DE60005244T3 - Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung mit reduzierten Eingriffszeiten - Google Patents

Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung mit reduzierten Eingriffszeiten Download PDF

Info

Publication number
DE60005244T3
DE60005244T3 DE2000605244 DE60005244T DE60005244T3 DE 60005244 T3 DE60005244 T3 DE 60005244T3 DE 2000605244 DE2000605244 DE 2000605244 DE 60005244 T DE60005244 T DE 60005244T DE 60005244 T3 DE60005244 T3 DE 60005244T3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
linear motor
braking
weft
braking means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000605244
Other languages
English (en)
Other versions
DE60005244D1 (de
DE60005244T2 (de
Inventor
Pietro Zenoni
Giovanni Pedrini
Rosario Castelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LGL Electronics SpA
Original Assignee
LGL Electronics SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=11417855&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60005244(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by LGL Electronics SpA filed Critical LGL Electronics SpA
Publication of DE60005244D1 publication Critical patent/DE60005244D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60005244T2 publication Critical patent/DE60005244T2/de
Publication of DE60005244T3 publication Critical patent/DE60005244T3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/361Drum-type weft feeding devices
    • D03D47/364Yarn braking means acting on the drum
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fadenbremsvorrichtung mit verminderter Eingriffsdauer für eine Schußfadenliefervorrichtung.
  • Im besonderen betrifft die Erfindung eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung in schützenlosen Webmaschinen, insbesondere Greiferwebmaschinen, Projektilwebmaschninen und Luftwebmaschinen.
  • Noch genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine Fadenbremsvorrichtung, die ein Bremsmittel mit einer kontinuierlichen Kreisform hat, üblicherweise ein kegelstumpfförmiger Körper, welches vor und koaxial zu einer Trommel der Schußfadenliefervorrichtung gehalten ist, um mit dem Faden direkt oder durch dazwischen angeordnete elastische Elemente in Eingriff zu kommen, welcher sich von der Trommel abwickelt, und bei der der kegelstumpfförmige Bremskörper durch ein elektromechanisches Betätigungsmittel zu betätigen ist, welches in der Lage ist, den Andruck zu variieren, mit dem der Körper gegen die Trommel der Liefervorrichtung gedrückt wird; wobei das Betätigungsmittel mit einem modulierten Erregerstrom gespeist wird.
  • Vorrichtungen der genannten Art zum positiven modulierten Abbremsen sind bekannt, bei denen der Bremskörper der durch die Wechselwirkung zwischen dem Erregerstrom, welcher in einer am Bremskörper vorgesehenen Spule fließt, und dem Magnetfeld eines relativ zum Bremskörper feststehenden Permanentmagneten verursachten elektrodynamisch Wirkungen ausgesetzt ist.
  • Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind in der EP-0 543 263 und der EP-0 652 312 unter dem Namen der Anmelderin of fenbart und werden nachfolgend kurz als bekannte Vorrichtungen bezeichnet.
  • Obwohl sie eine wirkungsvolle modulierte Bremswirkung erzielen, leiden diese beiden bekannten Vorrichtungen an strukturellen und funktionellen Nachteilen. In struktureller Hinsicht sind sie tatsächlich relativ kompliziert und sperrig aufgebaut und erfordern eine genaue Bearbeitung der beweglichen Spulen und des feststehenden Permanentmagneten, zwischen denen ein minimaler Luftspalt bestehen bleiben muß, um eine signifikante elektrodynamische Wirkung trotz eines Erregerstroms mit moderater Stromstärke zu erzielen.
