DE594940C - Sicherheitsvorrichtung an Kraftfahrzeugen, bei denen das Schliessen der Drosselklappe und Anziehen der Bremsen nacheinander durch Niedertreten eines gemeinsamen Fusshebels erfolgt - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Kraftfahrzeugen, bei denen das Schliessen der Drosselklappe und Anziehen der Bremsen nacheinander durch Niedertreten eines gemeinsamen Fusshebels erfolgt

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DE594940C
DE594940C DEC46956D DEC0046956D DE594940C DE 594940 C DE594940 C DE 594940C DE C46956 D DEC46956 D DE C46956D DE C0046956 D DEC0046956 D DE C0046956D DE 594940 C DE594940 C DE 594940C
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foot lever
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foot
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/18Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of braking systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Es ist bei Kraftfahrzeugen bekannt, die Gaszuführungsklappe und die Bremse durch einen gemeinsamen Fußhebel derart zu steuern, daß beim Niedertreten des Fußhebels zunächst die Drosselklappe geschlossen und beim Weitertreten die Fahrzeugbremsen angezogen werden. Der Vorteil einer derartigen Anordnung besteht darin, daß die Bedienungszeiten bedeutend herabgesetzt werden und Fehlbedienungen fortfallen und daß die Bedienung der Drosselklappe erleichtert wird.
Bei den bisher bekannten Anordnungen die-
"ser Art besteht jedoch der Mangel, daß ein unfreiwilliges Loslassen des Fußhebels bewirkt, daß die Gaszufuhrklappe ganz oder ■ wenigstens bis zum augenblicklich eingestellten Öffnungsgrad geöffnet und dadurch die Geschwindigkeit des Wagens plötzlich vergrößert wird. In diesem Falle kann bei plötz"-lieh eintretender Dienstunfähigkeit des Fahrers ein Unglück von bedeutend größerem Umfang eintreten, als wenn der Wagen mittels zweier Fußhebel bedient wird, und zwar eines Gas- und Bremsfußhebels, da in diesem Falle das Loslassen des 'Gasfußhebels gewöhnlich eine Unterbrechung der Gaszufuhr zu dem Motor herbeiführen wird.
Die Erfindung beseitigt diesen Mangel an den eingangs genannten Verstellvorrichtungen dadurch, daß der Antrieb des Motors unterbrochen wird, sobald der Führer den vereinigten Gas- und Bremsfußhebel losläßt.
Die Ausführung der Erfindung kann in verschiedener Weise erfolgen, z. B. mittels einer Anordnung, die die Zündung unterbricht. Zu diesem Zweck kann man beispielweise die elektrischen Leitungen zum Zündapparat durch einen Kontakt am Fußhebel führen.
Um zu ermöglichen, daß bei geringer Kraftentwicklung des Motors der Fußhebel losgelassen werden kann, ohne die Zündung zu unterbrechen, kann man einen parallel geschalteten Stromkreis anordnen, der nur so lange stromführend ist, als der Öffnungsgrad der Vergaserklappe einen bestimmten Wert nicht überschreitet.
Der Gang des Motors bei unfreiwilligem Loslassen des vereinigten Fußhebels während der Fahrt kann auch dadurch unterbrochen werden, daß man die Gasklappe schließt. Diese Anordnung kann z. B. wie folgt getroffen werden:
In das Verbindungsgestänge vom Fußhebel zur Vergaserklappe wird eine Kurvenführung, ζ. B. eine Kurvenscheibe mit Spurzapfen, eingeschaltet, und zwar derart, daß bei Loslassen
. des Fußhebels die Gasklappe zuerst ganz geöffnet wird und nachher durch eine Feder-
kraft ο. dgl., die den Fußhebel bewegt, durch die Form der Spurplatte geschlossen wird. Es muß jedoch eine Anordnung vorgesehen sein, die verhindert, daß dieselbe Wirkung, S auch wenn der Fuß nicht gegen den Hebel drückt, eintritt, z. B. wenn der Motor angelassen wird oder nur langsam geht, d. h. die Kraftentwicklung des Motors gering ist.
