiefür Rollen 11 und 12 verwendet. Diese können nacheinander oder gleichzeitig auf den erweichten Hals einwirken. Die Rolle 11   bewegt sich seitlich, während   die Rolle 12 senkrecht, also in Richtung der Achse des Arbeitsstücke bewegt wird.

   Das Aussenprofil des Halses entspricht dem Profil der Rolle 11, das des Sitzes 7 des Halses dem Profil der Walze 12. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Das beschriebene Verfahren unterscheidet sieh von den bekannten Verfahren zur Herstellung von aus zwei Teilen zusammengesetzten Glasgegenständen dadurch, dass der Hals des inneren Glasmantels vom Beginn der Bearbeitung an bis zur Fertigstellung eine im allgemeinen zylindrische Form besitzt und der Hals des äusseren Glasmantels zunächst eine Verlängerung des äussern Glasmantels bildet, die durch Bearbeitung in ihrer Form so verändert wird, dass sie mit dem Hals des Innenmantels vereinigt werden kann. Das fertige Erzeugnis unterscheidet sich ebenfalls von andern derartigen aus zwei Teilen   zusammengesetzten Glasgegenständen dadurch,   dass das Glas dieses Halses und des die beiden Ränder verbindenden Teiles nicht dünner als dasjenige des übrigen Körpers des Aussenmantels ist.

   Da ferner der Aussenmantel im Gegensatz zu andern Verfahren bei dem Verfahren nach der Erfindung am unteren Ende zwecks Einführung des Innenmantels nicht offen zu sein braucht und nicht erst geschlossen werden muss, wobei das Glas wesentlich dünner würde, so kann dieser Mantel einen geschlossenen Boden von im wesentlichen gleicher Dicke wie der Aussenmantel besitzen. 



   Die Herstellung des Halses des Aussenmantels wird dadurch erleichtert, dass das Glas des Aussenmantels nur in dem Masse verengt zu werden braucht, dass es den Rand des Halses des Innenmantels berührt, während, wenn das untere Ende des zylindrischen Aussenmantels geschlossen werden müsste, ein nach innen gerichtetes Zusammenziehen bis zur Achse erforderlich wäre und dabei eine wesentliche Verdünnung des Glases unvermeidlich bewirkt würde. 



   Die beiden Glasrohrstüeke oder Mäntel können geblasen und ihrem Körper kann eine beliebige Form erteilt werden. Der Hals des Innenmantels erfordert lediglich eine Erwärmung seines oberen Randes und behält bei der Fertigstellung des Gefässes seine ursprüngliche Dicke. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände unter Verwendung einer Vorrichtung, mittels welcher die ineinandergesteckten Glaskörper gehalten und in Drehung versetzt werden, und einer Druckrolle von vorzugsweise konischer oder zylindrischer Form oder der Form eines Rotationskörpers mit einer   gekrümmten   Erzeugenden, die den erweichten Hals des äusseren   Arbeitsstücke   durch Druck im wesentlichen konisch formt, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils wirksamen, geneigt zur   Glaskörperachse   liegenden Teile der   Rollenoberfläche   mit der   Druckwirkung   am freien Glaskörperende beginnen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von zusammengesetzten Glasgegenständen aus einem seine Endform besitzenden inneren Teil oder Arbeitsstück und einem mit einem offenen und einem geschlossenen Ende versehenen äusseren Teil oder Arbeitsstück, welche Arbeitsstücke in ihrer richtigen gegenseitigen Stellung gehalten, vorteilhaft mit nach unten gekehrtem offenen Ende des äusseren Arbeitsstückes um ihre Achse gedreht und an ihren unteren Enden weich gemacht werden, worauf das offene Ende des äusseren Arbeitsstücke zu einem Hals verengt und mit dem Ende des inneren Arbeitsstücke vereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Arbeitsstück gerade nur so lange gemacht ist.
    dass sein freier Rand, nachdem er erweicht und mittels mechanischen Druckes einwärts gebracht worden ist, sich mit dem freien Rand des seine ursprüngliche Form beibehaltenden, inneren Arbeitsstücke zu einem Hals vereinigt, der praktisch die gleiche Glasdicke besitzt, wie der unbearbeitete Teil des Arbeitstückes, so dass ein Glasabfall nicht entsteht.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ineinander in richtiger gegenseitiger Stellung gehaltenen Arbeitsstücke (1, 2) mit solcher Geschwindigkeit gedreht werden, dass die resultierende Fliehkraft zusammen mit der schräg einwärts wirkenden Rollendruck- komponente dem Bestreben der Schwerkraft, das erweichte Glasstück auszuziehen, in der Weise entgegenwirkt, dass der umgeformte Teil des äusseren Arbeitsstückes praktisch seine ursprüngliche Wandstärke beibehält.
    4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gemäss welchem das Einwärtsbringen des offenen zylindrischen Randes des äusseren Arbeitsstückes und seine Überführung in konische Form durch Anwendung eines nur in einer Richtung schräg gegen die Achse des Arbeitsstückes gerichteten Druckes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass das den Druck vermittelnde Organ (Rolle) selbst wesentlich axial und parallel zur Achse des Arbeitsstückes vorbewegt wird.
    5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die durch die Vereinigung des äusseren Arbeitsstücke (1) mit dem inneren Arbeitsstück (2) entstehende Sehmelznaht einem zusätzlichen mechanischen Druck durch eine Rolle (10) unterworfen wird.
AT136454D 1928-10-29 1929-10-15 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände. AT136454B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US136454XA 1928-10-29 1928-10-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT136454B true AT136454B (de) 1934-02-10

