DE596207C - Elektrischer Hochspannungskondensator, dessen aktiver Stapel aus mehreren aneinanderliegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite des Stapels in Reihe verbundenen Sektionen besteht - Google Patents

Elektrischer Hochspannungskondensator, dessen aktiver Stapel aus mehreren aneinanderliegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite des Stapels in Reihe verbundenen Sektionen besteht

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DE596207C DED63130D DED0063130D DE596207C DE 596207 C DE596207 C DE 596207C DE D63130 D DED63130 D DE D63130D DE D0063130 D DED0063130 D DE D0063130D DE 596207 C DE596207 C DE 596207C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/38Multiple capacitors, i.e. structural combinations of fixed capacitors

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  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Elektrischer Hochspannungskondensator, dessen aktiver Stapel aus mehreren aneinanderliegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite des Stapels in Reihe verbundenen Sektionen besteht Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Kondensatoren, deren aktiver Stapel aus einer Anzahl von aneinanderhegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite in Reihe oder reihenparallel geschalteten Elementarkondensatoren besteht, wobei die Elementarkondensatoren aus abwechselnd aufeinanderfolgenden dielektfischen und . leitenden Schichten zusammengesetzt sind.
  • Wenn derartige Kondensatoren fair das Arbeiten bei hohen Spannungen und insbesondere auch bei hohen Frequenzen bestimmt sind, so unterteilt man in der Regel den ganzen aktiven Stapel in eine Anzahl von aneinanderliegenden kleinen Elementen und schaltet diese Elemente in Reihe miteinander, so daß die ganze an den Endklemmen des Kondensators herrschende Spannung zwischen diesen in Reihe verbundenen Elementen verteilt ist. Falls die Kondensatoren starke hochfrequente Ströme zu führen haben, schaltet man verschiedene Kondensatorengruppen parallel zueinander, um auch den Strom zu unterteilen. Die erwähnte Unterteilung der ganzen an den Kondensator angelegten Spannung ist' notwendig, um das Entstehen vom Koronaeffekt und von Büschelentladungen, die mit Energieverlusten verbunden sind, zu vermeiden; diese Verluste entstehen durch Ionisierung der Räume innerhalb und in der Nähe des dielektrischen Materials. Diese Räume werden durch vorkommende hohle Stellen im dielektrischen Material oder im Imprägnierungsmaterial desselben gebildet. Auch kann die Ionisierung im Imprägnierungsmaterial entstehen, das z. B. die Kanten der an den dielektrischen Lamellen befestigten Metallfolien umgibt.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet eine verbesserte Konstruktion der Kondensatoren oben angegebener Art. Sie erlaubt, die Anzahl von in Reihe verbundenen Kondensatorelementen zu vermindern, ohne daß übermäßige Potentialgradienten, welche Ionisierungsverluste verursachen könnten, auftreten. Gemäß der Erfindung wird eine regelmäßigere Potentialverteilung dadurch gesichert, daß die isolierenden Trennplatten zwischen aufeinanderfolgenden und in Reihe geschalteten Sektionen mit elektrostatischen Schirmen ausgestattet sind.
  • Man kann dies z. B. in der Weise erreichen, daß die erwähnten isolierenden Trennplatten je in zwei Schichten geteilt sind, zwischen denen eine metallische Platte oder Folie von solcher Größe und Gestalt angeordnet ist, daß sie als ein elektrostatischer Schirm zwischen den beiden benachbarten Kondensatorsektionen Wirkt und das Entstehen ,von übermäßigen Potentialgradienten verhindert.
  • Um den Unterschied der Bauweise nach der Erfindung gegenüber der üblichen klarer hervortreten zu lassen, sind in der beiliegenden Zeichnung in der Abb. i schematisch zwei in Reihe geschaltete und in der bis jetzt üblichen Weise durch eine Trennplatte voneinander distanzierte Kondensatorsektionen wiedergegeben,, während in den übrigen Abbildungen einige Ausführungsbeispiele der Bauweise nach der Erfindung dargestellt sind.
