DE587640C - Konservendosen-Verschliessmaschine - Google Patents

Konservendosen-Verschliessmaschine

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DE587640C
DE587640C DEH130951D DEH0130951D DE587640C DE 587640 C DE587640 C DE 587640C DE H130951 D DEH130951 D DE H130951D DE H0130951 D DEH0130951 D DE H0130951D DE 587640 C DE587640 C DE 587640C
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DE
Germany
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levers
folding plate
lever
sealing machine
threaded
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DEH130951D
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JOSEF HILS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/32Folding the circumferential seam by rolling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konservendosen-Verschließmaschine für den Hausgebrauch, die sich gegenüber den bisher im Gebrauch befindlichen Maschinen durch bedeutende Vereinfachung des Antriebes auszeichnet.
Infolge dieser Vereinfachung hat die Maschine den Vorzug:
1. größte Stabilität mit leichtester Transportmöglichkeit (Gewicht etwa 12 kg) zu vereinen,
2. durch Materialersparnis und einfache Konstruktion bedeutende Verbilligung gegenüber anderen Maschinen zu besitzen.
Während bisher bei- ähnlichen Maschinen Kurventeller, die durch Schneckengetriebe und Kegelräder in Umdrehung gebracht wurden, die Steuerung der Verschließrollen bewirkten, wird bei dieser Maschine derselbe Zweck ao erreicht durch kurvengesteuerte Doppelhebel, die in die ebenfalls bekannten Schwenkhebel, in denen die Falzrollen verstellbar angebracht sind, eingreifen.
Neu an dieser Maschine ist die Anbringung der Kurvenlineale an einem Gewindeschloß, das an einer Gleitführung undrehbar geführt wird und eine mit Gewinde versehene Falztellerspindel umgreift.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι veranschaulicht die Seitenansicht der Maschine.
Fig. 2 ist die Vorderansicht.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 4 und 5 stellen das Gewindeschloß in geöffnetem Zustande dar.
Die Falztellerspindel α der Maschine ist zwischen den beiden Lagerstellen b mit Gewinde versehen. Dieses wird umfaßt von dem Gewindeschloß (Fig. 4 und 5), das aus zwei mit Hebelarmen versehenen Gewindebüchsenhälften c besteht, die in einer ovalen, mit Schlitz für den Durchlaß der Hebelarme versehenen Hülse d derart gelagert sind, daß diese Hülse mit Hilfe des an ihr befestigten Schwenkhebels e um eine Viertelwendung gedreht werden kann. Am Ende der Hebel, die sich an der Gewindebüchse c befinden, ist eine kleine Zugfeder/ angebracht, die das öffnen des Schlosses bewirkt.
Am oberen Ende der Falztellerspindel befindet sich die zum Treiben der Maschine bestimmte mit Schwunggewicht versehene Kurbel g (Fig. I)
An der Hülse d sind die beiden Kurvenlineale h (Fig. 2 und 5) befestigt. Auf denselben ruht das mit Gleitrollen versehene obere Ende der beiden, an der unteren Lagerstelle b beweglich befestigten Doppelhebel i, während das untere Ende der Hebel i in eine Aussparung der beiden Schwenkhebel k (Fig. 2 und 3) greift.
In den Schlitzen der beiden Schwenkhebel k sind auf den Bolzen 0 die beiden Verschließrollen I verstellbar befestigt.
Zwischen den beiden inneren Enden der Hebel k befindet sich eine Zugfeder n.
Das untere Ende der Falztellerspindel α trägt den Falzkopf».
Der Drehpunkt der Hebel, die sich an den beiden Hälften der Gewindebüchse c befinden, liegt auf der Gleit- und Führungsstange p.
In dem unteren Arm u ist der Unterteller q ίο mit seinem Spurzapfen in einer Bronzebüchse j drehbar gelagert. Die Bronzebüchse j ist in dem Arm u beweglich, ruht auf dem Exzenterhebel t und läßt sich durch diesen mit dem Unterteller nach oben drücken. Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Die zu falzende Dose wird auf den Unter tellerq gestellt, der auf die Bronzebüchse s und damit auf den Unterteller wirkende ao Exzenterhebel t nach unten gedrückt und dadurch die Dose unter den Falzteller m gepreßt.
Das Schloß (Fig. 4 und 5) ruht unmittelbar über der unteren Lagerstelle b und umgreift die mit ' Gewinde versehene Falztellerspindel a.
Da die Hülse d oval ist, hat die Gewindebüchse c, wenn deren Trennschnitt quer zu dem langen Durchmesser der Hülse d steht, Raum, sich zu öffnen, was durch die kleine Zugfeder t, die sich an dem Ende der Hebel der Gewindebüchse befindet, bewirkt wird; das Gewinde der Spindel α liegt frei.
Wird nun die Hülset mit Hilfe des an ihr befindlichen Schwenkhebels e um eine Viertelwendung gedreht, so verkleinert sich der Raum quer zum Trennschnitt der Gewindebüchse, deren beide Hälften nun zusammengepreßt werden und sich gleich einer Mutter um das Gewinde der Falzteller- - spindel α legen. Das Schloß ist nun geschlossen (Fig. 3).
Durch Drehen der Kurbel g (Fig. 1) wird das Schloß nach oben geschraubt, die beiden an der Hülse d befestigten Kurvenlineale h (Fig. 2 und S) gleiten zwischen den beiden Doppelhebeln i hindurch, drücken diese nacheinander, wie aus der Form der Kurvenlineale i ersichtlich ist, nach außen und, da der Drehpunkt der Hebel i in der Mitte liegt, zwangsläufig mit ihrem unteren Ende nach innen. Das untere Ende der Hebel i greift in eine Aussparung der Schwenkhebel k (Fig. 2 und 3), wodurch diese und damit die Verschließrollen I nacheinander gegen den Falzteller m bzw. gegen den Bördelrand des Konservendosenbodens drückt und diesen einrollt und falzt.
Die Zugfeder η (Fig. 3) bringt die Schwenkhebel k nach erfolgtem Verschluß der Konservendose in ihre alte Lage zurück.
Da die Verschließrollen I in den Schlitzen der Schwenkhebel verstellbar angeordnet sind, können nach Auswechselung des Falztellers m verschiedene Größen von Dosen verschlossen werden und da der Arm u, der den Unterteller q trägt, ebenfalls verstellbar ist, können auch verschiedene Höhen von Dosen verschlossen werden.
Nachdem die Dose verschlossen und das Schloß ganz nach oben geschraubt ist, wird der Schwenkhebel e zurückgelegt und dadurch die ovale Hülse d um eine Viertelwendung zurückgedreht. Das Schloß öffnet sich, die auf der Hülse d befestigten Kurvenlineale h stehen quer zu den beiden Hebeln i, und das Schloß gleitet infolge seines Eigengewichtes nach unten. Der Drehpunkt der Hebel, die sich an den beiden Gewindebüchsenhälften c befinden, liegt auf der Gleitstange/». Diese dient gleichzeitig als Gleit- und Führungsstange für das Schloß und verhindert ein Drehen derselben.