Die Zeichnung gibt beispielsweise zwei ίο Ausführungsformen der Erfindung an.
Abb. ι zeigt eine Ausführungsform, bei der der Gang des Motors durch Unterbrechung der Zündung stillgesetzt wird.
Abb. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der dasselbe durch Schließen der Gasklappe erzielt wird.
ι ist ein federbeeinflußter, vereinigter Brennstoff- und Bremsfußhebel, der bei Drehung entgegen der Richtung des Uhrzeigers zuerst die Brennstoffklappe schließt und dann die Bremse in Tätigkeit setzt. Die Verbindung des Fußhebels mit der Bremse und dem Vergaser ist in Abb. 1 nicht dargestellt, da dies nicht Gegenstand der Erfindung ist. 2 ist eine federbeeinflußte Scheibe, die bei Drehung entgegen der Richtung des Uhrzeigers, d. h. so lange der Fuß auf ihr ruht, einen Kontakt zwischen den Leitungen 3 und 4 zum Amperemeter 11 und dem Zündapparat 12 schließt. 5 ist ein z. B. am Steuerrad oder am Instrumentenbrett angebrachter einstellbarer Arm, der die Vergaserklappe bei Drehung entgegen der Uhrzeigerrichtung auf einen größeren Öffnungsgrad einstellt; 6 ist ein Bogen, über den sich der Arm 5 bewegt. In diesem Arm ist isoliert ein Kontaktstift 7 eingelassen, der, so lange die Brennstoffklappe nur wenig geöffnet ist, eine leitende Verbindung mit dem im Bogen 6 isoliert angebrachten Kontaktstück 8 bildet. Zum isolierten Kontaktstift 7 des Arms 5 führt eine Leitung 9 von derselben Klemmschraube am Amperemeter 11, an der die Leitung 3 angeschlossen ist, und vom isolierten Kontakttsück 8 des Bogens 6 führt eine Leitung 10 zu der gleichen Klemme am Zündapparat, an der auch die Leitung 4 angeklemmt ist.
13 ist eine Welle, die die Scheiben 15 und
16 trägt und die zur Drehung entgegen der Uhrzeigerrichtung durch eine Feder 140. dgl.
beeinflußt wird. Über die Scheibe 15 ist eine Kette 17 gelegt, deren Enden am Umfang der Scheibe 15 und an der Stoßstange 18 des Gas- und Bremsfußhebels befestigt sind. Die Verbindung des Fußhebels mit der Bremse ist in Abb. 2 nicht angegeben, da dies nicht zur Erfindung gehört. Die Scheibe 16 ist mit einer Kurve BLHIJ versehen, worin sich ein Spurzapfen 24 am Ende einer hauptsächlich axial verschiebbaren Stange 19, die zum Dreharm 23 des Vergasers führt, bewegen kann. Der Dreharm schließt die Brennstoffklappe in der Stellung L1 und öffnet dieselbe bei seiner Verdrehung in die in Abb. 2 gestrichelt gezeigte Stellung A1. 20 ist ein vom Instrumentenbrett aus einstellbarer Stopparm, der durch seinen Anstoß gegen ein auf der Welle 13 sitzendes wendeltreppenförmiges Stück 21 verhindert, daß die Scheibe 16 durch die Wirkung der Feder 14 weiter in der Riehtungdes Pfeiles 25 gedreht wird, als bis der Spurzapfen 24 ein bestimmtes Stück auf der Strecke LS in der Kurve der Scheibe 16 zurückgelegt hat entsprechend einer bestimmten geringeren Leistung des Motors. Die Verschiebung des Spurzapfens 24 in der Kurve nach links ist somit unmittelbar von der Zusammenwirkung des Stopparmes 20 mit dem Stück 21 abhängig. Wenn der Stopparm 20 aus der Bahn des Stückes 21 gedreht wird, kann die Scheibe 16 frei durch die Feder 14 gedreht werden. Eine \rerlängerung am Stück 21 verhindert, daß der Stopparm 20 hinter das Stück 21 gedreht werden kann. 27 ist ein Kontaktstift, der durch Berührung einer Kontaktfeder 28 eine Lampe oder einen Summer einschaltet, sobald der Spurzapfen 24 in den Kurventeil HU eintritt.
