DE585099C - Rollenkorb - Google Patents
RollenkorbInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/46—Cages for rollers or needles
- F16C33/54—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
- F16C33/542—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
- F16C33/548—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal with more than three parts, e.g. two end rings connected by a plurality of stays or pins
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/22—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
28. SEPTEMBER 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M. 585099 KLASSE 47b GRUPPE
Louis Hasenclever in Gevelsberg i.W. Rollenkorb
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. September 1931 ab
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollenkorb für Rollenlager, dessen Seitenringe
durch zwischen den Rollen liegende flache Stege verbunden sind, wobei die Stege
mit ihrer langen Querschnittachse radial zum Korb stehen. Diese Steganordnung hat
den Vorteil, daß die Stege wenig Raum einnehmen, so daß die Rollen dicht aneinandergerückt
werden können und sich deshalb im
ίο Korb eine verhältnismäßig große Zahl von
Rollen unterbringen läßt.
Bei den bekannten Rollenkörben dieser Art sind die Stege mit ihren abgesetzten Enden
in Schlitze der Seitenringe eingesetzt, worauf die abgesetzten Enden auf der Außenseite der
Ringe umgebogen oder vernietet sind. Diese Art der Befestigung ergibt keine dauernd
starre Verbindung der Seitenringe, denn die durch einfaches Umbiegen oder Vernieten
schmaler Blechteile bewirkte Verbindung lockert sich im Gebrauch sehr bald, worauf
die Teile des Korbes wacklig werden. Die Seitenringe können sich gegeneinander verdrehen,
so daß sich die Stege und mit ihnen die Rollen schiefstellen, wodurch Zwängungen
im Rollenlager entstehen. Die Verbindung ist ferner auch aus dem Grunde mangelhaft, weil die 'umgebogenen oder vernieteten
Enden der Stege auf den Außenseiten der Seitenringe liegen und deshalb an den Stirnflächen des Lagergehäuses schleifen, wodurch
sie bald weggefressen werden.
Bei einem Kugelkäfig für Kugellager, der aus zwei seitlichen Führungsringen und einer
Mehrzahl von diese verbindenden flachen und mit ihrer langen Querschnittachse radial
stehenden Stegen besteht, ist es bereits bekanntgeworden, die Stege an einem der
beiden Führungsringe in der Weise zu befestigen, daß die Ränder des Führungsringes
über die umgebogenen Stegenden gebördelt sind. Am anderen Führungsring sind die Stege dagegen ähnlich wie die Stege der bekannten
Rollenkörbe dadurch befestigt, daß an den Stegenden vorgesehene schmale Lappen durch Schlitze des Ringes hindurchgesteckt
und auf dessen Außenseite durch Verdrehen vernietet sind. Bei Kugelkäfigen
mag durch das Einbördeln der Stegenden in einen der beiden Ringe bereits eine genügende
Steifigkeit des Käfigs erzielt werden. Denn bei Kugelkäfigen sind einerseits die Stege
sehr kurz, so daß die beiden Führungsringe dicht beieinanderliegeh, andererseits treten
bei Kugeln auf ein Schiefstellen wirkende Kräfte wie bei Rollen nicht auf. Für Rollenkörbe,
und zwar insbesondere für die Rollenlager von Radsätzen für Förderwagen u. dgl.,
wobei in der Regel lange Rollen zur Anwendung kommen, ist dagegen durch die Befestigung
der Stegenden am einen Seitenring durch Einbördeln und am anderen Ring durch
Vernieten nichts gewonnen, weil die Nietverbindung sich sehr leicht lockert. Werden
aber auch nur die einen Stegenden gelockert, dann können die langen Stege sich unter Verdrehen
des dann nur lose daranhängenden Seitenringes verbiegen. Es kann also trotz der
Einbördelung der Stegenden im anderen Seitenring leicht ein Schiefstellen und damit
ein Festklemmen der Rollen stattfinden. Die Gefahr des Schiefstellens ist nur dann mit
Sicherheit vermieden, wenn es gelingt, einen Rollenkorb zu schaffen, bei dem ein Lockern
der Verbindung zwischen den Stegen und beiden Seitenringen ausgeschlossen, also eine
dauernde Starrheit und Steifigkeit verbürgt ίο ist. Überdies besteht bei dem Kugelkäfig
wenigstens auf einer Seite noch der oben bei den bekannten Rollenkörben schon erwähnte
Mangel, daß die vernieteten Stegenden über den ihnen benachbarten Führungsring hinausragen.
