DE583571C - Druckmaschine, insbesondere fuer ballige oder zylindrische Werkstuecke - Google Patents

Druckmaschine, insbesondere fuer ballige oder zylindrische Werkstuecke

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DE583571C
DE583571C DEM119503D DEM0119503D DE583571C DE 583571 C DE583571 C DE 583571C DE M119503 D DEM119503 D DE M119503D DE M0119503 D DEM0119503 D DE M0119503D DE 583571 C DE583571 C DE 583571C
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/08Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces
    • B41F17/14Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length
    • B41F17/20Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length on articles of uniform cross-section, e.g. pencils, rulers, resistors
    • B41F17/22Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length on articles of uniform cross-section, e.g. pencils, rulers, resistors by rolling contact

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Description

Bekannt sind Druckmaschinen, insbesondere für zylindrische Werkstücke, bei denen ein sektorförmiges, um eine feste Achse schwenkbares Druckkissen ein zylinderähnliches, um eine zweite Achse drehbares Werkstück bedruckt, indem es beim Schwenken dieses durch Reibung an der Druckfläche mitnimmt und sich so auf der Druckfläche abwälzt. Bekannt sind ferner sektorförmige,
ίο um eine feste bzw. quer verschiebbare Achse drehbare Umdruckkissen, die mittels Zahnrädern mit Zahnstangen eines unter ihnen verschiebbaren Tisches bzw. des festen Maschinenrahmens zusammenarbeiten und hierbei nacheinander mit den auf dem Tisch bzw. dem Maschinenrahmen angeordneten Druckstöcken und Werkstücken zusammenwirken. Alle diese Maschinen arbeiten insbesondere bei gewölbten Werkstücken und bei Mehrfar-
ao bendruck ungenau, weil entweder eine zwangsläufige Führung zwischen Werkstück und Druckkissen überhaupt fehlt oder weil bei Vorhandensein einer zwangsläufigen Führung die Abwälzstellen des Umdruckkissens beim
as Druckaufnehmen undDruckabgeben wechseln. Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckmaschine, insbesondere für ballige oder zylindrische Werkstücke, bei der ein sektorförmiges Druckkissen verwendet ist, und dasWesentliehe der Erfindung besteht darin, daß das sektorförmige Druckkissen wälzend geführt und unter seiner Abwälzstelle ein gemeinsamer Träger des Druckstockes und des Werkstückes beweglich angebracht sind, so daß durch Verschieben des Trägers immer abwechselnd der Druckstock und das Werkstück unter die gleiche Abwälzstelle des Druckkissens gebracht werden.
Hierdurch wird höchste Genauigkeit des Druckes hinsichtlich der Druckstelle gewährleistet, da beim Druckaufnehmen und -abgeben das Druckldssen stets mit den gleichen Führungsteilen zusammenarbeitet und die jeweilige Lage des Schlittens durch Anschläge genau festlegbar ist, so daß die Vorrichtung auch für gewölbte Werkstücke, und zwar auch für mehrfarbigen Druck, besonders gut verwendbar ist. Bei Handbedienung wird ferner bei derartigen Maschinen die Arbeitskraft beider Hände des Arbeitenden ausgenutzt, derart, daß beispielsweise die linke Hand abwechselnd den Schlitten hin und her schiebt, während die rechte Hand die Druckkissenwiege bedient; dies hat auch noch den weiteren Vorteil, daß Verletzungen des Arbeiters weitgehend verhütet werden, da stets beide Hände beschäftigt sind.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen beziehen sich auf die Ausbildung der Wälzführung als den Winkelbereich des Druckkissens überschreitende, mit dem Druckkissen verbundene Zahnbögen, die auf Zahnstangen
Museum
des Maschinenrahmens laufen und durch Flanschränder gegen Seitenverschiebung gesichert sind, ferner auf Einrichtungen zum mehrfarbigen Drucken und doppelseitigen Bedrucken flacher Werkstücke, auf Kupplungsglieder zu gemeinsamer zwangsläufiger Bewegung des Druckwerkes mit dem Arbeitsschlitten und sonstige Vorrichtungen.