Die Anordnung nach Abb. 1 wirkt in der folgenden Weise:
Solange der Arm 5 nur auf einen kleineren Öffnungsgrad des Vergasers eingestellt ist, der z. B. einer Geschwindigkeit bis 15 km in der Stunde entspricht, wird der Strom dem Zündapparat 12 durch die Leitungen 9 und 10 zugeführt, auch wenn der Fuß des Fahrers die Platte 2 nicht gegen den Fußhebel 1 gedrückt hat. Sobald aber die Einstellung des Arms 5 einem höheren Öffnungsgrad des Vergasers entspricht, sind die Leitungen 9 und 10 nicht mehr unter Spannung, da der Kontakt zwischen den Teilen 7 und 8 unterbrochen ist, und dem Zündapparat kann dann nur Strom zugeführt werden, wenn die Platte 2 gegen den Fußhebel 1 gedrückt wird, und zwar durch die Leitungen 3,4. Sobald aber der Fahrer den Fuß vom Hebel entfernt, wird die Platte 2 durch eine Feder gehoben, wodurch die Verbindung zwischen den Leitungen 3, 4 unterbrochen wird, und der Wagen no wird dann infolge ausbleibender Zündung in den Zylindern allmählich zum Halten kommen, wenn nicht der Arm 5 bis zum Kontakt mit der Schiene 8 gedreht wird.
Die Anordnung nach Abb. 2 wirkt in folgender Weise:
Der Gas- und Bremsfußhebel ist in die in Abb. 2 gezeigte Stellung heruntergedrückt gedacht, in welcher die Brennstoffklappe geschlossen und die Bremsen nicht in Tätigkeit sind. Wenn der Fahrer seinen Fuß hebt, wird die Feder 14 die Welle 13 .mit den
Scheiben 15 und 16 in Richtung des Pfeiles 25 drehen, und der Spurzapfen 24 wird sich in der Kurve der Scheibe 16 vom Punkt L auf H zu bewegen. Da der Punkt L näher der Drehachse der Scheibe 16 als der PunktH liegt, wird die Stange 19 im wesentlichen axial in der Richtung des Pfeiles 26 verschoben, wodurch der Dreharm 23 des Vergasers aus seiner Stellung L1 gegen die gestrichelt gezeigte Stellung A1 gedreht wird, in welcher die Vergaserklappe ganz offen ist. Wird der Fußhebel 1 wieder herabgedrückt, so wird die Welle 13 gegen die Wirkung der Feder 14 mittels der Stoßstange 18 und der Kette 17 in der Richtung entgegen dem Pfeil 25 gedreht. Hierbei bewegt sich der Spurzapfen 24 in seiner Bahn in der Scheibe 16 gegen den Punkt L, und die Brennstoffklappe wird geschlossen.
ao Bei weiterer Herabdrückung des Fußhebels ι werden die Bremsen, wie früher erwähnt, in Gang gesetzt, und die Welle wird ein Stück weiter in der Richtung entgegen dem Pfeil 25 gedreht, bis der Spurzapfen 24 «5 den Punkt B in seiner Bahn erreicht hat. Da die Brennstoffklappe bereits geschlossen ist, braucht die Stange 19 während dieser Bewegung des Fußhebels 1 nicht verschoben zu werden. Der Kurventeil von L bis B ist deshalb als ein Kreisbogen mit seinem Mittelpunkt in der Drehachse der Scheibe 16 geformt.
Wenn der Fahrer den Fußhebel unabsichtlich losläßt, wird die Welle 13 mit den Scheiben 15 und 16 in der Richtung des Pfeiles 25 durch die Feder 14 gedreht, wodurch der Spurzapfen 24 die ganze Strecke einschließlich HU in der Kurve dar Scheibe 16 durchläuft. Die letztgenannte Strecke HL' der Kurve verläuft so, daß die Vergaserklappe während der letzten Bewegung der Scheibe 16 ganz geschlossen wird, da die Stange 19 in der Richtung entgegen dem Pfeil 26 verschoben wird. Das Kraftfahrzeug wird dann allmählich mangels Brennstoffzufuhr zum Motor zum Stillstand kommen.