Claims (2)

Patentansprüche: g
1. Konservendosen-Verschließmaschine mit an Schwenkhebeln verstellbar befestigten Falzrollen, die durch kurvengesteuerte Doppelhebel an den Falzteller herangeschwenkt werden, gekennzeichnet durch go eine Falztellerspindel (ä) mit Gewinde und ein die Steuerkurven (Ji) für die Doppelhebel (i) tragendes, an einer Gleitführung (ρ) undrehbar geführtes Gewindeschloß (c), das das Gewinde der Falztellerspindel (a) umgreift.
2. Gewindeschloß für Konservendosen-Verschließmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei mit an der Gleitführung (ρ) verschiebbaren Hebeln versehene Gewindeschalen (c), die von einer ovalen, die Steuerkurven (A) tragenden, drehbaren Hülse (d) mit Handhebel (e) umschlossen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH130951D 1932-03-09 1932-03-09 Konservendosen-Verschliessmaschine Expired DE587640C (de)

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DEH130951D DE587640C (de) 1932-03-09 1932-03-09 Konservendosen-Verschliessmaschine

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DEH130951D DE587640C (de) 1932-03-09 1932-03-09 Konservendosen-Verschliessmaschine

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DE587640C true DE587640C (de) 1933-11-07

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DEH130951D Expired DE587640C (de) 1932-03-09 1932-03-09 Konservendosen-Verschliessmaschine

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