DE574680C - Flache Kulierwirkmaschine mit mit der Minderdeckvorrichtung zusammenarbeitender Vorrichtung zur UEbertragung des Doppelrandes - Google Patents

Flache Kulierwirkmaschine mit mit der Minderdeckvorrichtung zusammenarbeitender Vorrichtung zur UEbertragung des Doppelrandes

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DE574680C
DE574680C DEH128339D DEH0128339D DE574680C DE 574680 C DE574680 C DE 574680C DE H128339 D DEH128339 D DE H128339D DE H0128339 D DEH0128339 D DE H0128339D DE 574680 C DE574680 C DE 574680C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/26Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B11/28Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B11/32Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Flache Kulierwirkmaschine mit mit der Minderdeckvorrichtung zusammenarbeitender Vorrichtung zur Übertragung des Doppelrandes Die Erfindung betrifft flache Kulierwirkmaschinen und bezieht sich insbesondere auf eine mit der Minderdeckvorrichtung zusammenärbeitende Vorrichtung zur Übertragung des Doppelrandes auf einer solchen Maschine.
  • Es sind Doppelrandvorrichtungen bekannt, die sich aber ohne besondere Vorkehrung nicht an den üblichen Maschinen anbringen lassen, sondern Abänderungen der ganzen Maschine erfordern. Insbesondere selbsttätige Vorrichtungen, die für diesen Zweck angegeben wurden, sind so umfangreich, daß sie sich nicht als einfache Zusatzvorrichtung an den gewöhnlichen Maschinen anbringen lassen, sondern praktisch große Umbauten erfordern.
  • Gemäß der Erfindung besitzt die flache Kulierwirkmaschine Doppelrandrechen, die an den waagerechten Führungsstangen der Minderdecker ansetzbar sind und mittels je eines an einem Hängelager befestigten Handhebels und Daumens während der Übertragung des Doppelrandes in ihrer Stellung eindeutig gesichert werden. Die die Maschen haltenden Nadeln der Doppelrandrechen erhalten nach deren Befestigung auf den Führungsstangen durch eine einmalige Senkbewegung der Minderdeckvorrichtung die zur Übertragung der Maschen auf die Wirknadeln notwendige Bewegung. Die Doppelrandrechen sind an ihren beiden Enden mit ausgesparten Haltern ver-, sehen, welche die eine Führungsstange umgreifen. Die Doppelrandrechen sind ferner in der Mitte mit je einem Ansatz versehen, deren Bohrung, mit einem Zapfen auf dem Hängelager in Eingriff gebracht, die Doppelrandrechen in ihrer Stellung sichert.
  • Die Doppelrandrechen werden während des Wirkens an die Bänder der Abzugswalze angeschlossen, so daß sich dieser Vorgang in keiner Weise von der Arbeitsweise der üblichen flachen Kulierwirkmaschinen unterscheidet. Die Anbringung der Doppelrandrechen an den waagerechten Stangen der Minderdeckvorrichtung ist außerordentlich einfach, und eine verkehrte Anbringung ist durch die ausgesparten Halber und den Paßstift unmöglich gemacht. Nach der Anbringung der Doppelrandrechen von Hand werden die Rechen in dieser eindeutig festgelegten Stellung durch die Handgriffe mit Nocken gesichert, so daß sie sich bei der darauffolgenden Senkbewegung nicht verschieben können.
  • Ein Hauptvorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung liegt in der Möglichkeit, die Vorrichtung an vorhandenen gewöhnlichen, flachen Kulierwirkmaschinen ,anbringen zu können, ohne große bauliche Änderungen vornehmen zu müssen. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Es stellen dar: Fig. i einen Querschnitt einer mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung versehenen flachen Kulierwirkmaschiiie, Fig. leine Ansicht einer der Arbeitsstellen einer solchen Kulierwirkmaschine von vorn. Zum Verständnis der Erfindung nicht unbedingt notwendige Teile sind fortgelassen; Fig. 3 stellt eine Einzelansicht der Doppelrandvorrichtung von vorn in größerem Maß, stab dar. Diese Figur insbesondere veranschaulicht die Mittel, die gemäß der Erfindung benutzt werden, um dieeinzelnen Dopp;elrandrechen am Gestell der zur Wirkmaschine gehörigen Minderdeckvorrichtung in genau vorgeschriebener Lage lösbar festzulegen; Fig. 4. stellt einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig.3 und Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie V-V der Fig.3 dar.
