DE579764C - Rundstrickmaschine - Google Patents

Rundstrickmaschine

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DE579764C
DE579764C DE1930579764D DE579764DD DE579764C DE 579764 C DE579764 C DE 579764C DE 1930579764 D DE1930579764 D DE 1930579764D DE 579764D D DE579764D D DE 579764DD DE 579764 C DE579764 C DE 579764C
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Germany
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auxiliary
auxiliary thread
needles
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knitted fabric
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DE1930579764D
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GEOFFREY BERTRAND LEYTON
HELEN GERTRUDE LEYTON GEB GREE
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GEOFFREY BERTRAND LEYTON
HELEN GERTRUDE LEYTON GEB GREE
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/18Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for splicing by incorporating reinforcing threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Rundstrickmaschine Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an Strickmaschinen zu dem Zweck, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Strümpfe oder andere Wirkwaren hergestellt werden können, bei denen ein Fallen der Maschen bei Verletzung der Wirkware verhindert wird.
  • Es sind bereits Rundstrickmaschinen bekannt, bei denen zu Musterzwecken Hilfskettenfäden in die Wirkware eingewirkt werden können, wobei die Hilfsfadenrollen oder -spulen auf einer schräg und zum Nadelzylinder exzentrisch einstellbaren Scheibe angebracht sind, in deren Rand die Fadenführer fest angebracht sind. Die Anzahl der Hilfsfadenrollen wird dabei dadurch begrenzt, daß eine ausreichende Relativbewegung zwischen dein Rollenträger und dem Nadelträger bleiben muß, um den Hilfsfaden um die zugehörige Nadel herumzulegen. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine erhebliche Vergrößerung der möglichen Rollenzahl dadurch erreicht, daß die Hilfsfadenführerträgerschei,be schräg zur Ebene .der Zylindernadeln einstellbar ist und radial verlaufende Rillen aufweist, in denen die Hilfsfadenführer verschiebbar angeordnet sind. Durch diese Anordnung wird außerdem das Herumlegen des Hilfsfadens um die zugehörige Nadel wesentlich erleichtert.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das schrittweise Vorbewegen der Hilfsfaidenführerträgerscheibe @ mittels eines Zahnrades mit einem Zahn bewirkt, der in einen in Rollen gelagerten Zahnkranz eingreift, welcher einen nach oben gerichteten Arm trägt, der mit einem Glied in Eingriff steht, das die Bewegung des Zahnkranzes auf die Hilfsfadenführerträgerscheibe überträgt.
  • Mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung erhält man ein maschenfallsicheres Gewirk, das in an sich bekannter Weise aus einem Grundgewirk üblicher Art besteht mit Hilfs- oder Verschlußfäden, die diagonal oder in Schraubenlinie derart angeordnet sind, daß jede Masche im Gewirk mit einem Verschlußfaden versehen ist.
  • .In der Zeichnung sind Vorrichtungen gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. i eine Aufsicht auf eine Rundstrickmaschine zur Herstellung von maschenfallsicheren Wirkwaren, Fig. z eine Seitenansicht gemäß Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung zur Anhringung der Hilfs- und Verschlußfäden, Fig.4 eine Aufsicht, auf den geschlitzten Drehtisch°mit verschiedenen Fadenführern in Stellung, Fig.5 einen Schnitt nach Fig.4, in dem die Anordnung der Hilfsfäden und Fadenführer gezeigt ist, Fig.6 eine Aufsicht auf erfindungsgemäße Teile einer",Fl#4cIiiviri:maschine und 7,#,v In mit einer Vorrichtung gemäß der I#@liiduti@ hergestelltes Gewirke.
  • Bei ddr Vorrichtung gemäß Fig. i bis 5 der Zeichnung ist der Nadelzylinder io, der die Stricknadeln trägt, von üblicher Bauart, um einfache, röhrenförmige Gewirke herzustellen. Diese Vorrichtung besteht aus einem feststehenden Nadelzylinder io und einem drehbaren Schloßmantel22, der den üblichen Garnführer 36 aufweist, um den Nadeln i i des Zylinders io Garn -zuzuführen.
