DE1024409B - Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Traegern unter Verwendung zweier Hilfsschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Traegern unter Verwendung zweier Hilfsschichten

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DE1024409B
DE1024409B DEW17207A DEW0017207A DE1024409B DE 1024409 B DE1024409 B DE 1024409B DE W17207 A DEW17207 A DE W17207A DE W0017207 A DEW0017207 A DE W0017207A DE 1024409 B DE1024409 B DE 1024409B
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DEW17207A
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Inventor
Dr Johannes Heidenhain
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Firma Wenczler and Heidenhain
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Firma Wenczler and Heidenhain
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/04Producing precipitations

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  • Printing Methods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Trägern unter Verwendung zweier Hilfsschichten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Figuren, Schriften, Teilstrichen usw., also von Zeichen aller Art, deren Randbegrenzungen höchsten Ansprüchen genügen sollen, auf Trägern aus beliebigem Material, wie z. B. Glas, Metall, Kunststoff usw., mit Hilfe mechanischer Werkzeuge.
  • Es ist bekannt, scharf begrenzte Zeichen aller Art, wie Teilstriche oder Figuren, dadurch herzustellen, daß unmittelbar auf der Unterlage mindestens eine dünne, der Dicke nach höchstens einer Wellenlänge des Lichtes entsprechende, wieder entfernbare Ersthilf sschicht erzeugt und die Unterlage durch die Ersthilfsschicht hindurch auf fotochemischem oder mechanischem Wege in einem Flächenausmaß freigelegt wird, das genau der Projektion der Zeichenbegrenzungsränder auf der Unterläge entspricht. Dann wird entweder eine zeichenbildende Haftschicht auf die Ersthilfsschicht und die freigelegten Teile der Unterlage aufgebracht und die Hilfsschicht alsdann entfernt, oder die freigelegten Teile der Trägerplatte werden mit einem Ätzmittel, z. B. Flußsäure, geätzt, dann die als Ätzgrund dienende Ersthilfsschicht entfernt und schließlich die geätzten Stellen der Trägerplatte mit Farbe eingelassen. Dieses Verfahren weist dann, wenn die Erzeugung der Zeichen, insbesondere Teilstriche, durch Freilegen des Trägerglases unter Benutzung mechanischer Verfahren, z. B. bei Teilmaschinen mit Teilsticheln, erfolgt, eine Reihe von Mängeln auf. Verwendet man eineErsthilfsschicht, deren Dickehöchstens eine Wellenlänge sichtbaren Lichtes beträgt, und legt dann die Unterlage mit mechanischen Mitteln, z. B.. einem Teilstichel, frei, so ist es kaum zu vermeiden, daß der Stichel beim Teilen bzw. Freilegen der Unterlage ins Schwingen kommt und dadurch auf der Unterlage, z. B. dem Trägerglas, eine Ratterspur erzeugt und so die Unterlage beschädigt, wodurch dann leicht Fehler, wie Löcher, Aussprünge an den Zeichenrändern, Strichunterbrechungen bei Teilstrichen usw., am Fertigprodukt verursacht werden. Außerdem sind solche Schichten äußerst empfindlich, so daß ein Entfernen der beim Teilen so dünner Schichten unvermeidlich entstehenden kleinen und spröden Splitter aus den freigelegten Bereichen ohne Beschädigung der Zeichen nicht oder nur schwer möglich ist.
  • Es ist auch bekannt, auf die Unterlage eine dickere Schicht eines sogenannten Teillackes aufzubringen, die Zeichen in diese Lackschicht anzubringen und schließlich die vom Lack freigelegten Bereiche einzulassen. Aber auch dieses Verfahren besitzt erhebliche Mängel. So ist das Ergebnis der mechanischen Teilarbeit erst am Fertigprodukt zu beurteilen, und die beim Auflösen der Teillackschicht beim letzten Verfahrensschritt auftretenden Verunreinigungen der Unterlage durch die Reste der Lackschicht sind nur schwer zu beseitigen. Der Druck des Teilstichels muß so groß sein, daß der Teillack an den entsprechenden Stellen restlos beseitigt wird, so daß es unvermeidlich ist, daß die nicht weiter geschützte Oberfläche der Unterlage durch den Teilstichel zahlreiche Beschädigungen erleidet.
  • Bei der Herstellung von Zierspiegeln ist es bekannt, auf die Trägerplatte zunächst eine spiegelnde Metallschicht z. B. aus Silber aufzubringen, dann auf diese Metallschicht eine Bleifolie mit Asphaltlack aufzukitten und in einem weiteren Schritt die Figuren auf mechanischem Wege mit Messern, Sticheln in diese Bleifolie zu schneiden, diese Bleifolie anschließend entlang den Schnitten zu entfernen, den an den freigelegten Stellen verbleibenden Asphaltlack abzulösen, die metallische Spiegelschicht an diesen Stellen durch Reiben oder Bürsten zu entfernen und dann über die ganze Platte eine zweite metallische Spiegelschicht zu legen. Bei der Entfernung des Spiegelbelages durch Reiben oder Bürsten sind aber keine scharfen Kanten zu erhalten, wie sie für Teilstriche oder für Figuren von Strichmarken nötig sind. Auch sind bereits beim Einschneiden der Zeichen in die Doppelschicht aus Blei und Asphaltlack keine scharfen Konturen zu erreichen, insbesondere da die für die Konturenbildung entscheidende untere Asphaltschicht zu weich ist und die Doppelschicht eine zu große Dicke besitzt, um scharfe Kanten zu erzielen, wie sie für Teilstriche usw. nötig sind.