Dies spielt bei Kugelkäfigen dann keine Rolle, wenn der ■ Führungsring Ausbeulungen
zum Eingriff der Kugeln enthält und die Ausbeulungen über die vernieteten Stegenden hinausragen und diese dadurch
schützen. Solche Ausbeulungen kommen aber bei ,Rollenkäfigen deshalb nicht- in Frage,
weil die Rollen zwecks einfacher Herstellung ebene Stirnenden besitzen und im Korb
durchweg nur durch die Stege gehalten werden sollen. Ein Schutz der Nietstellen durch nach außen vorspringende Teile der
Seitenringe ist also hier nicht möglich.
Bei dem den Erfindungsgegenstand bildenden Rollenkorb für Rollenlager mit die
Seitenringe verbindenden flachen und mit ihrer langen Querschnittachse radial stehenden
Stegen sind die geschilderten Mängel dadurch restlos beseitigt, daß die Stege an
beiden Seitenringen auf deren Innenseite durch Umbiegen von an den Rändern der
Seitenringe angebrachten Lappen über die winklig abgebogenen Enden der Stege befestigt
sind. Hierdurch ist nämlich erreicht, daß die Stege mit beiden Seitenringen starr
und so verbunden sind, daß die Stege sich nicht lockern können. Der Rollenkorb bildet
infolgedessen dauernd ein vollkommen starres Ganzes, so daß eine gegenseitige Verdrehung
der Ringe und damit ein Schiefstellen der Stege und der Rollen ausgeschlossen ist.
Weiterhin ist dadurch, daß die Befestigung der Stege ausschließlich auf der Innenseite
der Seitenringe stattfindet, ein Schleifen der zur Verbindung der Stege mit den Ringen
dienenden Teile an den Stirnflächen des Lagergehäuses vermieden. Endlich besteht
noch der Vorteil, daß die Randansätze oder Lappen der Seitenringe so bemessen werden
können, daß sie in die Zwischenräume der Stege genau passen, so daß sie gleichzeitig
Abstandshalter für die Stege bilden.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfmdungsgegenstandes
dargestellt. Es zeigen:
So Fig. ι eine Seitenansicht mit teilweisem
Schnitt und
Fig. 2 eine Endansicht eines Rollenkorbes mit aus einem fortlaufenden Blechstreifen gebildeten
Verbindungsstegen,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt des Korbes, wobei die Rollen zum größten Teil fortgelassen
sind, um die Befestigung der Stege sichtbar zu machen, und wobei ferner ein Teil des in
der Figur sichtbaren Seitenringes im Zustand vor der Befestigung der Stege gezeigt ist,
Fig. 5 einen Teil des die Stege bildenden mäanderförmigen Blechstreifens für sich
allein,
Fig. 6, 7 und 8 je eine andere Ausführungsform der Verbindungsstege.
Im Beispiel nach Fig. 1 bis 5 sind 12 die
beiden Seitenringe des Rollenkorbes und 13 die die Ringe starr miteinander verbindenden
Stege, zwischen welchen sich die zylindrischen Laufrollen 14 befinden. Die Seitenringe
12 sind aus Blech ausgestanzt, und zwar so, daß jeder Ring am Innen- und
Außenrand eine der Zahl der Rollen bzw. der Stege entsprechende Zahl voneinander paarweise
gegegenüberliegenden Lappen 15", 15*
und i6a, i6b trägt. Die Lappenpaare haben
ungleiche Länge, und zwar wechselt immer ein kürzeres Lappenpaar 15", 15* mit einem
längeren Lappenpaar i6a, i66 ab. Die Verbindungsstege
13 bestehen aus einem fortlaufenden Blechstreifen 13, 17, der, wie insbesondere
aus Fig. 5 ersichtlich, derart mäanderförmig gebogen ist, daß seine zwisehen
den Biegestellen liegenden langen Teile 13 die zueinander parallelen Stege ergeben,
die an den Enden durch die gegeneinander versetzten kurzen Stücke 17 verbunden sind.
