DE57962C - Asbestfilter - Google Patents
AsbestfilterInfo
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- DE57962C DE57962C DE189057962D DE57962DD DE57962C DE 57962 C DE57962 C DE 57962C DE 189057962 D DE189057962 D DE 189057962D DE 57962D D DE57962D D DE 57962DD DE 57962 C DE57962 C DE 57962C
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- 239000010425 asbestos Substances 0.000 title claims 4
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 title claims 4
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 claims 2
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- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims 1
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 claims 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/50—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
- B01D29/52—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/39—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
- B01D35/12—Devices for taking out of action one or more units of multi- unit filters, e.g. for regeneration
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D37/00—Processes of filtration
- B01D37/02—Precoating the filter medium; Addition of filter aids to the liquid being filtered
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtration Of Liquid (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Diese Erfindung betrifft Filter, deren filtrirende Schicht durch feinst zerkleinerten Asbest
gebildet wird, und sie bezweckt, Filteranlagen zur Gewinnung beliebig grofser Mengen von
sterilem Wasser so einzurichten, dafs sie, sobald die Filterschicht verschlammt ist, auf die
einfachste Weise, ohne Zerlegung der Apparate, regenerirt werden können.
Um diesen Zweck zu erreichen, wird der Er7
findung gemäfs die filtrirende Asbestschicht auf der Aufsenfläche der porösen Wände von
flachen Hohlkörpern hergestellt, welche in gröfserer Anzahl im Filterbehälter eingeschlossen
werden; der Innenraum des Filterbehälters steht mit einem Zuflufsrohr für das mikroskopisch
rein zu filtrirende Wasser in Verbindung, während die Hohlräume der einzelnen flachen:
Filterelemente mit einem gemeinsamen Abflufs- und einem gemeinsamen Entluftungsrohre communiciren.
Das Auftragen der Filterschicht auf die Filterelemente geschieht nach deren Einbringung in den Filterbehälter, indem man
eine Asbestemulsion auf die vorstehend für das zu filtrirende Wasser angegebene Weise
so lange durch den Apparat pumpt, bis ein am Filterbehälter angebrachtes Manometer
1Y2 Atmosphären Ueberdruck anzeigt. Sollen
die durch längeren Gebrauch undurchlässig gewordenen Filterschichten regenerirt werden,
so bürstet man, nach dem Oeffnen vorhandener Mannlöcher des betreffenden Filterbehälters,
die Asbestschicht ab, um hierauf durch Filtration von Asbestemulsiön eine frische solche
Schicht auf der Aufsenfläche der porösen Elementwände abzusetzen. Die der Filterschicht
als Unterlage dienenden flachen Hohlkörper mit porösen Wänden werden durch
Ueberziehen eines Wellbleches mit ebenem, perforirtem Bleche und folgendes Ueberziehen
des durch das perforirte Blech · umschlossenen Hohlkörpers mit einem Textilfasergewebe hergestellt.
Im Nachfolgenden ist eine Filtriranlage der vorstehend kurz erklärten Einrichtung mit Bezugnahme
auf beiliegende Zeichnungen ausführlich beschrieben. In den Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Ansicht eines flachen Filterelement-Hohlkörpers,
wobei das Textilfasergewebe und gelochte Blech stellenweise entfernt dargestellt sind, um das Wellblech zu
zeigen;
Fig. 2 ist ein Längenschnitt dieses Bleches;
Fig. 3 ist ein Querschnitt des Filterelementes nach x-x, Fig. 1; ·
Fig. 4 und 5 sind Ansicht und Schnitt des Bleches zur Bildung des Ausflufsstutzens;
Fig. 6 ist ein im gröfseren Mafsstabe dargestellter Querschnitt des Filterelementes;
Fig. 7 und 8 sind zwei auf einander senkrechte Verticalschnitte eines Filtrirapparates, bestehend
aus einer gewissen Anzahl in einen Behälter eingeschlossener Elemente;
Fig. 9 und 10 endlich sind zwei auf einander senkrechte Verticalschnitte einer zur Regenerirung
eingerichteten Filtriranlage.