  • Eine Vorrichtung gemäß der -Erfindung, die für Rundstrickmaschinen geeignet ist, besteht aus einem kreisförmigen Drehtisch 12, der mit einer zentralen Hülse 16 ausgerüstet ist, die drehbar im Ende eines Armes 14 angeordnet ist, der mit dem drehbaren Schloßmantel 22 mit Hilfe einer Stütze i3 verbunden und mit einer Stellvorrichtung 37, 38 ausgerüstet ist, die es ermöglicht, den Mittelpunkt des Drehtisches 12 gegenüber dem Nadelzylinder io so einzustellen, daß der Drehtisch 1= exzentrisch und bzw. oder geneigt zum Zylinder io angeordnet ist. Zu diesem Zweck wird der Arm 14 in der Stütze 13 gedreht, deren unteres Ende geschlitzt ist, um eine Einstellung in der Höhe zu ermöglichen und das vom Schloßzylinder 22 gegebenenfalls durch Einlagen, die nicht gezeigt sind, im richtigen Abstand gehalten werden kann.
  • Die Oberfläche des Drehtisches 12 ist mit einer der Zahl der Nadeln i i entsprechenden Anzahl von radialen Schlitzen39 ausgerüstet; in jedem dieser Schlitze 39 ist ein Fadenführer 15 angeordnet, dessen äußeres Ende mit einer Üse 4o ausgerüstet ist, um einen oder Mehrere Hilfs- oder Verschlußfäden i9 zu führen. Am anderen Ende trägt jeder Fadenführer 15 einen Fuß 2i, der mit einer Steuernut einer Nockenscheibe 2o in Eingriff kommt, die auf der Hülse 16 sitzt; aber Beineinsam mit dem Arm 14 vermöge eines Zapfens 33 gedreht wird. Das obere Ende der Hülse 16 ist mit einer kreisförmigen Platte 17 ausgerüstet, die eine Reihe von Zapfen 18 zur Anordnung nicht gezeigter Spulen trägt, auf denen der Fadenvorrat für die Hilfsfäden i9 angeordnet ist, von denen jeder Faden durch eine Bohrung in der Mitte der Platte 17 und die Hülse 16 hindurch nach unten geht und .darauf nach außen, um unter der Scheibe 12 durch das Auge 4o des entsprechenden Fadenführers 15 hindurchzutreten.
  • Die kreisförmige Platte 17 und der Drehtisch 12 werden bei jeder Reihe voni Maschen einmal gedreht, und zwar in einem Winkel, der dem Winkel zwischen zwei benachbarten Zylindernadeln i i entspricht. Dieses Drehen erfolgt durch eine einstellbare Stütze oder einen aufwärts gerichteten Finger 23, der bei 24 mit einem Zahnkranz 25 verbunden ist, der eine Innenzahnung 26 besitzt und mit Hilfe einer Mehrzahl von mit V-förmigen Nuten versehenen Rollen 27, in deren Nuten der abgeschrägte Rand 28 des Zahnkranzes 25 liegt, in Stellung gehalten wird. Mit den Zähnen 26 des Zahnkranzes 25 kommt ein von einer beliebigen Stelle des Antriebes angetriebenes Kammrad 29 in Eingriff. Auf diese Weise wird die Drehbewegung des Zahnkranzes 25 über den Finger 23 und .den waagerechten Arm 3o, dessen äußeres Ende frei durch eine Öse im oberen Ende des Fingers 23 hindurchgeht, während das innere Ende dieses Armes 30 mit der Platte 17 durch einen waagerechten Drehzapfen 32 verbunden ist, auf die Teile 17 und 12 der Vorrichtung übertragen.
  • Während der Arbeit rotiert der Schloßzyli.n.der 22 um den Nadelzylinder io, wodurch in üblicher Weise die Zylindernadeln i i betätigt werden. Diese Bewegung bewirkt auch, daß die Achse des Drehtisches 12 sich in einer Kreisbahn bewegt, und zwar in einer Zylinder- oder Kegelebene, je nachdem, ob die Achse des Drehtisches 12 parallel oder geneigt zur Achse des Nadelzylinders io angeordnet ist. Diese Bewegung, die genau der Bewegung des Schloßzylinders 22 und der Nockenscheibe 2o für den Drehtisch angepaßt ist, bewirkt, daß die Hilfs- oder Verschlußfäden i 9 einzeln um eine der Zylindernadeln 11, an einer Stelle, wo die Zylindernadeln i i nicht wirksam sind, herumgelegt werden, und zwar bei jeder Umdrehung der Teile 2o und 22 einmal. Auf diese Weise werden die Hilfs- oder Verschlußfäden, i9 dein Gewirk einverleibt, wenn die Maschen von den Zylindernadeln i i abgeschlagen werden, und die Fortsetzung eines jeden Hilfsfadens i9 wird bei der nächsten Drehung der Teile 2o und 22 um die benachbarte Nadel herumgelegt infolge der kurzen Drehbewegung des Drehtisches 12 mittels des Zahnkranz_es 25.
