DE592145C - Schwingender elektrischer Gleichrichter, bei welchem der Schwingungskoerper als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildet ist, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig festgespannten Feder besteht - Google Patents

Schwingender elektrischer Gleichrichter, bei welchem der Schwingungskoerper als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildet ist, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig festgespannten Feder besteht

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DE592145C
DE592145C DEH125726D DEH0125726D DE592145C DE 592145 C DE592145 C DE 592145C DE H125726 D DEH125726 D DE H125726D DE H0125726 D DEH0125726 D DE H0125726D DE 592145 C DE592145 C DE 592145C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/30Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters
    • H02M7/32Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts
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Description

Gegenstand des Hauptpatents 588415 ist ein schwingender elektrischer Gleichrichter, bei dem die Eigenschwingungsdauer des Schwingungskörpers, dessen Schwingung durch eine oder mehrere Anschlagfedern erzwungen wird, länger ist ,als die Dauer einer Periode des gleichzurichtenden Stromes und welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die die Einstellung der Anschlagfeder regulierende Schraube gegen einen nicht mitschwingenden Körper wirkt, an welchem die Anschlagfeder befestigt ist. Nach einer vorteilhaften Ausbildung eines solchen Gleichrichters ist der Schwingungskörper als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildet, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig festgespannten Feder besteht, an welcher der zweite Hebelarm rechtwinklig zum ersten angebracht und als Anker ausgebildet ist.
Bei dieser Anordnung erfolgt die Schwingung des Ankers nicht nur in Richtung von und zum Elektromagneten, sondern sie besitzt auch eine dazu senkrechte Komponente von erheblicher Größe. Diese letztere ist aber vollständig überflüssig, und zur Aufrechterhaltung dieser unnötigen Be\vegung ist eine gewisse Stromenergie nötig, die dem Antriebsmagneten zugeführt werden muß. Die Erfin dung betrifft nun eine weitere Fortbildung eines solchen Gleichrichters, derart, daß der Anker im wesentlichen nur in Richtung von und zum Elektromagneten schwingt und die' überflüssige senkrechte Komponente seiner Bewegungsrichtung praktisch wegfällt. Dies wird dadurch erreicht, daß bei dem als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildeten Schw.ingungskörper, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig eingespannten Feder besteht, erfindungsgemäß der zweite Hebelarm nach rückwärts gebogen ist und eine derartige Form hat, daß sein als Anker ausgebildeter Teil praktisch radial zum Drehpunkt der Feder steht.
In der Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel dieser Fortbildung der Erfindung dargestellt; der als Anker 38 ausgebildete Hebelarm, ist an der eingespannten Feder 28 befestigt und so weit nach rückwärts gebogen, daß der als Anker ausgebildete Teil des Hebelarms radial zum Schwingungspunkt 37 steht. Die Pfeile bei 38 zeigen ohne weiteres, daß der Anker nur in Richtung von und zum Elektromagneten schwingt. Die nach rückwärts gebogene Form des als Anker ausgebildeten Hebelarms hat auch den Vorteil, daß der Schwerpunkt des Schwingungskörpers näher
an seinem Drehpunkt 37 liegt als bei dem in Fig. 4 des Hauptpatents dargestellten Gleichrichter. Je näher der Schwerpunkt am Drehpunkt liegt, desto unempfindlicher wird der Gleichrichter gegen Veränderungen seiner ursprünglichen Horizontal Stellung.
Dieser Vorteil wind bei einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß symmetrisch zum Anker an der eingespannten Feder ein Ausgleichsgewicht angeordnet ist. Fig. 2 stellt ein Ausführungsbeispiel dieser Anordnung dar; der schwingende Körper besteht aus der bei 6 eingespannten Feder 28, dem Verlängerungsarm 30 mit dem Wolframkontakt 8, dem nach rückwärts gebogenen Anker 34 und aus einem ebenfalls nach rückwärts gebogenen Arm 39, der das Ausgleichsgewicht 40 trägt.
Eine weitere Verbesserung eines solchen Gleichrichters wird durch eine besondere Art der Anbringung der Wolframkontakte erzielt. Bekanntlich leitet Wolfram den Strom ziemlich ,schlecht. Damit beim Stromdurchgang keine unnötige Stromwärme auftritt, ist es nötig, daß die Wolframkontakte sich genau mit ihren ganzen Flächen berühren und nicht kanten. Dieses wird dadurch erreicht, daß vorteilhaft jeder der beiden sich gegenüberstehenden Wolframkontakte um eine Achse drehbar ist und die beiden Drehachsen um go° gegeneinander verdreht sind. Die Fig. 3, die gegenüber den anderen Figuren stark" vergrößert ist, zeigt ein Ausführungsbeispiel dieser Verbesserung. Der Wolf ramkontakt 8 ist parallel zu seiner Kontaktfläche durchbohrt und um den Silberstift 40 als Achse drehbar. Der Silberstift ruht bei 42 und 43 in dem Bügel 41, welcher bei 47 auf den Vc 1-iängerungsarm 30 festgeschraubt ist. Der Wolframkontakt 9 wird von dem Silberstift 44 durchdrungen, der senkrecht zum Silberstift 40 steht und von dem Bügel 45 getragen wird. Letzterer ist bei 46 auf die Anschlagfeder 10 aufgeschraubt. Gegenüber früher bekanntgewordenen Anordnungen hat diese Anordnung den Vorteil, daß ein sicherer Stromübergang an der Achse der Wolframkontakte erzielt wird. Die Stärke der Durchbohrungen und der Silberstifte muß so gewählt sain, daß die Drehung der Wolframkontakte durch starke Reibungswiderstände an den Achsen eine ziemlich große Kraft erfordert. Hierdurch wird ein ausreichender Stromübergang an den Achsen erreicht. Bei der starken Stoßwirkung, die bei den vorgeschlagenen Gleichrichtern an den Kontakten stattfindet, stellen sich dieselben mit ihren ebenen Berührungsflächen auch dann genau parallel ein, wenn die Kontakte um ihre Achsen sehr schwer drehbar sind.
Die Drehbarkeit der Wolframkontakte kann auch dadurch erzielt werden, daß die Kontakte nicht vollständig durchbohrt sind, sondern an den beiden gegenüberliegenden Stellen mit konischen Vertiefungen versehen R5 sind. In diese pressen sich konische Stifte ein, die bei 42 und 43 an dem Bügel 41 befestigt sind. Die Bügel bestehen in diesem Falle aus Stahl und üben mit ihren konischen Stiften einen starken Druck auf die Kontakte

