DE596840C - Wanderrost - Google Patents

Wanderrost

Info

Publication number
DE596840C
DE596840C DED63960D DED0063960D DE596840C DE 596840 C DE596840 C DE 596840C DE D63960 D DED63960 D DE D63960D DE D0063960 D DED0063960 D DE D0063960D DE 596840 C DE596840 C DE 596840C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
bars
bar
traveling
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED63960D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE596840C publication Critical patent/DE596840C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Wanderrost Die Erfindung betrifft einen Wanderrost mit mittels Endzapfen in den Ausnehmungen von querliegenden Roststabträgern mit Spiel gelagerten längsliegenden Roststäben und besteht darin, daß die für einen Stab-.erforderlichen beiden Träger in zwei aufeinanderfolgenden Laschen der Rostketten gelagert sind und' daß diese Querträger eine beschränkte Schwenkbarkeit besitzen, welche in Gemeinschaft mit dem Bewegungsspiel der Roststabzapfen so bemessen ist, daß an der Umkehrstelle des Rostbandes nach Hochschwenken des höherliegenden der beiden Träger die Zapfen der ' darunterliegenden Rostst.äbreihe zum Auswechseln der einzelnen Roststäbe freiliegen.
  • Die Lagerung der Roststabträger in den Laschen der Antriebsketten ist als solche bekannt.
  • Damit die Roststabträger die Roststäbe im ebenen Band sicher halten, im gebogenen Band jedoch schon lockerer fassen, sind zwei zusammengehörige Roststabträger nicht in den glichen Kettengliedern gelagert.- Die Auswechselbarkeit der Roststäbe wird dann durch eine schwenkbare Lagerung der Roststabträger noch unterstützt. Durch Hochschwenken des bei der Umkehrung obenliegenden Roststabträgers können dann bei richtiger Abstimmung der Abmessung aller in Frage kommenden Teile aufeinander die Zapfen der darunterliegenden Roststäbe so weit außer Eingriff mit ihm gebracht werden, daß sie zwar noch auf ihm -aufliegen, die Stäbe jedoch einzeln herausgenommen werden können.
  • Durch eine mehrmalige Unterteilung der Roststabträger über die Breite des Rostes wird das Gewicht des einzelnen Trägerteiles verringert, was sein Hochschwenken erleich-. tert.
  • Bei geschlossener Reihenanordnung der Roststäbe besteht die Möglichkeit, daß sich infolge selbsttätigen Ausschwenkens der Roststabträger aus der Mittellage zwischen den aufeinanderfolgenden Roststabreihen durchgehende Spalte im ebenen Rostband bilden. Um diese Spalte zu vermeiden, wird der Rostbelag in an sich bekannter Weise ineinandergreifend angeordnet.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i ein Bruchstück aus einem Längsschnitt durch den Wanderrost, Abb. a eine Teilansicht von oben, Abb. 3 den Teil eines Querschnittes.
  • Der Wanderrost, dessen bekannter Unterbau und Antriebsvorrichtung nicht gezeichnet sind, hat mehrere parallel laufende endlose Ketten beliebiger Bauart, bestehend aus Laschen i und Bolzen a. Auf den Bolzen 2 sitzen die Tragrollen 5. Die Kettenglieder sind etwa in der Mitte durchlocht, und in diese -Löcher greifen mit Spiel die zapfenförmigen Ansätze 3 der Roststabträger 4. ein. Die Roststabträger sind von schienenähnlichem Profil. Im Kopf der Träger sind Langlöcher 6 vorgesehen für die Befestigung der Roststäbe. Die Roststäbe 7 sind am Fuße in Zapfen S und 9 ausgezogen, mit welchen sie in den Langlöchern 6 aufliegen. Die Langlöcher haben nur den halben Mittenabstand wie die Roststäbe einer Reihe. Daher können die Rostbeläge aufeinanderfolgender Reihen ineinandergreifen, wie Abb. i und 2 zeigen.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende Die Roststäbe 7 liegen mit ihren Zapfen 8,9 verhältnismäßig locker in den Langlöchern 6 der Roststabträger q.. Infolge der doppelkonischen Ausbildung dieser Langlöcher wird sich der Roststab im waagerechten Band infolge seines Eigengewichts in eine gewisse Mittelstellung einstellen, wobei ihm jedoch sowohl in der Vorschubrichtung wie auch senkrecht dazu in der Waagerechten eine gewisse Verschiebbarkeit erhalten bleibt. Dem Roststabträger q. ist infolge seiner Lagerung in den Löchern der Kettenglieder i eine beschränkte Winkelbewegung , möglich.
  • Kommt das Rostband über die vordere Umkehrstelle nach oben, so klappen die nebeneinanderliegenden Roststäbe verschiedener Reihen scherenartig gegeneinander auf, wodurch sie sich von Schlacken- und Koksrückständen reinigen. Zugleich machen infolge des Spieles in den Löchern die Roststäbe und die Roststabträger auch eine Bewegung in der Vorschubrichtung, indem sie in die tiefste Lage zurückfallen. In dieser Lage braucht man nur einen Roststabträger q. in die Lage .¢' (Abb. i) hochschwenken, so liegen die darin befindlichen Zapfen 9 der Roststäbe 7 frei, und man kann durch entsprechendes Ausschwenken jeden Roststab einzeln herausnehmen und auswechseln. Bedingung ist natürlich. daß die Länge der Zapfen, das Spiel in den Löchern und der Radius der Umkehrstelle richtig aufeinander abgestimmt sind. Am rückwärtigen Rostende treten die gleichen Erscheinungen auf. Die Verschiebung der Roststäbe in der Vorschubrichtung wird bereits durch den eingezogenen Hals begrenzt. Es können aber auch besondere Nocken To vorgesehen sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wanderrost mit mittels Endzapfen in den Ausnehmungen von querliegenden Roststabträgern mit Spiel gelagerten längsliegenden Roststäben, dadurch gekennzeichnet, dqß die für einen Stab erforderlichen beiden Roststabträger in zwei aufeinanderfolgenden Laschen der Roststabketten gelagert sind und eine beschränkte Schwenkbarkeit besitzen, welche in Gemeinschaft mit dem Bewegungsspiel der Roststabzapfen so bemessen ist, daß an der Umkehrstelle des Rostbandes nach Hochschwenken des höherliegenden der beiden Träger die Zapfen der darunterliegenden Roststabreihe zum Auswechseln der einzelnen Roststäbe freiliegen.
  2. 2. Wanderrost nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststabträger über die Breite des Rostes mehrmals unterteilt und dementsprechend mehrere Tragketten angeordnet sind.
  3. 3. Wanderrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Roststabträger abwechselnd die Enden zweier aufeinanderfolgender Reihen von Roststäben gelagert sind und daß diese Roststabreihen ineinandergreifen.
DED63960D 1931-07-23 1932-07-24 Wanderrost Expired DE596840C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB596840X 1959-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE596840C true DE596840C (de) 1934-05-16