Nachdem der Blechstreifen in dieser Weise mäanderförmig gebogen ist, wird er als
Ganzes nach einem Zylindermantel gebogen, und zwar so, daß die kurzen Verbindungsstücke
Vj in der Seitenansicht Kreisbogenform annehmen oder tangential zu einem
Kreise liegen, während die Stege 13 mit ihrer langen Querschnittachse radial zum Zylindermantel
stehen. Auf die Stirnenden des so gebildeten Korbgerippes werden dann die Seitenringe 12 so aufgelegt, daß die kurzen
Lappenpaare 150., 156 der Ringe den Verbindungsstücken
17 der Stege 13 benachbart sind. Die Ringe 12 werden dann an dem
Gerippe dadurch befestigt, daß die kurzen Lappen 15°, i56 nach innen über die Verbindungsstücke
Vj gebogen werden, wie in Fig. 3 links und in Fig. 4 unten gezeigt ist.
Wegen der geringen Länge der Lappen I5a,
i-S& übergreifen sich diese im umgebogenen
Zustand nicht, vielmehr stoßen ihre Enden stumpf aneinander, so daß an den Befestiungsstellen
der Stege 13 also drei Blech-
lagen übereinanderliegen. Die zwischen den Befestigungsstellen der Stege 13 angeordneten
längeren Lappenpaare i6a, i66 der Ringe
werden ebenfalls nach der Innenseite der Ringe hin umgebogen, und zwar so, daß der
innere Lappen i6a unmittelbar auf dem Ring
12 zu liegen kommt, während der äußere Lappen i6b über den inneren 16 gebogen
wird. Auf diese Weise erhalten die Ringe 12 hier ebenfalls drei Blechlagen und damit die
gleiche Dicke wie an den Befestigungsstellen der Stege, so daß die lichte Weite zwischen
den inneren Stirnflächen der beiden Endringe
12 überall gleich groß ist. Wie ersichtlich, sind durch die beschriebene Befestigungsweise
die Stege 13 mit den Endringen 12 so verbunden, so daß der Korb ein starres
Ganzes bildet. Falls es im Interesse der Starrheit des Rollenkorbes wünschenswert
erscheint, können die Lappen ι$", IS6 und
i6s, i6b an den Endringen 12 sämtlich oder
wenigstens zum Teil eine solche Breite besitzen, daß sie genau in den Zwischenraum
zweier benachbarter Stege 13 passen und letztere somit in der Umfangsrichtung der
Ringe 12 an den Lappen abgestützt sind.
Die Rollen 14 werden, wie üblich, zwischen den Stegen 13 des Korbes angeordnet.
Um die Rollen gegen Herausfallen gesichert zu halten, ist die Breite des die Stege
13 bildenden Blechstreifens so gewählt, daß
die Stege sich in radialer Richtung nach beiden Seiten einer die Achsen der benachbarten
Rollen 14 verbindenden Linie (x in Fig. 4) erstrecken. Ferner sind die äußeren
Längskanten der Stege 13 mit teils nach der
. einen, teils nach der anderen Seite gerichteten Ausbuchtungen oder Abbiegungen
18 versehen, welche die benachbarten Rollen 14 etwas übergreifen. Die "inneren Längskanten
der Stege sind dagegen glatt, weil auf der Innenseite die Rollen schon dadurch gehalten
sind, daß der Zwischenraum zwischen den benachbarten Stegen 13 sich nach innen
+5 verengt. Die Ausbuchtungen oder Abbiegungen
18 können schon vor der Vereinigung der Stege 13 mit den Endringen 12, nämlich am
fortlaufenden Blechstreifen (Fig. 5), angebracht werden. Denn die Rollen 14 lassen
sich dadurch, daß die mit ihrer langen Querschnittachse radial stehenden Stege 13 seitlich
federnd ausweichen können, nachträglich zwischen die mit Ausbuchtungen versehenen
und an den Endringen bereits festen Stege einbringen, nämlich von außen her eindrücken.
Wie ersichtlich, ist dadurch, daß die die Ringe 12 verbindenden Stege 13 mit der
langen Querschnittachse radial zum Korb stehen, die Raumbeanspruchung der Stege
sehr gering, so daß die Rollen 14 dicht aneinandergerückt werden können. Es ist auf
diese Weise möglich, im Korb eine verhältnismäßig große Zahl von Rollen unterzubringen.
