DE587304C - Empfangsgeraet zum wahlweisen Umschalten auf Rundfunk- und Schallplattenwiedergabe - Google Patents

Empfangsgeraet zum wahlweisen Umschalten auf Rundfunk- und Schallplattenwiedergabe

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DE587304C
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/20Circuits for coupling gramophone pick-up, recorder output, or microphone to receiver

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Amplifiers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Rundfunkempfänger und insbesondere solche Empfänger, bei denen eine elektrische Entladungsröhre als Anodengleichrichter großer Leistung benutzt wird.
Ein Anodengleichrichter dieser Art besteht aus einer geeigneten Entladungsröhre mit Kathode, Anode und Steuergitter, die mit verhältnismäßig hohen Eingangs- und Ausgangsspannungen arbeitet. Ein Empfänger mit einem solchen Detektor besitzt deshalb nur eine Niederfrequenzverstärkerstufe hinter dem Detektor, die als Kraftverstärkerstufe zum Betriebe des Lautsprechers oder eines anderen Wiedergabeapparates dient. Diese Anordnung· weicht also von den üblichen Empfängern mit Detektor und Zweifachniederfrequenzverstärkung insofern ab, aljs sie nur eine niederfrequente Verstärkerstufe besitzt, die für die verstärkte Wiedergabe anderer elektrischer Ströme, z. B. der Ströme einer elektrischen Schalldose oder eines Tonfilms, zur Verfügung steht. Diese Anordnung kann also nicht direkt als kombiniertes Gerät für Rundfunk- und Schallplattenwiedergabe o. dgl. Verwendung finden wegen des hohen Anodenwiderstandes des Anodengleichrichters und der einzigen Verstärkerstufe, die auf den Detektor folgt.
Es ist nun bereits vorgeschlagen, die bei 1 Rundfunkempfang in Anodengleichrichterschaltung arbeitende Röhre für die Schallplattenwiedergabe als Verstärkerröhre nutzbar zu machen. Dieser Gedanke ist in der Weise zur Ausführung gebracht, daß bei einer Umschaltung von Rundfunk- auf Schallplattenwiedergabe in den Gitterkreis die Sekundärwicklung des Ausgangstransformatars der Schalldose eingeschaltet wurde und durch Veränderung des Abgriffs an einem Potentiometer dem Gitter der Röhre eine veränderte Vorspannung zugeführt wurde. Eine derartige Umschaltung von ■Rundfunk- auf Schallplattenwiedergabe ist nun höchst umständlich, denn abgesehen davon, daß bei jeder Umschaltung zwei verschiedene Bedienungsgriffe betätigt werden müssen, ist es überhaupt nicht einfach, die jeweils erforderlichen Werte der Vorspannung, die ziemlich kritisch sind, richtig einzustellen.
Diese Schwierigkeiten werden durch die Erfindung beseitigt, indem durch die Betätigung des Umschalters auch gleichzeitig die
Gittervorspannung derartig geändert wird, daß die Röhre der betreffenden Betriebsweise angepaßt ist.
Der Erfindungsgedanke soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
Abb. ι zeigt die Prinzipschaltung gemäß der Erfindung,
Abb. 2 das gesamte Schaltschema eines Empfängers mit der Anordnung gemäß der ίο Erfindung.
In Abb. ι stellt 5 eine Dreielektronenröhre mit Glühkathodenröhre für Wechselstromheizung dar. Das Heizelement 6 ist mit der Kathode 7 verbunden. An das Gitter 8 ist der Eingangskreis 10, an die Anode 9 der Ausgangslcreis 11 angeschlossen.
Der Eingangskreis empfängt Hochfrequenzenergie bzw. Hochfrequenzspannungen durch den Hochfrequenztransformator 12, dessen Sekundärseite mittels der Kapazität 13 auf die entsprechende Frequenz abgestimmt ist. Im Ausgangskreis liegt der Transformator 14, parallel zu dessen Primärwicklung ein Widerstand 15 geschaltet ist und dessen Sekundärwicklung mit einem geeigneten (in der Zeichnung nicht dargestellten) Apparat mittels der Zuleitungen 16 verbunden ist.
Die Röhre 5 arbeitet, wie bereits erwähnt, als Anodengleichrichter hoher Leistung, d. h. mit hoher Anodenspannung und hoher negativer Gittervorspannung, und das Gitter erhält eine relativ große Eingangsspannung. Derartige Röhren werden in der Literatur auch mit dem nicht ganz treffenden Ausdruck Kraftaudion bezeichnet.