Family

ID=10484215

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED63960D Expired DE596840C (de) 1931-07-23 1932-07-24 Wanderrost

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE596840A (de)
DE (1) DE596840C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE596840A (fr) 1961-05-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE957374C (de) Gummi- oder Stahlglieder-Foerderband
DE2129739C3 (de) Endlosförderer
DE893022C (de) Bandfoerderer
DE596840C (de) Wanderrost
DE2224322C3 (de) Kratzer für Kettenkratzförderer
DE3408282C2 (de)
DE948405C (de) Foerderrinne fuer Doppelkettenkratzfoerderer mit auswechselbaren Seitenprofilen
DE553004C (de) Vorschubrost mit Unterwindbetrieb und mit abwechselnd festliegenden und hin und her bewegten Querreihen von schraeg nach hinten und oben gerichteten Rostgliedern
DE1265039B (de) Kurvengaengiges endloses Gliederfoerderband
DE2359605B2 (de) Doppelkettenfoerderer
AT135741B (de) Wanderrost.
DE940636C (de) Kratzfoerderer mit Doppeltrogschuessen
DE413905C (de) Becherwerk
DE487587C (de) Wandersiebrost mit ausschwingbaren, zwischen zwei seitlichen, endlosen, ueber Umkehrkettenraeder laufenden Ketten gefuehrten Querstangen
DE976834C (de) Stahlglieder-Foerderband mit Seitenketten und Laufrollen
DE238860C (de)
DE975227C (de) Foerder- und Siebvorrichtung, insbesondere fuer Kartoffel- und Ruebenerntemaschinen
DE596450C (de) Kettenwanderrost mit sich dachziegelartig ueberdeckenden Roststaeben
DE859393C (de) Foerder- und Siebrost
DE528104C (de) Kratzband
DE504390C (de) Klassierwanderrost mit zwischen den endlosen Gelenkketten angeordneten, mit Lochstegen versehenen Roststangen
DE945228C (de) Stahlgliederfoerderband mit seitlichen Laufrollen
DE800257C (de) Ein- oder mehrreihige Ruebenerntemaschine
DE1025329B (de) Stahlgliederband
AT115301B (de) Walzenrost.