DE58982C - Vorrichtung zum Messen der Dehnbarkeit und Zerreifsfestigkeit. (Zweiter - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Dehnbarkeit und Zerreifsfestigkeit. (Zweiter

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DE58982C
DE58982C DENDAT58982D DE58982DA DE58982C DE 58982 C DE58982 C DE 58982C DE NDAT58982 D DENDAT58982 D DE NDAT58982D DE 58982D A DE58982D A DE 58982DA DE 58982 C DE58982 C DE 58982C
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ductility
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L- SCHOPPER in Leipzig, Thomasiusstr. 24
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Description

Die in der Zeichnung, Fig. 1 bis 10, dargestellte Erfindung bezieht sich auf Abänderungen der im Patent No. 47745 bezeichneten Zerreifswaage. Bei Messungen von Festigkeitsgraden geringer Gröfse kommt es auf genaue Wirkung der benutzten Hülfsmittel an und infolge dessen müssen Abänderungen, welche geeignet sind, die Genauigkeit zu erhöhen, als wesentliche Verbesserungen bezeichnet werden.
Um die zu messenden Stoffstreifen N stets von genau gleicher Länge zwischen die Klemmen nehmen und bequem einspannen zu können, dient die in der Nähe der oberen Klemme / angebrachte Festlegevorrichtung (s. Fig. 9 und 10), welche aus dem Hebel T besteht, mittelst dessen Einkerbung al der Stift i1 der Klemme erfafst und hierdurch die Klemme festgelegt wird.
Um die untere Klemme M stets in bestimmten Abstand von der oberen F zu bringen, ist eine Einstellvorrichtung, wie sie die Fig. ι und 2 besonders verdeutlichen, angeordnet.
Die Klemme M ist mit Spindel i versehen, deren Mutter M1 durch das konische Rad R1 gedreht wird. Auf der Nabe von R1 befindet sich ein Stift dl und um die Achse herum liegt die Coulisse C1, deren Stiel e1 durch den Lagertheil D1 hindurchgeht und am Ende mit dem Bund bl versehen ist, gegen den sich der kleine Gabelhebel hl legt. Dieser wird beim Emporgehen des Spindelbundes u1 derartig bewegt, dafs Coulisse C1 sich senkt und mit ihrem Stift d? in den Bereich des Wellenstiftes bezw. Radstiftes d1 gelangt, so dafs die Welle g1 an weiterer Drehung verhindert wird,
d. h. die untere Klemme M wird auf solche Weise stets an einem bestimmten Punkte festgestellt, und die Entfernung zwischen beiden Klemmen ist für alle Fälle stets die gleiche.
Die Klemme selbst ist derartig eingerichtet,?, dafs die Streifen N bequem durchgezogen werden können, und erfolgt das Festpressen mit Hülfe des Excenterhebels k1 (s. Fig. 1 und 2). ,
Damit die Hebelübersetzungsverhältnisse durch Schwingung des Drehungs- und Zerreifshebels keine Veränderung erfahren können und auch stets ein Zug in genauer Richtung der Längsachse der zu prüfenden Streifen N stattfindet, ist der Gewichtshebel D mit einem Kreisbogentheil κ1 versehen, über dem sich die Zugkette Z1 auf- und abwickelt.
Der Drehungshebel K hingegen ist mit dem Zahnkreisbogen n2 versehen, der von der Zugzahnstange e aus, in welche er. eingreift, angetrieben wird. In beiden Fällen wird die Uebertragung der Belastung beim Schwingen der Hebel D und K stets gleichmäfsig sein und infolge dessen läfst sich auch die Festigkeit der zu prüfenden Stoffe nunmehr ganz genau ermitteln und feststellen.
Pateντ-Anspruch:
Die durch das Patent No. 47745 geschützte Zerreifswaage in der Abänderung, bei welcher die oberen Schenkel der Zerreifs - und Dehnungshebel zu Kreisbogenstücken ausgebildet sind, von denen das eine mit der Kette Z1 belegt ist, das andere als Radbogen n2 zum Antrieb des Zeigers k dient, und wobei am Hebel D die Haltvorrichtung T für die obere Klemme J angebracht ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (8)

  1. KAISERLICHES
  2. PATENTAMT.
  3. PATENTSCHRIFT
  4. KLASSE 42: Instrumente.
  5. Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Januar 1891 ab. Längste Dauer:
  6. 8. November 1903.
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