DE574388C - Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran - Google Patents

Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran

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DE574388C
DE574388C DEA60780D DEA0060780D DE574388C DE 574388 C DE574388 C DE 574388C DE A60780 D DEA60780 D DE A60780D DE A0060780 D DEA0060780 D DE A0060780D DE 574388 C DE574388 C DE 574388C
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DE
Germany
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capsule
tube
oscillating body
large area
diaphragm
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Expired
Application number
DEA60780D
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English (en)
Inventor
Geb Klemm Martha Anders
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Individual
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Individual
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Priority to DEA62300D priority patent/DE574389C/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/02Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
    • H04R7/12Non-planar diaphragms or cones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

Es ist bekannt, Sprechmaschinen, welche mit einer Großflächenmembran ausgestattet sind, so einzurichten, daß die Verbindung zwischen dem Nadelträger und der Kappe der Großflächenmembran mit Hilfe eines dünnwandigen Röhrchens hergestellt wird. Dieses Röhrchen hat man derartig gelagert, daß es an der einen Seite durch einen Stöpsel, auf der anderen Seite mit Hilfe einer messerartigen Schneide mit dem Nadelträger bzw. der Kappe verbunden war. Diese Art der Schwingungsübertragung gibt noch keine sehr reinen Töne. Man hat auch vorgeschlagen, zwischen Führungsarm und Nadelträger schwingungsdämpfendes Material einzuschalten und die Spitze der Membran mit Hilfe von Muttern mit dem Übertragungsstift fest zu verbinden sowie den Führungsarm in einem Bock mittels eines Zapfens drehbar zu
ao lagern.
Es wurde nun gefunden, daß man eine wesentliche Verbesserung der Klangreinheit und Fülle dadurch erreichen kann, daß man den Übergang von dem Leitrohr zum Nadelträger oder Schwingkörper einerseits und der Kappe der Großflächenmembran anderseits so gestaltet, daß die Enden des Leitrohres kugelförmig erweitert sind und mit dieser Erweiterung die kugelförmigen Kopfstücke der Membrankappe und des Schwingkörpers umfassen. "Auf diese Weise wird eine enge Verbindung zwischen den einzelnen Teilen hergestellt, die dennoch elastisch und nach allen Richtungen hin beweglich ist. Die Verbindung sitzt fest auf und überträgt daher die Schwingungen in vollkommener Weise, während beispielsweise die Verbindung zwischen der messerartigen Schneide, welche oben erwähnt wurde, und der zugehörigen Platte des Nadelträgers sich während der Schwingungen lösen kann und infolgedessen zu Unregelmäßigkeiten oder Verzerrungen Anlaß gibt. Auch die gleitende Verbindung des Stöpsels ist zu wenig fest, um die Schwingungen unverzerrt zu übertragen. Die kugelförmige Erweiterung am Ende des Leitrohres umgreift dagegen das kugelförmige Kopfstück fest, so daß jede Schwingung in derselben Form, wie sie ankommt, weitergegeben wird.
Aus dieser grundsätzlichen Anordnung ergibt sich, daß es richtig ist, dem Schwingkörper eine besondere Ausbildung zu erteilen. Er hat die Form eines Hahnkükens, d.h. sein Mittelteil läuft von oben nach unten schwach konisch zu, während sich das untere Ende scharf konisch verjüngt. Am unteren Ende trägt der Schwingkörper die Nadelbüchse, in welche die Nadel eingesetzt wird. Das obere Ende des Schwingkörpers geht in einen schmalen Hals über, der die Kugel trägt, die von dem Leitrohr umfaßt wird.
Der Schwingkörper ist zweckmäßig von einer Kapsel umschlossen, welche die Klangfülle nach Art einer Resonanzkammer steigert. Die Verbindung zwischen dem Schwingkörper und der Kapsel wird durch eine Blattfeder hergestellt, so daß der Schwingkörper
sich innerhalb der Kapsel frei bewegen kann, ohne die Kapselwandung zu berühren.
Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der
Erfindung an einem Äusführungsbeispiel, und zwar
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch den
oberen Teil einer Sprechmaschine, bei der die Großmembran mit dem Schallstift durch eine gemäß der Erfindung ausgestaltete Verbin-
to dungsröhre gekuppelt ist,
Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Schwingkörper und seine Kapsel und
Abb. 3 die Teile der Abb. 2 in einem anderen, im Winkel von oo° zum Schnitt der iS Abb. 2 liegenden senkrechten Schnitt.
Die Sprechmaschine ist in Abb. ι schematisch dargestellt. Wie üblich befindet sich über dem Gehäuse α der Sprechmaschine, in welchem der Antrieb untergebracht ist, der ίο Plattenteller b, auf den die Schallplatte c aufgelegt wird. Der Schwingkörper h, welcher durch eine Kapsel g (Abb. 2) zum größten Teil verdeckt ist, ruht mit der Nadel r auf der Schallplatte c. Sein Kopf ist erfindungss5 gemäß zu einer Kugel geformt, über welche das Rohri mit einer kugelförmigen Erweiterung faßt. Die Erweiterung ist beispielsweise aus geschlitztem Blech geformt, so daß sich das Rohr leicht über den Kugelkopf stülpen läßt, fest darauf sitzt und trotzdem federt. Das andere Ende des Rohres i umgreift in gleicher Weise den Kopf k eines Gewindestiftes, der mittels zweier Muttern.« an der Kappe der Membran / befestigt ist. Die Großflächenmembran / ist außerdem durch den Gewindestift und die Muttern« mit einem Haltestab m verbunden, der mittels eines Gelenks im Kastendeckel befestigt ist und durch eine Feder 0 bis zu einem Anschlag gegen das Leitrohr i gedrückt wird. Stoffbespannungen q schließen den Deckel beiderseits zum Schutz der Großflächenmembran ab. Die Kapsel g wird von einem Führungisarm f gelenkt, der an der Kapsel mittels eines Gewindestiftes (Abb. 3). drehbar befestigt ist. Am anderen Ende ist der Führungsarm / mittels eines Drehkörpers e um zwei zueinander senkrechte Achsen drehbar gelagert. Er bewegt sich um einen Stift/ und um einen Zapfen, der in dem Bock*/ drehbar ruht.
Der Schwingkörper h (Abb. 2 und 3) ist hahnkükenartig ausgebildet. Sein Rumpf ist nach unten zu gleichmäßig konisch verjüngt, doch läuft er am Ende etwas spitzer zu und trägt dort die Nadelbüchse, welche die Na- delr aufnimmt. Eine Blattfeder s, an der der Schwingkörper mittels einer Schraube t befestigt ist, verbindet den Schwingkörper h mit seinem kapselartigen Gehäuse g.
Der Gewindestift ν des Führungsarmes / ist mittels der Muttern w an der Kapsel g befestigt. Zwei Muttern w umgreifen den Führungsarm f. Zwischen dem Führungsarm / und der Kapsel g kann ein schwingungsdämpfendes Zwischenglied u eingebettet sein, das aus Gummi oder einem ähnlichen Stoff besteht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Sprechmaschine mit Großflächenmembran, bei welcher die Übertragung der Schwingungen vom Nadelhalter auf die Membran mit Hilfe eines Rohres erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des Rohres (i) etwa halbkugelförmig erweitert sind und mit diesen Erweiterungen kugelförmige Kopfstücke der Membran (/) und eines am unteren Ende den Nadelhalter tragenden Schwingkör- 8b pers (h) umfassen.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkörper (h) die Form eines kegelförmigen Zapfens hat und von einer Kapsel (g) umschlossen wird, an welcher er unter Zwischenschaltung einer Blattfeder (s) befestigt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEA60780D 1931-02-20 1931-02-20 Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran Expired DE574388C (de)

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DEA60780D DE574388C (de) 1931-02-20 1931-02-20 Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran
DEA62300D DE574389C (de) 1931-02-20 1931-06-14 Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran

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DEA60780D DE574388C (de) 1931-02-20 1931-02-20 Sprechmaschine mit Grossflaechenmembran

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DE574388C true DE574388C (de) 1933-04-12

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