  • Andererseits muß der Konduktor der sich bewegenden Spulen gezwungenermaßen klein sein und die Spulen müssen durch eine minimale Anzahl an Wicklungen gebildet sein, um eine übermäßige Vergrößerung der Masse, und damit Trägheit, des Bremskörpers zu vermeiden, der die Spulen hält. Hierbei handelt es sich um den größten strukturellen Nachteil, da es auf jeden Fall den maximal zulässigen Wert für den Erregerstrom begrenzt; und folglich die elektrodynamische Wirkung, welche auf den Bremskörper einwirkt, die vom Stromstärke-Drehzahl-Verhältnis abhängt, in jedem Fall auf moderate Werte begrenzt ist, welche ausreichen, eine modulierte Fadenbremswirkung zu erzeugen, wenn der kegelstumpfförmige Körper durch direkte Berührung auf die Trommel der Liefervorrichtung einwirkt, und welche im wesentlichen nicht ausreicht, wenn der Körper auf den Faden durch zwischengeordnete elastische Elemente, wie Spulen aus biegsamen Lamellen oder Bürstenringen, einwirkt.
  • Des weiteren offenbart das italienische Patent Nr. 1,268,111 (sowie die EP-A-0 707 102 ) im Namen der Anmelderin eine Vorrichtung zum positiven modulierten Fadenbremsen für Schußfadenliefervorrichtungen, bei der der das Bremsmittel bildende kegelstumpfförmige Körper fest mit einem Support verbunden ist, welcher entlang der Achse der Trommel der Liefervorrichtung beweglich ist, von einem feststehenden Support geführt und gestützt ist, und bei der der bewegliche Support von einem von dem feststehenden Support getragenen, umschaltbaren Motor zu betätigen ist, in den ein modulierter Erregerstrom (welcher so moduliert ist, dass er mit den Änderungen der mechanischen Spannung des Fadens während des Webvorganges übereinstimmt) eingespeist wird und der mit dem beweglichen Support durch Zwischenschalten einer mechanischen Kupplung verbunden ist, welche in der Lage ist, die Drehbewegungen der Motorwelle in entsprechende translatorische Bewegungen des beweglichen Supports relativ zum feststehenden Support umzuwandeln.
  • Obwohl diese Vorrichtung gegenüber den beiden vorher beschriebenen bekannten Vorrichtungen eine wesentliche Verbesserung darstellt, hat auch diese Vorrichtung Nachteile.
  • Insbesondere ermöglicht die Verwendung eines umschaltbaren Motors, vorzugsweise eines Schrittmotors, welcher in der Lage ist, auf den beweglichen Support einzuwirken, um diesen proportional zu der Änderung der mechanischen Spannung des Fadens während des Taktes der Webmaschine zu modulieren, um den vom Körper auf die Trommel aufgebrachten Andruck zu variieren, keinen verzögerungsfreien Eingriff bietet, wie er bei modernen Webmaschinen erforderlich ist, welche eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit beim Schußfaden aufweisen.
  • Des weiteren ist der elektrodynamische Nutzen des zum Betreiben der Bremsvorrichtung verwendeten Schrittmotors nicht zufriedenstellend, da ein hoher Betätigungsstrom verwendet werden muß, um eine ausreichende Bewegung der Motorwelle zu erreichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung bereitzustellen, welche verglichen mit den herkömmlichen Vorrichtungen äußert kurze Eingriffszeiten erlaubt.
  • Im Rahmen dieser Aufgabe besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung bereitzustellen, bei der die verminderten Eingriffszeiten mit einem geringen Betätigungsstrom zum Antreiben der Motorachse der Bremsvorrichtung einhergehen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung bereitzustellen, bei der der elektrodynamische Nutzen der Vorrichtung bei gleichem Antriebsstrom größer ist als der bei bekannten Vorrichtungen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung vorzusehen, die eine Übertragung einer Bewegung des Bremskegels der Bremsvorrichtung ermöglicht, welche in Relation zu der äußerst geringen Dicke, die der Faden aufweisen kann, sehr präzise ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung bereitzustellen, die sehr verläßlich arbeitet sowie einfach und zu konkurrenzfähigen Kosten herzustellen ist.
  • Diese und andere Ziele, die nachfolgend deutlicher verständlich werden, werden durch eine Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung nach Anspruch 1 erreicht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter, aber nicht ausschließlicher Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ersichtlich, welche nur als nicht beschränkendes Beispiel in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, in denen:
  • 1 eine teilweise geschnittene schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist;
  • 2 eine teilweise geschnittene Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist;
  • 3 eine teilweise geschnittene Ansicht eines dritten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist;
  • 4 eine schematische Ansicht der in 1 gezeigten, erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist, die mit einer Schußfadenliefervorrichtung verbunden ist;
  • 5 eine teilweise geschnittene schematische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist; und
  • 6 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel ist.