  • Die entstehende Ware besteht deshalb aus einem üblichen Grundgewirk 41 mit diagonal oder in Schraubenlinien angeordneten zwischengefügten Hilfsfäden i9, wie in Fig. 7 gezeigt ist, wo lediglich ein Hilfsfaden der Klarheit halber dargestellt ist. Diese Hilfsfällen i9 verhindern den Maschenfall bei Beschädigung der Wirkware. Sie verstärken außerdem die Wirkware, ohne ihre Elastizität zu beeinflussen.
  • Da erfindungsgemäß jeder Hilfsfaden um die entsprechende Stricknadel in dem Augenblick gelegt wird, wo diese nicht in Tätigkeit ist, d. h. nach Herstellung der Masche, kann man die Erfindung ohne Schwierigkeit auch bei Flachwirkmaschinen anwenden.
  • Es werden deshalb bei derartigen Maschinen mit festen Nadeln die Hilfsfadenführer fest auf einer Längsbarre 34 befestigt, die derart gegenüber den vorhandenen Wirknadeln bewegt wird, daß sich bei Beendigung jeder Reihe von Maschen Hilfsfäden um die Nadeln herumlegen. Zu diesem Zweck können Fadenführer 43 für die Hilfsfäden mit einer waagerechten Barre verbunden sein, die sich in einer Kreisbahn bewegt, wodurch bewirkt wird, daß die Fadenführer 43, da sie gleichzeitig vorbewegt werden, die Hilfsfäden um die Köpfe der Wirknadeln herumlegen. Die Barre mit den Hilfsnadeln kann deshalb am oder nahe an ihrem Ende auf einem Paar von Nocken oder Exzentern 35 angeordnet sein, so daß sie die erforderliche Bewegung erhält; die Nocken oder Exzenter 35 werden von der Antriebsvorrichtung aus mit Hilfe eines geeigneten, nicht dargestellten Getriebes angetrieben.
  • Die Hilfsfäden können das Gewirk in @diagonaler bzw. schräger Richtung durchlaufen, indem man die Platte 34 gemeinsam mit den Exzentern 35 versetzt, und zwar um eine solche Entfernung, die dem Abstand zwischen zwei benachbarten Nadeln .der Maschine entspricht. Die Anzahl an Fadenführern muß gröl.;cr sein als die Zahl der Wirknadeln. Nachdem die Platte 34 eine bestimmte Anzahl von Malen nach dem einen Ende der Maschine hin versetzt worden ist, setzt eine umgekehrte Versatzbewegung ein, um die Barre 34 bei jedem Arbeitsgang nach dem anderen Ende der Maschine hin zurückzubewegen. Man erhält dann ein Gewirk, bei dem die Verschluß- oder Hilfsfäden das Gewirk diagonal abwechselnd in einer und in der anderen Richtung durchlaufen.
  • Die Erfindung kann in beliebiger Weise abgeändert werden, ohne vom Wesen abzuweichen. Sie kann auch bei anderen Arten von Maschinen als beschrieben Anwendung finden, und zwar sowohl bei Maschinen mit Zungennadeln als auch bei solchen mit Hakennadeln; ,der Vorgang des Einwirkens des Hilfsfadens ist bei jeder Maschine der gleiche.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rundstrickmaschine zur Herstellung von maschenfallsicherem Gewirk durch Einwirken von Hilfskettenfäden, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsfadenführerträgerscheibe schräg zur Ebene der Zylindernadeln einstellbar ist und radial verlaufende Rillen aufweist, in denen die Hilfsdadenführer verschiebbar angeordnet sind. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das schrittweise Vorbewegen der Hilfsfadenführerträgerscheibe mittels eines Zahnrades mit einem Zahn erfolgt, der in einen in Rollen gelagerten Zahnkranz eingreift, welcher einen nach oben gerichteten Arm trägt, der mit einem Glied in Eingriff steht, das die Bewegung des Zahnkr.anyes auf die Hilfsfadenführerträgerscheibe überträgt.
DE1930579764D 1929-09-30 1930-04-30 Rundstrickmaschine Expired DE579764C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB579764X 1929-09-30

Publications (1)

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DE579764C true DE579764C (de) 1933-07-08

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ID=10480504

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930579764D Expired DE579764C (de) 1929-09-30 1930-04-30 Rundstrickmaschine

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DE (1) DE579764C (de)

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