Sobald der Spurzapfen 24 in die Kurvenstrecke HL' eintritt, schaltet der Kontaktstift 27 die Masse des Fahrzeugs an eine Lampe oder einen Summer, wodurch der Fahrer während der Gasregelung gewarnt wird, daß er seinen Fuß nicht mehr weiter heben darf. Da es indes wünschenswert ist, daß die Sicherheitsanordnung nur bei drohender Gefahr in Tätigkeit tritt, ist, um den Motor anlassen zu können, der vom Instrumentenbrett aus einstellbare Stopparm 20 angeord-• net, der durch seine Anlage gegen die mit der Welle 13 fest verbundene Wendeltreppen- · förmige Fläche2i verhindert, daß diese Welle weiter zurückgedreht wird, als bis der Spurzapfen 24 einen bestimmten Punkt auf der Strecke LS seiner Bahn auf der Scheibe 16 erreicht hat. Nach Drehung des Stopparms gegen den Punkt.? am Anschlag21 ist eine immer größere Drehung der Welle 13 zulässig, und die Grenzstellung für die Bewegung des Spurzapfens 24 in seiner Bahn bewegt sich somit gegen den Punkt 5 auf der Kurve der Scheibe 16. Wenn der Stopparm am Endpunkts des Stückes 21 steht, kann der Spurzapfen 24 sich aufwärts zum PunktS der Kurve bewegen. Der Punkt S kann so gewählt werden, daß der Motor eine Brennstoffzufuhr erhält, die z. B. einer Geschwindigkeit des Wagens von ungefähr 15 km in der Stunde entspricht. Wird der Arm 20 aus der Bahn des Stückes 21 gedreht, bildet derselbe kein Hindernis mehr für die Drehung der Welle, und die vorstehend beschriebene Sicherheitsanordnung kann nunmehr bei drohender Gefahr, falls der Fahrer den Fußhebel unabsichtlich losläßt, frei in Tätigkeit treten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Sicherheitsvorrichtung an Kraftfahrzeugen, bei denen das Schließen der Drosselklappe und Anziehen der Bremsen nacheinander durch Niedertreten eines gemeinsamen Fußhebels erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Einrichtung angeordnet ist, durch welche die Zündung oder die Gaszufuhr zum Antriebsmotor unterbrochen wird, sobald der gemeinsame Bedienungshebel losgelassen wird, und daß diese Einrichtung mittels einer Vorrichtung zur Begrenzung der Motorleistung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs geringer Leistung ausschaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem gemeinsamen Fußhebel (1) ein im Zündstromkreis liegender Kontakt (2') angeordnet ist, der bei völligem Loslassen des Fußhebels den "Zündstromkreis unterbricht, welcher außerdem über ein einem bestimmten Leistungsbereich des Motors entsprechendes Kontaktsegment (8) und einen mit diesem zusammenarbeitenden, an einem mit der Drosselklappenverstelleinrichtung in Verbindung stehenden Schwenkarm (5) sitzenden Kontakt (7) geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (1) mit einer Welle (13) gekuppelt ist, die durch eine Kurvenführung (B, L, S, H, L') die Drosselklappe steuert und deren selbsttätige Rückdrehung durch einen ent-
sprechend dem gewünschten Öffnungsgrade der Drosselklappe einstellbaren Anschlag (20) begrenzt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Kurvenführung tragenden Scheibe (16) ein Kontaktstift (27) angebracht ist, der bei Rückdrehung der Welle (13) nach Loslassen des Fußhebels (1) ein dem Führer wahrnehmbares Signal einschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEC46956D 1932-10-01 1932-10-01 Sicherheitsvorrichtung an Kraftfahrzeugen, bei denen das Schliessen der Drosselklappe und Anziehen der Bremsen nacheinander durch Niedertreten eines gemeinsamen Fusshebels erfolgt Expired DE594940C (de)

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