DE596171C - Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel - Google Patents

Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel

Info

Publication number
DE596171C
DE596171C DEM113173D DEM0113173D DE596171C DE 596171 C DE596171 C DE 596171C DE M113173 D DEM113173 D DE M113173D DE M0113173 D DEM0113173 D DE M0113173D DE 596171 C DE596171 C DE 596171C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
speed
power
main engine
boiler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM113173D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Thomas Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ind Hirschau A G
Original Assignee
Ind Hirschau A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ind Hirschau A G filed Critical Ind Hirschau A G
Priority to DEM113173D priority Critical patent/DE596171C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE596171C publication Critical patent/DE596171C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K3/00Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein
    • F01K3/02Use of accumulators and specific engine types; Control thereof
    • F01K3/04Use of accumulators and specific engine types; Control thereof the engine being of multiple-inlet-pressure type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel Das bei Dampfkraftanlagen der gewöhnlichen Bauart bekannte Betriebsverfahren ist allgemein folgendes Eine Änderung des Leistungsbedarfes der Hauptkraft maschinen wird durch Änderung der Dampfzufuhr zu diesen Maschinen erzielt. Die Änderung des Dampfverbrauches bleibt zunächst ohne Ein$uß auf die Dampferzeugung, da eine Erhöhung des Dampfverbrauches den im Kessel aufgespeicherten bzw. bei :einer Verminderung der Dampfentnahme die Überproduktion im Kessel aufgespeichert werden kann. Erst im weiteren Anschluß an die Änderung der Dampfentnahme aus dem Kessel wird durch Änderung der Brennstoff-, Verbrennungsluft-und Speisewasserzufuhr die Dampferzeugung den neuen Betriebsverhältnissen angepaßt, wobei kleine Lastschwankungen überhaupt ohne Einfiuß auf die Dampferzeugung bleiben können. Je geringer nun die Speicherfähigkeit eines Kessels ist, desto empfindlicher ist er gegenüber Leistungsschwankungen, d. h. bei plötzlicher Mehrentnahme ,an Dampf wird der Druck im Speicherraum des Kessels rasch abfallen, bei plötzlicher Minderentnahme rasch ansteigen und die Sicherheitsventile zum Abblasen bringen. Würde man bei einer Hoch-oder Höchstdruckanlage, deren Kessel ,nur geringe Speicherfähigkeit besitzt, das gleiche Betriebsverfahren anwenden, wie es bei normalen Kesseln üblich ist, so wird das bei; schwankender Leistungsabgabe zu einem unwirtschaftlichen Betrieb führen. Da sich infolge des geringen Speichervermögens der Hocb;druckkessel Drucksenkungen bei plötzlicher Dampfentnahme viel rascher bemerkbar machen als bei normalen Speicherraumkesseln, wird der Heizer dazu neigen, den Druck stets möglichst nahe an der höchstzulässigen Grenze zu halten, so daß schon bei geringer Minderung der Dampfentnahme die Sicherheitsventile abblasen werden.
  • Bei einer Dampfkraftanlage, bestehend aus einer Hauptkraftmaschine, -einem Hochdruckkessel mit geringem Speichervermögen, einem Gefällespeicher und Hilfsmaschinen zur Kesselspeisung und zum Betrieb der Feuerung wird daher die Regelung der Speisewassermenge, dann der Brennstoffmenge und Luftmenge in der Weise zu erfolgen haben, daß bei zunehmender Leistung der Ha'uptkraftmaschin:e und dadurch bedingter zunehmender Speisewassermenge der vermehrte Bedarf an Leistung der Hilfsmaschinen und der Hauptkraftmaschine so lange durch gesonderte Zuführung von Speicherdampf gedeckt wird, bis ein neuer Gleichgewichtszustand besteht und daß bei abnehmender Leistung der Hauptkraftmaschine die Speisewassermenge verringert und die Dampfzufuhr vom Hochdruckkessel zur Hauptkraftmaschine so lange gedrosselt und abgesperrt wird, bis die Dampferzeugung des Hochdruckkessels der verringerten Leistung entspricht, wobei der im Hochdruckkessel bis zur Erreichung des Gleichgewichtszustandes erzeugte Übers:chußdampf in den Gefällespeicher geleitet wird.
