DE577221C - Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine - Google Patents

Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine

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DE577221C
DE577221C DE1930577221D DE577221DD DE577221C DE 577221 C DE577221 C DE 577221C DE 1930577221 D DE1930577221 D DE 1930577221D DE 577221D D DE577221D D DE 577221DD DE 577221 C DE577221 C DE 577221C
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absorption
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DE1930577221D
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Inventor
Dr-Ing E H Edmund Altenkirch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B15/00Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type
    • F25B15/10Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type with inert gas
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/27Relating to heating, ventilation or air conditioning [HVAC] technologies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/62Absorption based systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description

  • Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine Bei kontinuierlich wirkenden Absorptionskältemaschinen, bei welchen der Umlauf der Absorptionslösung durch - aus der Absorptionslösung entwickelten Arbeitsmitteldampf bewirkt wird, ist es vielfach wünschenswert, die an Arbeitsmittel arme Absorptionslösung an räumlich verschiedenen Stellen mit dem Arbeitsmitteldampf zwecks Absorption zusammenzuführen. Gemäß der Erfindung wird dies unter Verwendung mehrerer Heizstellen für die Absorptionslösung und getrennter aufsteigender Rohre zum Emporheben der Lösung dadurch erreicht, daß die getrennten Steigrohre in getrennte Dampfabscheideräume einmünden, von wo aus die Absorptionslösung mittels getrennter Leitungen getrennten Absorptionsstellen zugeführt wird, während sie auf ihrem Wege von den getrennten Absorptionsstellen zurück zu den getrennten Heizstellen eine gemeinsame Leitung durchströmt. Bei einer Absorptionskältemaschine mehrere parallel geschaltete Austreiber anzuordnen, ist an sich bekannt. Bei den bekannten Einrichtungen wurde jedoch die Absorptionslösung in einen gemeinsamen Gasabscheideraum gefördert, von wo aus sie mittels einer gemeinsamen Leitung dem zu beschickenden Absorber zugeführt wurde. Es war ferner bekannt, zwei verschiedene Absorptionsstellen von einem gemeinsamen Gasabscheider aus mittels parallel geschalteter Leitungen zu beschicken. Die bekannten Einrichtungen weisen aber nicht die Vorteile des Erfindungsgegenstandes auf. Diese bestehen in folgendem: Zunächst gestattet die Möglichkeit, verschiedene Absorptionsstellen von verschiedenen Gasabscheideräumen her mittels getrennter Leitungen getrennt mit Absorptionslösung zu beschicken, eine besonders feine Regulierung der Absorberbeschickung, die z. B. durch unabhängige Regelung der Heizwärmezufuhr zu den einzelnen Heizstellen bewirkt werden kann. Außerdem ermöglicht aber der Gegenstand der Erfindung die Aufrechterhaltung verschiedener Temperaturen und verschiedener Drücke bei der Verdampfung des verflüssigten Arbeitsmittels. Gegenüber einer Anordnung mit zwei getrennten Absorptionskälteapparaten, die nur bezüglich ihres Dampfraumes zusammenhängen, bietet eine Ausführung gemäß der Erfindung, bei welcher zwar getrennte Austreiber, getrennte Dampfabscheider und getrennte Absorptionsstellen vorgesehen sind, aber eine gemeinsame Rückleitung die Absorptionslösung zu den getrennten Heizstellen zurückführt, den Vorteil, daß ein Übertritt von Kältemitteldampf aus der einen Kältemaschine in die andere ohne nachteilige Folgen bleibt, da die Zusammenführung der beiden Zweigströme der Absorptionslösung für einen Ausgleich sorgt, so daß eine Störang der Konzentrationsverhältnisse der Absorptionslösung mit ihren nachteiligen Folgen für die Betriebssicherheit der ganzen Anlage nicht eintreten kann.