Zwecks Vergrößerung der Ausgangsleistung kann dabei die Anordnung so getroffen sein, daß die Gittervorspannung automatisch in Abhängigkeit von der Amplitude der aufgedrückten Hochfrequenz- oder Trägerwellenspannung geändert wird, und zwar geschieht dies in dem dargestellten Beispiel mit Hilfe eines zwischen Kathode 7 und Kathodenrückleitung 23 geschalteten Wider-Standes 24, der vom Anodenstrom durchflossen wird.
Ihre äußere Gittervorspannung und Anodenspannung erhält die Röhre von einem Spannungsteilerwiderstand 17, dessen Enden eine Spannung der angegebenen Polarität über die Leitungen 18 und 19 zugeführt wird. In der positiven Zuleitung liegt eine Drossel 20, Die Anodenspannuiig wird zwischen den Punkten 21 und 22 abgegriffen, wobei der Anzapfpunkt 21 mit der Anodenleitung 11 verbunden ist und die Kathodenrückleitung an den Punkt 22 angeschlossen ist. Zwischen Kathode 7 und dieser Leitung ist ein Widerstand 24 für die Gittervorspannung geschaltet, parallel zu dem eine Kapazität 25 liegt, die so bemessen ist, daß ihr Scheinwiderstand für die Modulationsfrequenz klein ist. Eine Kapazität 26 zwischen Anode und Kathode dient zur Überbrückung des Anodenkreises für die Hochfrequenz. Der Widerstand 15 begrenzt den durch die Primärwicklung des Transformators 14 fließenden Anodenstrom, so daß er unterhalb des Sättigungswertes bleibt, und verbessert auch die Übertragungscharakteristik des Transformators.
Für den Betrieb als Detektor erhält also die Röhre einen Teil der Gittervorspannung durch den Spannungsabfall des Anodenstromes an dem Widerstand 24. Auf diese Weise wird, wie bereits erwähnt, eine größere Ausgangsleistung erzielt. Da aber der Anodenstrom verhältnismäßig klein ist, ist für den normalen Betrieb als Leistungsdetektor noch eine zusätzliche Vorspannung nötig, die von dem Anzapfpunkt 27 abgenommen wird. Dieser Punkt ist negativer als der Anzapfpunkt 22, an den die Kathodenrückleitung angeschlossen ist. Von dem Anzapfpunkt 27 führt eine Leitung 28 zu dem festen Kontakt 29 eines Umschalters 30, dessen beweglicher Kontaktarm mit dem unteren. Ende des Eingangskreises ι ο verbunden; ist. Der Schalter 30 besitzt einen zweiten festen Kontakt 31, an den ein zweiter Stromkreis angeschlossen ist, z. B. das eine Ende der Sekundärwicklung eines Niederfrequenztransformators 32, dessen Primärweite mit einer elektrischen Schalldose in Verbindung steht. Das andere Ende der Sekundärwicklung ist an die Kathodenrückleitung angeschlossen. Steht der bewegliche Kontakt 30, wie in der Zeichnung dargestellt, auf dem festen Kontakt 31, dann liegen die Sekundärwicklung von 32 und der Gitter- bzw. Eingangskreis 10 der Röhre 5 in Reihe, und die Gittervorspannungsleitung ist direkt mit der Kathodenrückleitung verbunden.
Es ist nun außerdem ein beweglicher Kontaktarm 30' vorgesehen, der mit dem Kontaktarm 30 durch ein Gelenk 33 verbunden ist. Wird der Arm 30 in die dargestellte · Stellung gebracht, so gleitet der Arm 30' auf den festen Kontakt 34, wodurch parallel zu dem Widerstand 24 ein zweiter Widerstand 35 geschaltet wird.
Durch diese Schaltbewegung wird also die automatische Gittervorspannungsregulierung, die bisher im wesentlichen durch den Widerstand 24 bestimmt wurde, in ihrer Größe geändert und außerdem die äußere Gittervorspannung infolge Abschaltung der Leitung 28 weggenommen. Hierdurch wird die Gitter- \Orspannung der Röhre 5 auf einen solchen Wert gebracht, daß die Röhre nicht mehr als Leistungsdetektor, sondern als Spannungsverstärker arbeitet, mit anderen Worten, durch den Umschalter wird die Gittervor-
spannung so weit herabgesetzt, daß der innere Widerstand bzw. Anodenwiderstand genügend klein wird, so daß die Röhre als Spannungsverstärker arbeiten kann. Die gesamte Gittervorspannung wird in letzterem Falle von den in Parallelschaltung liegenden Widerständen 24 und 35 geliefert.