Aus Fig. ι und 2 ist ersichtlich, dafs in die trapezförmige Blechplatte α, welche das Gerippe
des Filterelementes bildet, verticale Rinnen a1 eingeprefst sind, welche abwechselnd
nach der einen und nach der anderen Seite vorspringen und auf. diese Weise Unterlagsrippen
für die die Wände des Elementhohl-
körpers versteifenden perforirten Bleche b, Fig. 6, bilden. Behufs entsprechender Versteifung der
Platte α im horizontalen Sinne sind die Rinnen a1
an mehreren Stellen von ebenen Theilen α2 durchquert. Der obere und untere Randtheil
der Platte α bei a3 und α4 ist in transversalem
Sinne rinnenförmig hergestellt und in der Mitte mit einem ausflufsrinnenförmigen Ansätze versehen
, wobei sämmtliche Verticalrinnen αl in
die Querrinnen α8 und α4 ausmünden. Durch
Aufsetzen ähnlich geformter Blechstücke as
und a6 auf die Randtheile a3 und α4 werden
am Ober- und Unterende der Platte α Kammern mit Ablaufstützen hergestellt, v.on welchen die
obere zur Entlüftung, die untere zum Abflüsse des Filtrates dient.
Die auf die angegebene Weise vorbereitete Elementplatte α wird zwischen zwei perforirte
Bleche b eingeschlossen, deren Durchlochungen etwa ι mm Durchmesser besitzen und deren
Ränder b1, der Tiefe der Rinnen a1 entsprechend,
schüsseiförmig eingebogen sind; die Randtheile oder Flantschen b2 aufserhalb der
eingebogenen Theile bx werden durch Niete verbunden.
Ueber das aus der gewellten Platte a
und den beiden Siebblechen b gebildete Metallgerüst wird nun ein starkes, möglichst
dichtes Textilfaserngewebe c gespannt. Zu diesem Zwecke näht man zwei genau nach
der Form des Metallgerüstes zugeschnittene Stoffstücke mittelst einer Doppelsteppstich-Nähmaschine
an beiden Längsrändern und am kurzen Querrande zusammen, plättet dann die Stoffränder aus einander und näht ein starkes
Textilfaserband mittelst wenigstens drei Steppnähten an jeden der umgelegten Stoffränder.
Nun wird dieser Sack über das Metallgerüst gezogen und am breiten Querrande von Hand
mittelst einer möglichst dichten Schlingstichnaht zugenäht, wobei man gleichzeitig dem Gewebe
eine so starke Spannung giebt, als dessen Festigkeit. überhaupt zuläfst.
Der auf diese Weise gebildete poröswandige Hohlkörper mit Auslaufstutzen am unteren und
oberen Ende ist eigentlich schon ein Filter, mittelst dessen gröbere Verunreinigungen aus
^Flüssigkeiten ausgeschieden werden können; um jedoch dieses Filter zur Ausscheidung aller
mikroskopischen Verunreinigungen und folglich zur Sterilisirung von Flüssigkeiten verwenden
zu können, muijä die Oberfläche desselben
mit einer Schicht von feinst zerkleinertem Asbest überkleidet werden.
Fig. 7 und 8 gestatten zu erkennen, dafs
der gufseiserne Filterbehälter d eine gewisse Anzahl in aufrechter Stellung montirter Filterelemente
e enthält, und dafs sä'mmtliche Entluftungsstutzen der Elemente in ein gemeinschaftliches
Rohr f und sä'mmtliche Filtratablaufstutzen in ein anderes gemeinschaftliches
Rohr g münden. Das Rohr oder der Filterkopf f ist mittelst eines durch den Deckel des
Filterbehälters reichenden verticalen Zweigrohres f1 mit dem ein Rückschlagventil f2 enthaltenden
Enfluftungsrohre./3 verbunden, welches von dem durch eine Seitenwand des
Filterbehalters d nach aufsen reichenden Filtratabflufsrohre
g nach oben abgeht.
Das in den Boden des Filterbehälters mündende Steigrohr h dient sowohl zum Hineinpressen
der zur Bildung der filtrirenden Schicht bestimmten Asbestemulsion als auch für den
Eintritt des später zu filtrirenden Wassers. .