  • Es ist zweckmäßig, die Absorptionslösung mit dein Arbeitsmitteldampf in verschiedener Höhenlage zusammenzuführen, und zwar erweist sich dies besonders dann als nützlich, wenn die Verdampfung des verflüssigten Arbeitsmittels bei verschiedenen Temperaturen, also unter verschiedenem Druck erfolgen soll. Der Druckunterschied läßt sich dann durch eine Flüssigkeitssäule aufrechterhalten, welche zugleich einen Flüssigkeitsverschluß zwischen den beiden Absorbern bildet.
  • Um nicht nur die verschiedenen Absorptionsstellen verschieden stark mit Absorptionslösung, sondern gleichzeitig auch die getrennten Ver dampfungsstellen verschieden stark mit Kältemittelkondensat beschicken zu können, ordnet man mit Vorteil jedem Dampfabscheideraum einen besonderen Verflüssiger für den Kältemitteldampf zu. Die von den getrennten Verflüssigern abgehenden Leitungen für verflüssigtes Kältemittel wird man dabei entweder in getrennte Verdampfer oder in einen gemeinsamen Verdampfungsraum an verschiedenen Stellen einmünden lassen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. In Fig. i bezeichnet 8o ein elektrisch heizbares Austreibergefäß, das durch ein Steigrohr 81 mit einem höher liegenden Dampfabscheider 82 verbunden ist. Ein zweites Austreibergefäß 85 steht durch ein Steigrohr 86 mit einem Dampfabscheider 87 in Verbindung. Der Austreiber 85 befindet sich in einer relativ größeren Höhenlage als der Austreiber 8o. Dagegen ist der dem Austreiber 85 zugeordnete Dampfabscheider 87 in geringerer Höhenlage angeordnet als der Dampfabscheider 82. Von den Dampfabscheidern 82 bzw. 87 gelangt die arme Absorptionslösung über U-förmig gebogene Leitungen 89 bzw. 9o zu zwei in verschiedener Höhenlage angeordneten Absorbern 88 bzw. 83. Die Höhenlage des Dampfabscheiders 87 entspricht der Höhenlage des Absorbers 83, die des Dampfabscheiders 82 derjenigen des Absorbers 88. Durch ein U-förmig gebogenes Rohr 9i gelangt die im Absorber 88 angereicherte Lösung in den oberen Teil des Absorbers 83. Vom Absorber 83 wird die hier noch weiter angereicherte Lösung durch ein Rohr 84., das mit den Rohren 89 und 9o einen Temperaturwechsler bildet, ab- und in parallelen Teilströmen den Austreibern So bzw. 85 zugeführt. Von den Dampfabscheidern 82 und 87 führen zwei sich vereinigende Gasrohre 92 bzw. 93 - den Arbeitsmitteldampf einem luftgekühlten Kondensator 94. zu. Von diesem gelangt das Kondensat über ein durch ein Abscheidegefäß 95 zu einem Kondensatumlaufsystem verbundenes, U-förmig gebogenes Rohr 96 in den Verdampfer 97. Die hier nicht verdampfte Kondensatmenge tritt über ein U-förmig gebogenes Rohr 98 in einen tiefer gelegenen Verdampfer 99 über. Jeder der beiden Verdampfer 97 und 98 ist durch ein weiteres Gasrohr ioo bzw. ioi, welches letztere zugleich auch zur Abführung nicht verdampfter Flüssigkeitsmengen dient, finit dein zugehörigen Absorber 88 bzw. 83 verbunden. In dem höher gelegenen Verdampfer 97 findet die Verdampfung des Kondensats bei geringerem Druck statt als - in dem niedriger gelegenen Verdampfer 99, in welchem der Druck entsprechend der in dem U-Rohr 98 stehenden Flüssigkeitssäule höher ist. Der gleiche Druckunterschied besteht zwischen den Absorbern 88 und 83 und wird hier durch die in dem U-Rohr 9i stehende Flüssigkeitssäule aufrechterhalten.