Mit Hilfe der soeben beschriebenen Anordnung können also modulierte Hochfrequenzschwingungen über den Hochfrequenztransformator 12 empfangen werden - und Niederfrequenzströme über den Transformator 32 aufgenommen werden, und zwar erfolgt das eine oder andere je nachdem, in welcher Stellung der Umschalter 30 mit seinem Hilfskontaktarm 30' gebracht ist.
Die Änderung der Gittervorspannung kann auch in anderer Weise vorgenommen werden. Es hat sich jedoch für die Praxis als durchaus befriedigend herausgestellt, mit Hilfe des Kontaktarmes 30' einen Parallelwiderstand zu dem Widerstand 24 zu schalten.
Beim Betrieb der Röhre 5 als Niederfrequenzverstärker werden zwar gleichzeitig über den Hochfrequenztransformator ankommende Hochfrequenzschwingungen bis zu einem gewissen Grade gleichgerichtet. Sie können jedoch durch geeignete Mittel, wie z. B. die am Empfänger vorgesehene Lautstärkennegulierung, oder auf die im "folgenden beschriebene Weise ausgeschaltet werden.
Wenn die Röhre als Anodengleichrichter arbeitet, ist der Anodenstrom verhältnismäßig gering, da der Arbeitspunkt in der Nähe des unteren Knickes der Anodenstromcharakteristik liegt. Infolgedessen ist auch der Spannungsabfall an dem Widerstand 24 verhältnismäßig gering. Er wächst jedoch, wenn der Anodenstrom bei Auftreffen wachsender Hochfrequenzhochspannungen zunimmt. Wenn jedoch die Röhre als Spannungsverstärker arbeitet, ist der Spannungsabfall an dem Widerstand 24 und seinem Parallelwiderstand 35 verhältnismäßig hoch und konstant, wenn nicht infolge Übersteuerung Verzerrungen eintreten. Diese Vorspannung bewirkt, daß die Röhre etwas unterhalb ihrer Maximalspannung als ein Spannungsverstärker, wie es verlangt wird, arbeitet.
Ein zwischen die Anzapf punkte 21 und 22 geschalteter Kondensator 38 dient zusammen mit der Drossel 20 zur Glättung der über die Leitungen 18 und 19'zugeführten Spannung, die beispielsweise von einem gleichgerichteten Wechselstrom herrühren kann. Die mittels der Leitungen 11, 23 und 28 abgenommene Gittervorspannung und Anodenspannung" kann jedoch statt, wie beispielsweise dargestellt, einem Spannungsteiler auch geeigneten anderen Spannungsquelten entnommen werden.
In Abb. 2 ist die praktische Anwendung der Anordnung nach Abb. 1 in einem kombinierten Gerät für Rundfunk und Schallplattenwiedergabe dargestellt. Die gleichen Bezugszeichen haben die gleiche Bedeutung wie in Abb. 1. Die Entladungsröhre 5 kann, wie an Hand der Abb. 1 erläutert ist, als Leistungsdetektor und als Spannungsverstärker betrieben werden und liefert über den Ausgangstransformator 14 niederfrequente Spannungen an die Röhre 39, die ihrerseits über den Transformator 40 verstärkte Ströme an den Lautsprecher oder einen anderen Wiedergabeapparat 41 weitergibt. Die Ausgangsröhre 39 ist über die Anodenleitung 42 und Kathodenrückleitung 43 direkt mit den Zuführungen 18 und 19 verbunden. Ein in der Kathodenrückleitung liegender Gittervorspannungswiderstand 44 mit parallel geschaltetemÜberbrückungskondensator liefert automatisch die nötige Gittervorspannung.
Die von der Antenne 46 aufgenommene Hochfrequenzenergie' wird dem Eingangskreis 47 eines Hochfrequenzverstärkers 48, der auch aus mehreren Verstärkerstufen bestehen kann, zugeführt. Die Anodenspannung wird diesen Verstärker unter Benutzung der Leitung 28 über einen zusätzlichen Kontaktarm 50 von dem Anzapfpunkt 27 zugeführt. Der Kontaktarm So ist ebenso wie die bereits erwähnten Kontaktarme 30 und 30' an einem Schalthebel 51 angebracht. Der Kontaktarm 50 dient dazu, um den Anodenkreis des Hochfrequenzverstärkers zu unterbrechen und damit die Hochfrequenzschwingungen von der Röhre 5 abzuhalten, wenn letztere als Spannungsverstärker für die Niederfrequenzströme des Kreises 37 dient. Kreis 37 ist beispielsweise über ein Potentiometer 52, das als Lautstärkenregulierung dient, an eine elektrische Schalldose 53 angeschlossen.