Der Träger des Druckstockes und Werk-Stückes kann entweder in einer Geraden geführt oder auch um eine Achse drehbar sein. Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel als Dreifarbendruckmaschine, und zwar sind: Abb. ι und 2 Längsschnitt und Oberansicht und
Abb. 3 und 4 Längsschnitte zusätzlicher Einzelheiten.
Zwei Längsführungen 1 sind durch Querverbände 2 zu einem Grundrahmen verbunden, in dem ein Arbeitsschlitten 3 mit genauer Führung längsverschieblich gebettet ist. An den Längsführungen 1 sind seitlich mit äußeren Führungsflanschen 5 versehene S chräg-Zahnstangen 4 angebracht, auf denen Zahnbögen 6 laufen, die durch eine Welle 7 verbunden und durch einen Handhebel 8 antreibbar sind, so daß sie sich längs der Zahnstangen 4 abwälzen. Die Welle 7 trägt einen Druckkissenbogen 9 mit einem dicken elastischen Druckkissen 10, dessen Außenumfang dem der Zahnbögen 6 entspricht, so daß es sich auf einer Ebene abwälzt, die der Teilungsebene der Zahnstangen 4 entspricht. In dieser Ebene sind nun auf dem Schlitten 3 die nötigen Arbeitsgeräte angebracht, nämlich ein Druckstock oder im gezeichneten Beispiel drei Druckstöcke 1 ia, 11 j, 1 ic, etwa für die Farben Gelb, Blau und Rot; diese drei Druckstöcke sind auf einem Hilfsschlitten 12 angebracht, der quer verschieblich im Arbeitsschlitten 3 ruht, so daß jeder der Druckstöcke unter das Druckkissen 10 gebracht werden kann. Zum Einfärben der Druckstöcke sind mit gleicher Oberflächenebene drei entsprechende Farbteller I3a, I36, 13^ am Arbeitsschlitten 3 um senkrechte Achsen drehbar gelagert und werden mittels Schaltklinken von der Arbeitsbewegung des Schlittens angetrieben, so daß sie die auf sie aufgebrachte Farbe gleichmäßig verteilt an Farbwalzen 14 abgeben. Diese sind in Lagergestellen 15 der ortsfesten Führungen 1 lose eingelegt, so daß sie mit ihrem Eigengewicht abwechselnd auf den Farbtellern I3a bis I3C und auf den Druckstöcken ι ia bis iic auf ruhen, wenn der Arbeitsschlitten 3 bewegt wird, so daß also die Druckstöcke immer ordnungsmäßig neu eingefärbt werden.
Zur Aufnahme des zu bedruckenden Werkstückes ist am Schlitten 3 ein Halter 16 angebracht, und zwar ist dieser in Spitzenlagerungen 17 gebettet, um zu einem später angegebenen Zwecke umklappbar zu sein. Der Halter 16 enthält zunächst einen mittels eines Schraubfußes in der Höhe einstellbaren Werkstücktisch 18, um verschieden dicke Werkstücke so aufnehmen zu können, daß ihre zu bedruckende Oberfläche im wesentlichen in der Wälzebene des Druckkissens 10 liegt. Im Werkstückhalter 16 sind ferner •seitliche Klemmschrauben 19, im Beispiel nur auf einer Seite gezeichnet, vorhanden, und zwar zu dem Zweck, auch hier ein zweites Druckkissen fest einspannen zu können, das dann um die Spitzenführung 17 herumgeklappt werden kann, um einen Druckstockabdruck aufzunehmen und um dann in Verbindung mit dem abwälzenden Druckkissen 10 nach dem Zurückklappen ein zwischengelegtes Werkstück zugleich beiderseitig bedrucken zu können.
An der Welle 7 sind außen Anfaßzapfen 20 zum Ansetzen eines motorischen Antriebes vorgesehen, der beispielsweise in Schubstangen starrer oder auch längenveränderlicher Art bestehen kann. Ebenso kann durch eine Antriebsgabelung 21 auch der Arbeitsschlitten 3 motorisch angetrieben werden.
