AT113603B - Elektrolytischer Kondensator. - Google Patents

Elektrolytischer Kondensator.

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AT113603B
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Austria
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electrolytic capacitor
capacitors
dielectric
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thin
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Inventor
Alfred Eckel
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Aeg Union Elek Wien
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  Elektrolytischer Kondensator. 



   Die bekannten elektrolytischen Kondensatoren haben den Nachteil, dass zur Erzielung grösserer Kapazitäten ein unverhältnismässig grosser Raum benötigt wird. Die Erfindung betrifft eine derartige Ausgestaltung elektrolytischEr Kondensatoren, dass der Raumbedarf für eine bestimmte Kapazität ausserordentlich verringert bzw. bei gleichem Raumbedarf grössere Kapazitäten erzielt werden können als bisher. Dies wird erfindungsgemäss durch die Verwendung dünner Metallbänder (Folien) als Elektroden erreicht, die unter Zwischenschaltung dünner nichtmetalliseher Bänder als Abstandhalter mit diesen gemeinsam nach Art der bekannten dielektrischen Wiekelkondensatoren aufgewickelt werden.

   Zum Unterschied von den dielektrischen Wiekelkondensatoren dienen in diesem Fall die zwischengeschalteten dünnen Bänder nicht als Dielektrikum, sondern nur als Abstandhalter, während das Dielektrikum durch die beim   Stromdurchgang   entstehende hauchdünne isolierende Gas-oder Oxydschicht an der Oberfläche 
 EMI1.1 
 wesentlich höher als die Kapazität eines dielektrischen Wickelkondensators gleicher Abmessungen. Ein weiterer Unterschied der neuen Kondensatoren gegenüber den bekannten Wickelkondensatoren besteht darin, dass die abstandhaltende Zwischenschicht für den Elektrolyten durchlässig sein, oder, wenn sie aus undurchlässigem Material besteht. Durchbrechungen aufweisen muss. Bei dielektrischen Wiekelkondensatoren wäre die Anordnung von Durchbrechungen in der dielektrischen Zwischenschicht vollkommen unzulässig. 



   Die abstandhaltenden Bänder bestehen aus einem elektrisch nichtleitenden oder schlechtleitenden Material, z. B. aus Faserstoff, wie Papier oder Gewebe oder aus einem   flüssigkeitsundurchlässigen   Material, wie   Zelluloid,   in welchem Falle das abstandhaltende Band aber   durchlocht   sein muss, um dem Elektrolyten Zutritt zu den Elektroden zu gestatten. 



   Die Herstellung der neuen Kondensatoren kann im wesentlichen mit demselben Hilfsmittel und nach den an sich bekannten Verfahren erfolgen, die bei der Herstellung der bekannten   Wiekelkonden-   satoren mit festen dielektrischen Zwischenschichten Anwendung finden. Der grundlegende Unterschied gegenüber den bekannten Wickelkondensatoren besteht darin, dass die Wickel nicht mit Isoliermaterial vergossen, sondern in einen Elektrolyten getaucht werden müssen, und dass die Zwischenlagen nicht die Aufgabe eines Dielektrikums erfüllen, sondern lediglich zur Distanzierung der dünnen Foliestreifen und zu mechanischem Aufbau des Wickels dienen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrolytischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, dass diinne metallische und nichtmetallische Bänder nach Art eines Wickelkondensators zusammengerollt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Elektrolytischer Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Ab, tand- halter dienenden nichtmetallischen Bänder aus Faserstoff, z. B. Papier oder Gewebe, bestehen.
    3. Elektrolytischer Kondensator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113603D 1927-05-11 1928-05-02 Elektrolytischer Kondensator. AT113603B (de)

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AT113603D AT113603B (de) 1927-05-11 1928-05-02 Elektrolytischer Kondensator.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740889C (de) * 1937-02-14 1943-10-30 Philips Patentverwaltung Elektrolytischer Kondensator, dessen Anode und Kathode unter Zwischenfuegung eines den Elektrolyten absorbierenden Stoffes zusammengerollt, gewickelt oder gefaltet sind

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740889C (de) * 1937-02-14 1943-10-30 Philips Patentverwaltung Elektrolytischer Kondensator, dessen Anode und Kathode unter Zwischenfuegung eines den Elektrolyten absorbierenden Stoffes zusammengerollt, gewickelt oder gefaltet sind

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