Statt daß sämtliche Stege aus einem einzigen fortlaufenden mäanderförmig gebildeten
Blechstreifen gebildet sind, könnten die Stege auch gruppenweise je aus einem gemeinsamen
mäanderförmig gebogenen Blechstreifen bestehen, wobei dann für einen Korb zwei oder mehrere solcher Blechstreifen nötig
sind. Ferner können die Stege, wie in Fig. 6 dargestellt] paarweise aus einem gemeinsamen
Blechstreifen 13,19 gebildet sein, der rahmenförmig
gebogen ist. Oder jeder Steg könnte aus einem einzelnen Blechstreifen bestehen, dessen Enden 20 nach entgegengesetzten
Seiten abgebogen sind, so daß der Streifen etwa Z-Form aufweist (Fig. 7). Die Befestigung
dieser Stegpaare oder Einzelstege an den Endringen 12 geschieht in der gleichen
Weise, wie oben mit Bezug auf das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 beschrieben.
Endlich könnten bei Herstellung der Stege aus Einzelstreifen deren Enden 20 auch nach S5
der gleichen Seite umgebogen werden, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Da in diesem
Falle eine Befestigungsstelle sich unmittelbar an die andere anschließt, erhalten die Endringe
12 überall gleiche Lappenpaare, näm-Hch
Lappenpaare nach der Art der in Fig. 4 dargestellten Lappen 15° und i5&, und es
werden bei der Befestigung der Stege sämtliche Lappen über die Stegenden gebogen.
Claims (6)
1. Rollenkorb für Rollenlager, dessen Seitenringe durch zwischen den Rollen
liegende flache Stege verbunden sind, wobei die Stege mit ihrer langen Querschnittachse
radial zum Korb stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13)
an beiden Seitenringen (12) auf deren Innenseite in an sich bekannter Weise,
durch Umbiegen von an den Seitenringen (12) angebrachten Lappen (15", 15*) über
die winklig abgebogenen Enden der Stege befestigt sind.
2. Rollenkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rand- no
ansätze oder Lappen (i5a, 15*) in die
Zwischenräume der Stege (13) so passen, daß sie gleichzeitig Abstandshalter für
diese bilden.
3. Rollenkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (20) der
Stege (13) sämtlich nach der gleichen Seite umgebogen sind und die Seitenringe
(12) ringsum gleiche Randansätze oder Lappen (15°, I56) tragen (Fig. 8).
4. Rollenkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (20) der
Stege (13) nach entgegengesetzten Seiten abgebogen und die Stege so angeordnet
sind, daß sie sich mit ihren Enden aneinander anschließen und daß dabei die
Seitenringe (12) zwischen den zur Befestigung
der Stege dienenden Randansätzen oder Lappen (15s, 15*) zusätzliche
Lappenpaare (ΐ6σ, ΐ6δ) von größerer
Länge tragen, die übereinander auf die Seitenringe niedergebogen sind (Fig. 7). 5. Rollenkorb nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stege (13) paarweise aus einem rahmenförmig gebogenen
Blechstreifen (13; 19) bestehen, wobei die Seitenringe (12) ebenfalls zusätzliche
Lappenpaare (16°, ΐ6δ) nach Anspruch
S tragen (Fig. 6).
6. Rollenkorb nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13)
gruppenweise oder sämtlich aus einem fortlaufenden mäanderförmig gebogenen Blechstreifen (13, 17) bestehen (Fig. 5).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH128643D DE585099C (de) | 1931-09-23 | 1931-09-23 | Rollenkorb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH128643D DE585099C (de) | 1931-09-23 | 1931-09-23 | Rollenkorb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE585099C true DE585099C (de) | 1933-09-28 |
Family
ID=7175672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH128643D Expired DE585099C (de) | 1931-09-23 | 1931-09-23 | Rollenkorb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE585099C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013203674A1 (de) | 2013-03-05 | 2014-09-11 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Käfigabschnitt und Verfahren zu seiner Herstellung |
| US10107334B2 (en) * | 2016-11-21 | 2018-10-23 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Ribbon cage and roller assembly and method thereof |
-
1931
- 1931-09-23 DE DEH128643D patent/DE585099C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013203674A1 (de) | 2013-03-05 | 2014-09-11 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Käfigabschnitt und Verfahren zu seiner Herstellung |
| WO2014135162A1 (de) | 2013-03-05 | 2014-09-12 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Käfigabschnitt und verfahren zu seiner herstellung |
| CN105008737A (zh) * | 2013-03-05 | 2015-10-28 | 舍弗勒技术股份两合公司 | 保持架区段及其制造方法 |
| CN105008737B (zh) * | 2013-03-05 | 2018-01-26 | 舍弗勒技术股份两合公司 | 保持架区段及其制造方法 |
| US10107334B2 (en) * | 2016-11-21 | 2018-10-23 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Ribbon cage and roller assembly and method thereof |
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