  • Die in den Figuren dargestellte Wirkmaschine ist von üblicher Bauart und enthält mehrere längs nebeneinandergereihte Arbeitsstellen. Eine dieser Arbeitsstellen ist in Fig. ?- in einer Ansicht von vorn dargestellt. Jede Arbeitsstelle befindet sich zwischen zwei Quergestellen 1o und i i. Wie üblich, trägt die zu jeder Abteilung gehörige Nadelbarre 12 zwei Fonturen 13 zur gleichzeitigen Herstellung ebenso vieler Strümpfe. Durch gelenkige Verbindung mit zwei Armen 14 einer sich waagerecht durch den oberen Teil der Maschine erstreckenden Schaukelwelle 15 wird der Nadelbarre i s relativ zu den Platinen 16 (bei der üblichen Herstellung einer Wirkware) eine Bewegung etwa senkrecht auf und ab erteilt. Die Minderdeckvorrichtung der Maschine ist allgemein mit 17 bezeichnet. Ihre in der Längsrichtung der Maschine in Abständen angeordneten, nach vorn ragenden Deckarme 18 sind, wie bekannt, auf der oben auf der Rückseite der Maschine waagerecht gelagerten Welle ig befestigt. Wie üblich, halten die zur Minderdeckvorrichtung gehörigen Arme 18 an ihren vorderen Enden eine waagerecht liegende Stange 2o, auf der in Abständen mehrere Hängelager 21 zur Führung der waagerecht angeordneten Gleitstangen 22, 23 befestigt sind. Auf den Gleitstangen 22, 23 sind die Minderdecker 24, 25 angeordnet. Beim Mindern erhält die Minderdeckvorrichtung 17 ihre Abwärtsbewegung durch eine besondere, auf der Haupthubscheibenwelle 27 der Maschine angeordnete Hubscheibe 26. Diese Hubscheibe besitzt an sich diametral gegenüberliegenden Punkten zwei tiefste Stellen 26a, 26v und wirkt auf einen mit :einer Rolle versehenen, etwa waagerecht liegenden Arm 28. Dieser Arm 28 ist mit seinem einen Ende um einen am Gestell i o festsitzenden Zapfen drehbar und mit dem anderen Ende an dem unteren Teil einer senkrecht angeordneten Stange 2g angelenkt. Die Stange 29 ist mit ihrem oberen Ende an die schon eingangs erwähnte Stange 2o angelenkt. Bei 3o ist in Fig. i und 2 eine Vorrichtung dargestellt, die dazu dienen soll, eine der üblichen Abwärtsbewegungen der Minderdeckvorrichtung 17 nichtig zu machen, sobald es gilt, einen Doppelrand in einer erst weiter unten des näheren beschriebenen Weise selbsttätig zu schließen.
  • Diese Vorrichtung 3e enthält einen Hebel 31, der um die Maschenregulierwelle 32 der Maschine unabhängig schwenkbar ist. Das obere Ende 33 des Hebels 31 ist gegabelt, atze aus der Zeichnung ersichtlich, gerundet und mit einem auf einer Stange 35 sitzenden Bund 34 in Eingriff gebracht. Die Stange 35 ist-mit einem Hebel 3 6 verbunden, der zusammen mit einem eine Rolle tragenden Arm 38 auf einer auf der Rückseite der Maschine waagerecht gelagerten Welle 37 befestigt ist. Mit Hilfe eines Handhebels 39 kann eine Rolle 4o auf einem am oberen Ende des Hebels 31 sitzenden, seitwärts gerichteten Achsstummel 41 längs verschoben und in die Bahn einer auf der Haupthubscheibenwelle 27 nahe dem Quergestell i i befestigten zusätzlichen Hubscheibe 42 gerückt werden. Diese zusätzliche Hubscheibe 42 besitzt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, einen einzigen Nocken 42a, durch welchen unter Vermittlung des Hebels 31 der mit einer Rolle versehene senkrechte Arm 38 nach vorn gezogen werden kann, um den waagerechten Arm 28 abzufangen, sobald der mit 26a bezeichnete tiefe Punkt der Hubscheibe 26 die am letzterwähnten Arm sitzende Rolle passiert. Die Mindervorrichtung 17 wird auf diese Weise so lange hochgehalten, bis der mit 26b bezeichnete tiefe Punkt der Hubscheibe 26 die zum waagerechten Arm 28 gehörige Rolle erreicht, um die für die Zwecke dieser Erfindung erforderliche einfache Abwärtsbewegung zustande zu bringen.