Family

ID=21760993

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT136454D AT136454B (de) 1928-10-29 1929-10-15 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT136454B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2226070C3 (de) Kupplungshülse zum Verbinden von elektrischen Leitern und Verfahren zu deren Herstellung
DE102010053634B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Behälters und zugehörige Vorrichtung zum Umformen eines Rohrabschnittes
DE2624854C3 (de) Rollendrückvorrichtung zum Herstellen eines becherförmigen Riemenscheiben-Rohteils
DE102019128030B3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schraubfundamentes zur Befestigung von Elementen im Erdreich
AT136454B (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Glasgegenstände.
DE2337500A1 (de) Verfahren zum herstellen eines hohlen umdrehungskoerpers bzw. eines behaelters
DE2553669A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern
DE601015C (de) Verfahren zum Herstellen von doppelwandigen Glasbehaeltern
DE686099C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von starkwandigen Flaschen aus Pappe o. dgl.
CH588311A5 (en) Helically grooved tool mfr. - by drawing between two-part tools having groove negative pattern to give continuous helix on tube
DE10108861A1 (de) Zieh-Press-Verfahren zur Herstellung eines nahtlosen Hohlkörpers mit Boden oder eines nahtlosen Rohres aus Stahl
DE1253980B (de) Aus zusammengeschweissten Schmiedeteilen bestehender Buegelaufsatz fuer Schieber- und Ventilgehaeuse
DE2928773C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines aus Mantel und Boden bestehenden Behälters
DE601423C (de) Verfahren zum Verbinden der scheibenfoermigen Flansche mit dem Spulenrohr bei der Herstellung von Filmspulen
AT27784B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Rohren mit Überlappungsnaht, sowie Vorrichtung zur Erzeugung von Rohren mit stumpfer Naht aus Rohren mit Überlappungsnaht.
DE19953525A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines metallischen Rohrformstückes
CH623494A5 (en) Method for the production of a hollow body
DE2318558A1 (de) Aus zwei durch ultraschall miteinander verbindbaren teilen herstellbare verschlusskapsel und verfahren sowie vorrichtung zu ihrer herstellung
DE1452375B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum lokalen Aufweiten von Metallrohren
AT133308B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Abschlußkappen für Stahlflaschen für komprimierte Gase u. dgl.
DE318943C (de) Gas- und fluessigkeitsdichte Abdichtung von aus zwei oder mehr Teilen bestehenden Hohlkoerpern, beispielsweise Behaeltern fuer Laternen
DE102016003350A1 (de) Verfahren zur Herstellung von konischen und / oder konifizierten Bauteilen aus Strangpresshohlprofilen und eine Umformvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE620690C (de) Verfahren zur Herstellung kugelstabfoermiger Behaelter aus Hohlzylindern
AT153992B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Papiergefäßen.
AT209683B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Falzverbindungen mit Rollwulst