Zum Verschieben des Druckstockschlittens 12 genügt vielfach ein Eingriff von Hand in die in ihm dargestellten Handeingriffslöcher, es kann dazu aber auch irgendein sonstiges Handantriebswerk vorgesehen sein.
Die Handhabung der Maschine ist zunächst für einfarbigen Druck die folgende:
Der hier in Benutzung stehendeDruckstock H6 ist bei der Stellung gemäß Abb. 1 und 2 ■ durch Vorziehen (nach rechts in der Zeichnung) des Arbeitsschlittens 3 gerade unter den Farbrollen 14 hervorgekommen und somit frisch eingefärbt; nun wird durch Herabdrücken des Handhebels 8 das Druckkissen 10 mit dem Abdruck versehen, während gleichzeitig auf den Tragtisch 18 das zu bedrukkende Werkstück, beispielsweise eine flache Porzellanschale, aufgesetzt wird. Unter dem nach Aufnahme des Abdruckes gegen die tiefste Stellung des Handhebels 8 hin sich wieder etwas abhebenden Druckkissen 10 hindurch wird dann der Arbeitsschlitten 3 mitsamt dem Werkstück zurückgeschoben (nach links in der Zeichnung), so daß das Werkstück auf seinem Träger 18 jetzt an der Stelle steht, wo bisher der Druckstock ii& stand. Hierauf wird durch Anheben des Handhebels 8 das Druckkissen 10 wälzend in das Werkstück hineingedrückt, um dort den Abdruck zu erzeugen. Nach dem Abdruck wird der Schlitten 3 wieder in die dargestellte Lage vorgezogen und ein neues Werkstück für das abzunehmende fertig bedruckte Werk-
stück aufgelegt. Bei beiden Schlittenhüben hat sich der Druckstock H6 wieder neu eingefärbt, und der Arbeitsvorgang erfolgt von neuem.
Für zweifarbigen Druck ist der Vorgang derselbe, nur wird die Bewegung des Handhebels 8 zweimal ausgeführt, und zwar einmal mit Aufnahme des Abdruckes vom mittleren Druckstock H6 und einmal unter Hinschieben des einen seitlichen Druckstockes 1I0 in die Masch'inenmitte, so daß auch dessen Abdruck auf dem Kissen erscheint, wonach dann beide gemeinsam abgedruckt werden. Für dreifarbigen Druck kommt genau entsprechend eine dritte Handhebelbewegung zur Aufnahme des Abdruckes vom dritten Druckstock iic in Anwendung.
Für doppelseitiges Bedrucken von Werkstücken ist der Vorgang folgender: An Stelle
ao des Werkstückträgers i8 wird ein zweites Druckkissen eingesetzt, in der dargestellten. Lage wird zunächst dieses auf den Druckstock n;, oder einen der anderen Druckstöcke geklappt, um dessen Abdruck aufzunehmen, dann wird der Schlitten 3 mit dem inzwischen auf das Hilfsdruckkissen aufgelegten Werkstück in dieDrucklage geschoben. Durch Abwärtsbewegen des Handhebels 8, also Abwälzen des vorher bedruckten Druckkissens .10 bedruckt dieses die Oberseite des Werkstückes und das Hilfsdruckkissen gleichzeitig die Unterseite. An die Stelle eines wiederholten Einfärbens desselben Druckstockes kann hierbei das gleichzeitige Einfärben zweier Druckstöcke, beispielsweise neundii6, treten, von denen dann der eine das eine und der andere das andere Druckkissen bedruckt; so können dann beispielsweise verschiedenfarbige und verschieden gestaltete Abdrucke auf beiden Werkstückseiten gleichzeitig aufgebracht werden.
Übliche Ausrichtvorrichtungen zum genauen Anlegen des Werkstückes sind am Halter 16 angebracht. Sie sind nicht dargestellt, weil sie je nach der Art der Werkstücke verschieden sind und nichts wesentlich Neues zu bieten brauchen.