  • Bei der bekannten Bauweise nach Abb. i sind zwei in Reihe- liegende Kondensatorabschnitte P und Q durch eine Trennplatte D auseinandergehalten. Jeder Kondensatorabschnitt besteht aus abwechselnd aufeinanderfolgenden dielektrischen Schichten 3,1 und Folienelektroden Al, A2, A3, Bi, Bz, B3, welche bei A und B zu beiden entgegengesetzten Kondensatorpolen vereinigt sind. Bei Verbindung von zwei derartigen Abschnitten P und Q in Reihe ist es zweckmäßig, sie so anzuordnen, daß ihre benachbarten Folien B3, B3' elektrisch miteinander verbunden sind, so daß der dazwischenliegende Teil der Trennplatte D keinen Potentialgradienten hat. Diese Trennplatte wird gewöhnlich so ausgeführt, daß sie an einer Seite aus dem Stapel mehr herausragt als an der anderen, so daß sie die beiden Gruppen der Folienfahnen A und A', die verschiedene elektrische Potentiale haben, voneinander trennt. Wie ein Blick auf die Abbildung zeigt, existiert ein elektrischer Potentialgradient zwischen den Folienfahnen der dargestellten Abschnitte, z. B. auf dem Wege von dem Punkt i der äußeren Folie A3 durch die.dielektrische Schicht 2, durch den Raum jenseits der Kante der leitenden Folie 3, durch die Trennplatte D, durch den Raum jenseits der Kante der Folie 4, durch die dielektrische Schicht 5 zum Punkt 6 der ersten Folienfahne des Poles A' des zweiten Kondensatorabschnittes Q. Auf diesem Weg ist das volle Potential zwischen den Punkten A und A' wirksam, das doppelt so groß ist wie die normale Spannung jedes einzelnen Abschnittes. Wenn nun der Kondensator so gebaut ist, daß das normale, an jeden Abschnitt P oder Q angelegte Potential nur ein wenig kleiner ist als das ionisierende Potential des betreffenden Dielektrikums, so wird fast immer das Potential zwischen einzelnen oben angegebenen Punkten dieses ionisierende Potential wesentlich übertreffen, was übermäßige Energieverluste zur Folge haben wird.
  • In Abb. 2 ist eine Anordnung mit zwei ähnlichen Kondensatorsektionen P und Q dargestellt, worin die zwischen denselben befindliche Trennplatte D erfindungsgemäß in zwei Schichten Dl und D2 unterteilt ist. Zwischen diesen zwei Schichten ist eine Metallfolienschicht 3 eingelegt, welche größere Abmessungen hat als die den aktiven Körper der Kondensatorsektionen bildenden Metallfolien. Der Rand dieses elektrostatischen Schirmes S erstreckt sich nach außen weit genug, um die obenerwähnte Potentialdifferenz zwischen den Punk-ten A und A' auch für den aus dem Kondensatorkörper herausragenden Teil der Trennplatte Dl, D2 zu unterteilen. Das entgegengesetzte Ende des elektrostatischen Schirmes S wird am besten etwa im Punkt S1 an die gemeinschaftlicbe Verbindung zwischen den Polen der Kondensatorelemente B und B' angeschlossen. Auf diese Weise wird das doppelte Potential zwischen den Punkten A und A' über den Weg i, 2, 3, 4, 5, 6 unterteilt, so daß in keinem Punkt eine größere Potentialdifferenz besteht als die Spannung an einem Kondensatorabschnitt. Da hierbei die maximale Potentialdifferenz auf jedem durch Metallflächen begrenzten Weg durch das Dielektrikum die Spannung eines einzelnen Kondensators nicht übertreffen kann, so ist man in der Lage, die Anzahl der Sektionen des ganzen Kondensators auf ein ',,Iinimum zu reduzieren, ohne Gefahr zu laufen, daß in irgendeinem Punkt das ionisierende Potential übertroffen wird.
  • Bei der bis jetzt gebräuchlichen, in der Abb. i dargestellten Konstruktion ist es notwendig, die Anzahl der Unterteilungen des Kondensators, d. h. die Anzahl der ihn bildenden Einheiten, zu vergrößern, um das Entstehen eines zu hohen Potentials in irgendeinem Punkt des Apparates zu verhindern. Bei der Anordnung nach der Abb. 2 ist dagegen eine derart große Anzahl von Kondensatoreinheiten nicht erforderlich, und der Gesamtkörper des Kondensators fällt kleiner aus, oder andernfalls die Leistungsfähigkeit des Kondensators und seine -Zuverlässigkeit wird wegen des Fortfalls von Ionisierungsverlusten vergrößert.
