DE577754C - Zentrifugalpumpe mit Entlastungsrad zur Abdichtung des Gehaeuses an der Wellendurchtrittsoeffnung - Google Patents

Zentrifugalpumpe mit Entlastungsrad zur Abdichtung des Gehaeuses an der Wellendurchtrittsoeffnung

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DE577754C
DE577754C DEW89205D DEW0089205D DE577754C DE 577754 C DE577754 C DE 577754C DE W89205 D DEW89205 D DE W89205D DE W0089205 D DEW0089205 D DE W0089205D DE 577754 C DE577754 C DE 577754C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2261Rotors specially for centrifugal pumps with special measures
    • F04D29/2266Rotors specially for centrifugal pumps with special measures for sealing or thrust balance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D7/00Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
    • F04D7/06Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being hot or corrosive, e.g. liquid metals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Zentrifugalpumpe mit Entlastungsrad zur Abdichtung des Gehäuses an der Wellendurchtrittsöffnung Es ist bekannt, bei stopfbüchsenlosen Zentrifugalpumpen und Pumpen. mit entlasteter Stopfbüchse zur Abdichtung der Wellendurchtrittsöffnung durch den Gehäusedeckel ein Entlastungsgrad anzuordnen, welches die innere Stirnfläche des Gehäusedeckels berührt und so das Austreten von Flüssigkeit verhindert. Vielfach ist dieses Entlastungsrad an seinem Umfang mit Schleuderschaufeln versehen, um die herantretende Flüssigkeit zurückzuschleudern. In der Praxis ergeben sich mit diesen Pumpen jedoch häufig Schwierigkeiten, da sich die Länge der Pumpenwelle mit der Temperatur, also beispielsweise beim Pumpen von warmen Flüssigkeiten, ändert. Dadurch wird aber das Entlastungsrad von der Stirnfläche des Gehäusedeckels abgehoben. Mag auch während des Betriebes durch die Schleuderschaufeln desEntlastungsrades vielfach noch jeder Flüssigkeitsaustritt an der Wellendurchtrittsöffnung unterbunden werden, so wird sich dieser Nachteil doch sofort bemerkbar machen, sobald die Pumpe außer Betrieb gesetzt wird. Es wurde schon vorgeschlagen, zur Vermeidung dieses Nachteiles eine Verschiebung der Pumpenwelle vorzunehmen, um dadurch dauernd ein dichtes Anliegen des Entlastungsrades an der Gehäusewand zusichern. Diese axiale Verschiebung sollte beispielsweise durch Federkraft, durch Zentrifugalkraft, durch einen Regulator, durch einen Magneten o. dgl. erfolgen. Praktische Bedeutung konnten diese Vorschläge jedoch nicht erhalten, da durch diese . Ausgleichvorrichtungen die Pumpen außerordentlich verteuert werden und da andererseits die einzelnen Teile dieser Ausgleichvorrichtungen viel zu kompliziert und empfindlich sind, um bei den :ingünstigen Arbeitsbedingungen, wie sie beispielsweise im Säurebetrieb herrschen, auf die Dauer einwandfrei arbeiten zu können.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Pumpe mit einer Ausgleichvorrichtung, bei welcher die vorgenannten Nachteile mit Sicherheit vermieden werden und vollkommen selbsttätig bei allen Temperaturen ein gleich dichtes Anliegen der Entlastungsscheibe erreicht wird, ohne daß die geringste Wartung erforderlich ist. Gemäß der Erfindung wird das Abheben des Entlastungsrades von der Dichtungsfläche des Gehäuses trotz der longitudinalen Wärmeausdehnung der Welle durch die für andere Zwecke bekannte Anwendung von metallenen Zwischengliedern verschiedener Ausdehnungskoeffizienten verhindert. Es wird beispielsweise das Entlastungsrad mit der Pumpenwelle nicht unmittelbar verbunden, sondern über zwei konzentrische Büchsen verschiedener Metalle, die an ihrem einen Ende miteinander verbunden sind, während das freie Ende der äußeren Büchse das Entlastungsrad trägt und die innere Büchse nur an. Ende der Welle mit dieser verbunden ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt dargestellt, wobei von dem Pumpengehäuse nur der die Durchtrittsöffnung enthaltende Teil des Gehäusedeckels gezeichnet ist.