  • Infolge des Umstandes, daß jedem der beiden Austreiber 8o und 85 ein besonderer Dampfabscheideraum 82 bzw. 87 zugeordnet ist und daß von diesen Dampfabscheideräumen aus die Absorptionslösung mittels getrennter Leitungen getrennten Absorptionsstellen zugeführt wird, ist es möglich, die Menge der in den beiden Absorbern 88 bzw. 83 arbeitenden Absorptionslösung unabhängig voneinander zu regeln, indem man die zugehörigen Austreiber je nach Bedarf schwächer oder stärker heizt. Die Stärke des Flüssigkeitsumlaufs zwischen Absorber und Austreiber, d. h. die im Verhältnis zur entwickelten Dampfmenge geförderte Flüssigkeitsmenge kann also in den beiden Umlaufsystemen unabhängig von der Gesamtmenge des pro Zeiteinheit ausgetriebenen Arbeitsmitteldampfes in einfacher Weise geregelt werden. Da der Austreiber 8o an einer tieferen Stelle unterhalb des Flüssigkeitsspiegels der vom Absorber 83 her ihm zuströmenden Absorptionslösung angeordnet ist als der Austreiber 85, so besteht für den Austreiber 8o eine größere Eintauchtiefe als für den Austreiber 85. Dies bedeutet, daß zur Förderung einer gleichen Menge von Absorptionsflüssigkeit -gleiche Höhenlage der Dampfabscheideräume 82 und 87 angenommen - bei dem tiefer liegenden Austreiber8o eine geringere Zufuhr an Heizwärme erforderlich ist als bei dem höher liegenden Austreiber 85. Da nun aber der Dampfabscheider 82 mit Rücksicht auf die Höhenlage des zugehörigen . Absorbers 88 höher als der Dampfabscheider 87 angeordnet ist, müssen die im Austreiber So entwickelten Dampfblasen die Absorptionslösung auf eine größere Höhe fördern als die im Austreiber 85 entwickelten Dampfblasen. Bei der durch F ig. r veranschaulichten Absorptionsmaschine wird datier die Wärmemenge, die den beiden Austreibern 8o bzw. 85 zugeführt .werden muß, nur wenig voneinander verschieden sein.
  • Während das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt, wie man infolge der Anordnung getrennter Dampfabscheideräume und getrennter Zuführungsleitungen für die arme Absorptionslösung zu getrennten Absorptionsstellen eine Absorption und Verdampfung auf zwei verschiedenen Druckstufen erreichen kann, soll im nachstehenden eine Einrichtung beschrieben werden, bei der die Erfindung dazu dient, die in -verschiedenen Austreibern entgaste Absorptionslösung einem gemeinsamen Absorptions- und Verdampfungsraum 4rin gleicher Höhenlage, aber an verschiedenen Stellen zuzuführeri, wodurch auch bei verhältnismäßig großer räumlicher Ausdehnung des Absorptions- und. Verdampfungsgefäßes 41 eine gleichmäßige Beschickung der Absorptionsfläche mit armer Absorptionslösung ermöglicht wird. In entsprechender Weise wird auch die Verdampfungsfläche des gemeinsamen Absorptions- und Verdampfungsraumes 41 an verschiedenen Stellen mit verflüssigtem Arbeitsmittel beschickt. In dem gemeinsamen Absorptions- und Verdampfungsraum 41 ist dem Ärbeitsmitteldampf eine gewisse Menge indifferentes Gas beigemischt, und das Gasgemisch wird durch Anordnung einer aufrechten Zwischenwand 40, die oben und unten Durchtrittsöffnungen für das Gasgemisch frei läßt, infolge der zu beiden Seiten der Zwischenwand bestehenden Unterschiede des spezifischen Gewichtes in ständigem Umlauf gehalten. Der nicht durch indifferentes Gas ausgeglichene Teil des Druckunterschiedes zwischen Austreiber und Kondensator einerseits und dem Absorptions-und Verdampfungsgefäß 41 andererseits wird durch Säulen 'strömender Flüssigkeit aufrechterhalten.