  • Ein derartiger Betrieb kann nun gemäß der Erfindung durch nachstehend beschriebene selbsttätige Regelung mit einem Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit aufrechterhalten werden. Hierfür ist ein von der Hauptkraftmaschine angetriebener Fliehkraftregler mit zwei um j e einen gewissen Betrag unter oder über der rin Beharrungszustand eingestellten Normaldrehzahl. liegenden Geschwindigkeitsbereichen vorgesehen, der bei Zunahme der Leistung durch Absinken der Drehzahl von der Normaldrehzahl in den unteren Geschwindigkeitsbereich zugleich die Dampfzufuhr aus dem Gefällespeicher zur Hauptmaschine öffnet und ,einen Impuls auf höhere Leistung der Hilfsmaschinen einschaltet und beim Abfallen der Leistung durch Ansteigen der Drehzahl der Hauptkraftmaschine von der Normaldrehzahl in den oberen Geschwindigkeitsbereich zugleich den Frischdampfeintritt zur Hauptkraftmaschine verringert und einen Impuls auf geringere Leistung der Hilfsmaschinen einschaltet, wobei der Überschußdampf der Frischdampfleitung durch ein überströmventil zum Gefällespeicher abströmt.
  • Eine der möglichen Ausführungsformen einer derartigen Kraftanlage ist in der beiliegenden Abbildung dargestellt. Die aus Hochdruckbeild, Mittel- und Niederdruckteil f bestehende Hauptkraftmaschine, welche als Kolbenmaschine oder Turbine ausgebildet sein kann, dient zum Antrieb eines Generators. Der von der Hauptkraftmaschine d, f angetriebene Fliehkraftregler E steuert über ein Ventil p dem zum Mittel- oder Niederdruckteil f der Hauptmaschine gehenden Speicherdampf des Speichers und über ein Ventil p1 den vom Hochdruckkessela zum Hochdruckteil d strömenden Hochdruckdampf. Die Steuerung ist dabei so eingerichtet, daß bei der normalen Betriebsdrehzahl Ventile vollständig geschlossen und Ventil p1 vollständig geöffnet ist. Bei Drehzahlsenkung öffnet p, während p1 offen bleibt, bei Drehzahlerhöhung schließt p1, während p geschlossen bleibt. Die Kesselspeisepumpe L wird durch den Motor B angetrieben. Die Feuerung ist als Kohlenstaubfeuerung dargestellt; das Gebläses wird dabei vom Motor C, die Förderschnecke t vom Motor D angetrieben. Es ist möglich, für die Betriebsführung nach vorliegender Erfindung statt Kohlenstaubfeuerung auch jede andere regulierbare Feuerung für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe zu verwenden. Die Antriebsmotoren B, C, D für die Hilfsmaschinen L, s, t sind als Elektromotoren gezeichnet; sie können aber auch als Dampfmaschinen, welche mit Hochdruckdampf, Speicherdampf oder Anzapfdampf gespeist werden, ausgebildet sein. Bei Dampfantrieb der Hilfsmaschinen kann es zweckmäßig sein, die Antriebsmaschine der Feuerungshilfsmaschinen mit Abdampf der Antriebsmaschine der Speisepumpe zu betreiben.
  • Der Abdampf der Niederdruckmaschine kann in bekannter Weise in einem Kondensator niedergeschlagen und sodann als Speisewasser wieder dem Hochdruckkessel zugeführt werden. Überschüssiger Hochdruckdampf geht über :ein Sicherheitsventil in den Speichern.
  • Der Reguliervorgang ist folgendermaßen: Im Beharrungszustand läuft das Aggregat mit der normalen Betriebsdrehzahl, Ventile ist vollständig geschlossen, der Speicherdampf ist damit abgeschaltet, und die Maschine arbeitet ausschließlich mit Dampf aus dem Hochdruckkessel a. Soll nun die Maschine mehr Leistung abgeben, weil an irgendeiner Stelle des Betriebes mehr Leistung benötigt wird, so wird durch die vergrößerte Lastaufnahme zunächst die Drehzahl der H.auptmaschinend und f sinken auf eine Drehzahl, welche um Beinen gewissen Betrag unterhalb der normalen Betriebsdrehzahl liegt. Durch die Verminderung der Drehzahl öffnet der Regler E das Ventil p und deckt zunächst während der Regulierperiode den Mehrbedarf an Leistung durch Beaufschlagen der Mittel-oder Niederdrucldkraftmaschinen f mit Speicherdampf. Zugleich mit dem Öffnen des Ventils p wird von dem Fliehkraftregler E mittels einer geeigneten Vorrichtung, z. B. durch Schließen eines Kontaktes oder durch öffnen einer ölsteuerung, ein Impuls ausgelöst, welcher die Antriebsmaschinen B, C, D der Hilfsmaschinen für die Speisung und Feuerung des Hochdruckkesselsa auf Mehrleistung steuert. Infolge der nun einsetzenden Mehrproduktion des Hochdruckkesselsa sind die Hauptantriebsmaschinend und f imstande, mehr Leistung abzugeben. Die Folge hiervon ist ein Ansteigen der Drehzahl, was wiederum bewirkt, daß der Speicherdampfdüsensatz allmählich geschlossen wird. Gegebenenfalls kann in dem gleichen Maße, wie die Drehzahl der Hauptmaschine ansteigt und sich der normalen Betriebsdrehzahl nähert, der Impuls zur Mehrregulierung der Hilfsmaschinen für die Hochdruckdampferzeugung oder der Antriebsmaschinen für diese Hilfsmaschinen geschwächt werden. Ist die normale Drehzahl wieder erreicht, dann ist Ventil p vollständig geschlossen, die vermehrte Leistung wird also .ausschließlich durch Hochdruckdampf erzeugt. Außerdem wird auch der Impuls, welcher die Antriebsmaschinen zur Hochdruckspeisepumpe t und zu den Feuerungshilfsmaschinen s und t oder diese Hilfsmaschinen selbst auf vergrößerte Leistung steuerte, abgeschaltet. Es laufen nun sowohl die. Hilfsmaschinen als auch die Hauptkraftmaschinen mit der vergrößerten Leistung im neuen Beharrungszustand weiter.
