DE582912C - Verfahren zur Herstellung von Schriftzuegen, Abbildungen, Schutzmarken und aehnlichen Zeichen auf glasklarem oder undurchsichtigem, farblosem oder gefaerbtem Untergrund - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schriftzuegen, Abbildungen, Schutzmarken und aehnlichen Zeichen auf glasklarem oder undurchsichtigem, farblosem oder gefaerbtem UntergrundInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Schriftzügen, Abbildungen, Schutzmarken und ähnlichen Zeichen auf glasklarem oder undurchsichtigem, farblosem oder gefärbtem Untergrund Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schriftzügen, Abbildungen, Schutzmarken und ähnlichen Zeichen auf glasklarem oder undurchsichtigem, farblosem oder gefärbtem Untergrund aus Cellulloseestern oder -äthern und anderen filmbildenden und im Herstellungsverfahren schrumpfenden Celluloseverbindungen. Kennzeichnungen ähnlicher Art werden bei gewissen Papiersorten in Form von Wasserzeichen angewendet, die jedoch im auffallenden Licht fast unsichtbar sind und .erst im durchfallenden Licht bzw. bei Benetzung als Schriftzüge o. dgl. auf mat-.tem Hintergrunde deutlich zum Vorschein kommen. Die Übertragung, solcher Druckzeichen auf filmbildende Cellulosederivate war bisher wegen der glasartigen Beschaffenheit derselben nicht ohne weiteres möglich.
- Man hat zwar schon Kollodium oder ähnliche Massen auf rotierenden gravierten Walzen eistarren lassen, dadurch aber nur 1 achahmungen weitmaschiger Gewebe, wie Tüll, Gaze u. dgl., nicht jedoch wasserzeichenähnliche Musterungen auf zusammenhängenden Filmflächen erzielt. Man hat ferner versucht, Flaschenkapseln aus Cellulosederivatenunter Verwendung von Formen mit erhöhten oder vertieften Mustern herzustellen, indes können bei der starken Schrumpfung, die gerade diese Hohlkörper beim Trocknen erfahren. fühlbare oder gar räumlich sichtbare Verzierungen ihre Form unmöglich auch nur annähernd bewahren, ganz abgesehen von den Schwierigkeiten, die sich ergeben müssen, wenn man bei der Zähigkeit der Tauchmasse Formen mit - selbst unbedeutenden - Vorsprüngen oder Vertiefungen verwenden wollte.
- Es ist auch bekannt, kunstvolle Glasätzungen auf Folien aus celluloidartigen Massen dadurch zu übertragen, daß man durchscheinende Blätter der plastischen Masse unter Zuhilfenahme eines Lösungsmittels auf Glasunterlagen mit wenigstens zwei oder mehreren verschiedenartigen Ätznuancen aufwalzt. Dies an sich ausführbare Verfahren, das nur für durchscheinende Massen bestimmt ist, weist folgende große Mängel auf: Es erfordert eine durch die mehrfache Ätzung besonders kostspielige Bearbeitung der als Matrizen dienenden Glasplatten, die im übrigen nur für ein Muster verwandt werden können, mindestens aber eine sehr umständliche Nachbehandlung bei Aufbringung einer neuen Verzierung verlangen und außerdem hoher Bruchgefahr ausgesetzt sind. Es ist vor allem bei der Starrheit der Glasplatten und der notwendigen Beschränkung auf nicht allzu große Flächen für fortlaufenden Großbetrieb ungeeignet.
- Alle diese Nachteile «-erden nach der Erfindung in einfacher und wirksamer Weise behoben. Das Neue besteht darin, daß die filmbildenden Celluloseverbindungen auf an sich bekannte Gelatiiieuntergußmassen aufgebracht werden, die mechanisch oder photochemisch mit so flacher Musterung versehen sind, daß die Muster durch Lichtbrechungs-oder Lichtbeugungserscheinungen auf glasartigem, spiegelndem Untergrund (oder umgekehrt) zum Vorschein kommen.
- Als wesentlich ist auf Grund systematisch aufgebauter Versuche für das Gelingen des Verfahrens erkannt worden, (1aß die Verzierungen sozusagen mir flächenmäßig sein dürfen, (l: h.. Bruchteile eines Zehntelmillimeters keinesfalls überschreiten dürfen, wenn sie nach dein Eintrocknen (leg schrumpfenden Cellulosemassen noch unverzerrt erhalten und sichtbar sein sollen. Es kommen demgemäß nur wasserzeichenähnliche oller mattglasartige Verzierungen in Betracht, die aber ebensogut auf glasklarem wie undurchsichtigem, gefärbtem oder ungefärbtem Untergrund erkennbar sind und selbstverständlich durch Anfärben noch hervorgehoben werden können.
- Die Elastizität und Bildsamkeit der Gelatineuntergußmassen gestatten das Aufbringen auf Flächen von beliebiger Form und Größe. Man kann solche glycerinhaltigen Gelatinelösungen, die beim Abkühlen schnell erstarren, sowohl in flache Formen, beispielsweise auf Glasplatten, wie auch auf Trommel-bzw. Zylindermaschinen oder Bandmaschinen gießen, was ja auch bereits zum Ausgleich aller kleinen Unebenheiten und Beschädigungen des z. B. 14 Meter langen, 6o cm breiten Kupferbandes von Bandmaschinen in der Filmgießerei gelegentlich geschieht.