Die Gitterzuleitung 54 und Kathodenrückleitung 55 des Hochfrequenzverstärkers sind mit den Punkten 56 und 57, die noch negativer sind als Punkte 27, verbunden. Die Kathodenrückleitung ist außerdem bei 58 geerdet _ und mit. der Kathodenrückleitung 23 durch den Überbrückungskondensator 59 verbunden.
Befindet sich der Schalter 51 in der dargestellten Stellung, so ist der Apparat zum Empfang modulierter Hochfrequenzschwingungen, die von der Antenne 46 aufgenommen werden, bereit. Die Röhre 5 arbeitet in dieser Stellung als Leistungsdetektor in Anodengleichrichterschaltung. Sie erhält eine äußere Gittervorspannung durch den Kontaktarm 30 des Schalters 51 von dem zwischen den Punkten 27 und 22 liegenden Teil des Teilungswiderstandes 17 und zugleich eine Vorspannung, die von dem Spannungs-
abfall am Widerstand 24 herrührt. Widerstand 35 ist offen und der Anodenkreis 49 des Hochfrequenzverstärkers durch dem Kontaktarm 50 geschlossen. Ein weiterer Kontaktarm 60 ist in dem dargestellten Beispiel frei. Der Kontaktarm 30 dient gleichzeitig dazu, um in der dargestellten Stellung den mit der elektrischen Schalldose verbundenen Kreis von der Röhre 5 abzutrennen.
Wird Schalter 51 in die entgegengesetzte Stellung gebracht, so wird der Widerstand 35 durch den Kontaktarm 30' parallel zu dem Widerstand 24 gelegt. Durch den Kontaktarm 50 wird der Anodenkreis 49 des Hochfrequenzverstärkers geöffnet und der mit der elektrischen Schalldose verbundene Kreis durch den Kontaktarm 30 an das Gitter der Röhre 5 angeschlossen. Gleichzeitig wird die äußere Gittervorspannung abgeschaltet und die Vorspannung lediglich durch den Spannungsabfall an den Widerständen 24 und 35 geliefert.
Der Übergang von Rundfunk- zu Schallplattenwiedergabe erfolgt also einfach durch Bewegen eines Schalters mit drei Kontaktarmen, von denen der eine die automatische Gittervorspannung ändert, der zweite die äußere Gittervorspannung an- und abschaltet und gleichzeitig den Niederfrequenzkreis an das Gitter legt und endlich der dritte den Hochfrequenzkreis an- und abschaltet. Die Abschaltung des Hochfrequenzkreises kann aber auch in anderer Weise erfolgen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ι. Empfangsgerät zum wahlweisen Umschalten auf· Rundfunk- und Schallplattenwiedergabe unter Verwendung einer bei Rundfunkwiedergabe in Richtverstärkerschaltung arbeitenden Röhre, die bei Schallplattenwiedergabe als Verstärkerröhre nutzbar gemacht werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigung des zum Umschalten auf Rundfunk- bzw. Schallplattenwiedergabe vorgesehenen Umschalters die Gittervorspannung der Röhre ihrer jeweiligen Betriebsweise als Gleichrichterröhre bzw. Verstärkerröhre angepaßt wird.
  2. 2. Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einstellung des Umschalters auf Schallplattenwiedergabe in Reihe mit dem Ausgangskreis bzw. der Sekundärwicklung des Ausgangstransformators der Schalldose eine durch den Spannungsabfall des Anodenstromes an einem Widerstand (35) erzeugte Gittervorspannung liegt.
  3. 3. Empfangsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einstellung des Umschalters auf Rundfunkempfang zwischen Gitterschwingungskreis und Kathode eine der Netzspannung über ein Potentiometer (bei 27) entnommene Gittervorspannung liegt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930587304D 1929-03-11 1930-03-12 Empfangsgeraet zum wahlweisen Umschalten auf Rundfunk- und Schallplattenwiedergabe Expired DE587304C (de)

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