  • Wird umgekehrt Belastung weggenommen, so steigt die Drehzahl der Hauptantriebsmaschinen von der normalen Drehzahl auf eine um einen gewissen Betrag darüberliegende Drehzahl. Dies bewirkt einen größeren Ausschlag am Fliehkraftregler E und dadurch einerseits ein Schließen des Ventils p" also eine Verminderung der Dampfzufuhr zu .den Hauptmaschinen, und anderseits das Einschalten eines geeigneten Steuerimpulses, welcher die Antriebsmaschinen zur Hochdrucksp.eisepumpe L und zu den Feuerungshilfsmaschinen oder die Hilfsmaschinen selbst auf geringere Leistung reguliert. Bis der Kessel a auf die verringerte Dampfproduktion eingestellt ist, wird die noch vorhandene überschußproduktion über sein Sicherheitsventil th den Speichern geleitet. Wird nun durch die Steuerungseinrichtung an den. Hilfsmaschinen die Dampferzeugung des Hochdruckkessels a allmählich verringert, so wird in dem gleichen Maße auch die Drehzahl der Hauptkraftmaschinen sinken. Durch dieses Absinken der Drehzahl wird Ventil p, stetig ;geöffnet; gegebenenfalls kann dabei der Impuls zur Wenigerregulierung der Hilfsmaschinen für die Hochdruckdampferzeugung oder der Antriebsmaschinen für diese Hilfsmaschinen stetig, geschwächt werden. Ist die normale Betriebsdrehzahl wieder erreicht, dann ist Ventil p1 wieder vollständig geöffnet. Zu gleicher Zeit ist aber auch der Steuerimpuls, welcher die Hilfsmaschinen auf geringere Leistung einstellte, abgeschaltet. Es ist also ein neuer Gleichgewichtszustand bei geringerer Leistung vorhanden.
  • Das Ventil c kann dabei so ausgebildet sein, daß @es den Druck im Hochdruckkessel konstant hält: Im einfachsten Falle wird man es als überströmventil ausführen. Es ist aber auch denkbar, vom Ventil c aus eine Einrichtung zu steuern, die entsprechend der steigenden oder fallenden Dampferzeugung im Hochdruckkess-el eine größere Anzahl von Düsensätzen der Hauptturbine d nacheinander öffnet oder schließt. Soll der Hochdruckkessel mit veränderlichem Druck betrieben werden, dann kann das Ventil c ein einfaches Absperrventil sein, welches bei Inbetriehnahme der Anlage vollständig geöffnet wird.
  • Das Ventil c kann, in Dampfströmung gesehen, vor oder hinter das Ventil p1 geschaltet sein. Die Steuerung des Speicherdampfdüsensatzes des Mittel- ,oder Niederdruckteils der Hauptkraftmaschinen d und f kann als reine Drosselregelung ausgebildet sein. Es ist aber auch denkbar, durch Anordnung mehrerer Düsenventile diese Regulierungseinrichtung als Düsienregelung zu bauen.
