DE587799C - Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller vorgesehen ist - Google Patents
Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller vorgesehen istInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B23/00—Other umbrellas
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
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- A45B2200/10—Umbrellas; Sunshades
- A45B2200/1009—Umbrellas; Sunshades combined with other objects
- A45B2200/1036—Umbrellas; Sunshades combined with other objects with means for promoting air movement, e.g. ventilation holes, fans, ventilators, special shape for ventilation, suction means
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schirm mit Ventilator.
Es sind bereits Schirme bekannt, bei denen ein um den Schirmstock drehbarer Propeller
5. angeordnet ist, der mittels Hand, Elektromotor oder ein Federwerk angetrieben wird.
Die Nachteile derartiger Einrichtungen bestehen darin, däß bei Handbetrieb eine
schnelle Ermüdung der Hand eintritt, bei elektrischem Betrieb meist der erforderliche
Strom nicht vorhanden 'ist und bei einem Federwerk die treibende Feder und die Ubersetzungselemente
derart umfangreich und schwer werden, daß ein Mittragen derselben am Schirmstock niemand zugemutet werden
kann.
Bei der vorliegenden Erfindung ist das Antriebswerk
für den Propeller zwar in ebenfalls bekannter Weise im hohlen Schirmstock untergebracht, jedoch weist der Erfindungsgegenstand den Vorteil auf, daß das Antriebswerk so ausgebildet ist, daß es im Innern
eines Schirmstockes, welcher den Normaldurchmesser eines solchen nicht wesentlich
übersteigt, untergebracht ist, und zwar derart, daß das Federwerk aus einer oder mehreren
Schraubenfedern und einer mit der Feder gekuppelten Spindel besteht und zum Spannen
des im Schirmstock angeordneten Kraft-Speichers auf dem Schirmstock eine verschiebbare
Hülse angeordnet ist.
Von besonderer Bedeutung" für den Erfindungsgegenstand
ist, daß die vom Federwerk angetriebene Spindel im Innern des Schirmstockes zugleich um ein geringes parallel
ihrer Längsachse verschiebbar ist und hierbei ein den Propeller antreibendes Zahnrad
o. dgl. diesem gegenüber zur Kupplung bzw. Entkupplung bringt, derart, daß beim Spannen
der Feder die Spindel sich entkuppelt, beim Entspannen dagegen kuppelt.
Erfindungsgemäß können die Gänge der Spindel eine verschiedene Steilheit aufweisen,
insbesondere derart, daß in der Höhe des ' größten Federdruckes die Gänge am flachsten
sind.
Der Erfindungsgegenstand stellt somit einen technischen Fortschritt von erheblichem
gewerblichen Interesse dar.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch den hohlen Schirmstock,
Abb. 2 die Aufzugsspindel mit dem teils steilen, teils flachen Gewinde.
■ Der Schirmstock 28 enthält in seinem Innern eine oder mehrere Federn (zweckmäßig Wendelfedern) 29 sowie eine Spindel 30. Diese ist von der Feder 29 durch eine geschlitzte Wand 31 getrennt. Auf der Spindel 30 läuft eine Mutter 32, die mit einer außen auf dem Schirmstock gleitenden Hülse 38 verbunden ist. Am oberen Ende der Spindel 30 ist ein Zahnrad 34 vorgesehen, welches in entsprechende Zähne. 8 des die Ventilator-
■ Der Schirmstock 28 enthält in seinem Innern eine oder mehrere Federn (zweckmäßig Wendelfedern) 29 sowie eine Spindel 30. Diese ist von der Feder 29 durch eine geschlitzte Wand 31 getrennt. Auf der Spindel 30 läuft eine Mutter 32, die mit einer außen auf dem Schirmstock gleitenden Hülse 38 verbunden ist. Am oberen Ende der Spindel 30 ist ein Zahnrad 34 vorgesehen, welches in entsprechende Zähne. 8 des die Ventilator-
flügel 42 tragenden Ringes 6 eingreift. Das eine Ende 36 der Wendelfeder 29 stützt sich
in einem Anschlag des Schirmstockes 28 ab, während das andere Ende 37 mit der verschiebbaren
Hülse 38 über ein Zwischenstück verbunden ist. Die Hülse 38 ist mit dem
Verbindungsstück 39 durch einen Blechstreifen o. dgl. verbunden, welcher. in einem
Schlitz 40 des Schirmstockgriffes läuft. Durch diese Führung wird ein Verdrehen der Hülse
38 verhindert. Am unteren Ende des Schirmstockes ist in bekannter Weise der Schirmgriff
41 angeordnet, während sich an der entgegengesetzten
Seite die Bespannung 1 und die Schirmstockspitze befindet. Die Gänge
der Spindel 30 können verschieden steil angeordnet sein, und zwar derart, daß die Mutter
32 in möglichst flache Gänge dann eingreift, wenn die Feder 29 stark zusammengedrückt
ist, also größte Kraft leistet. Die auf der Spindel 30 laufende Mutter 32 weist kein nor*
males Muttergewinde auf, sondern lediglich einen nach innen vorstehenden Stift 35, welcher
in den Gang der Schraubenspindel 30 eingreift. Zum Spannen der Feder 29 wird die Hülse 38 nach oben geschoben, dabei wird
gleichzeitig der Schirm selbst aufgespannt. D;e Spindel 30 und somit auch das Antriebsrad
34 werden hierbei nach oben bewegt, wobei die Welle, auf welcher das Antriebsrad 34
sitzt, in eine hierfür vorgesehene Aussparung
33 geschoben und das Antriebsrad 34 vom Zahnkranz 8 entfernt wird. Beim Loslassen
der Hülse 38 kuppelt das Zahnrad wieder in die Innenverzahnung ein, worauf unter dem
Druck der Feder 29 die Spindel 30 und somit das Antriebsrad 34 und der Zahnkranz 8 mit
dem Propeller 42 in Umdrehung gesetzt wird. ■
Claims (3)
1. Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller mit im
hohlen Stock liegenden Antriebs federwerk vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federwerk aus einer oder mehreren Schraubenfedern (29) und, einer mit
der Feder gekuppelten Spindel (30) besteht und zum Spannen des im Schirmstock angeordneten Kraftspeichers (29)
auf dem Schirmstock eine verschiebbare Hülse (38) angeordnet ist.
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Federwerk
(29) angetriebene Spindel (30) im Innern des Schirmstockes (28) zugleich um ein
geringes parallel ihrer Längsachse verschiebbar ist und hierbei ein den Propeller
(3) antreibendes Zahnrad (34) o. dgl. diesem gegenüber zur Kupplung bzw. Entkupplung
bringt, derart, daß beim Spannen der Feder (29) die Spindel (30) sich
entkuppelt, beim Entspannen dagegen kuppelt.
3. Schirm nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gänge der Spindel (30) eine verschiedene Steilheit
aufweisen, insbesondere derart, daß in der Höhe des größten Federdruckes die Gänge am flachsten sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES107345D DE587799C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller vorgesehen ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES107345D DE587799C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller vorgesehen ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587799C true DE587799C (de) | 1933-11-08 |
Family
ID=7528039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES107345D Expired DE587799C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Schirm, bei welchem ein um den Schirmstock drehbarer Propeller vorgesehen ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587799C (de) |
-
1932
- 1932-09-29 DE DES107345D patent/DE587799C/de not_active Expired
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