Die Maschine kann auch zum Abdruck eines einzigen großen Druckstockes benutzt werden, der sich dann über die Gesamtlänge der Druckstöcke 110, H6, nc erstreckt; dazu wird dann beispielsweise ein einziger entsprechend großer Farbteller und ein entsprechend langes Druckkissen eingesetzt. Dies ergibt gute Ausnutzbarkeit der Maschine, beispielsweise für das Drucken von Maßstabteilungen und ähnlichem.
Für zwei- oder mehrfarbigen Druck kann an Stelle der Verschiebbarkeit der Druckstöcke eine Verschiebbarkeit des Druckkissens 10 auf der Druckwelle 7 vorgesehen sein, so daß das Druckkissen nacheinander die verschiedenen Abdrucke der einzelnen Druckstöcke aufnehmen kann, um sie dann gesammelt an das Werkstück abzugeben.
Gemäß Abb. 3 ist die beschriebene Maschine mit einer zusätzlichen Ausgestaltung für das Drucken zylindrischer Körper ausgerüstet.
Das Druckkissen 10 ist hier auf der Welle7 schwenkbar, indem es an einem mit Handgriff 22 ausgerüsteten Kissenträger 23 angebracht ist. Die Welle 7 trägt eine Teilscheibe. 24 mit Löchern 25, in die ein aushebbarer Federriegel 26 des Druckkissenträgers 23 wahlweise zum Hineinfedern zu bringen ist. Hiermit ist zunächst ein Einschwenken des Druckkissens 10 in verschiedene Drucklagen möglich, um es den Arbeitshubstellungen des Arbeitsschlittens 3 gut anzupassen. Außerdem kann das Druckkissen 10 in vorderster Lage der Zahnbögen 6, die hier durch einen Anschlag 27 festgelegt ist, beispielsweise in die oben strichpunktiert gezeichnete Lage, geschwenkt und dort fest eingestellt werden. Das Druckkissen 10 kann dann in dieser Lage zum Bedrucken auf beliebig großen Werkstücken benutzt werden, indem diese dann frei oben auflegbar und auf demKissen abwälzbar sind. Endlich können infolge der Schwenkbarkeit des Druckkissens 10 zylindrische Werkstücke, von denen eines bei 28 angedeutet ist, wälzend bedruckt werden, indem sie auf ein Tragrolkngestell 29 aufgelegt werden, das an Stelle des anderen, in Abb. 1 und 2 dargestellten Werkstückträgers auf den Arbeitsschlitten 3 aufgesetzt ist. Dieses Bedrucken vollzieht sich, indem das Tragwerk in der dargestellten Lage der Abb. 3 mittels des Handhebels 8 am Anschlag27 gehalten und nunmehr mittels des Handgriffes 22 das Druckkissen 10 über das Werkstück 28 hinweggeschwenkt wird, das hierbei gedreht und bedruckt wird.
Gemäß Abb. 4 ist zu dem gleichen Zweck des Bedrückens zylindrischer Werkstücke eine andere Hilfsvorrichtung vorgesehen, nämlich eine hier als Zugklinke dargestellte Klinke 30, die hinter einen Mitnehmerhaken 31 des Arbeitsschlittens 3 hinterhakbar ist. Wenn dann von der dargestellten Lage aus der Handhebel 8 im Pfeilersinne herumgeschwenkt wird, läuft das Druckwerk 6, 7 auf den Zahnstangen 4 entlang und nimmt dabei über die Klinke 30 den Arbeitsschlitten 3 mit, so daß das Druckkissen 10 wieder wie im vorigen Beispiele abwälzend das Werkstück 28 bedruckt.
Auch bei dieser Ausführungsform ist ebenso wie bei der ersten Ausführungsform ein Bedrucken sehr umfangreicher Werkstücke möglieh, wenn die Zahnbögen 6 und Zahnstangen 4 genügend weiten Abwälzweg ergeben, um das
Druckkissen ίο bis in eine aufwärts gerichtete Lage ähnlich der in Abb. 3 strichpunktiert gezeichneten Lage bringen zu können.