  • Zu erwähnen ist noch, daß sowohl die Hochdruck- als auch die Speicherdampfzufuhr zu den Turbinen d und f durch einen nicht gezeichneten Schnellschlußregler zu schützen ist, welcher bei plötzlichem Wegfallen der Last bei einer bestimmten Übertourenzahl die entsprechenden Leitungen vollständig von den Turbinen abschließt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel mit geringem Speichervermögen, Gefällespeicher und Hilfsmaschinen zur Kesselspeisung und zum Betrieb der Feuerung, dadurch gekennzeichnet, daß bei selbsttätiger Regelung ein von der Hauptkraftmaschine (d,1) angetriebener Fliehkraftregler (E) mit zwei um je einen gewissen Betrag unter oder über der im Beharrungszustand !eingestellten Normaldrehzahl liegenden Geschwindigkeitsbereichen vorgesehen ist, der bei Zunahme der Leistung durch Absinken der Drehzahl von der Normaldrehzahl in den unteren Geschwindigkeitsbereich zugleich die Dampfzufuhr aus dem Gefällespeicher (n) zur Hauptkraftmaschine (f) .öffnet und einen Impuls auf höhere Leistung der Hilfsmaschinen (B, C, D,)einschaltet und beim Abfallen der Leistung durch Ansteigen der Drehzahl der Hauptkraftmaschine von der Normaldrehzahl in den oberen Geschwindigkeitsbereich zugleich den Frischdampfeintritt (p1) zur Hauptkraftm.aschine verringert und einen Impuls auf geringere Leistung der Hilfsmaschinen einschaltet, wobei der überschußdampf der Frischda.mpfleitung (b) durch ,ein überströmventil (a) zum Gefällespeichür abströmt.
DEM113173D 1929-06-01 1929-06-01 Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel Expired DE596171C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM113173D DE596171C (de) 1929-06-01 1929-06-01 Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM113173D DE596171C (de) 1929-06-01 1929-06-01 Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE596171C true DE596171C (de) 1934-06-11

Family

ID=7327726

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM113173D Expired DE596171C (de) 1929-06-01 1929-06-01 Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE596171C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945029C (de) * 1952-07-22 1956-06-28 Siemens Ag Von der Kraftmaschinenbelastung abhaengige Regeleinrichtung fuer Dampferzeuger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945029C (de) * 1952-07-22 1956-06-28 Siemens Ag Von der Kraftmaschinenbelastung abhaengige Regeleinrichtung fuer Dampferzeuger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1626429B1 (de) Kraftanlage mit einer Dieselbrennkraftmaschine für Betrieb mit flüssigem Brennstoff und Gas
AT6889U1 (de) Verfahren und vorrichtung zur leistungsregelung in einem speicherkraftwerk
DE3146603C2 (de) Gasturbinentriebwerksanlage mit unabhängiger Stromversorgung des Triebwerksregelsystems
DE717195C (de) Gasturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung des Treibmittels
DE859697C (de) Verfahren zur Regelung von Gasturbinenanlagen
DE943053C (de) Einrichtung zur Regelung der Leistung von Dampfkraftanlgen
DE620494C (de) Aus einer Dampferzeugeranlage, einer Kraftmaschinenanlage und einer Waermeverwertungsanlage bestehende Dampfanlage
DE601670C (de) Verfahren zum Betriebe einer Dampfanlage mit schwankender Belastung
DE599669C (de) Regelungsverfahren fuer Verpuffungsbrennkraftturbinenanlagen
DE725037C (de) Aus einer Hochdruckkesselbatterie mit geringem Fassungsvermoegen gespeiste Anzapfdampfturbine
DE911030C (de) Verfahren zur Regelung von zusammenarbeitenden Wasserkraftwerken
DE427930C (de) Verfahren zum Regeln von Speisewasserpumpen
DE410868C (de) Mit Kesseln, Dampfspeichern und Gegendruck- oder Anzapfdampfmaschinen versehene Dampfanlage
DE672733C (de) Regelung einer Doppelentnahmedampfturbine mit Vorschaltturbine
DE2542097C2 (de) Dampfkraftanlage mit druckgefeuertem Dampfkessel
DE846940C (de) Regeleinrichtung fuer eine mit Gleichdruckverbrennung arbeitende Gasturbinenanlage
DE686684C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftzufuhr zu Feuerungsanlagen von Dampferzeugern mit geringem Wasserinhalt und mit einer Abdampfturbine als Antriebsmaschinefuer das Luftfoerdergeblaese
DE334789C (de) Regelungsvorrichtung fuer Kesselanlagen mit Dampfspeichern
AT151197B (de) Verfahren zur Leistungsregelung von Wärmekraftanlagen, in welchen ein gasförmiges Arbeitsmittel, vorzugsweise Luft, dauernd einen geschlossenen Kreislauf unter Überdruck beschreibt, und Anlage zur Ausführung dieses Verfahrens.
DE705409C (de) Kraftanlage mit einem Treibgaserzeuger und einer Entspannungsmaschine
DE942003C (de) Gasturbinenanlage mit Druckgasgenerator fuer feste Brennstoffe
DE664708C (de) Verfahren zum Regeln des Betriebes von Dampferzeugern mit UEberdruckfeuerung
DE547010C (de) Anordnung zur mechanischen Regelung von Dampfkesselfeuerungen
DE536630C (de) Dampfanlage mit ein- oder mehrstufiger Anzapfmaschine
DE968371C (de) Verfahren zum Betrieb von Gasturbinenanlagen mit offenem Kreislauf