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    . i. Schwingender elektrischer Gleichrichter nach Patent 588415, bei welchem der Schwingungskörper als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildet ist, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig festgespannten Feder besteht, dadurch ge- kennzeichnet, daß der zweite Hebelarm· nach rückwärts gebogen ist und eine derartige Form hat, daß sein als Anker ausgebildeter Teil praktisch radial zum Drehpunkt steht.
  2. 2. Schwingender elektrischer Gleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des ganzen Schwingungskörpers dem Drehpunkt genähert oder zum Zusammenfallen mit ihm go gebracht wird.
  3. 3. Schwingender elektrischer Gleichrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der einseitig festgespannten Feder ein zweiter mit einem Ausgleichsgewicht versehener Hebelarm derart angeordnet ist, daß der Schwerpunkt des Schwingungskörpers mit seinem Drehpunkt zusammenfällt.
  4. 4. Schwingender elektrischer Gleichrichter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einander gegenüberstehenden Wolframkontakte um zwei senkrecht zueinander und zur Schwingungsrichtung der Kontakte stehende durchgehende Achsen oder Paare konischer Stifte unter starker Reibung drehbar sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEH125726D 1931-02-28 1931-02-28 Schwingender elektrischer Gleichrichter, bei welchem der Schwingungskoerper als rechteckiger achsenloser Hebel ausgebildet ist, dessen einer Hebelarm aus einer einseitig festgespannten Feder besteht Expired DE592145C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE888189C (de) * 1938-12-31 1953-08-31 Utina Elektrowerk Gmbh Elektroweidezaungeraet

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DE888189C (de) * 1938-12-31 1953-08-31 Utina Elektrowerk Gmbh Elektroweidezaungeraet

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