  • In der Abb. 3 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, worin die gemäß der Erfindung vorzusehende elektrostatische Abschirmung zwischen den Punkten A und A' entgegengesetzten Potentiales durch Verlängerung von zwei äußersten dielektrischen Lamellen 7 und io der beiden Abschnitte P und Q und zugleich durch die Verlängerung von unmittelbar an der Trennplatte D liegenden Folien 8 und 9 bewerkstelligt wird. Diese beiden verlängerten Folien 8 und 9 wirken wie ein elektrostatischer Schirm und halbieren das doppelte Potential zwischen den Punkten A und A'. Mit dieser Konstruktion erzielt man dieselben Resultate wie mit .der nach Abb. z; aber hierbei wird in der Regel mehr dielektrisches Material erforderlich, da bei dieser Konstruktion die Trennplatte D im allgemeinen dieselbe Stärke hat wie bei der vorher beschriebenen Ausführung die beiden Teilplatten Dl und D2 zusammen, und da außerdem noch die Fläche D von dielektrischen Schichten 7 und io vergrößert wird.
  • Die Größe und Form des elektrostatischen Schirms, wie -er durch S in Abb. 2 oder durch die Folien 8 und g in der Abb. 3 dargestellt ist, ist nicht auf diese Ausführungen beschränkt. Der Schirm kann auch in anderen Richtungen vergrößert und in der Gestalt abgeändert werden, vorausgesetzt, daß immer die notwendige Abschirmung zustande kommt. Er kann auch, wenn erwünscht, aus stärkerem Material als die Elektrodenfohen bestehen und mit gekrümmten oder abgerundeten Ecken oder mit anderen bekannten konstruktiven Abänderungen ausgebildet werden, die zur Vermeidung oder Verminderung von Koronaeffekt und von Büschelentladungen dienen. Auch die Trennplatten zwischen den Sektionen können in mannigfaltiger Weise ausgeführt werden; z. B. können sie aus mehr als zwei Schichten bestehen, die auch nicht immer die gleiche Größe zu haben brauchen. So kann z. B. die Anordnung nach der Abb.2 dahin abgeändert werden, daß zu den zwei längeren Isolierplatten Dl, D2 noch, wie dies in Abb. 2 a gezeigt ist, zwei kürzere zwischen ihnen befindliche Isolierplatten D, D4 hinzukommen. Ebenso kann man bei. der Anordnung nach Abb. 3 die Trennplatte D, wie dies in der Abb. 3 a dargestellt ist, aus einer mittleren längeren Platte D2 und zwei seitlichen kürzeren Platten D2, D3 zusammensetzen.
  • Selbstverständlich kann die den Gegenstand der Erfindung bildende Maßnahme sowohl für alle wie auch für einen Teil der den Kondensator bildenden Sektionen verwendet werden.
  • Es sei zum Schluß bemerkt, daß in den nachstehenden Ansprüchen unter der Bezeichnung Schirm die Folien zu verstehen sind, welche diejenigen Teile von Trennplatten ganz oder teilweise überdecken, die über die Ränder der normalen, innerhalb der Stapelabschnitte liegenden Folien, auf deren Polarität die Trennplatten möglichst genau gebracht werden sollen, hinausgehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Elektrischer Hochspannungskondensator, dessen aktiver Stapel aus mehreren aneinanderliegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite des Stapels in Reihe verbundenen Sektionen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierenden Trennplatten zwischen aufeinanderfolgenden, in Reihe geschalteten Sektionen mit elektrostatischen Schirmen ausgestattet sind.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrostatische Schirm an die Reihenverbindung von benachbarten Kondensatorabschnitten angeschlossen ist.
  3. 3. Kondensator nach Anspruch ,;-dadurch gekennzeichnet, daß der elektrostatische Schirm größere Flächen besitzt als die benachbarten Folien von Kondensatorabschnitten. q..
  4. Kondensator nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrostatische Schirm an beiden Seiten durch Isolierschichten von benachbarten Kondensatorabschnitten getrennt ist. d.
  5. Kondensator nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die den elektrostatischen Schirm umgebenden dielektrischen Trennplatten sich über die Fläche des Schirmes hinaus erstrecken.
  6. 6. Kondensator nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrostatische Schirm. aus zwei zwischen den benachbarten Kondensatorabschnitten befindlichen Schichten Folien oder Platten besteht.
  7. 7. Kondensator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Teilen des elektrostatischen Schirmes eine über die Kanten derselben hinausragende dielektrische Schicht bzw. Trennplatte sich befindet. B. Kondensator nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante oder Kanten des elektrostatischen Schirmes abgerundet oder mit abgerundeten Fortsätzen geeigneter Krümmung zur Vermeidung von Korona- und Büschelentladungen versehen sind.
DED63130D 1931-04-10 1932-03-17 Elektrischer Hochspannungskondensator, dessen aktiver Stapel aus mehreren aneinanderliegenden, abwechselnd an der einen oder der anderen Seite des Stapels in Reihe verbundenen Sektionen besteht Expired DE596207C (de)

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