DE575482C - Zweitakt-Brennkraftmaschine - Google Patents

Zweitakt-Brennkraftmaschine

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DE575482C
DE575482C DE1930575482D DE575482DD DE575482C DE 575482 C DE575482 C DE 575482C DE 1930575482 D DE1930575482 D DE 1930575482D DE 575482D D DE575482D D DE 575482DD DE 575482 C DE575482 C DE 575482C
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Zweitakt-Brennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine Zweitakt-Brennkraftmaschine nach Patent 567 o89. Nach dem Hauptpatent sind bei Zweitakt-Brennkraftmaschinen, insbesondere Flugmotoren, für verdichterlose Einspritzung mit einem oder mehreren Paaren von in Richtung der Kurbelwellenachse nebeneinander angeordneten Zylindern die dicht nebeneinander liegenden Zylinder eines jeden Paares durch einen quer liegenden, länglichen, die Zylinderenden teilweise übergreifenden, im Zylinderboden offen angeordneten Brennstoffeinspritzraum miteinander verbunden, wobei der Brennstoff in der Längsrichtung dieses Raumes eingespritzt wird. Wendet man bei derartigen Maschinen zwei Brennstoffdüsen an, die einander gegenüberliegen, so tritt eine ungünstige Brennstoffverteilung im Einspritzraum ein; denn an den Stellen, an denen die beiden Brennstoffstrahlen sich durchdringen, herrscht Luftmangel, während an anderen Stellen eine Verbrennung mit Luftüberschuß stattfindet.
  • Dieser Übelstand wird durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, daß die Achsen der verwendeten Brennstoffdüsen von entgegengesetzter Einspritzrichtung in der Querebene gegeneinander versetzt sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Brennstoffkegel sich nicht mehr durchdringen, so daß auch bei großen Brennstoffmengen, die sich mit einer Düse nicht mehr einspritzen lassen, eine wirtschaftliche Verbrennung ermöglicht wird.
  • Damit der Verbrennungsraum den Brennstoffkegeln Raum zu freier Entfaltung bietet, wird er zweckmäßig mit einem Querschnitt ausgeführt, der in der Querrichtung größere Ausdehnung hat als in der Höhe. Besonders gut eignet sich ein Verbrennungsraum in Form eines Doppelkegels mit ovalem Querschnitt. Die Spitzen der Einspritzraumkegel werden zweckmäßig etwa in die Achse der Zylinder gelegt.
  • Die Achsen der Einspritzdüsen können sowohl parallel zur Achse des Verbrennungsraumes wie auch unter einem spitzen Winkel zu dieser ausgeführt werden, damit je nach der Form des Verbrennungsraumes in diesem der Brennstoffnebel möglichst gleichmäßig verteilt wird.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsspiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. r einen U-Zylinder gemäß der Erfindung im Längsschnitt, parallel zur Kurbelwelle, Abb. 2 den gleichen U-Zylinder im Schnitt längs der Linie A-B, senkrecht zur Kurbelwelle, Abb. 3 den U-Zylinder im Querschnitt durch den Hauptmeridian des Verbrennungsraumes, Abb. q. eine andere Ausführungsform im Querschnitt entsprechend Abb. 3 a1 und a2 sind die beiden Teilzylinder eines [-Zylinders, die durch den Einspritzraum b miteinander verbunden sind. In den Einspritzraum münden zwei Brennstoffdüsen, die den Brennstoff in Form von Kegeln c, d zerstäuben. Wie aus Abb.3 zu erkennen ist, können sich die beiden Brennstoffkegel c, d frei entwickeln, ohne sich gegenseitig zu durchdringen. Der Einspritzraum wird zweckmäßig so ausgebildet, daß die beiden kegeligen Endteile m durch einen zylindrischen Zwischenteil f verbunden werden. Um eine sichere Einleitung der Verbrennung zu gewährleisten, erhält im übrigen der Verbrennungsraum eine möglichst geschlossene Form. Deshalb ist er bei g eingezogen. Außerdem sind aus diesem Grunde die Zylinderböden i kegelförmig ausgebildet, und die Kolben la haben kegelförmige Böden k. Die Einspritzraumkegel m liegen zweckmäßig tangential zu den Kegeln der Zylinderböden i.
  • In Abb. ¢ ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt. Bei dieser liegen die Düsenachsen nicht parallel zur Achse des Verbrennungsraumes, sondern bilden einen spitzen Winkel mit dieser. Die Einspritzrichtungen können hierbei einander-parallel sein oder auch miteinander einen spitzen Winkel bilden.
  • Bei dieser Ausführungsform werden ähnliche Vorteile erreicht wie bei den vorbeschriebenen Bauarten, denn auch auf diese Art wird vermieden, daß die Brennstoffkegel sich gegenseitig durchdringen. Die Brennstoffdüsenmündungen können bei dieser Bauart auch in der Achse der Verbrennungskammer, also einander gegenüberliegen.
  • Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Einspritzrichtungen der beiden Brennstoffdüsen gegeneinander gerichtet, ihre Achsen aber so gegeneinander versetzt sind, daß sich die Brennstoffkegel c, d nicht durchdringen, wird in Verbindung mit der günstigen Gestalt des Verbrennungsraumes ermöglicht, günstigere Leistungen pro Zylindereinheit zu erzielen als mit den bisher bekannten Anordnungen. Da die beiden Brennstoffkegel sich gegenseitig nicht beeinträchtigen, wird die optimale Leistung gegenüber Zylindern mit nur einer Einspritzdüse erheblich verstärkt.
  • Die Anordnung hat ferner den Vorteil, daß bei genügender Durchschlagstiefe für den Strahl der Hauptverbrennungsraum (Kompressionsraum) zwischen den Zylindern liegt, wodurch der Verbindungsquerschnitt zwischen den Zylindern groß ausfällt und somit einen geringeren Widerstand für die Spülung ergibt als die bekannten Anordnungen. Außerdem wird der Kolben weniger lang von dem Brennstoffstrahl bestrichen und daher auch weniger erhitzt. Gleichzeitig wird die Brennstoffausnutzung dadurch verbessert, daß die beiden Brennstoffstrahlen sich nicht berühren.
  • Gegebenenfalls können auch mehr als zwei gegeneinander versetzte Brennstoffdüsen Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweitakt-Brennkraftmaschine nach Patent 567 o89 mit zwei oder mehreren Brennstoffdüsen von entgegengesetzter Einspritzrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Brennstoffdüsen in der Querebene gegeneinander versetzt sind. a. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Einspritzdüsen parallel zur Achse des Verbrennungsraumes (b) verlaufen. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Einspritzdüsen einen spitzen Winkel zur Achse des Verbrennungsraumes bilden.
DE1930575482D 1930-08-23 1930-08-23 Zweitakt-Brennkraftmaschine Expired DE575482C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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