  • Die hakenförmigen Nadeln 46 der zur Verwendung kommenden Doppelrandrechen 45 sind mit Klappzungen 47 versehen, die, wenn sie geschlossen sind, merklich über die Enden der Haken hinausragen. Mit Klappzungen versehene Haken der oben beschriebenen Art lassen sich mit Vorrichtungen, wie sie in Fig. i und 2 bei 48 dargestellt sind, leicht und schnell öffnen. Jede Wirkmaschine kann mit mehreren Vorrichtungen 48 zum Öffnen der Klappzungen, wie sie an sich bei Flachstrickmaschinen bekannt sind, versehen werden. Die betreffenden Vorrichtungen werden über die ganze Länge der Maschine in zweckentsprechenden Abständen verteilt. Im vorliegenden Falle ist der sogenannte Zungenöffner 48 auf einem der von dem oberen Längsriegel 5o der Maschine nach außen gerichteten Lager ¢9 angeordnet: Die Lager ¢9 dienen im übrigen zum Einhängen der üblichen Abzugswalzen 51 (Fig. i und 2).
  • Nach dieser allgemeinen Beschreibung der hier dargestellten Wirkmaschine sowie der Hilfseinrichtung, welche zur selbsttätigenSchließung der Strumpfdoppelränder dieMinderdeckvorrichtung zu verwenden gestattet, sollen nunmehr die Vorkehrungen beschrieben werden, welche gemäß der Erfindung getroffen sind, um die einzelnen Doppelrandrechen am Gestell der Minderdeckvorrichtung in ".einer genau vorgeschriebenen Lage festlegen zu können. Aus Fig. 2 und 3 geht hervor, daß an jedem Doppelrandrechen ¢5 nahe den Enden Halter 53 befestigt -und diese Halter mit Fortsätzen 5¢ versehen sind. Die Fortsätze 54 sind -bei 55 mit Aussparungen versehen und greifen über die untere der zwei zur Minderdeckvorrichtung 17 gehörigen, die Minderdecker tragenden Gleitstangen 22, 23 (Fig. 1, 3 und 5). Zwischen den Haltern 53 ist an dem Doppelrandrechen 45 in der Mitte noch ein dritter Halter 56 befestigt. Dieser Halter ist mit einem Loch versehen, welches genau auf einen Zapfen 57 paßt, der an einem auf der waagerechten Stange 2o der Minderdeckvorrichtung 17 befestigten zusätzlichen Hängelager 58 sitzt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich; wird dieses Hängelager in der Mitte zwischen den schon eingangs erwähnten Hängelagern 21 angeordnet. Die zusätzlichen Lager 58 sind als geteilte Lager ausgebildet, um sie in einer vorhandenen Maschine auf die Stange 2o aufsetzen zu können; sie bieten den die Minderdecker tragenden Gleitstangen 22, 23 eine zusätzliche Führung (s. Fig. q.). Durch die soeben beschriebenen Vorkehrungen ist der Sitz der Doppelrandrechen 45 am Gestell der Minderdeckvorrichtung 17 schon im voraus genau bestimmt, so daß die Haken 46 der Doppelrandrechen sich mit den Nadeln 13 der Maschine decken müssen. Um die Doppelrandrechen 45 am Gestell der Minderdeckvorrichtung 17 so festzulegen, daß während der Maschenübertragung eine Verschiebung unmöglich ist, ist an jedem der zusätzlichen Hängelager 58 ein Handhebel 6o drehbar auf einem festen Zapfen 61 angeordnet. Wird der Handhebel 6o entgegen dem Uhrzeiger aus der in Fig. 3 strichpunktiert gezeichneten Lage in die mit vollen Linien angedeutete Lage umgelegt, so stellt sich ein zum Handhebel gehöriger Daumen 62 quer über den mittleren Halter 56 des betreffenden Doppelrandrechens 45. Auf diese Weise wird der betreffende Doppelrandrechen an dem Gestell der Minderdecke orrichtung 17 unverrückbar festgelegt. Im Zusammenhang hiermit ist besonders zu bemerken, daß gewöhnliche Doppelrandrechen für die Zwecke der vorliegenden Erfindung einfach durch Anbringung der Halter 53, 56 braüchbar gemacht werden können. Des weiteren ist zu. bemerken, daß die Erfindung keine Veränderung der Maschine erfordert, denn die für die Zapfen 57 und Handliebel 6o erforderlichen zusätzlichen Lager 58 sind zwecks bequemer Befestigung auf den Stangen 20, 22 und 23 geteilt ausgeführt.