  • Unter Bezugnahme auf die zuvor genannten Figuren bezeichnet 1 eine herkömmliche Schußfadenliefervorrichtung, die eine feststehende Trommel aufweist, auf welche ein hohler Dreharm oder ein sich mitdrehender Arm mehrere Windungen aufwickelt, die eine Fadenreserve bilden. Der hohle Arm ist fest mit einer Motorwelle verbunden, die gleichfalls hohl ist, und der von der Spule (nicht dargestellt) kommende Faden verläuft im Hohlraum der Welle und des Armes. Bei jedem Takt zieht die Webmaschine eine bestimmte Anzahl an Windungen von der Reserve und der sich von der Trommel der Schußfadenliefervorrichtung abwickelnde Faden wird von einem modulierenden Bremsmittel gebremst, welches die mechanische Spannung des Fadens steuern kann und diese im wesentlichen konstant hält, da die Transportbeschleunigung variiert, welche die Webmaschine beim Ausführen des einzelnen Taktes auf den Faden aufbringt.
  • Das Bremsmittel ist aus einem Bremskörper 2 gebildet, üblicherweise einem kegelstumpfförmigen Körper mit einer kontinuierlichen Kreisform (bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung), der aus einem hochfesten Kunststoffmaterial besteht und durch einen bewegliche Support 3 getragen ist, welcher vor der Trommel der Zuliefervorrichtung 1 und koaxial zu dieser angeordnet ist und mit welchem der Körper 2 in Kontakt gedrückt wird, um mit dem Faden in Eingriff zu kommen, der sich von der Fadenliefervorrichtung 1 abwickelt.
  • Der kegelstumpfförmige Körper 2 ist fest mit dem beweglichen Support 3 durch Zwischenanordnen von Federn 4 verbunden, welche eine elastische Aufhängung bilden, die in der Lage ist, den Bremsvorgang zu dämpfen, aber vor allem eine perfekte Zentrierung des kegelstumpfförmigen Körpers 2 zur Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 sicherstellt.
  • In den Figuren ist der Schußfaden mit dem Bezugszeichen T bezeichnet.
  • In dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der bewegliche Support 3 mit einem Support 5 verbunden, welcher mit der Achse 6 eines Motors unmittelbar verbunden ist.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, dass es sich bei dem Motor um einen Linearmotor M handelt, dessen Achse 6 aus einem nichtmagnetischen Material besteht und den Läufer des Linearmotors bildet. Die Achse 6 ist mit einem Stützelement 7 verbunden, auf welchem zwei Magnetringe (beispielsweise aus Neodym) befestigt sind; derartige Ringe sind in radialer Richtung und in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert.
  • Die beiden Magnetringe sind mit den Bezugszeichen 10 und 11 bezeichnet und sind auf einem Ring 9 aus einem magnetischen Material (beispielsweise Eisen) befestigt, welcher wiederum auf einer (aus Kunststoff gefertigten) Spule 8 befestigt ist, die fest mit der Achse 6 verbunden ist.
  • Der Stator des Linearmotors ist durch eine äußere Verkleidung 20, durch die sich die Achse 6 koaxial erstreckt, sowie zwei Polschuhe 12 und 13 gebildet, welche zwei Spulen 14 und 15 umschlingen.
  • Vorzugsweise hat der Linearmotor einen zusätzliche Polschuh (den dritten Pol 16), welcher die Leistung des Motors beträchtlich verbessert.
  • Die Modulation des Bremsvorganges der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung wird durchgeführt, indem auf eine Bewegung der Bremsvorrichtung, d. h. der Achse 6 und damit des Bremskörpers 2, eingewirkt wird. In der Praxis wird der Fluß von den mit den Spulen 14 und 15 verketteten Magneten 10 und 11 erzeugt, und durch Bewirken eines Stromflusses durch die Spulen erhält man entsprechend der Stromrichtung eine Bewegung der Achse 6 in die eine oder die andere Richtung.