- Das Aufprägen der Musterung kann während des Gießprozesses mechanisch durch leichtes Andrücken einer Prägewalze o. dgl. gegen die genügend erstarrte Gelatineschicht erfolgen. Wird die Musterung auf photochemischem Wege mittels geeigneter Schablonen o. dgl. vorgenommen, so braucht gegebenenfalls nur die Oberfläche der Gelatineuntergußmasse lichtempfindlich gemacht zu werden. In beiden Fällen kann eine neue Gelatineschicht mit neuer Musterung ohne großen Arbeitsaufwand aufgebracht werden, bei mechanischer Prägung sogar ohne jeden Materialverlust - die alte Gelatineschicht wird einfach umgeschmolzen -, beim photochemischen Verfahren gegebenenfalls nach Abfiltrieren der durch die Belichtung unlöslich gewordenen Gelatine, obwohl auch durch völlig neuen Ersatz keine allzu hohen Kosten entstehen.
- Sowohl bei Trommel- bzw. Zvlindermaschinen wie bei Bandmaschinen kann man in' ununterbrochenem Arbeitsgange beliebig gemusterte Filmbänder von jeder gewünschten Länge erzeugen.
- Kennzeichnend und besonders wichtig für die neue Arbeitsweise ist der Umstand, daß die in Frage kommenden Schriftzüge oder Zeichen lediglich während des Herstellungsprozesses auf der filmbildenden Substanz hervorgerufen werden. Dadurch wird ein erheblicher wirtschaftlicher Fortschritt erzielt, weil späteres Bedrucken des Materials, (las gewöhnlich in einem besonderen Arbeitsgange stattfinden muß, nicht mehr notwendig ist. Außer einer wesentlichen Herabsetzung der Herstellungskosten wird gleichzeitig die Möglichkeit des Mißbrauchs von Schutzinarken oller anderen Ursprungsbezeichnune 11 durch Lznbefugte ganz ausgeschaltet. Während es z. Z. möglich ist, Zellglasfolien oller Flaschenkapseln und ähnliches itn Handel in beliebigen Mengen zu erwerben und (furch Aufdrucken von fremden Bezeichnungen zu Täuschungszwecken zu benutzen, entfällt nach der Erfindung diese Möglichkeit fast vollständig. Die Anbringung der Zeichen ist mit der Herstellung der Ware aufs innigste verbunden, wodurch dem Abnehmer weitgehende Sicherheit und völliger Schutz vor Nachahmungen geboten werden.
- Weiterhin bringt das neue Verfahren sowohl für den Hersteller als auch für den Verbraucher einen vollkommenen Schutz der Oualitätsbezeichnung dadurch, daß ein derart präpariertes Material von den Schriftzügen o. dgl. nicht mehr befreit werden kann, während diese Möglichkeit beim einfachen Aufdrucken immerhin besteht. Beispiel Bei der Herstellung von Filmen aus Acetvl-oder Nitrocellulose kann man die filmbildende Substanz in geeigneter Lösung auf hochglänzende, aus gly cerinhaltiger Gelatine bestehende Untergußmasse in Bandform von beliebiger Stärke auftragen, wobei die filmbildende Substanz im Laufe des Prozesses zu einer Folie mit Spiegelglanz erstarrt. Bei Verwendung geeigneter Vorrichtungen, wie Trommel- bzw. Zylinder- oder Bandmaschinen, sind ohne weiteres Filme von praktisch unbegrenzter Länge zu erhalten. Derartige Folien lassen sich farblos oder gefärbt, durchsichtig oder undurchsichtig herstellen. Wird nun durch entsprechende Maßnahmen, z. B. auf mechanischem oder photochemischem Wege, die Untergußmasse mit Schriftzügen, Schutzmarken, Bildmustern oder ähnlichen Druckzeichen versehen und auf die derart präparierte Untergrundmasse die filmbildende Substanz aufgetragen und zum Erstarren gebracht; dann erscheint in der Grundsubstanz des Filmes der Aufdruck der Untergrundmasse in deutlichen Zügen, die, je nachdem, ob sie erhöht oder vertiert, blank oder matt sind, durch Lichtbrechungs- bzw. Lichtbeugungserscheinungen scharf zum Vorschein kommen. Da sich die Muster außerdem in beliebiger Weise anfärben lassen, können besonders wirkungsvolle Effekte erzielt werden.
- Auf diese «'eise kann in einem Arbeitsgange (las Filmgießen mit <lein Aufdrucken nicht mehr entfernbarer Zeichen vereinigt werden.
Claims (1)
- YATGNTA\ SPRUCII Verfahren zur Herstellung von Schriftzügen, Abbildungen, Schutzmarken und ähnlichen Zeichen auf glasklarem oder undurchsichtigem, farblosem oder gefärbtem Untergrund aus Celluloseestern oder -äthern und anderen filmbildenden und im Iierstellungsverfahren schrumpfenden C elluloseverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man diese Substanzen auf an sich bekannten Gelatineuntergußmassen sich verfertigen läßt. die mechanisch oder photochemisch mit so flacher Musterung versehen sind, daß die Muster durch Lichtbrechungs- oder Lichtbeugungserscheinungen auf glasartigem, spiegelndem Untergrund (oder umgekehrt) zum Vorschein kommen.
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