  • Bei einem anderen Verfahren zur Herstellung von Zierspiegeln wird die Platte mit einem Metallbelag überzogen, auf fotochemischem Wege ein zeichenbildendes Lackrelief darauf erzeugt, die so präparierte Fläche mit einer Lederwalze geschwärzt, mit Drachenblut bedeckt und erhitzt. Anschließend wird die Platte in Wasser getaucht und durch Wischen mit Baumwolle alle unbedruckten Schichtteile abgerieben. Auch bei diesem Druckverfahren ist, wie ohne weiteres ersichtlich, insbesondere infolge des Abreibens der unbedruckten Schichtteile und der Sprödigkeit der Farbe eine Kantenschärfe, wie sie bei Teilstrichen von Maßstäben usw. oder bei Strichplatten unbedingt erforderlich ist, auch nur entfernt nicht zu erreichen. Schließlich ist es auch bekannt, einen Musterüberzug aus säurefester Farbe durch Umdruck von einer Druckplattemittels Übertragungspapieroder einer säurefesten Schablone auf die mit einer Metallschicht überzogene Glasplatte aufzubringen bzw. aufzukleben. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß auf diesem Wege die für Teilungen usw. nötige Kantenschärfe keinesfalls erreicht werden kann, insbesondere ist auf diese Weise auch nicht die extreme Maühaltigkeit, wie sie bei Teilungen usw. gefordert wird, zu erhalten, da weder Übertragungspapiere oder säurefeste, aufzuklebende Schablonen diese Maßhaltigkeit aufweisen können.
  • Alle diese Nachteile werden erfindungsgemäß durch das nachstehend beschriebene Verfahren vermieden. Dabei wird in einem ersten Schritt unmittelbar auf die Unterlage eine wiederentfernbare anorganische Hilfsschicht beliebiger Dicke aufgebracht. Diese Hilfsschicht kann aus Metall oder metallischen Verbindungen, z. B. aus Bleisulfid, Silber, Kupfer usw., bestehen und wird auf chemischem Wege oder durch Aufdampfen im Vakuum oder durch eine Kombination dieser beiden Verfahren erzeugt. Über diese Hilfsschicht wird eine dickere Schicht einer vorzugsweise säurefesten organischen Hilfsschicht z. B. aus Wachs aufgetragen. Durch diesen duktilen Überzug, der als Gleitschicht wirkt, wird der Stichel geführt und gleichzeitig am Schwingen verhindert, so daß er in beiden Hilfsschichten Zeichen mit scharfen Begrenzungen erzeugt. Beim Teilen ist dabei nur darauf zu achten, daß der Druck des Stichels so groß ist, daß der organische Überzug an den zu teilenden Stellen restlos entfernt wird. Etwa stehenbleibende geringe Reste der anorganischen Hilfsschicht stören dagegen nicht, da diese durch ein geeignetes Lösungsmittel, z. B. Salpetersäure bei Kupfer, Eisenchlorid bei Bleisu fid, leicht entfernt werden können. Die unter der organischenHilfssahicht liegenden, nicht nur denTeilstichel freigelegten Bereiche der anorganischen Hilfsschicht werden dabei von den Lösungsmitteln nicht angegriffen, da der organische Überzug eine für die Lösungsmittel undurchlässige Schicht bildet. Durch die Kombination der beiden Hilfsschichten kann also der Druck des Teilstichels auf die Unterlage selbst gering gehalten werden und damit Beschädigungen derselben durch den Teilstichel vermieden werden.
  • Auf diese Weise wird gleichzeitig der Teilstichel geschont und so die Kantengüte der Zeichen günstig beeinflußt. Außerdem lassen sich die beim Teilen dieser Schichtkombination entstehenden Späne, die etwa in den freigelegten Bereichen liegenbleiben, leicht entfernen, ohne daß man eine Beschädigung der Zeichenkanten befürchten muß, da die relativ dicke Schichtkombination mechanisch nicht empfindlich ist. Da weiter die anorganische Hilfsschicht wenig lichtdurchlässig ist, läßt sich mit ihrer Hilfe das Ergebnis der mechanischen Zeichenerzeugung sofort prüfen. Auch dies ist ein Vorteil, der sich aus der Kombination der beiden Schichten ergibt, da sich die nötige Lichtundurchlässigkeit mit dem organischen Überzug allein nicht erreichen läßt. Dieser muß zu diesem Zweck nämlich mit einem Pigment versehen werden und in so dicker Schicht aufgetragen werden, daß beim mechanischen Teilen keine scharfen Begrenzun-. gen mehr zu erzielen sind.