  • Die erfindungsgemäße Bremsvorrichtung kann ferner mit Mitteln zum Messen der Bewegung des Motors, d. h. der Bewegung der unmittelbar auf die Bremsvorrichtung einwirkenden Achse 6, ausgestattet sein. Die Mittel zum Messen der Bewegung des Motors sind üblicherweise durch eine Sensorvorrichtung 24 gebildet, welche einem Magneten 25 zugewandt ist, der fest mit dem Ende der Achse 6 des Motors verbunden ist, das dem Ende entgegengesetzt ist, mit welchem der Bremskörper 2 verbunden ist.
  • Die Sensorvorrichtung 24 reagiert auf Magnetfelder und mißt den Abstand zwischen sich und dem Magneten 25.
  • Dieser Abstand ist direkt proportional zu der Bewegung, die die Achse 6 des Motors ausführt, um den Bremskörper 2 mit der Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 in Berührung zu bringen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die exakte Position der Achse 6 und damit die auf die Bremsvorrichtung (den Bremskörper) aufgebrachte Bremskraft in Echtzeit zu ermitteln.
  • Die Betätigung des Linearmotors kann durch ein Signal, welches von der Webmaschine kommt, oder genauer gesagt von einem Sensor, welcher unmittelbar die aktuelle Spannung des Schußfadens T mißt, sowie durch einen Mikroprozessor gesteuert werden, welcher die Bremswirkung der Bremsvorrichtung entsprechend Parametern außerhalb der Webmaschine oder entsprechend der Spannung des Schußfadens T reguliert.
  • In der Praxis wird der vom Mikroprozessor ausgegebene Befehl durch ein Stromsignal gebildet, welches die Spulen 14 und 15 erregt. Die Verwendung eines Linearmotors ermöglicht eine hohe Übertragungsleistung für die von der Achse 6 auf den Bremskörper 2 aufgebrachte Bewegung, da die Verbindung zwi schen den beiden Elementen im wesentlichen unmittelbar erfolgt.
  • Darüber hinaus ist bei gleichen Erregerströmen für die Spulen 14 und 15 sowie mit in herkömmlichen Bremsvorrichtungen verwendeten Erregungsquellen der elektrodynamische Nutzen, d. h. die vom Motor zu erzeugende Kraft, bei einem Linearmotor sehr viel höher und deshalb das Verhältnis zwischen verbrauchter Energie und Leistung beim Linearmotor deutlich günstiger.
  • 2 ist eine Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung, in der ein Linearmotor, so wie in 1 dargestellt, zum Einsatz kommt, mit der Variation, dass der Bremskörper, der in diesem Fall mit dem Bezugszeichen 32 bezeichnet ist, durch einen Ring gebildet ist, der an seinem Innenumfang einen Ring aus Bürsten 33 aufweist, welche Druck ausüben sollen, mit dem der Schußfaden T gegen die Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 gedrückt wird.
  • 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung, bei der der Linearmotor, der in dieser Figur und den vorhergehenden Figuren aus Einfachheitsgründen mit dem Bezugszeichen M bezeichnet ist, eingesetzt wird, um einen Bremskörper 42 zu betätigen, der durch eine mehrlagige Bremse gebildet ist.
  • 4 zeigt dagegen eine Gesamtansicht der Schußfadenliefervorrichtung, mit der der Linearmotor verbunden ist, um eine erfindungsgemäße Bremsvorrichtung vorzusehen.
  • 5 ist eine Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung, bei der mehrere Linearmotoren, im besonderen drei Linearmotoren, verwendet wer den, wie in 6 im Detail gezeigt ist. Die drei Linearmotoren, von denen jeder mit dem Bezugszeichen M bezeichnet ist, sind so angeordnet, dass der Bremskegel perfekt auf der Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 zentriert ist, um ein konstantes Abbremsen des Schußfadens T zu erreichen, sobald eine bestimmte Bremskraft voreingestellt worden ist.