Claims (8)

  1. .. Patentansprüche:
    i. Druckmaschine, insbesondere für ballige oder zylindrische Werkstücke, bei der ein sektorförmiges Druckkissen verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das sektorförmige Druckkissen (10) wälzend geführt und unter seiner Abwälzstelle ein an sich bekannter gemeinsamer Träger (3) des Druckstockes (116) und des Werkstückes (bei 18) beweglich angebracht sind, so daß durch Verschieben des Trägers (3) immer abwechselnd der Druckstock (n6) und das Werkstück unter die gleiche Abwälzstelle des Druckkissens (10) gebracht werden.
  2. 2. Druckmaschine nach Anspruch 1, bei der Zahnbögen am sektorförmigen Druckkissen in Zahnstangen am Maschinenrahmen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung des Druckkissens (10) über einen größeren Winkelbereich als dieses sich erstreckende Zahnbögen (6) dienen, die auf Zahnstangen (4) des Maschinenrahmens (1) laufen und zweckmäßig durch Flanschränder (5) der Zahnbögen oder Zahnstangen gegen Seitenverschiebung gesichert sind.
  3. 3. Druckmaschine nach .einem der Ansprüche ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebliche, den Druckstock (na, H6, iic) und das Werkstück haltende Träger (3) noch einen Farbteller (i3j) trägt, und daß eine auf diesem zur Anlage kommende Farbrolle (14) am Maschinenrahmen (1, 15) angebracht ist.
  4. 4. Druckmaschine nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Druckstöcke (iia, 11&, ι ic) und gegebenenfalls entsprechend viele gegebenenfalls verschiedenfarbige Farbteller (i3a, I36, I3C) vorgesehen sind und die Druckstöcke quer verschieblich auf dem Arbeitsschlitten (3) gelagert sind, so daß sie wahlweise unter das sektorförmige Druckkissen (10) gebracht werden können.
  5. 5. Druckmaschine nach einem der An-Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückträger (16, 18) zur Aufnahme eines Hilf sdruckkissens eingerichtet und umklappbar (bei 17) am Arbeitsschlitten (3) gelagert ist, so daß er auf den Druckstock (1 ia oder H6 oder nc) zur Aufnahme eines Abdruckes zwecks gleichzeitigen beiderseitigen Bedrückens von Werkstücken geklappt werden kann.
  6. 6. Druckmaschine nach einem der An-Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das sektorförmige Druckkissen (10) entweder durch einen genügend langen Abwälzweg seiner Führung (4, 6) oder durch eigene Schwenkbarkeit gegenüber seinem Tragwerk (7, 24) in eine frei aus der Maschine herausragende Lage bringbar ist, in der es besonders große Werkstücke bedrucken kann.
  7. 7. Druckmaschine nach einem der An-Sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (23) des sektorförmigen Druckkissens (10) durch eine Verriegelung (26) von der Druckkissenführung (7, 24) lösbar ist, so daß bei Stillstand des Druckwerkes das Druckkissen (10) so schwenkbar ist, daß dadurch das abwälzende Bedrucken eines auf Rollen (29) gelagerten zylinderähnlichen Werkstückes möglich ist.
  8. 8. Druckmaschine nach einem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (7, 10) mit dem Arbeitsschlitten (3) durch Kupplungsglieder (30, 31) zu gemeinsamer Bewegung kuppelbar und dadurch ein Bedrucken eines auf Rollen (29) gelagerten zylindrischen Werkstückes möglich ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM119503D 1932-04-16 1932-04-16 Druckmaschine, insbesondere fuer ballige oder zylindrische Werkstuecke Expired DE583571C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760329C (de) * 1940-04-28 1954-10-04 Franz Brandt Rotationsgummidruckmaschine zum Auftragen von Teilungen und Zeichnungen auf Werkstuecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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