Die Asbestemulsion wird in einen Kessel i, Fig. 9 und io, eingebracht, von dessen Boden
nach dem Steigrohre h ein Verbindungsrohr i1
abgeht, in welches eine Pumpe P eingeschaltet
ist und welches zwischen Pumpe und Steigrohr, durch ein Ventil is abgesperrt werden
kann. Aufserdem ist Kessel i durch ein in seinen Deckel einmündendes Rohr i4, in welches
ein Absperrventil ib eingeschaltet ist, mit dem Filtratabfiufsrohre gl verbunden, welches,
vom ■ Abflufsrohre oder Fufse g der Filter kommend, andererseits mit dem nach dem
Filtratsammelkanale j führenden Rohre j1 verbunden
ist; letzteres enthält knapp hinter seiner Abzweigungsstelle ein Absperrventil p.
Zur Vervollständigung der Angaben über das Rohrsystem sei noch gesagt, dafs das
Steigrohr h nach unten hin durch ein mit einem Absperrventil k2 versehenes.. Rohr k1
mit einem Schlammkanale k communicirt, dafs ferner in den obersten Theil des Steigrohres
das vom Leitungsrohre m für das zu filtrirende Wasser kommende und mit . einem Absperr-,
ventil »Μ1 versehene Rohr m2 einmündet, und
dafs endlich diesem Rohre gegenüber auch ein Heifsluftrohr η mit Absperrventil nl an das
Steigrohr h anschliefst.
Der Vorgang zur Herstellung der filtrirenden Asbestschicht besteht nun darin, dafs man die
in den Kessel i eingebrachte Asbestemulsion mit Hülfe der Pumpe P so lange durch Rohr i\
Steigrohr h, Filterbehälter d, die Wände, der
Elemente e, Filterfufs g, Abflufsrohr g·1 und
Rohr j4 circuliren läfst, bis ein am Filterbehälter
d angebrachtes Manometer anzeigt, dafs der zum Durchpressen der Flüssigkeit
durch die Filterwände erforderliche Druck auf ι Y2 Atmosphären Ueberdruck gestiegen ist.
Zu diesem Zwecke schliefst man das Wasserleitungsventil m\ das Schlammventil k2, das
Heifsluftventil nl und das Filtratventil ß, während
man durch Oeffnen der Ventile is und i5
die Verbindungen zwischen dem Filterbehälter d und Emulsionskessel i herstellt, um hierauf die
Pumpe i2 in Gang zu setzen. Der am Deckel des Filterbehälters d angebrachte Lufthahn d1
wird vor Beginn des Pumpens geöffnet und,
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sobald Asbestemulsion durch denselben auszutreten beginnt, wieder geschlossen.
Nachdem, der Flüssigkeitsdruck im Filterbehälter d auf das oben angegebene, zur Erzielung der festen Auflagerung des Asbestes
auf allen durchlässigen Stellen der Elemente e erforderliche Mafs gestiegen, stellt man die
Pumpe i2 ab, schliefst das Ventil i3 und öffnet das Schlammventil k2, um den Inhalt des
Filterbehälters in den Schlammkanal k. abfliefsen zu lassen. Um sich zu überzeugen, ob
die hergestellte Asbestschicht die erforderliche Dichte besitzt, wird sie zunächst einer Luftdruckprobe
unterzogen. Versuche haben nämlich ergeben, dafs Asbestschichten, welche die Fähigkeit besitzen, Wasser auf dem.Wege der
Filtration zu sterilisiren, nur von Luft durchdrungen werden, welche auf ι bis ι Y2 Atmosphären
Ueberdruck gespannt ist. Man pumpt also, nachdem man das Schlammventil /c2 und
auch Ventil i5 wieder geschlossen, durch Rohr h Luft in den Filterbehälter d; wenn dieselbe
beginnt, das Entlüftungsventil f1 zu heben,
mufs das Manometer am Filterbehälter d ι bis
ι Y2 Atmosphären Ueberdruck anzeigen, und
wird dann die Luftpumpe abgestellt, so darf die Spannung in den ersten 30 Secunden um
nicht mehr als Y10 Atmosphäre zurückgehen.
Zu bemerken ist hier, dafs diese Luftdruckprobe nur vorgenommen werden darf, so lange
die Asbestschicht noch nafs ist.