  • Hierdurch wird ermöglicht, die Bewegung auf den Bremskegel mit sehr hoher Präzision zu übertragen und deshalb die Bremsvorrichtung auch an sehr geringe Stärken des Schußfadens T anzupassen.
  • Mit Hilfe der drei Linearmotoren M ist es möglich, vorab eine bestimmte Kraft an der Motorachse einzustellen, damit der Bremskegel exakt mit Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 in Eingriff steht. Nach der Durchführung dieses Vorgangs liest der Mikroprozessor (nicht dargestellt) über den Rückkopplungssensor die sich ergebende Bewegung aus und stellt den Nullpunkt jedes Motors M ein, welche für die drei Punkte die Nullebene bestimmen, bei der der Bremskegel exakt auf dem abgerundeten Endabschnitt der Schußfadenliefervorrichtung 1 zentriert ist.
  • Anschließend werden die Linearmotoren M durch ein Signal betätigt, welches von der webenden Webmaschine oder einem auf dem Schußfaden T angeordneten Spannungsmesser stammt, um den programmierten Spannungszustand aufrechtzuerhalten.
  • Des weiteren ist es wichtig, Linearmotoren zu verwenden, die eine geringe Trägheit besitzen und die eine bewegliche Spule oder einen beweglichen Magneten aufweisen, da die Takte und die Ansprechzeiten in einem Bereich von wenigen hundert Mikrosekunden bis zu einigen Millisekunden liegen.
  • Das bewegliche Bremsteil muß sehr leicht ausgebildet sein.
  • 5 zeigt die Verbindung zwischen dem Linearmotor M und dem beweglichen Support 3, welcher mit dem Bremskörper verbunden ist.
  • Diese Verbindung wird durch ein Kugelgelenk 40 gebildet. Die drei Linearmotoren M stehen alle mit demselben Kugelgelenk in Eingriff und ermöglichen die Bildung einer Ebene, in der die Basis des Bremskegels (Bremskörpers 2) angeordnet ist, um eine exakte Selbstzentrierung des Bremskegels 2 bezüglich der Trommel der Schußfadenliefervorrichtung 1 zu erreichen.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, kann statt des Bremskegels 2 auch eine Bürstenbremse oder eine mehrlagige Bremse eingesetzt werden.
  • Die erfindungsgemäße Verwendung eines Linearmotors, wie sie beschrieben wurde, ermöglicht somit hohe Bewegungsgeschwindigkeiten und deshalb sehr kurze Eingriffszeiten für den Bremskörper am Schußfaden T.
  • Tatsächlich werden in modernen schützenlosen Webmaschinen durchschnittliche Schußfadengeschwindigkeiten von bis zu 1800 m/min erreicht. Bei einer Reservetrommel mit einem Durchmesser von beispielsweise 140 mm erreicht man ungefähr 4000 U/min. Da die Anfangsgeschwindigkeit um bis zu 50% höher sein kann als die Durchschnittsgeschwindigkeit, können auch Hauptantriebsgeschwindigkeiten von 6000 U/min auftreten. Dies bedeutet, dass sich eine Wicklung des Schußfadens T in ungefähr 10 ms bewegt und, da eine Webmaschine mit einer Höhe von 1800 mm mindestens 4 Fadenwicklungen zur Bildung eines Taktes benötigt, die Bremse die Bremswirkung mindestens zweimal pro Takt modulieren muß und deshalb innerhalb weniger Millisekun den eingreifen muß, wenn ein Eingriff in Echtzeit gewünscht ist. Es ist somit offensichtlich, dass die Eingriffszeit eine wesentliche Eigenschaft darstellt.
  • In der Praxis wurde beobachtet, dass die Schußfadenbremsvorrichtung die vorbestimmte Aufgabe und die vorbestimmten Ziele erfüllt, da sie einen Eingriff in äußert kurzen Zeiträumen beim Bremsen des Schußfadens erlaubt, und somit die Erfordernisse eines äußerst schnellen Eingreifens bei modernen Webmaschinen erfüllt.
  • Die so entwickelte Vorrichtung eignet sich für eine Vielzahl von Abwandlungen und Varianten, die allesamt im Rahmen des Erfindungskonzeptes liegen; alle Details können ferner durch andere technisch gleichwirkende Elemente ersetzt werden.