  • Abgesehen von dem die Zwischenwand 40 enthaltenden Absorptions- und Verdampfungsgefäß 41 und der von diesem die reiche Absorptionslösung abführenden Leitung 56 sind alle Teile des Apparates doppelt ausgeführt und, wie die Abb. 2 erkennen läßt, symmetrisch zueinander angeordnet. Für die symmetrischen Teile sind durchweg die gleichen Bezugszeichen verwendet. Von dem Austreiber 42 gelangt der Arbeitsmitteldampf zusammen mit der armen Absorptionslösung mittels eines aufsteigenden Rohres 43 zum Gasabscheider 44. Von hier aus führt eine U-förmig gebogene Leitung 45 die Absorptionslösung zum Absorptions- und Verdampfungsgefäß 41, -wo sie oberhalb der Absorptionsfläche einmündet. - Der Arbeitsmitteldainpf gelangt durch eine Gasleitung 46, in welcher sich ein Rückschlaggefäß 47 :befindet, in ein teilweise mit Kondensat gefülltes Rohr 48, das zu einem hochliegenden Kondensator 49 aufsteigt. Das -Rohr 48 ist unten U-förmig umgebogen und mit einem vom Kondensator herkommenden Rohre 5o verbunden. Durch dieses Rohr 50 gelangt das Kondensat mittels einer Querverbindung 51, die in Höhe der Einmündungsstelle des Rohres 46 in das Rohr 48 angeordnet ist, in ein Rohr 52 und von diesem über ein Abscheidegefäß 53 zu einem Rohr 54, das oberhalb der Verdampfungsfläclie in. das Absorptions- und Verdampfungsgefäß 41 einmündet. Das Abscheidegefäß 53 ist durch ein Fallrohr 55 mit dem Kondensatrohr 52 verbunden. Die bereits erwähnte Flüssigkeitsleitung56 führt die wieder angereicherte Absorptionslösung dem Austreiber 42 wieder zu.
  • Die beiden symmetrisch gezeichneten Heizstellen 42 sind so angeordnet, daß jede für sich in der Lage ist, einen Umlauf von Absorptionslösung zwischen Austreiber und Absorber zu erzeugen. Sollte daher der Fall eintreten, daß - beispielsweise bei niedriger Raumtemperatur - die Kälteleistung des Apparates herabgesetzt werden kann, so ist dies ohne weiteres dadurch möglich, daß man zeitweise einender beiden Austreiber 42 unbeheizt läßt. Es kommt dann nicht nur der Flüssigkeitsumlauf in dem zugehörigen Absorbersystem, sondern auch die Kondensation und Verdampfung in diesem Teile der Absorptionsmaschine zum Stillstand.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine, bei welcher der Umlauf der Absorptionslösung zwischen Austreiber und Absorber durch Arbeitsmitteldampf bewirkt wird, der aus der Absorptionslösung an mehreren Heizstellen entwickelt wird und die Lösung in getrennten aufsteigenden Rohren emporhebt, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennten Steigrohre in getrennte Dampfabscheideräume einmünden, von wo aus die Absorptionslösung mittels getrennter Leitungen getrennten Absorptionsstellen der Kältemaschine zugeführt wird, während sie auf ihrem Wege von- den getrennten Absorptionsstellen zurück zu den getrennten Heizstellen eine gemeinsame Leitung durchströmt.
  2. 2. Absorptionskälternaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Dampfabscheideraum ein besonderer Verflüssiger für den Arbeitsmitteldampf -zugeordnet ist. 3.
  3. Absorptionskältemaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die von den getrennten Verflüssigern abgehenden Leitungen für verflüssigtes Arbeitsmittel in getrennte Verdampfer bzw. in einen gemeinsamen Verdampfungsraum an verschiedenen Stellen einmünden. q..
  4. Absorptionskältemaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die von den getrennten Dampfabscheideräumen abgehenden Flüssigkeitsleitungen den zugehörigen Absorptionsstellen in verschiedener Höhenlage zugeführt werden.
  5. 5. Absorptionskältemaschine nach Anspruch x oder q., dadurch gekennzeichnet, daß jedem Dampfabscheideraum ein besonderer Absorber zugeordnet ist.
DE1930577221D 1930-06-03 1930-06-03 Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine Expired DE577221C (de)

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