Die nächste Operation besteht im Sterilisiren der Asbestschicht, wozu man das am Filterbehälter
d oben angebrachte Ventil dl öffnet
und durch Rohr η und Ventil n1 etwa eine
halbe Stunde lang auf 1500 C. erhitzte Luft
einbläst; die dabei im Innern der Elemente gebildeten Dämpfe entweichen durch das Rückschlagventil
f2.
Die Filterbatterie ist nun im brauchbaren Zustande und kann zum Filtriren des
Wassers aus. der Leitung m verwendet werden, wozu Ventil ml, und Ventil p geöffnet, alle
übrigen Ventile jedoch geschlossen werden; Ventil m1 wird so eingestellt, dafs die Filtration
bei einem Drucke von 1Y2 Atmosphären
über dem atmosphärischen vor sich geht.
Wie leicht begreiflich und auch aus Fig. 9'
und 10 deutlich ersichtlich, mufs jede Filteranlage eine gröfsere Anzahl von Batterien umfassen,
so dafs der Betrieb keine Störung erleidet, wenn die Batterien successive unbrauchbar
werden und regenerirt werden müssen. Sobald die vorhandenen Zischhähnchen anzeigen,
dafs eine Filterbatterie zu wenig Wasser giebt, wird dieselbe durch Schliefsen der Ventile
m} und j2 ausgeschaltet, die Mannlöcher
des Filterbehälterdeckels werden geöffnet und nun entfernt man mittelst geeigneter Putzbürsten den angesetzten Schlamm und die
oberste Asbestschicht; durch das geöffnete Schlammventil k% läfst man das losgebürstete
Material in den Schlammkanal hinabspülen. Nachdem das geschehen, kann man zur Regenerirung
der Filterbatterie in der vorstehend beschriebenen Weise schreiten.
Aus Fig. 9 und 10 ist ersichtlich, dafs ein Emulsionskessel i und eine Pumpe P, sowie
auch eine mit dem Rohrstrange η verbundene Heifsluftpumpe für eine gröfsere Anzahl von
Filterbatterien d dienen kann. Sämmtliche von den Batterien d abgehenden Rohre i4 sind in
diesem Falle mit einem horizontalen Rohre z6
verbunden, welches mit dem Emulsionsbehälter i communicirt und beiderseits desselben Absperrventile
i1 besitzt, und ebenso ist das Druckrohr der Pumpe i2 mit einem horizontalen Rohrstrange
is- verbunden, welcher mit den Steigrohren
h sämmtlicher Batterien d verbunden ist und beiderseits des Pumpendruckrohres Absperrventile
z9 besitzt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein regenerirbares Asbestfilzfilter, gekenn- ■ zeichnet durch einen Behälter d, in welchem mit Asbestfilz überzogene, flache poröswandige Hohlkörper e aufrecht stehend und in gewisser Anzahl derartig eingeschlossen sind, dafs ihre Oberenden mit einem gemeinschaftlichen Entluftungsrohre/ und ihre Unterenden mit einem gemeinschaftlichen Abflufsrohre g in Verbindung stehen, wobei der Behälter d sowohl mit einer Leitung m für die zu filtrirende Flüssigkeit, als auch mit einem Schlammkanale k und — mittelst einer eine Pumpe i2 enthaltenden Leitung — mit einem Asbestemulsionsbehälter i in Verbindung gesetzt werden kann, während man das Abflufsrohr g mit einem Filtratsammelkahale j oder mit dem Emulsionsbehälter i in Verbindung setzen kann.
- 2. Die Herstellung der'unter 1. angegebenen Hohlkörper aus einem gewellten Bleche a mit Sammelkammern und Auslaufstutzen an beiden Enden, einer Umhüllung aus gelochtem Blech b und einem Ueberzuge aus . einem Textilfaserngewebe c. ■Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE57962T | 1890-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57962C true DE57962C (de) | 1891-08-17 |
Family
ID=34558597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189057962D Expired DE57962C (de) | 1890-04-09 | 1890-04-09 | Asbestfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57962C (de) |
-
1890
- 1890-04-09 DE DE189057962D patent/DE57962C/de not_active Expired
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