  • Beispielsweise kann die Achse 6 des Motors M bis zum Ende ihres Hubes verfahren werden, um die Bremse vollständig zu öffnen, wenn es notwendig ist, diese zu ersetzen, oder wenn es notwendig ist, den Schußfaden durch die Bremsmittel zuzuführen.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien, sofern sie für den speziellen Einsatz verträglich sind, genauso wie die Abmessungen entsprechend den Vorgaben und entsprechend dem Stand der Technik ausgebildet sein.
  • Dort, wo in einem Anspruch technischen Merkmalen Bezugszeichen folgen, wurden diese Bezugszeichen nur zum Zweck der Erhöhung der Verständlichkeit der Ansprüche eingefügt, so dass diese Bezugszeichen keine beschränkende Wirkung auf die Interpretation des jeweiligen Elements haben, welches als Beispiel durch derartige Bezugszeichen identifiziert wird.

Claims (11)

  1. Fadenbremsvorrichtung für eine Schußfadenliefervorrichtung, mit einem Bremsmittel (2, 3), das vor und koaxial zu einer Trommel einer Schußfadenliefervorrichtung (1) gehalten ist, um mit dem Faden (T) direkt oder indirekt in Eingriff zu kommen, welcher sich von der Trommel abwickelt, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsmittel durch mindestens einen Linearmotor (M) betätigt wird, welcher das wechselweise Annähern des Bremsmittels (2, 3) zu und Entfernen desselben von der Trommel ermöglicht, um das Abbremsen des Schußfadens (T) zu regulieren, dass der Rotor des Linearmotors (M) durch eine mit dem Bremsmittel (2, 3) verbundene Achse (6) gebildet ist, wobei die Bewegung der Achse (6) die Regulierung der Bremswirkung des Bremsmittels (2, 3) am Faden (T) ermöglicht, und dass der Linearmotor (M) Eine äußere Verkleidung (20), die zur Aufnahme der Achse (6) geeignet ist und durch ein koaxial zur Achse angeordnetes Stützelement (7) abgestützt ist, einen an dem Stützelement (7) befestigten Ring (9) aus einem magnetischen Material, sowie zwei auf dem Ring aus einem magnetischen Material befestigte Magnetringe (10, 11) aufweist, wobei die Magnetringe (10, 11) radial und in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearmotor (M) mindestens zwei Pole (12, 13) umfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearmotor (M) drei Pole (12, 13, 16) umfasst.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Verkleidung (20) des Motors (M) einen Stator für den Motor bildet, wobei zwei Spulen (14, 15) zwischen der äußeren Verkleidung (20) und den Polen (12, 13, 16) des Linearmotors (M) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse an dem Ende, das zu dem Ende entgegengesetzt ist, an dem das Bremsmittel (2, 3) zu befestigen ist, einen Magneten (25) hat, welcher mindestens einem Sensor (24) zum Erfassen der Bewegung der Achse des Linearmotors (M) zugewandt ist.
  6. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen (14, 15) entsprechend der auf den Schußfaden (7) aufzubringenden Bremskraft mit Strom versorgt werden.
  7. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom zum Versorgen der Spulen (14, 15) durch einen Mikroprozessor zugeführt wird, welcher mit einem Sensor zum Erfassen der Spannung des Schußfadens (T) verbunden ist, wobei der Mikroprozessor ferner mit einem Sensor (24) zum Erfassen der Bewegung der Achse (6) des Linearmotors (M) verbunden ist, um die gewollte Bewegung der Achse (6) entsprechend der gewallten Bremskraft zu bewirken, welche durch Vergleich der auf die Achse (6) aufgebrachten Bremskraft mit der Spannung am Schußfaden bestimmt ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsmittel (2, 3) ein kegelstumpfförmiger Körper ist, welcher durch die Wirkung elastischer Mittel mit einem beweglichen Träger (5) verbunden ist, der wiederum mit einer Träger verbunden ist, welcher an der Achse (6) des mindestens einen Linearmotors (M) verkeilt ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsmittel (2, 3) eine Bremse mit Bürsten umfasst, welche mit der Achse (6) des mindestens einen Linearmotors (M) verbunden ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsmittel (2, 3) eine mehrlagige Bremse ist, welche mit der Achse (6) des mindestens einen Linearmotors (M) verbunden ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens drei Linearmotoren (M) umfasst, welche mit dem Bremsmittel (2, 3) durch ein Stützelement verbunden sind, wobei die drei Linearmotoren dazu geeignet sind, das Bremsmittel (2, 3) bezüglich der Trommel der Schußfadenliefervorrichtung (1) zu zentrieren.