  • Die zur Bedienung der Vorrichtung gemäß dieser Erfindung erforderlichen Arbeiten bei der Herstellung eines Strumpflängen- bzw. Doppelrandes sind folgende: Nachdem in den Vorrichtungen ¢8 die Klappzungen q.7 der Haken ¢6 geöffnet sind, werden die Doppelrandrechen auf die eigens für sie auf dem oberen Längsriege15o der Maschine geschaffenen Führungen 65 gesetzt (Fig. i und 2) und auf diesen Führungen dnwärts bzw. nach hinten geschoben, um die Haken zwischen die Nadeln 13 zu bringen. Nun ist alles zum Beginn der Arbeit fertig. Die Maschine wird in Gang gesetzt, um nach Herstellung einer einzelnen Maschenreihe diese teilweise auf die Haken 46 der Doppelrandrechen 45 zu übertragen. Nachdem dies geschehen, werden die Doppelrandrechen den Bändern 66 (Fig. i) der Abzugswalzen 51 in an sich bekannter Weise angeschlossen. Nachdem auch dies geschehen ist, wird die Maschine erneut in Gang gesetzt, um die zur Herstellung der Doppelränder erforderlichen Warenlängen zu erzeugen. Nach der Herstellung der erforderlichen Längen wird die Maschine. in an sich bekannter Weise selbsttätig abgestellt. Nun werden die Doppelrandrechen 45 von den Bändern 66 der Abzugswalzen 51 abgenommen und am Gestell der Minderdeckvorrichtung 17 von Hand angebracht. Hierbei ist zu beobachten, daß die an den D'oppelrandrechen sitzenden Halter 53 mit der unteren Gleitstange 23 der blinderdecker richtig in Eingriff kommen und auch die gelochten mittleren Halter 56 mit den an den zusätzlichen Hängelagern 58 vorgesehenen Zapfen 57 richtig in Eingriff gebracht werden. Alsdann werden die Handhebel 6o in die in den Fig.2 bis q. mit vollen Linien dargestellte Lage umgelegt, um die Doppelrandrechen 45 auf dem Gestell der Minderdeckvorrichtung gehörig festzuspannen. Dann rückt der Wirker die am Hebel 31 der Vorrichtung 30 sitzende Rolle 40 (Fig. i und 2) in die Bahn der zusätzlichen Hubscheibe 42. Danach wird die Maschine nochmals in Gang gesetzt, um der Hubscheibenwelle 27 eine einmalige Drehung zu geben und hierbei die Maschen von den Haken der Doppelrandrechen auf die Nadeln. 13 der Maschine in an sich bekannter Weise zu übertragen, also die Doppelränder zu schließen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flache Kulierwirkmaschine, deren Vorrichtung zur Übertragung des Doppelrandes mit der Minderdeckvorrichtung zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrandrechen (q.5) an den waagerechten Führungsstangen (22, 23) der Minderdecker ansetzbar sind und mittels je eines an einem Hängelager (58) befestigten Handhebels und Daumens (62) während der Übertragung des . Doppelrandes in ihrer Stellung eindeutig gesichert werden.
  2. 2. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Maschen haltenden Nadeln (q.6) der Doppelrandrechen (q.5) nach deren Befestigung auf den Führungsstangen (22, 23) durch eine einmalige Senkbewegung der Minderdeckvorrichtung (17) die zur Übertragung der Maschen auf die Wirknadeln notwendige Bewegung erhalten.
  3. 3. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrändrechen (q.5) an ihren beiden Enden mit ausgesparten Haltern (5q.) versehen sind, welche die eine Führungsstange (23) umgreifen. q.. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch i -und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrandrechen in der Mitte mit je einem Ansatz (56) versehen sind, deren Bohrung, mit einem Zapfen (57) auf dem Hängelager (58) in Eingriff gebracht, die Doppelrandrechen in ihrer Stellung sichert.
DEH128339D 1931-08-29 1931-08-29 Flache Kulierwirkmaschine mit mit der Minderdeckvorrichtung zusammenarbeitender Vorrichtung zur UEbertragung des Doppelrandes Expired DE574680C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058197B (de) * 1952-06-21 1959-05-27 Arthur J Cobert Flache Kulierwirkmaschine mit selbsttaetig arbeitender Doppelrandumhaengevorrichtung
DE1188755B (de) * 1956-01-20 1965-03-11 Cotton Ltd W Flache Kulierwirkmaschine System Cotton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058197B (de) * 1952-06-21 1959-05-27 Arthur J Cobert Flache Kulierwirkmaschine mit selbsttaetig arbeitender Doppelrandumhaengevorrichtung
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