  • Die Pumpenwelle a ist von einer Metallbüchse b umgeben, die nur an dem freien Ende der Welle bei k mit ihr verbunden ist. Die Büchse b wiederum wird von einer zweiten Büchse c umgeben, die an dem rückwärtigen Ende der Büchse b, also beispielsweise mittels der Schrauben i und k, fest mit ihr verbunden ist. An dem anderen Ende trägt die Büchse c das Entlastungsrad m, dessen Lage bei jeder Temperatur der Einzelteile dauernd gleich sein soll, damit eine stets gleichbleibende gute Abdichtung an der inneren Stirnfläche f der Wellendurchtrittsöffnung des Gehäusedeckels g stattfindet.
  • Bei der beschriebenen Verbindung der Welle a mit der ersten Büchse b und dieser Büchse mit der zweiten Büchse c wird eine gleichbleibende Lage des Entlastungsrades m nur dann erzielt, wenn für die Welle a und die beiden Büchsen b und c Metalle mit solchen verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten gewählt werden, daß die Summe der Ausdehnungen der Welle a (in der Pfeilrichtung n) und der. zweiten Hülse c (in der Pfeilrichtung o) gleich, aber entgegengesetzt der Ausdehnung der ersten Büchse b (in der Pfeilrichtung p) ist. Da die Ausdehnung der Metalle proportional der Temperatur ist, wird auf diese Weise bei allen Temperaturen stets ein vollkommener Ausgleich geschaffen.
  • Gegebenenfalls können an dem Außenrand des Entlastungsrades Rückförderschaufeln q angebracht sein, um etwa an die Dichtungsstelle f herantretende Flüssigkeit zurückzuschleudern. Das eigentliche Laufrad d ist auf dem vorderen Ende der ersten Metallbüchse b aufgekeilt, könnte aber auch unmittelbar auf dem Wellenende selbst befestigt sein. Hierdurch wird erreicht, daß das Drehmoment der Welle unmittelbar auf das Laufrad übertragen wird, während das am Ende der Büchse c sitzende Entlastungsrad m vom eigentlichen Laufrad d getrennt ist.
  • Durch die Ausgleichvorrichtung gemäß der Erfindung wird gleichzeitig der Vorteil- geschaffen, daß die normalerweise aus Stahl bestehende Welle a der Pumpe vollkommen von den Metallhülsen b und c und der vorderen Schutzkappe s umschlossen ist, so daß sie also vor der Einwirkung der zu pumpenden Säure o. dgl. geschützt liegt.. Die Anordnung einer besonderen Wellenschutzbüchse erübrigt sich somit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: i. Zentrifugalpumpe mit Entlastungsrad zur Abdichtung des Gehäuses an der Wellendurchtrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß das Abheben des Entlastungsrades (m) von der Dichtungsfläche (f) des Gehäuses (g) trotz der longitudinalen Wärmeausdehnung der Welle (a) durch die für andere Zwecke bekannte Anwendung von metallenen Zwischengliedern verschiedener Ausdehnungskoeffizienten dadurch verhindert wird, daß das Entlastungsrad (m) mit der Pumpenwelle (a) nicht unmittelbar, sondern mit Hilfe zweier konzentrischer Büchsen (b, c) verschiedener Metalle verbunden ist, die an ihrem einen Ende (i) aneinander befestigt sind, während das freie Ende der äußeren Büchse (c) -las Entlastungsrad. (m) trägt und die innere Büchse (b) nur am Ende (h) der Welle (a) mit dieser verbunden ist. a. Zentrifugalpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (d) von dem Entlastungsrad (m) getrennt und derart an dem Ende der Welle (a) oder der mit ihr unmittelbar verbundenen Büchse (b) aufgekeilt ist, daß es bei der Längenänderung der Welle im Gehäuse (g) und gegenüber denn Entlastungsrad (m) verschoben wird.
DEW89205D 1932-06-12 1932-06-12 Zentrifugalpumpe mit Entlastungsrad zur Abdichtung des Gehaeuses an der Wellendurchtrittsoeffnung Expired DE577754C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0480261A1 (de) * 1990-10-09 1992-04-15 KSB Aktiengesellschaft Leiteinrichtung
DE4415566A1 (de) * 1994-05-03 1995-11-09 Sero Pumpenfabrik Gmbh Kreiselpumpe

Cited By (3)

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EP0480261A1 (de) * 1990-10-09 1992-04-15 KSB Aktiengesellschaft Leiteinrichtung
DE4415566A1 (de) * 1994-05-03 1995-11-09 Sero Pumpenfabrik Gmbh Kreiselpumpe
DE4415566C2 (de) * 1994-05-03 1999-02-18 Sero Pumpenfabrik Gmbh Seitenkanalpumpe

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