DE58150C - Spiel-Merker - Google Patents

Spiel-Merker

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DE58150C
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Germany
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game marker
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT58150D
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E. THMS in Hirschberg i. Schi
Publication of DE58150C publication Critical patent/DE58150C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card games appurtenances
    • A63F1/18Score computers; Miscellaneous indicators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 77: Sport.
Spiel-Merker.
Die Art und Weise verschiedener Spiele bringt es mit sich, dafs Gewinn und Verlust des einzelnen Spieles nicht sofort ausgeglichen, sondern irgendwie angemerkt wird, um dann nach Beendigung des Gesammtspieles gewissermassen die Bilanz zu ziehen. So hat z. B. bei dem bekannten Kartenspiel »Sechsundsechzig« das einzelne Spiel, je nach dem Ausfall desselben, den ein-,, zwei- oder dreifachen Gewinn- bezw. Verlustwerth. Dies nun in einer Weise zu kennzeichnen, dafs bei der Abrechnung jeder Irrthum ausgeschlossen ist, bezweckt der vorliegende Markirapparat, von dem Fig. ι die Vorderansicht,
Fig. 2 den Grundrifs,
Fig. 3 und 4 Seitenansicht und Schnitt in zwei Stellungen der Vorrichtung zeigen.
In die beiden in der Grundplatte G verzapften Säulchen ist ein Stift c c eingelassen, auf den die 16 runden Stäbe BB1 drehbar aufgereiht sind. Die Stäbe sind durch die Zwischenscheibe Z in zwei durch die Verschiedenheit der Farbe, z.B. roth und weifs, auffallend gemachte Gruppen B und B1 getheilt. Desgleichen sind an den Seitenflächen der Grundplatte, ebenfalls in zwei verschiedenen Farben, Daumen D und D1 drehbar um die Stifte e und e1 befestigt. In Fig. 3 liegen z. B. die rothen Stäbe B und die weifsen Stäbe J51 sämmtlich auf einer Seite, während die rothen Daumen D in liegender, die weifsen Daumen D1 in aufrechter Stellung gezeichnet sind. Dagegen liegt im Schnitte (Fig. 4) ein rother Stab B auf der einen, ein weifser Stab B1 auf der anderen Seite der Säulen.
Um nun den Gebrauch dieses Apparates z.B. bei dem Spiel »Sechsundsechzig« im Einzelnen zu erläutern, mufs kurz darauf hingewiesen werden, dafs nach dem Gewinn bezw. Verlust von acht Einzelspielen stets ein neuer Turnus beginnt. Der Gewinn oder Verlust der Einzelspiele wird also durch die Stellung der Rundstäbe, der des Turnus durch die aufrechte Lage der Daumen bezeichnet. Dabei wählt sich natürlich der eine Spieler die Farbe roth, der andere die Farbe weifs. Sind sämmtliche acht Stäbe der einen Farbe umgeklappt, so hat der Inhaber dieser Farbe einen Turnus gewonnen und bringt einen Daumen seiner Farbe in die aufrechte Stellung.
Doch kann selbstverständlich der gekennzeichnete Apparat für alle Spiele benutzt werden, wo nur der absolute Gewinn oder Verlust ohne Rücksicht auf die Höhe desselben in Betracht kommt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Karten- und Spiel-Markirapparat, bei dem einerseits durch die Stellung der in zwei Farben gehaltenen, um den Stift cc drehbaren Stäbe BB1 auf der einen oder anderen Seite der Säulen A der Gewinn oder Verlust der einzelnen Spiele, andererseits durch die liegende und aufrechte Stellung der um die Stifte e e1 drehbaren Daumen D D1 der Ausfall des ganzen Turnus von solchen Einzelspielen bemerkt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT58150D Spiel-Merker Expired - Lifetime DE58150C (de)

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