  • Ist nun die Unterlage im Flächenausmaß der Zeichen mit scharfen Begrenzungsrändern freigelegt, so wird eine zeichenbildende Haftschicht, welche aus Chrom, Aluminium, Rhodium u. dgl. besteht, vorzugsweise durch Aufdampfen im Vakuum aufgebracht. Sodann wird die Hilfsschicht und die Teillackschicht restlos entfernt, so daß nur die gewünschten unmittelbar auf dem Glas befindlichen scharf begrenzten Zeichen stehenbleiben. Dies geschieht in zwei Schritten. Zunächst wird der organische Überzug mit einem Lösungsmittel beseitigt. Wurde hierfür z. B. eine Lösung von Elemiharz, Kanadabalsam und Kunstharz in Amylacetat verwendet, so kann die Schicht unschwer mit Amylacetat beseitigt werden. Auch hier ergibt sich wieder ein wesentlicher Vorteil der Kombination verschiedener Hilfsschichten. Während des Lösens der organischen Hilfsschicht ist die ganze Oberfläche der Trägerplatte teils durch die zeichenbildende Haftschicht und teils durch die noch vorhandene anorganische Hilfsschicht bedeckt. Das durch die organischen Bindemittel verunreinigte Lösungsmittel kommt also während des Lösens nirgends mit der Glasoberfläche in Berührung und kann nach der Beendigung mühelos durch weiteres Lösungsmittel, Wasser usw. entfernt werden.
  • Auf diese Weise wird vermieden, daß auf der Unterlage, insbesondere der Glasoberfläche von Strichplatten und Maßstäben, schwer zu beseitigende Verunreinigungen beim Auflösen der Teillackschicht entstehen.
  • Zuletzt wird die aus Bleisulfid, Silber, Kupfer u. dgl. bestehende Hilfsschicht z. B. mit verdünnter Salpetersäure abgelöst. Als Endergebnis bleiben dann die unmittelbar auf dem Glase aufliegenden Teile der zeichenbildenden Schicht auf der Unterlage stehen und stellen die gewünschten scharf begrenzten Zeichen dar.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung mit den Schnittfiguren 1 bis 5 veranschaulicht.
  • In Fig. 1 ist auf die Unterlage 1 eine Hilfsschicht 2 aus Bleisulfid usw. aufgebracht und darüber die organische Hilfsschicht 3 aufgetragen.
  • In Fig. 2 ist die Unterlage 1 durch die Schichten 2 und 3 hindurch entsprechend den darzustellenden Zeichen mit Hilfe mechanischer Mittel freigelegt, wie dies durch die nicht schraffierten Furchen 4, die zur Erzeugung von Teilungsstrichen dienen sollen, dargestellt wird.
  • In Fig. 3 ist über die Schichten 1 und 2 die zeichenbildende Schicht 5 z. B. durch Bedampfen im Vakuum aufgebracht, die dort, wo die Schichten 2 und 3 entfernt wurden, unmittelbar auf der Unterlage aufsitzt.
  • In Fig. 4 sind durch Lösen die stehengebliebenen Teile der organischen Schicht 3 und damit gleichzeitig die über diesen Stellen liegenden Anteile der zeichenbildenden Schicht 5 beseitigt worden.
  • In Fig. 5 ist auch noch die Hilfsschicht 2 durch Lösen oder Ätzen beseitigt worden, so daß nur die unmittelbar auf der Unterlage 1 aufliegenden, die Zeichen bzw. die Teilstriche bildenden Teile 5 der gegen die Ätz- bzw. Lösungsmittel resistenten zeichenbildenden Schicht 5 mit scharfen Begrenzungen stehenbleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Trägern unter Verwendung einer anorganischen Hilfsschicht, einer darüber angeordneten, vorzugsweise säurebeständigen organischen Hilfsschicht sowie einer zeichenbildenden anorganischen Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hilfsschichten in an sich bekannter Weise auf mechanischem Wege entsprechend dem Flächenbereich der vorgesehenen Zeichen bis auf den Träger entfernt werden, dann die zeichenbildende Schicht aufgetragen wird, worauf die Reste der beiden Hilfsschichten nacheinander in an sich bekannter Weise wieder beseitigt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 578 816; österreichische Patentschrift Nr. 178 246; schweizerische Patentschriften Nr. 255 517, 284109, 289 455.
DEW17207A 1955-07-30 1955-07-30 Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Traegern unter Verwendung zweier Hilfsschichten Pending DE1024409B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165293B (de) * 1959-02-13 1964-03-12 Continental Elektro Ind Ag Verfahren zum Herstellen von Original-Teilungen, -Rastern, -Strichplatten

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CH289455A (de) * 1952-06-13 1953-03-15 Alois Dr Vogt Verfahren zur Herstellung von Zeichen mit durch optisch homogene Flächen begrenzter Form auf einer Unterlage und durch dieses Verfahren erhaltene Unterlage mit Zeichen.
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