DE2000605244 1999-06-01 2000-05-29 Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung mit reduzierten Eingriffszeiten Expired - Lifetime DE60005244T3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITTO990459 1999-06-01
ITTO990459 IT1308067B1 (it) 1999-06-01 1999-06-01 Dispositivo di frenatura del filato, per alimentatore di trama,avente tempi di intervento ridotti

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE60005244D1 DE60005244D1 (de) 2003-10-23
DE60005244T2 DE60005244T2 (de) 2004-07-01
DE60005244T3 true DE60005244T3 (de) 2009-10-29

Family

ID=11417855

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000605244 Expired - Lifetime DE60005244T3 (de) 1999-06-01 2000-05-29 Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung mit reduzierten Eingriffszeiten

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1059375B2 (de)
DE (1) DE60005244T3 (de)
IT (1) IT1308067B1 (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITTO20020029U1 (it) * 2002-02-08 2003-08-08 L G L Electronics Spa ,,dispositivo alimentatore di trama per macchine tessili con sistema di fissaggio del tamburo fisso al corpo motore perfezionato,,
ITTO20040105U1 (it) * 2004-08-05 2004-11-05 Lgl Electronics Spa Alimentatore di trama per telai di tessitura provvisto di dispositivo di frenatura auto-regolante
ITTO20050279A1 (it) * 2005-04-27 2006-10-28 Lgl Electronics Spa Dispositivo di frenatura del filato in alimentatori di trama per macchine tessili
ITTO20050484A1 (it) * 2005-07-14 2007-01-15 L G L Electronics Spa Unita' di controllo per dispositivi di frenatura del filato in alimentatori di trama per telai di tessitura, e procedura di sintonizzazione della stessa
EP2014809B1 (de) * 2007-07-13 2010-01-20 L.G.L. Electronics S.p.A. Schussfadenliefervorrichtung für Textilmaschinen mit einer Fadenbremsvorrichtung
DE602007004983D1 (de) 2007-08-31 2010-04-08 Lgl Electronics Spa Verfahren zur Spannungskontrolle eines Garnes, das von einem negativen Liefergerät an eine Textilmaschine geliefert wird, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CN102505288B (zh) * 2011-10-19 2013-09-25 宁波宏大纺织仪器有限公司 一种止纱销控制方法及利用该方法的装置
EP2623650B1 (de) * 2012-02-02 2015-03-11 Iro Ab Fadenbremse für Vorspulgerät
ITTO20120261A1 (it) 2012-03-22 2013-09-23 Lgl Electronics Spa Metodo di alimentazione/recupero del filato per macchine tessili, ed apparato per l'esecuzione di tale metodo.
ITTO20120487A1 (it) 2012-06-04 2013-12-05 Lgl Electronics Spa Metodo di controllo della tensione del filato in svolgimento da un alimentatore di trama ad accumulo per macchine tessili.
ITTO20120875A1 (it) * 2012-10-09 2014-04-10 Lgl Electronics Spa Dispositivo frena-trama per alimentatori di filato a tamburo fisso.
DE102014118743B4 (de) 2014-12-16 2023-12-21 Memminger-Iro Gmbh Verfahren zur Steuerung der Fadenlieferung eines Fadenliefergerät und Fadenliefergerät
EP3390707B1 (de) * 2015-12-16 2020-01-15 IRO Aktiebolag Fadenführer mit motoranordnung zur regelung der fadenspannung
WO2017138857A1 (en) * 2016-02-09 2017-08-17 Iro Aktiebolag Yarn feeder with electrically settable yarn brake
IT201700051526A1 (it) * 2017-05-12 2018-11-12 Roj S R L Dispositivo elettromagnetico di arresto del filo di trama in porgitrama per macchine tessili e cursore per tale dispositivo
WO2019032007A1 (en) 2017-08-08 2019-02-14 Iro Aktiebolag ADJUSTABLE WIRE BRAKE

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69223575T2 (de) * 1991-09-20 1998-04-16 Lgl Electronics Spa Selbstregulierende Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung
IT1261331B (it) * 1993-11-05 1996-05-14 Lgl Electronics Spa Perfezionamento ai dispositivi di frenatura modulata positiva del filato per apparecchi alimentatori di trama.
IT1268111B1 (it) * 1994-10-10 1997-02-20 Lgl Electronics Spa Dispositivo di frenatura modulata positiva del filato, per apparecchi alimentatori di trama
DE19625760A1 (de) * 1996-06-27 1998-01-02 Sobrevin Fadenbremse
IT1303154B1 (it) * 1998-07-17 2000-10-30 Lgl Electronics Spa Dispositivo perfezionato di frenatura modulata del filato di trama permacchine tessili.

Also Published As

Publication number Publication date
ITTO990459A1 (it) 2000-12-01
DE60005244D1 (de) 2003-10-23
IT1308067B1 (it) 2001-11-29
EP1059375B2 (de) 2009-04-29
DE60005244T2 (de) 2004-07-01
EP1059375B1 (de) 2003-09-17
EP1059375A1 (de) 2000-12-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60005244T3 (de) Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung mit reduzierten Eingriffszeiten
DE69514069T2 (de) Modulierte positive Fadenbremse für Schussfadenliefervorrichtungen
DE69223575T2 (de) Selbstregulierende Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung
DE69209424T2 (de) Modulierte Fadenbremse für eine Schussfadenliefervorrichtung
EP0605464B1 (de) Fadenliefergerät für fadenverbrauchende textilmaschinen
CH691904A5 (de) Vorrichtung zur Einstellung der Spannung eines Fadens.
DE68924691T2 (de) Frei umlaufender Ring für eine Aufwickelvorrichtung.
EP3375919A1 (de) Verfahren zur lagerung eines spinnrotors sowie lagerung, spinnrotor und stützlager
EP1148016A2 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln eines Fadens auf einen Spulenkörper
DE60012434T2 (de) Vorrichtung zur Fadenbremsenbetätigung, insbesondere für Webmaschinen und dergleichen
EP0943023B1 (de) Vorrichtung zur steuerung der querbewegung mindestens eines fadens einer textilmaschine
DD242386A5 (de) Fadenbremse, insbesondere fuer textilmaschinen
DE3702702C2 (de)
WO2003074404A1 (de) Vorrichtung zum erfassen und / oder einstellen einer zugkraft in einem faden
DE69006776T2 (de) Vorrichtung zum Zählen der vom Schussfadenspeicher einer Webmaschine abgezogenen Fadenwindungen.
EP1167597B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Cordfadens durch Cablieren
DE69900832T2 (de) Modulierte Schussfadenbremse für Textilmaschinen
EP0253760B1 (de) Verfahren für den Betrieb eines Schussfadenspeichers für eine Webmaschine
DE4116497B4 (de) Fadenliefervorrichtung
WO1992001102A1 (de) Fadenverarbeitendes system und verfahren zum ändern des umfangs einer einen fadenvorrat tragenden einheit
DE69305028T2 (de) Verbesserung von Schussfadenliefervorrichtungen für pneumatische Webmaschinen
EP1509646B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum trennen eines fadens
DE3838162A1 (de) Verfahren zur abbremsung eines laufenden fadenartigen gebildes und fadenbremse zur durchfuehrung des verfahrens
DE19625760A1 (de) Fadenbremse
DE3130051A1 (de) Abzugsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8363 Opposition against the patent
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: MEISSNER, BOLTE & PARTNER GBR, 80538 MUENCHEN

8366 Restricted maintained after opposition proceedings